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Nachrichten April 2008

cover80/pasdouce.jpg WOZ: Zwei Seelen auf Umwegen
Die Neuenburgerin Jeanne Waltz kehrt mit ihrem zweiten Spielfilm in die Schweiz zurück. Und wird dafür mit Preisen überhäuft. Achtung, fertig, Romandie! Das Klischee ist wieder einmal zementiert: Das Deutschschweizer Kino trumpft zurzeit zwar regelmässig mit publikumswirksamer Hauruckkomik auf, sensible AutorInnenfilme hingegen kommen meist aus der Romandie. Nach den Werken von Vincent Pluss, Lionel Baier oder Ursula Meier das neueste Beispiel: PAS DOUCE der Neuenburgerin Jeanne Waltz. Ihre Geschichte zweier EinzelgängerInnen, die durch einander neuen Lebensmut fassen, erhielt nicht nur den Schweizer Filmpreis für das beste Drehbuch, sondern räumte auch bereits in San Francisco, Lissabon und am renommierten Karlovy-Vary-Festival in Tschechien ab. KritikerInnen vergleichen sie schon mit den Brüdern Dardenne sowie dem französischen Arthouse-Star Bruno Dumont - Lob in den höchsten Tönen also. http://www.woz.ch
2008-04-30 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

Schweizer Kurzfilm AUF DER STRECKE für den Studenten-Oscar nominiert
Die Oscar-Filmakademie hat die Nominierungen für den „Honorary Foreign Film Award“ der 35. Verleihung der Student Academy Awards bekannt gegeben. Mit AUF DER STRECKE von Reto Caffi ist eine schweizerisch-deutsche Koproduktion unter den fünf Finalisten für den besten ausländischen Studentenfilm. Die Verleihung der Student Academy Awards findet am 7. Juni 2008 in Beverly Hills statt. http://www.swissfilms.ch
2008-04-30 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

Le Temps: Une prime de succès pour le livre? 2008-04-30 (Französisch)

JONAS QUI AURA 25 ANS EN L'AN 2000 von Alain Tanner am 30. April in Bern
30. April 12h15 Bern Käfigturm. Eintritt frei
2008-04-30 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

DER ERFINDER von Kurt Gloor am 29. April in Bern
29. April 12h15 Bern Käfigturm. Eintritt frei
2008-04-29 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

images/m/maxfrischcitoyen01.jpg CINEMA: MAX FRISCH, CITOYEN
"Ein Film über Max Frisch – braucht es das? Und warum gerade jetzt?" Mit dieser Frage sah sich Matthias von Gunten von mehreren Seiten konfrontiert, als er sein neues Werk präsentierte: mit Max Frisch (1911-1991) hat der Regisseur eine Schweizer Kultfigur als Thema gewählt, zu dem sich viele Sachverständige zu Wort melden. MAX FRISCH, CITOYEN handelt von jenem Frisch, der sich nach dem 2. Weltkrieg weniger der Architektur und der eigenen Familie widmete, als sich vielmehr ganz der Schriftstellerei verschrieb, viel reiste und die Heimat aus der Ferne beobachtete. Und der Film interessiert sich für den Schriftsteller, der sich als kritischer Beobachter, als Denker zu politischen Themen äusserte und in der Öffentlichkeit auch dementsprechend wahrgenommen wurde. http://www.cinemabuch.ch
2008-04-28 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/checkpoint.jpg CHECKPOINT von Yoav Shamir
Über 200 militärische Kontrollstellen, die Tausende von Palästinenser und Israelis täglich durchqueren müssen, wenn sie sich von einer Region in eine andere bewegen.
2008-04-28 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

DÄLLEBACH KARI von Kurt Früh am 28. April in Bern
28. April 12h15 Bern Käfigturm. Eintritt frei
2008-04-28 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/pasdouce.jpg art-tv: PAS DOUCE
PAS DOUCE ist ein behutsam interpretiertes, interessantes und einnehmendes Frauenportrait einer Schweizer Filmemacherin. Ausgezeichnet mit dem Schweizer Filmpreis 2008 für das beste Drehbuch. http://www.art-tv.ch
2008-04-27 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/excellentcadavers.jpg EXCELLENT CADAVERS von Marco Turco
Der Film untersucht die Beziehungen der Mafia mit der italienischen Politik basiert auf dem gleichnamigen Buch von Alexander Stille.
2008-04-27 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/corridor8.jpg CORRIDOR #8 von Boris Despodov
Ein riesiges Strassenprojekt der EU verbindet Bulgarien, Macedonien und Albanien. Die Distanz zwischen Sofia und Tirana ist 324km, aber heute dauert die Reise noch drei Tage. Gezeigt am Festival Visions du Réel Nyon 2008.
2008-04-26 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

DRS2 Reflexe: Zeitscheiben - Nachlese zum Dokumentarfilmfestival Nyon
Michael Sennhauser hat sich am Dokumentarfilmfestival "visions du réel" mit den Filmemachern Thomas Heise und Constantin Wulff über ihr Verhältnis zur dokumentierten Zeit unterhalten. Wie unterscheidet sich eine Langzeitstudie von einer Momentaufnahme, ein Film über zwei Generationen von jenem über eine Geburtsklinik?
2008-04-25 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/kurzelebendesjoseantoniogutierrez.jpg DAS KURZE LEBEN DES JOSE ANTONIO GUTIERREZ von Heidi Specogna
Antonio Gutierrez war einer von 300'000 Soldaten, die die US-Armee im März 2003 in den Irak-Krieg geschickt hat. Wