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Nachrichten August 2008

Décadrages 12 sur Fredi M. Murer 2008-08-31 (Französisch)

PLANS-FIXES: MARIE-HELENE FEHR-CLEMENT - JACQUELINE PORRET-FOREL 2008-08-31 (Französisch)

PLANS-FIXES: VICTOR DESARZENS - JACQUES MERCANTON 2008-08-30 (Französisch)

images/g/geheimnisvonmurk01.jpg art-tv: DAS GEHEIMNIS VON MURK von Sabine Boss
Plötzlich war er da: der mystische Kornkreis auf dem Feld von Sarah und Felix. Dieser bringt das Leben im sonst verschlafenen Dörfchen Murk ganz gehörig durcheinander. Durchgehend als Fernsehproduktion zu erkennen, wird der Film bei vielen Kinobesucher/innen trotzdem Gefallen finden, denn die Umsetzung und die Darsteller sind absolut publikumtauglich. http://www.art-tv.ch
2008-08-29 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

PLANS-FIXES: LEONARD GIANADDA - JURA BRUSCHWEILER 2008-08-29 (Französisch)

3e Festival Cinémas d'Afrique et Journées du Crocodile du 28 au 31. août 2008-08-28 (Französisch)

PLANS-FIXES: CLAUDE VERDAN - JACQUES PACHE 2008-08-28 (Französisch)

cover80/annagoeldin.jpg NZZ: Glarner Parlament rehabilitiert Anna Göldi
Anna Göldi ist rehabilitiert. Das Glarner Parlament erklärte die vor 226 Jahren als «letzte Hexe Europas» in Glarus enthauptete Magd für unschuldig. Sie sei Opfer eines «Justizmordes» geworden. Den Rehabilitationsbeschluss der Regierung hat der Landrat am Mittwoch einstimmig und diskussionslos in rund drei Minuten genehmigt. Göldi wird in dem von den Landeskirchen mitgetragenen Beschluss von dem Tatbestand der «Vergiftung» im Prozess vom Juni 1782 vor dem Evangelischen Rat entlastet. Anerkannt wird zudem, dass das Todesurteil in einem nicht rechtmässigen Verfahren zu Stande kam. Anna Göldi sei Opfer eines «Justizmordes» geworden. Die Rehabilitierung ist laut der Regierung ein «historisches Eingeständnis» und Zeichen für die Menschenwürde und Menschenrechte in Gegenwart und Zukunft. Siehe auch den Film ANNA GÖLDIN von Gertrud Pinkus. http://www.nzz.ch
2008-08-27 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

art-tv: Making Of: BÖDELE - STEP IT OUT von Gitta Gsell
BÖDELE - STEP IT OUT ist ein temporeicher Film über Menschen, die ihre Füsse archaisch und kraftvoll zu ihrem künstlerischen Ausdrucksinstrument machen. Ausgehend vom Bödelen in der Innerschweiz begibt sich der Film auf eine Reise zu Stepptanz, Flamenco und Irish Dance. Das rhythmische Aufstampfen der Schuhe erinnert an urchige rituelle Volkstänze. Im Making Of erleben Sie den spektakulären Vordreh im Kraftwerk Handeck II während den Musikfestwochen Meiringen: Ania Losinger tanzt im Turbinenraum auf ihrer Xala, dem grössten Bodenxylophon der Welt. http://www.art-tv.ch
2008-08-27 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

PLANS-FIXES: VINCENT MANGEAT - ROLAND BEGUELIN 2008-08-27 (Französisch)

Filmblog: Drehbeginn für «Der grosse Kater» mit Bruno Ganz
Vor ein paar Wochen habe ich noch vermutet, dass die schon lange geplante Herstellung von DER GROSSE KATER in der Dauerschlaufe steckt. Nun hat gestern der Schweizer Verleih Frenetic Films AG die Mitteilung verschickt, dass schon diese Woche in Interlaken die Dreharbeiten beginnen. Anstatt Markus Imboden steht nun Wolfgang Panzer hinter der Kamera. Im August und September finden im Raum Bern und Interlaken die Dreharbeiten statt.Der Spielfilm basiert auf den gleichnamigen Roman von Thomas Hürlimann. Kater ist Schweizer Bundespräsident, der in Kürze das spanische Königspaar zur offiziellen Staatsvisite empfängt. Da entdeckt er, dass sein wichtigster Verbündeter eine perfide Intrige gesponnen hat, um ihn zu Fall zu bringen. Während Kater versucht, den Schaden in Grenzen zu halten, wird ihm bewusst, dass sein rücksichtsloser Aufstieg an die Macht nun doch Konsequenzen haben wird. Kater sieht seine Chance zur Wiedergutmachung und trifft die Entscheidung, die er schon sein ganzes Leben vor sich hin geschoben hatte. http://www.filmblog.ch
2008-08-26 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

NZZ: Zurück zur Buchpreisbindung
este Buchpreise sollen wieder eingeführt werden. Die Wirtschaftskommission des Nationalrates ist am Montag mit 13 zu 11 Stimmen auf einen entsprechenden Gesetzesentwurf eingetreten, wie die Parlamentsdienste am Montag mitteilten. Aus Sicht der knappen Mehrheit der Kommission haben die bisherigen Erfahrungen in der Schweiz und im Ausland gezeigt, dass ein regulierter Preis für Bücher einen positiven Effekt auf die Branche hat. Ein dichtes Netz von Buchhandlungen sei nicht nur wichtig, um den Zugang der Bevölkerung zu Büchern zu erleichtern, sondern auch um die Vielfalt des Angebots zu fördern. http://www.nzz.ch
2008-08-26 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/closedcountry.jpg CLOSED COUNTRY von Kaspar Kasics
Erstmals stehen sie sich gegenüber: Charles Sonabend und Fritz Straub, Sabine Sonabend und die Nonne Anne-Marie. Vor über 50 Jahren war Straub für die Grenze verantwortlich, an der die Familie Sonabend aus der Schweiz in die Hände der Nazis ausgewiesen wurde. Er und die Klosterschwestern verhielten sich, wie Polizeichef Heinrich Rothmund es angeordnet hatte.
2008-08-26 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/legastheniei.jpg DISLESSIA von Andrea Maria Rodoni
Der Film erzählt von dieser Besonderheit legasthenischer Kinder und Erwachsener, ihrer Konfrontation mit dem sich "anders fühlen", mit dem Umgang von Diskrepanzen welche für Legastheniker bezeichnend sind. Der Film LEGASTHENIE ist jetzt auch in der italienischen Originalversion erhältlich
2008-08-25 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

images/logos/locarno2008.jpg DRS1 Samstagsrundschau: Marco Solari - ein Rückblick auf das Filmfestival von Locarno
Der Präsident des Filmfestivals Locarno ist auch der Präsident des Tessiner Verkehrsvereins und der Mann, der zur Eröffnung des Gotthard-Basistunnels eine Expo 2020 durchführen will. Marco Solari stellt sich den Fragen von Urs Siegrist.  
2008-08-24 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/heimatklaenge.jpg HEIMATKLÄNGE von Stefan Schwietert
Was hat Babygeschrei mit dem Echo eines Jodlers im Gebirge gemeinsam, was der Kopfton eines tuvinischen Nomaden mit der Bühnenshow eines Vokalartisten? Die Antwort lautet: DIE STIMME. Auf dem Hintergrund trutziger Alp- und moderner Stadtlandschaften dringt HEIMATKLÄNGE in die wundersamen Stimmwelten von drei exzeptionellen Schweizer Stimm-Artisten ein. Ihr Klangkosmos reicht weit über das hinaus, was wir als Gesang bezeichnen würden. Die Musiker sind Teil eines zukunftweisenden Aufbruchs der alpenländischen Vokalkunst. In ihren experimentierfreudigen Auseinandersetzungen mit heimischen und fremden Traditionen wird die Bergwelt mit ihren mächtigen Naturschauspielen ebenso zur Bühne, wie die Landschaften und Geräuschkulissen der modernen Lebenswelten. Schweizer Filmpreis: Bester Dokumentarfilm 2008.
2008-08-22 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

One Minute Film Festival Aarau 22. bis 24. August 2008
http://www.oneminute.ch
2008-08-21 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/signerskoffer.jpg Tages-Anzeiger: Roman Signer: Kunst mit Knall
Gerade installiert Roman Signer seinen «spritzenden Tisch» in seinem Heimatkanton Appenzell. Der Tages Anzeiger zeigen die spektakulärsten Werke des Ostschweizer Künstlers.
Siehe auch SIGNERS KOFFER http://www.tagesanzeiger.ch
2008-08-20 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

Le Temps: LA MERE de tous les courages 2008-08-20 (Französisch)

24 Heures: Huit petites minutes pour faire rire plus de 1000 spectateurs 2008-08-20 (Französisch)

24 Heures: Pourquoi LA FORTERESSE est un film indispensable 2008-08-18 (Französisch)

24 Heures: Fernand Melgar, le sacre de la sincérité 2008-08-18 (Französisch)

NZZ: Der Pardo d'Oro von Locarno geht an Mexiko
[In PARQUE VIA] erzählt der 32-jährige Enrique Rivero mit einer Bildstrenge von grossem Sog. Sie entspricht der Geschichte des alten Indios, der in Mexiko-Stadt eine leerstehende Luxusvilla zu bewachen hat, die über Jahre nicht verkauft werden kann. Als es dann doch dazu kommt, ist sein ödes Leben verpfuscht. Eine kurze, heftige Geste der Gewalt besiegelt sein Schicksal. Sie ist zwar überflüssig und gerade darum «wahr».
Sagen wir es offen: Der Wettbewerb um den Goldenen Leoparden in der Hauptsektion war manchmal beinhart zum Absitzen. Das Wenigste dürfte ins Kino gelangen. Weil wir eben zu wenig in einen Dialog verwickelt werden – mit seinen Haken und Sprüngen, seinen emotionalen und intellektuellen Widersprüchen. Wie einnehmend dies gelingen kann, hat im (dieses Jahr ziemlich missglückten Piazza-Grande-Programm) Karim Dridi mit seinem Jugenddrama KHAMSA packend und differenziert demonstriert. Der Film mit einem Laien-Hauptdarsteller von sensationeller Leinwandpräsenz setzt uns Wechselbädern von Abscheu und Anteilnahme aus, die es nicht beim Gefühl belassen, sondern über das handfeste Erzählen hinaus soziale und ethnische Hintergründe erhellen.
Es gab in Locarno auch Herausragendes. Der Dokumentarist Fernand Melgar (EXIT), Romand mit spanischen Wurzeln, hat 60 Tage lang in einem der fünf schweizerischen Empfangs- und Verfahrenszentren für Asylsuchende gefilmt. Jenes von Vallorbe, vor einem knappen Jahrhundert konzipiert als Luxushotel, hat ihm die Türen geöffnet. LA FORTERESSE heisst der in der Sektion «Filmmakers of the Present» mit einem Goldenen Leoparden preisgekrönte Film nicht ohne die List des Zweideutigen, wem denn nun letztlich der Schutz hinter Maschendraht und Betonmauern gelte.
Melgar ist es in einem beispielhaften Balanceakt von Nähe und Distanz, Empathie und rationaler Erwägung gelungen, Menschen, die eine sichere Bleibe suchen, und jene, die sie betreuen und über sie befinden, in ihrem gespenstischen Transit-Alltag zu porträtieren, Geschichten im Beobachten zu erzählen. Man kann sich als Zuschauer nicht entziehen, bleibt aufgewühlt, alle Fragen sind offen und klingen nach. Mehr kann Kino nicht wollen, um brisante Politik zu veranschaulichen.
http://www.nzz.ch
2008-08-17 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

images/logos/locarno2008.jpg Filmfestival Locarno: Schweizer Filme Sonntag 17. August
12h00 La Sala LA FORTERESSE Fernand Melgar
16h00 L'altra Sala LA DELOGEUSE Julien Rouyet
2008-08-17 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

Tages Anzeiger: Der rätselhafte Zauber von Locarno
Die Filmkritiker klagen, aber das Publikum geniesst das Filmfestival Locarno in vollen Zügen.
Zeit für ein bisschen Selbstkritik: Es sind näm lich vor allem wir Berufstouristen der Filmkritik, die alljährlich in den immergleichen Refrain über die grössten kulturelle Veranstaltung der Schweiz einstimmen. Wir beklagen, dass es Lo carno nicht einmal dann schafft, Stars an den Lago Maggiore zu locken, wenn sie «nur» Anje lica Huston oder Emma Thompson heissen. Wir spekulieren, dass in Locarno vor allem jene filmi schen Restposten laufen, die es in Cannes nicht in die Auswahl geschafft haben und die auch in Ve nedig kaum Chancen hätten. Und wir bedauern, dass das Niveau des internationalen Wettbe werbs darum merklich tiefer liegt als an den bei den bedeutendsten Filmfestivals in Europa.
Diese Kritik ist nicht falsch, und sie ist notwen dig. Aber sie argumentiert immer auch ein Stück weit am Geist des Festivals vorbei. Klar, Locarno spielt nicht in der Liga von Cannes oder Venedig. Das hat Festivalpräsident Marco Solari auch ges tern eingeräumt, bei einem Podium über Stars und rote Teppiche. Dafür wird die Filmkultur in Locarno auch nicht bloss von einer exklusiven Gesellschaft aus Stars und Medienleuten gefeiert – sondern als Volksfest für ein Allerweltspubli kum, das im Kino keine Berührungsängste kennt. Diese Menschen sind es, die das Wesen des Festivals ausmachen. Und sie bleiben ihm treu: Seit Jahren schon sind die Besucherzahlen stabil, bei rund 190 000 Zuschauern pro Jahr. Und das Publikum bekommt die Ehrengäste, die es ver dient: keine Stars, die nur auf Stippvisite kom men, um das PR-Pflichtprogramm zu absolvieren – sondern einen wie Nanni Moretti, der gestern mit einem eigens für Locarno vorbereiteten Film quiz angereist ist, um heute das Wissen des Fes tivalpublikums zu testen.
http://www.tagesanzeiger.ch
2008-08-16 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

art-tv: Locarno - Siegerfilme
Der Goldene Leopard des 61. Internationalen Filmfestivals Locarno geht nach Mexiko. Der Film PARQUE VIA von Regisseur Enrique Rivero erhielt den mit 90'000 Schweizer Franken dotierten Hauptpreis Damit zeichnete die internationale Jury, der auch der Schweizer Regisseur Dani Levy (ALLES AUF ZUCKER) angehörte, einen der sozialkritischsten Spielfilme unter den 18 Beiträgen aus 24 Ländern aus. http://www.art-tv.ch
2008-08-16 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

Sennhausers Film Blog: Locarno: Die Leoparden 2008
Jetzt sind sie wieder losgelassen, die glänzenden kleinen Metallkatzen. Und obwohl kaum jemand diese Jury einzuschätzen vermochte, ist der goldene Leopard keine Überraschung. Gewonnen hat ihn der allererste Film, der im Wettbewerb gezeigt wurde, PARQUE VIA von Enrique Rivero. Die Geschichte des alten Mannes, der seit Jahren ein zum Verkauf stehendes Haus hütet, hat mit ihrem Minimalismus alle überzeugt. http://blog.drs.ch
2008-08-16 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

images/l/locarno2008fernand.jpgimages/l/locarno2008julien.jpgimages/l/locarno2008richard.jpg Palmarès 61. Festival del Film Locarno 2008
Léopard d'or: PARQUE VIA Enrique Rivero
Prix Spécial du Jury: 33 SZENY Y ZYCIA Malgoska Szumowska
Prix de la mise en scène: Denis Côté pour ELLE VEUT LE CHAOS
Léopard pour la meilleure interprétation féminine: Ilaria Occhini dans MAR NERO Federico Bondi
Léopard pour la meilleure interprétation masculine: Tayanç Ayadin dans THE MARKET - A TALE OF TRADE Ben Hopkins
Léopard d'or Cinéastes du présent: LA FORTERESSE Fernand Melgar
Prix spécial du jury Ciné Cinéma de la Compétition Cinéastes du présent: ALICIA EN EL PAIS Esteban Larraín
Léopard de la première oeuvre: MÄRZ Händl Klaus
Pardino d'or Léopards de demain: DEZ ELEPHANTS Eva Randolph et LA DELOGEUSE Julien Rouyet
Pardino d'argent Léopards de demain: KAUPUNKILAISIA Juho Kuosmanen et UN DIA Y NADA Lorenz Merz
Prix Film und Video Untertitelung: BABIN Isamu Hirabayashi
Prix Action Light: AU CAFE ROMAND Richard Szotyori
Prix Cinema e Gioventù: BABIN Isamu Hirabayashi et AU CAFE ROMAND Richard Szotyori
Semaine de la Critique: LATAWCE Beata Dzianowicz
2008-08-16 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

Filmblog: Elf Tage Filmfestival Locarno in sieben Bildern
http://www.filmblog.ch
2008-08-16 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

Le Temps: Pourquoi le cinéma romand a explosé à Locarno 2008-08-16 (Französisch)

art-tv: Locarno - Journée du Cinéma Suisse
Warum braucht es einen Tag des Schweizer Films in Locarno? Dies und mehr in der Video-Reportage von Isabella Fischer. http://www.art-tv.ch
2008-08-16 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

Tagesspiegel: "Der Klingelton, das ist die Liebe zum Zwang"
Die Musikindustrie löst sich auf und bei MTV wird wieder geweint: Gespräch mit dem Pop-Guru Diedrich Diederichsen: "Es kommt zu zwei Fluchtbewegungen. Es gibt zum einen die erzwungene Flucht in die Performance. Geld verdienen lässt sich für Musiker nur noch mit Auftritten. Eine Kunst wird in ihr Gladiatorenstadium zurückgedrängt. Abgesehen von einigen Superstars heißt auf Tour zu sein, auf Tagelöhnerbasis zu arbeiten. Wohin das führt, hat man bis in die fünfziger Jahre im Jazz gesehen. Die Leute haben das nur als Junkies ausgehalten. Der andere Punkt ist die Flucht in den Fetisch. Viele Künstler versuchen, Musikobjekte neu zu definieren, durchaus in Orientierung an Galeriekunst. Soundausstellungen erleben gerade einen Boom. Und das Editionswesen blüht, es gibt immer aufwendigere Kombinationen von Tonträgern und Buchobjekten, die Vinylplatte feiert ein Comeback." http://www.tagesspiegel.de
2008-08-16 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

Le Temps: Une grève bien documentée 2008-08-16 (Französisch)

Le Temps: Jacqueline Veuve, reine de la ruche 2008-08-16 (Französisch)

images/logos/locarno2008.jpg Filmfestival Locarno: Schweizer Filme Samstag 16. August
9h00 L'altra Sala: GIU LE MANI Danilo Catti
10h00 La Sala: BLACKBOX3 THE FILM Patricia Boillat, Elena Gugliuzza
11h00 La Sala THE BEAST WITHIN Yves Scagliola
11h00 Kursaal: DER 10. MAI Franz Schnyder
11h00 L'altra Sala: MONSIEUR SÉLAVY - THE WAY IT IS Peter Volkart
12h30 La Sala: BLACKBOX3 THE FILM Patricia Boillat, Elena Gugliuzza
16h15 L'altra Sala: GIU LE MANI Danilo Catti
22h00 Rialto 1: L'AUTRE MOITIE Rolando Colla
2008-08-16 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

Glamour! Carpets! Awards - Die ganze Debatte als Tondokument
“Glamour! Carpets! Awards! – What for?”, unter diesem Titel fand am 12. August im Rahmen des “Journée du Cinéma Suisse” ein Podiumsgespräch statt.
Christian Frei: "Es geht letztlich darum, dass man nebst dem Glamour auch Instrumente hat, die uns Filmemacher ermöglichen, grossartige Filme zu machen. Das ist das Allwerwichtigste, denn ohne das nützt uns alles Marketingzeugs überhaupt nicht." http://www.artfilm.ch
2008-08-15 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

Screen Daily: Speculation heats up over Maire replacement in Locarno 2008-08-15 (Englisch)

images/logos/locarno2008.jpg art-tv: Locarno | Glamour! Carpets! Awards!
“Glamour! Carpets! Awards! – What for?”, unter diesem Titel fand am 12. August im Rahmen des “Journée du Cinéma Suisse” ein Podiumsgespräch statt. Daran nahmen neben Filmchef Nicolas Bideau Filmschaffende, Kritiker und Preisverleiher teil. Ebenfalls schalteten sich der Festivalpräsident Marco Solari und der Festivaldirektor Frédéric Maire in die spannenden Diskussion ein. Solari hielt in seinen engagierten und bestimmten Voten fest, dass es dem Filmfestival immer um Inhalte und nie den schönen, oberflächlichen Schein ging. Das werde sich auch in Zukunft nicht ändern, solange er noch Präsident ist. Er bezeugte seine Absicht, dies noch länger bleiben zu wollen. http://www.art-tv.ch
2008-08-15 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

images/logos/locarno2008.jpg DRS2 Reflexe: Bilanz vom 61. Filmfestival Locarno
Die 61. Ausgabe des Filmfestivals von Locarno geht am Samstag zu Ende. Von DAYTIME DRINKING bis zu UN AUTRE HOMME - was waren die diesjährigen Entdeckungen und Favoriten? Welchen Stellenwert hat das Festival im internationalen Vergleich - ist Locarno nur ein Echo der grösseren Festivals in Cannes, Berlin oder Venedig? Filmredaktor Michael Sennhauser zieht zusammen mit den Kollegen Herbert Speich und Gerhard Midding eine Bilanz. http://www.drs2.ch
2008-08-15 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

images/a/autrehomme01.jpg art-tv: UN AUTRE HOMME - Das Interview
UN AUTRE HOMME überzeugt gegenwärtig am 61. Filmfestival in Locarno Ruth Baettig hat Lionel Baier, den Regisseur des Films für ein Gespräch getroffen. Fragen zum Film und über den Traum, den Goldenen Leoparden zu gewinnen. http://www.art-tv.ch
2008-08-15 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

Swissinfo: Swiss satire proves a hit in Locarno 2008-08-15 (Englisch)

images/logos/locarno2008.jpg Sennhausers Film Blog: Filmpodcast Nr. 90: Noch mehr Filmfestival Locarno.
Hier ist Michael Sennhauser mit der 90. Ausgabe von Kino im Kopf. Wir sind noch immer in Locarno am Filmfestival, und in diesem Podcast hören Sie eine Auswahl von Beiträgen der letzten 7 Tage. Wir stellen die Piazza-Filme NORDWAND und MARCELLO MARCELLO vor, die Schweizer Dokumentarfilme NO MORE SMOKE SIGNALS und BILL - DAS ABSOLUTE AUGENMASS sowie den Schweizer Wettbewerbsbeitrag UN AUTRE HOMME von Lionel Baier. Dazu noch zwei Beiträge zur Schweizer FIlmpolitik, der eine zur Filmföderungspressekonferenz, der andere zum Tag des Schweizer Films in Locarno. http://blog.drs.ch
2008-08-15 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/kinochcinemach.jpg KINO CH / CINEMA CH
Mit seinen rund 20 Beiträgen ist Kino CH. Rezeption, Ästhetik, Geschichte zugleich Panorama und Bilanz der aktuellen filmwissenschaftlichen Forschung über das einheimische Kino. Dabei wird nicht nur danach gefragt, welchen Beitrag der Schweizer Film im internationalen Diskurs leistet, sondern auch danach, inwieweit internationale Diskurse diesen geprägt haben.
2008-08-15 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

images/logos/locarno2008.jpg Filmfestival Locarno: Schweizer Filme Freitag 15. August
11h00 Fevi GIU LE MANI Danilo Catti
11h00 La Sala L'AUTRE MOITIE Rolando Colla
11h00 Kursaal MEIN PERSIENFLUG 1924-1925 Walter Mittelholzer
14h00 La Sala: MONSIEUR SÉLAVY - THE WAY IT IS Peter Volkart
16h30 PalaVideo: FREDDY BUACHE, PASSEUR DU 7ÈME ART Michel Van Zele
20h00 Rialto 2: UN PETIT COIN DU PARADIS Jacqueline Veuve
22h00 Rialto 1: LA MERE Antoine Cattin, Pavel Kostomarov
2008-08-15 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

Hollywood Reporter: Finish line in sight for Locarno 2008-08-14 (Englisch)

Libération: Vivier d’auteurs prometteurs à Locarno 2008-08-14 (Französisch)

art-tv: NUR EIN SOMMER von Tamara Staudt
Die arbeitslose Eva aus Deutschland wird vom Arbeitsamt in die Schweizer Berge vermittelt. Als Melkerin unterstützt sie den Senner Daniel auf einer kleinen Berner Alp. Die neue Hilfskraft bleibt nicht unbemerkt. Knecht Mehmed, ein Schwarzarbeiter aus Mazedonien, findet Gefallen an der resoluten Berlinerin. Doch deren Interesse gilt zunehmend Daniel. http://www.art-tv.ch
2008-08-14 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

images/b/bill01.jpg art-tv: Locarno : Semaine de la Critique
Die "Semaine de la Critique" ist Jahr für Jahr die Sektion des Festivlas mit besonders sehenswerten Filmen und grossen Publikumsaufmarsch. BILL - DAS ABSOLUTE AUGENMASS des Regisseurs Erich Schmid wusste auf jeden Fall zu gefallen. http://www.art-tv.ch
2008-08-14 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

images/a/autrehomme01.jpg art-tv: Locarno - UN AUTRE HOMME
Da geht das Herz des Kritikers auf (Michael Sennhauser - Radio DRS). Tatsächlich ist UN AUTRE HOMME ein herausragender Schweizer Film, der wie vor zwei Jahren "Das Fräulein" von Andrea Staka berechtige Chancen hat, den Goldenen Leoparden zu gewinnen. http://www.art-tv.ch
2008-08-14 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

Tages Anzeiger: Der Leopard gähnt: Schwurbel und Schwermut in Locarno
Ganz hat man es immer noch nicht raus, was Stars sind und was ihr Glanz und ihr Wert. Auch weiss man nicht sicher, ob sie einem in Locarno wirklich fehlen. Eine Konsultativabstimmung bei einem entsprechenden Podiumsgespräch («Glamour! Carpets! Awards! What for?») am offiziellen «Schweizertag» des Festivals ergab ein ausgeglichenes Resultat bei magerer Stimmbeteiligung. http://www.tagesanzeiger.ch
2008-08-14 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

Le Temps: Marco Solari, la mise au point 2008-08-14 (Französisch)

images/l/luftbusiness01.jpg Sennhausers Film Blog: Locarno: wunderbares LUFTBUSINESS
Manchmal tauchen an Festivals die Überraschuungen dort auf, wo man sie am wenigsten vermutet. Versteckt in der Sammelsektion "Ici & ailleurs" wurde hier der neue Film LUFTBUSINESS von Dominique de Rivaz gezeigt. Dabei hätte der sowohl im Wettbewerb wie auch auf der Piazza Grande eine gute Figur gemacht. Vielleicht wollte Festivaldirektor Frédéric Maire den Film, der durchaus etwas Fragiles hat, nicht verheizen, nicht der Kritikermeute oder dem grossen Publikum vorwerfen. Aber das wäre unnötige Sorgfalt: Beim Publikum ist er bestens angekommen und bei denjenigen Kolleginnen und Kollegen, mit denen ich mich schon darüber austauschen konnte, ebenfalls. LUFTBUSINESS ist ein ungemein liebevoll und sorgfältig gemachter Film. http://blog.drs.ch
2008-08-14 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

images/logos/locarno2008.jpg Filmfestival Locarno: Schweizer Filme Donnerstag 14. August
11h00 La Sala LA MERE Antoine Cattin, Pavel Kostomarov
14h30 PalaVideo FREDDY BUACHE, PASSEUR DU 7ÈME ART Michel Van Zele
18h30 La Sala UN PETIT COIN DE PARADIS Jacqueline Veuve
18h30 Otello Ascona: Special Program GSFA - Animation’s Kitchen 2: DIE MÜCKE Andrej Zolotuchin, HERR WÜRFEL Rafael Sommerhalder, POLDEK Claudius Gentinetta, NOSFERATU TANGO Zoltan Horvath, JEU Georges Schwizgebel, BONNE JOURNÉE MONSIEUR M. Samuel and Frédéric Guillaume, WOLKENBRUCH Simon Eltz, BANQUISE Cédric Louis, Claude Barras, RUSH Xavier Robel, Claude Luyet, JOYEUX NOËL FÉLIX Sami Ben Youssef, Izabella Rieben, TARTE AUX POMMES Isabelle Favez, UNE NUIT BLANCHE Maja Gehrig, GERANIENFRIEDE Marcel Hobi, HANG OVER Rolf Brönnimann
22h00 Rialto 1: TEMOIN INDESIRABLE Juan José Lozano
2008-08-14 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

images/m/marcellomarcello01.jpg Sennhausers Film Blog: Locarno: MARCELLO MARCELLO von Denis Rabaglia
Manche Filme retten sich auf ganz eigenwillige Weise vor den bösen Kritikern, zum Beispiel mit einer skrupellosen Schamlosigkeit (oder ist das schamlose Skrupellosigkeit?). Wie auch immer: Denis Rabaglias jüngster Spielfilm gehört zu denen. Was da gestern auf der Piazza Grande gezeigt worden ist, ist dermassen sonnig, süss und rührend, dass man zuerst einmal einfach die Waffen streckt und sich ergibt. Rabaglia hat das italienische Kino der 50er und 60er ausgeschlachtet und eine Hommage gebastelt, welche die einen rührt und die anderen aufregt. Beides ist angemessen, der Film will persönlich überprüft werden, glauben sie niemandem gar nichts vorher. http://blog.drs.ch
2008-08-13 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

Le Temps: MARCELLO MARCELLO, Rabaglia Rabaglia! 2008-08-13 (Französisch)

TSR: Le glamour fait débat à Locarno 2008-08-13 (Französisch)

Tages Anzeiger: «Ohne Stars verliert das Festival an Bedeutung»
Kaum eine Frage wird in Locarno eifriger diskutiert, als die nach der wünschenswerten Dosis Glamour. Auch am «Tag des Schweizer Kinos» stand das Thema auf der Traktandenliste. Festivalpräsident Marco Solari stellte gleich zu Beginn klar: «Locarno soll nicht Cannes oder Berlin nachäffen.» Das Filmfestival von Locarno habe immer vor allem auf Inhalte gesetzt. «Solange ich hier Präsident bin - also noch einige Jahre - wird Locarno keinen künstlerischen Direktor bekommen, dem es um Glamour geht», sagte Solari. Er räumte allerdings ein, dass ein Festival grosse Namen brauche, und betonte, dass jedes Jahr Berühmtheiten wie Nanni Moretti in Locarno seien. Nicholas Bideau, Filmchef beim Bundesamt für Kultur (BAK) will mehr davon: «Ein Gegensatz zwischen Inhalten und Glamour zu schaffen, scheint mir völlig überholt. Es geht darum, Inhalt auf den roten Teppich zu bringen.» Er plädierte für ein Star-System, wie es in der Deutschschweiz bereits ansatzweise etabliert habe. Die Genfer Schauspielerin Natacha Koutchoumov (UN AUTRE HOMME), Gewinnerin des Schweizer Filmpreises 2007, widersprach heftig: Nicht Solari, sondern Bideau habe veraltete Vorstellungen. Europäische Filme seien in den letzten Jahren auch ohne grosse Stars erfolgreich gewesen. http://www.tagesanzeiger.ch
2008-08-13 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

NZZ: Der Berg ruft
Und der Wettbewerb tröstet oft über ein schwaches Piazza-Programm hinweg. (...)
Manchmal war man dann auch einfach nur froh, wenn die Figuren nicht an den Verhältnissen leiden wie im Schweizer Beitrag des Lausanner Filmers Lionel Baier, UN AUTRE HOMME, der sich wegen seiner Leichtigkeit und seines Wortwitzes nun irgendwie heraushob. Allerdings kam einem der Schwarz-Weiss-Film in seinem Eklektizismus von Godard bis Truffaut bald einmal vor wie sein Protagonist, der sich als angehender Filmkritiker mit der Kunst des Plagiats nach oben arbeitet.
(...) bezeugt der Welschschweizer Fernand Melgar mit seiner – in der Reihe Cinéastes du Présent gezeigten – herausragenden Dokumentation LA FORTERESSE, dass sich das Kino manchmal umso stärker zeigt, je mehr es sich selbst zum Verschwinden bringt. Seine Beobachtungen in einem sogenannten Empfangszentrum für Asylsuchende im waadtländischen Vallorbe vermitteln die Widersprüche und die Komplexität der Problematik. Ein Film von grosser Humanität, der noch zu reden geben wird, und ein Lehrstück darüber, wie man den Blick nahe heranführt und dabei Distanz wahrt.
Ein wenig von dieser Balance hätte man dem in der Semaine de la critique gezeigten BILL - DAS ABSOLUTE AUGENMASS gewünscht. Erich Schmids Dokumentation über einen der grossen Modernen erwähnt zwar solide die wichtigsten Stationen in Max Bills Schaffen. Er verliert sich aber öfters in privaten Anekdoten oder Plattitüden, deren Ursprung in der Verbindung des Filmautors mit Bills Witwe liegt, die der Film demonstrativ vor sich herträgt, und denen oft etwas Unangemessenes, ein gewisser mauvais goût anhaftet.
http://www.nzz.ch
2008-08-13 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/chrigu.jpgcover80/pasdouce.jpgcover80/someonebesideyou.jpg Schweizer Kulturperle Film: Die fünf besten Schweizer Filme
Gestern wurde die Schweizer Kulturperle Film, der Preis der Schweizer Filmkritik, vergeben. Der von art-tv.ch, Kulturfernsehen im Netz, dem SVFJ (Schweizer Verband der Filmjournalistinnen und Filmjournalisten) und der Filmstiftung „george foundation“ gestaltete Filmpreis ging an die fünf Filme: CHRIGU von Jan Gassmann, PAS DOUCE/a> von Jeanne Waltz, HEIMATKLÄNGE von Stefan Schwietert, SOMEONE BESIDE YOU von Edgar Hagen und BERSTENvon Michael Finger. Am beliebtesten bei den Kritikern war der Film CHRIGU als bester Film der Jahre 2007/08. CHRIGU ist ein berührendes Filmdokument über den Sterbeprozess eines jungen krebskranken Menschen.
2008-08-13 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

images/logos/locarno2008.jpg art-tv: Journée du Cinema Suisse
Der "Journée du Cinema Swiss" im Rahmen des Filmfestivals Locarno stellt das Schweizer Filmschaffen in den Mittelpunkt. art-tv.ch war mit einem Podium vertreten und verlieh gleichentags die "Schweizer Kulturperle Film". Peter Frei, Präsident der Filmstiftung "george foundation" präsentierte zudem den geladenen Gästen die Resultate einer Publikumsumfrage zur Nachhaltigkeit von Filmpreisen. http://www.art-tv.ch
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RSR: Temps suspendu 2008-08-13 (Französisch)

images/logos/locarno2008.jpg Filmfestival Locarno: Schweizer Filme Mittwoch 13. August
11h00 La Sala: TEMOIN INDESIRABLE Juan José Lozano
11h00 L'altra sala: Special Program GSFA - Animation’s Kitchen 2: DIE MÜCKE Andrej Zolotuchin, HERR WÜRFEL Rafael Sommerhalder, POLDEK Claudius Gentinetta, NOSFERATU TANGO Zoltan Horvath, JEU Georges Schwizgebel, BONNE JOURNÉE MONSIEUR M. Samuel and Frédéric Guillaume, WOLKENBRUCH Simon Eltz, BANQUISE Cédric Louis, Claude Barras, RUSH Xavier Robel, Claude Luyet, JOYEUX NOËL FÉLIX Sami Ben Youssef, Izabella Rieben, TARTE AUX POMMES Isabelle Favez, UNE NUIT BLANCHE Maja Gehrig, GERANIENFRIEDE Marcel Hobi, HANG OVER Rolf Brönnimann
16h15 Rialto WALPURGIS Frédéric Choffat
18h30 Otello Ascona Léopards de demain. Compétition suisse 2: IM WENDEKREIS DES BÄREN Ciryl Bräm, RACINES Eileen Hofer, ENDSIEG-EVERYTHING CHANGES IN ONE SHOT Daniel Casparis, Niccolò Castelli, AM GALGEN Pascal Bergamin, SCHWITZE Nicolas Steiner, NACHGLÜHEN Lisa Blatter, BEHEADING OF A SMILING DOG Georg Len
22h00 Rialto 1: DER FREUND Micha Lewinsky
22h00 Rialto 2: LUFTBUSINESS Dominique de Rivaz
2008-08-13 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

20minuten: Disney-Labor an der ETH Zürich
Die Hochschule geht mit Walt Disney eine Partnerschaft ein. Ein Disney-Forschungslabor soll noch diesen Herbst in Zürich seinen Betrieb aufnehmen, um noch bessere 3D-Animationen zu entwickeln. http://www.20min.ch
2008-08-12 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

Süddeutsche: Lassen Sie sich bitte knebeln
Wer über den Kinofilm DER BAADER MEINHOF KOMPLEX berichten will, dem wird erst einmal gedroht. Ein Fall für Boykott, findet der Journalistenverband. Wenn große Stars aus Film, Funk und Fernsehen zur Interview-Audienz bitten, wird seit einiger Zeit gerne vorab Papier gereicht. Per Vereinbarung sollen Journalisten sich verpflichten, etwa den Text-Entwurf zur Autorisierung freizugeben, manchmal auch inklusive Überschrift und Bilder. Die Sache hat überhand genommen. Der Münchner Filmkonzern Constantin ist nun mit einer aktuellen Regulierungsmaßmahme im Umgang mit der freien Presse auffällig geworden – so auffällig, dass der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) sogleich Journalistinnen und Journalisten davor warnt, die Bedingungen zur Sondervorführung des Films DER BAADER MEINHOF KOMPLEX zu akzeptieren. http://www.sueddeutsche.de
2008-08-12 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

Le Temps: L'époque lui a donné raison 2008-08-12 (Französisch)

Tages Anzeiger: Cameron Diaz verdient am meisten
Schauspielerin Cameron Diaz hat in den letzten zwölf Monaten 50 Millionen Dollar eingestrichen.Wie das Magazin «Forbes» heute berichtet, strich die 35-jährige Diaz die Gelder zwischen Juni 2007 und Juni 2008 ein. In die Berechnungen von «Forbes» flossen neben Schauspielgagen auch die lukrativen Nebenverdienste durch Werbeauftritte ein.
(Dies zur heutigen Diskussion in Locarno über Glamour: Die 50 Millionen Dollar entsprechen dem Jahresbudget von allen Schweizer Filmen zusammengenommen.) http://www.tagesanzeiger.ch
2008-08-12 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

images/logos/locarno2008.jpg FIlmfestival Locarno: Schweizer Filmtag Dienstag 12. August
11h00 La Sala: DER FREUND Micha Lewinsky
11h00 L'altra Sala Léopards de demain. Compétition suisse 2: IM WENDEKREIS DES BÄREN Ciryl Bräm, RACINES Eileen Hofer, ENDSIEG-EVERYTHING CHANGES IN ONE SHOT Daniel Casparis, Niccolò Castelli, AM GALGEN Pascal Bergamin, SCHWITZE Nicolas Steiner, NACHGLÜHEN Lisa Blatter, BEHEADING OF A SMILING DOG Georg Len
11h00 PalaVideo: A MAGNETIC SPACE Pierre Coulibeuf
12h00 Villaggio RTSI: Conférence: "Glamour! Carpets! Awards! What for?"
13h30 Spazio Cinema: Presentation of “Junge Talente 08” (Young talents) DVD
14h00 La Sala: Special Program GSFA - Animation’s Kitchen 2: DIE MÜCKE Andrej Zolotuchin, HERR WÜRFEL Rafael Sommerhalder, POLDEK Claudius Gentinetta, NOSFERATU TANGO Zoltan Horvath, JEU Georges Schwizgebel, BONNE JOURNÉE MONSIEUR M. Samuel and Frédéric Guillaume, WOLKENBRUCH Simon Eltz, BANQUISE Cédric Louis, Claude Barras, RUSH Xavier Robel, Claude Luyet, JOYEUX NOËL FÉLIX Sami Ben Youssef, Izabella Rieben, TARTE AUX POMMES Isabelle Favez, UNE NUIT BLANCHE Maja Gehrig, GERANIENFRIEDE Marcel Hobi, HANG OVER Rolf Brönnimann
14h15 Spazio Cinema: Presentation of “e-talenta” web portal and panel discussion
16h15 La Sala: LUFTBUSINESS Dominique de Rivaz
20h00 Rialto 2: TRIP ON A PIECE OF WOOD Sebastian Gandt
21h30 Piazza Grande: RETOUCHES Georges Schwizgebel et MARCELLO MARCELLO Denis Rabaglia
22h00 Rialto 1: BERSTEN Michael Finger
2008-08-12 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

Thomas Hunziker Filmblog: Léopards de demain 2008, Compétition suisse 2
Gehe ich zu streng mit den Kurzfilmen ins Gericht? Mag sein. Wirklich schlecht sind sie ja nur selten und bei vielen ist durchaus Talent zu erkennen. Geistesblitze sind aber eben eher selten, auch im zweiten Programm. Was ich aber jeweils am meisten vermisse, sind formale und inhaltliche Striktheit. Dieser Vorwurf trifft nun für NACHGLÜHEN von Lisa Blatter überhaupt nicht zu. In ihrem Diplomfilm für die Zürcher Hochschule der Künste (vormals HGKZ) seziert Blatter die Gefühlswelt von drei Personen, die ihre Trauer verarbeiten müssen. Zwei Monate ist es her, seit eine Frau ihren Mann verloren hat. Nun muss sie ihre Beziehung zu ihrer Tochter und seinem Bruder neu ordnen. Zurückhaltend beobachtet Blatter die Emotionen ihrer Figuren. Die sorgfältig konstruierten Bilder brennen sich in die Erinnerung ein.
http://www.filmblog.ch
2008-08-11 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

images/a/autrehomme01.jpg Sennnhausers Filmblog: Locarno: UN AUTRE HOMME von Lionel Baier
Es kommt ja selten vor, dass einem als Filmkritiker das Herz aufgeht, wenn sich ein Filmemacher über die blöden Kritiker lustig macht. Aber Lionel Baier schafft mit seinem "Un autre homme" sogar noch mehr als das: Der Film hat den meisten von uns nicht nur Spass gemacht, sondern uns richtig begeistert. Was der hyperintelligente Charmbolzen aus Lausanne da wieder aus dem Ärmel geschüttelt hat, ist nichts weniger, als eine Hommage an das Kino und alle seine Hochstapler, Gourmands und Gourmets. Das Ding hat reale Chancen für einen Preis im Wettbewerb von Locarno. http://blog.drs.ch
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24 Heures: La forteresse de l’asile percée par Fernand Melgar 2008-08-11 (Französisch)

cover80/forteresse.jpg Swissinfo: Die Schweiz als uneinnehmbare Festung
Betonmauern, Gitterzäune, Stacheldraht, Videokameras und verschlossene Türen. In den kahlen Gängen hallen die Schritte und der metallene Klang der Schlüssel von Securitas-Wächtern wider. Wer von draussen in das Gebäude kommt, wird hinter einem Vorhang von uniformierten Angestellten mit weissen Handschuhen durchsucht. Das Empfangs- und Verfahrenszentrum für Asylbewerber in Vallorbe gleicht einem Gefängnis. In diesem abgelegenen Gebäude inmitten der Waadtländer Juralandschaft, das 1896 als Luxushotel gebaut und 1954 in eine Militärkaserne umfunktioniert wurde, hoffen heute Männer, Frauen und Kinder darauf, dass die Schweiz sie aufnimmt. http://www.swissinfo.org
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Le Temps: Melgar, héros d'un week-end historique 2008-08-11 (Französisch)

images/a/autrehomme01.jpg Tages Anzeiger: UN AUTRE HOMME
Lionel Baier [...] zeigt uns einen jungen Mann bei einem Käseblatt im Waadtländer Jura, der ein Filmkritiker von Weltformat werden will. Eine berühmtere Kollegin beginnt, ihn sich als Lusthündchen zu halten; und das war sehr vergnüglich, einmal abgesehen von den insiderischen Ressentiments gegen einen doch ehrenwerten Berufsstand. Man blickte in die eigene Tätigkeit und erkannte einen perversen Glanz, den man an sich selber gar nicht kannte. http://www.tagesanzeiger.ch
2008-08-11 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

images/n/nordwand01.jpg Tages Anzeiger: Winde fauchen und die Nordwand kracht
Viele Seelen und Körper sind bis jetzt am Filmfestival Locarno zugrunde gegangen. Am dramatischsten im Film «Nordwand» von Philipp Stölzl. (..) Der Tod kam darin mit elementarer Bildgewalt vom Eiger her, und das hatte den Vorteil, historisch verbürgt zu sein, eine wahre Geschichte (so der Untertitel), soweit Kino überhaupt wahr sein kann. http://www.tagesanzeiger.ch
2008-08-11 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/maxco.jpg MAX & CO von Samuel und Frédéric Guillaume
Mit 15 Jahren reist Max nach Saint-Hilare, wo er seinen Vater zu finden hofft. Saint-Hilare ist die Hochburg von Bzzz & Co, der bekannten Fliegenklatschenfabrik. Max wird zum Idol der pfiffigen Göre Félicie und zum Schützling von Madame Doudou.
2008-08-11 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

images/logos/locarno2008.jpg Filmfestival Locarno: Schweizer Filme Montag 11. August
11h00 La Sala: BERSTEN Michael Finger
14h00 Otello Ascona Compétition Cinéastes du Présent: LA FORTERESSE Fernand Melgar
14h00 La Sala Léopards de demain. Compétition suisse 2: IM WENDEKREIS DES BÄREN Ciryl Bräm, , RACINES Eileen Hofer, ENDSIEG-EVERYTHING CHANGES IN ONE SHOT Daniel Casparis, Niccolò Castelli, AM GALGEN Pascal Bergamin, SCHWITZE Nicolas Steiner, NACHGLÜHEN Lisa Blatter, BEHEADING OF A SMILING DOG Georg Len
14h30 PalaVideo: A MAGNETIC SPACE Pierre Coulibeuf
18h30 L'altra sala Semaine de la Critique: BILL - DAS ABSOLUTE AUGENMASS Erich Schmid
18h30 La Sala: TRIP ON A PIECE OF WOOD Sebastian Gandt
21h30 Otello Ascona Compétition internationale: UN AUTRE HOMME Lionel Baier,
22h00 Rialto 1: AUF DER STRECKE Reto Caffi et GLORIOUS EXIT Kevin Merz
2008-08-11 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

images/n/nordwand01.jpg Sennhausers Film Blog: Locarno: Nordwand, die Titanic des Bergfilms
Gestern kam auf der Piazza Grande ein Spektakel zur Uraufführung, das mich in seiner melodramatischen Dichte an Titanic erinnert hat, in seiner farbigen Zeitrekonstruktion an Das Wunder von Bern, und das darüber hinaus zu schweissnassen Händen im ewigen Eis der "Mordwand" in der Augusthitze Locarnos geführt hat: NORDWAND von Philipp Stölzl. http://blog.drs.ch
2008-08-10 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

RSR: Signez Baier 2008-08-10 (Französisch)

Tribune de Genève: Eveline Widmer-Schlumpf salue un film suisse sur la politique d'asile 2008-08-10 (Französisch)

Le Temps: Nicolas Bideau, les limites d'une ambition 2008-08-10 (Französisch)

Le Temps: Moins de producteurs, plus de succès? 2008-08-10 (Französisch)

images/logos/locarno2008.jpg Filmfestival Locarno: Schweizer Filme Sonntag 10. August
9h00 Fevi Compétition internationale: UN AUTRE HOMME Lionel Baier
11h00 Kursaal Semaine de la Critique: BILL - DAS ABSOLUTE AUGENMASS Erich Schmid
11h00 La Sala: AUF DER STRECKE Reto Caffi et GLORIOUS EXIT Kevin Merz
16h15 L'altra sala Compétition Cinéastes du Présent: LA FORTERESSE Fernand Melgar
18h30 Otello Ascona Léopards de demain. Compétition suisse 1: UN DIA Y NADA Lorenz Merz, AU CAFE ROMAND Richard Szotyori, LA DELOGEUSE Julien Rouyet, THE POLITICAL LUNCH Julien Sulser, TRESPASSE Ausonio De Sousa, BACHAB Ulrich Schaffner
22h00 Ex-Rex: VÄTER Dani Levy
11h00 Rialto 1: NOMAD’S LAND - SUR LES TRACES DE NICOLAS BOUVIER Gaël Métroz
23h00 PalaVideo: A PLACE WE CALL HOME et INVISIBLE TO THE REST Emmanuelle Antille
2008-08-10 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

Swissinfo: European prize goes to philosopher Habermas 2008-08-09 (Englisch)

RSR: Cinéma d'art et d'essai : quel soutien ? 2008-08-09 (Französisch)

images/logos/locarno2008.jpg Filmfestival Locarno: Schweizer Filme Samstag 9. August
11h00 Fevi Compétition Cinéastes du Présent: LA FORTERESSE Fernand Melgar
11h00 La sala: NOMAD’S LAND - SUR LES TRACES DE NICOLAS BOUVIER Gaël Métroz
11h00 L'altra Sala: Léopards de demain. Compétition suisse 1: UN DIA Y NADA Lorenz Merz, AU CAFE ROMAND Richard Szotyori, LA DELOGEUSE Julien Rouyet, THE POLITICAL LUNCH Julien Sulser, TRESPASSE Ausonio De Sousa, BACHAB Ulrich Schaffner
16h15 Fevi Compétition internationale UN AUTRE HOMME Lionel Baier
18h30 L'altra sala Semaine de la Critique: NO MORE SMOKE SIGNALS Fanny Bräuning
21h30 Piazza Grande: NORDWAND Philipp Stölzl
22h00 Rialto 1: GIORNI E NUVOLE Silvio Soldini
2008-08-09 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/forteresse.jpg LA FORTERESSE von Fernand Melgar als Weltpremiere am Festival de Film Locarno
Erstmals durfte mit einer Kamera innerhalb der Mauern eines Schweizer Empfangszentrums für Asylbewerber gefilmt werden. LA FORTERESSE zeigt uns einfühlsam und mit Humor diesen nüchternen Übergangsort, wo 200 Männer, Frauen und Kinder - hin und hergerissen zwischen Hoffnung und Zweifel - darauf warten, dass der Staat über ihr Schicksal entscheidet.
9. August 11h00 FEVI Wettbewerb Cinéaste du Présent. In Anwesenheit von Bundesrätin Frau Eveline Widmer Schlumpf und Herrn Eduard Gnesa, Direktor des Bundesamtes für Migration und des Team des Films
2008-08-09 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

art-tv: Schweizer Filmakademie | 1. Vollversammlung
An ihrer ersten Versammlung einigte sich die Schweizer Filmakademie gestern in Locarno auf einen Kompromiss. Nach ersten Absichtserklärungen im Januar an den Schweizer Filmtagen von Solothurn war die Akademie Ende Mai gegründet worden, um den Schweizer Filmpreis künftig durch ein breit abgestütztes Wahlgremium aus Branchenfachleuten zu bestimmen. Ganz so wie es die «Academy» in Hollywood mit den «Oscars» macht. http://www.art-tv.ch
2008-08-08 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

NZZ: Schweizer Arthouse-Filme finden kaum Publikum
Die Schweizer Arthouse-Filme finden kein Publikum, stellte Nicolas Bideau am Freitag in Locarno fest. Das Bundesamt für Kultur möchte deshalb seine Politik in der Förderung dieser Filme ändern.«Es ist keine Frage des Talents, sondern der Produktion», konstatierte Bideau, Direktor der Abteilung Film beim BAK. «Die Schwäche liegt bei der Entwicklung.» Bei Schweizer Filmen werde nur sechs bis sieben Prozent des Budgets für die Entwicklung verwendet, während es im europäischen Ausland 20 Prozent seien. Das BAK möchte daher die Mittel für die Entwicklung und die Produktion von Arthouse-Filmen erhöhen und besser kanalisieren. Eine Lösung müsse im Rahmen des bestehenden Budgets gefunden werden, gab Bideau zu bedenken. Er zieht darum in Erwägung, weniger Produktionsfirmen zu unterstützen, dafür mit höheren Beiträgen, wie er im Gespräch mit der Nachrichtenagentur SDA einräumt. http://www.nzz.ch
2008-08-08 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

images/logos/locarno2008.jpg Filmblog: Léopards de demain 2008, Compétition suisse 1
Durchaus gelungen sind AU CAFE ROMAND von Richard Szotyori und LA DELOGEUSE von Julien Rouyet. Szotyori erzählt von einem jungen Mann, der erstmals auf die Eltern seiner Freundin trifft. Die Begegnung in einem Restaurant verläuft eher unangenehm. Dann macht der Mann in der Toilette eine seltsame Entdeckung. Die Idee ist bestechend, bei der Umsetzung wirkt aber vor allem die Ausleuchtung des Restaurants zu künstlich und vor allem die erste Hälfte hätte noch ein wenig mehr Spritzigkeit vertragen. Einfallsreich ist auch die Handlung von Rouyet. Eine junge Putzfrau wird von ihrem Freund und dessen Kollegen immer mehr aus ihrer Wohnung verdrängt. Da nistet sie sich einfach immer stärker im Haus einer Auftraggeberin ein. Sie geniesst das Bad, durchstöbert die Plattensammlung, liest im Bett. Als sie von der Besitzerin erwischt wird, beginnt ein neuer Verdrängungskampf. Formal teilweise etwas einfallslos erzählt, kann Rouyet vor allem durch das flüssige Timing glänzen. http://www.filmblog.ch
2008-08-08 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

Sennhausers Film Blog: Bideau lässt die Produzenten auf die Autoren los
Ich gebe es ja zu: Der Titel ist ein wenig zugespitzt. Aber in der Fortsetzung der Geschichte vom 24. Juli hat Nicolas Bideau heute in Locarno die Diskussion um die Autorenfilmer und ihre Produzenten eröffnet. Am Filmfestival in Locarno gab das Bundesamt für Kultur seine traditionelle Pressekonferenz. Dabei hat Nicolas Bideau, der Chef der Bundesfilmförderung, einen ziemlich radikalen Wechsel in der Autorenfilmförderung angekündigt: In Zukunft sollen Autorenspielfilme nur noch subventioniert werden, wenn ein professioneller Filmproduzent dahinter steht. http://blog.drs.ch
2008-08-08 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

WOZ: Trotziger Denker - Alexander J. Seiler
Am 6. August feierte der Filmemacher und Autor seinen achtzigsten Geburtstag. Dazu erscheint eine Textsammlung mit einem Vorwort von Peter Bichsel. Ein Vorabdruck. "Er begann Filme zu machen, als es noch nicht üblich war, dass jeder Intellektuelle in seinem Hinterkopf die Lust verspürte, Filme zu machen. Es gab zwar schon einen Schweizer Film, aber einen ganz anderen, meist brav patriotischen, und es war nicht üblich, dass einer kam und sagte, er mache nun einen Film. Ich habe Alexander Seiler zum ersten Mal an den ersten Solothurner Filmtagen getroffen, auch hier ein erratischer Block in dieser buntfröhlichen, jungen Gesellschaft der sechziger Jahre. Erratische Blöcke sind jene Steine in unseren Wäldern, die geologisch nicht hierher gehören, aber vor Urzeiten vom Gletscher in unsere Gegend getragen wurden. Sie fallen nicht auf in unseren Wäldern, sie gehören durchaus dazu. Man muss darauf aufmerksam gemacht werden, dass sie besonders sind, von einem begeisterten Primarlehrer zum Beispiel, aber in Wirklichkeit bleibt auch so der Stein durchaus ein Stein unserer Gegend." http://www.woz.ch
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Filmpodcast Nr. 89: Filmfestival Locarno beginnt, Alexander J. Seiler.
Wir sind am Filmfestival Locarno, und entsprechend tönt auch unser heutiges Angebot. Zuerst stelle ich Festivaldirektor Fédéric Maire und seinem Chef, Festivalpräsident Marco Solari, die ewige Frage nach der Stellung ihres Festivals in der Schweiz und in der Welt. Langweilig? Warten Sie es ab! Dann folgt ein kurzer Austausch zwischen Eric Facon und mir, zum Eröffnungsfilm Brideshead Revisited und zum ersten Film im Wettbewerb, «Parque via» aus Mexico. Dann noch einmal Maire und Solari zur ewigen Medienforderung nach Stars und Glamour in Locarno, und zum Schluss noch ein Geburtstagsgruss an den Schweizer Filmer Alexander J. Seiler, der am Eröffnungstag von Locarno seinen 80 Geburtstag feiern konnte. Kurztipps und Soundtrackspiel haben wir auch, trotz Festival.
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images/logos/locarno2008.jpg Filmfestival Locarno: Schweizer Filme Freitag 8. August
11h00 Kursaal Semaine de la Critique: NO MORE SMOKE SIGNALS Fanny Bräuning
11h00 La Sala: GIORNI E NUVOLE Silvio Soldini
14h00 La Sala: Léopards de demain. Compétition suisse 1: UN DIA Y NADA Lorenz Merz, AU CAFE ROMAND Richard Szotyori, LA DELOGEUSE Julien Rouyet, THE POLITICAL LUNCH Julien Sulser, TRESPASSE Ausonio De Sousa, BACHAB Ulrich Schaffner
22h00 Rialto 1: BIRD'S NEST Christoph Schaub
22h00 Rialto 2: WALPURGIS Frédéric Choffat

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broadcastbuyer: Barco Lights Up The Piazza Grande At The 61st Locarno Film Festival 2008-08-07 (Englisch)

cover80/freezone.jpg NZZ: Geopolitik der Seelen
Sein reiches kinematografisches Werk setzt sich mit den grossen Themen des 20. Jahrhunderts auseinander: Krieg, Migration, Geopolitik und Religion. Amos Gitai untersucht die Lebensbedingungen im Nahen Osten und darüber hinaus. Am Filmfestival Locarno erhält der 1950 in Haifa geborene Regisseur den Ehrenleoparden.
http://www.nzz.ch
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images/logos/locarno2008.jpg Filmfestival Locarno: Schweizer Filme Donnerstag 7. August
11h00 La Sala: BIRD'S NEST Christoph Schaub
14h30 Palavideo: QUATTRO GIORNI CON VIVIAN Silvio Soldini
16h15 La Sala: WALPURGIS Frédéric Choffat
22h00 Ex-Rex: FUORI DALLE CORDE Fulvio Bernasconi
2008-08-07 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

Le Temps: Attenzione Locarno, les Romands arrivent! 2008-08-06 (Französisch)

images/logos/locarno2008.jpg NZZ: Blicke auf die Nordwand
Die Schweizer Filme zeigen Präsenz unter vielen Europäern. Das Filmfestival Locarno, so heisst es, sei von den grossen Festivals das kleinste und, damit einhergehend, eines für die Entdeckung neuer Namen und filmsprachlicher Formen. Das ist ja nun nicht das Schlechteste, was man von einem Festival sagen kann. http://www.nzz.ch
2008-08-06 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

Le Monde: Autant de films téléchargés illégalement en France que d'entrées en salles 2008-08-05 (Französisch)

Variety: Departing Locarno A.D. stays course 2008-08-05 (Englisch)

61e Festival internazionale del Film Locarno 6. bis 16. August 2008
http://www.pardo.ch
2008-08-05 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

MISSIONS CHEZ TITO de Daniel Künzi le 3 et 4 août à la TSR 2008-08-03 (Französisch)

Swissinfo: Frédéric Maire: "Wir können stolz auf den Schweizer Film sein"
Im August geht das 61. Filmfestival von Locarno über die Bühne. Direktor Frédéric Maire leitet das Festival zum zweitletzten Mal. "Im internationalen Wettbewerb steht der neue Film von Lionel Baier, den ich für einen der bedeutenden Schweizer Filmemacher halte. Am Filmfestival in Cannes wurde der Film von Ursula Meier präsentiert. In Locarno gibt's dieses Jahr eine ganze Palette von sehr unterschiedlichen Filmen aus der Romandie. In Produktion sind auch einige grosse, sehr interessante Deutschschweizer Filme, die fürs Festival aber noch nicht bereit sein werden. Es ist klar, dass es nicht jedes Jahr grosse kommerzielle Erfolge und grosse Autorenwerke geben kann. Solange wir in der Schweiz keine solidere Filmindustrie mit mehr finanziellen Ressourcen haben, wird es immer Hochs und Tiefs geben." http://www.swissinfo.ch
2008-08-02 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

art-tv: FAUT QUE ÇA DANSE von Noémie Lvovskys
FAUT QUE ÇA DANSE ist Schauspielerin und Drehbuchautorin Noémie Lvovskys fünfter Spielfilm als Regisseurin. Die generationenübergreifende, menschliche Komödie sieht ein wunderbares Frauentrio (Bruni, Azèma, Ogier), zusammen mit einem herrlich selbstironischen Hauptdarsteller. Mit Themen wie Vergangenheitsbewältigung, der Umgang mit dem Älterwerden und das Wechselspiel zwischen Eltern und ihren Kindern. Gekonnt wird parallel das emotionelle Leben von zwei Generationen erzählt, die beide vital und nützlich bleiben möchten. http://www.art-tv.ch
2008-08-02 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

art-tv: BERGAUF BERGAB von Hans Haldimann
BERGAUF BERGAB berichtet vom Leben in der Abgeschiedenheit der Innerschweizer Berge und den Veränderungen und Gefahren, die den Bergbauern drohen. Und von ihrem Mut, an der traditionellen Lebensweise festzuhalten, gegen die Widerstände einer globalisierten Welt, der das Naheliegende allmählich abhanden kommt. http://www.art-tv.ch
2008-08-02 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

Locarno Film Festival: Exhibition Mélancolie Cinéma 2008-08-01 (Englisch)

RSR Le Grand 8: Le film suisse a-t-il besoin d'un pompier pyromane? 2008-08-01 (Französisch)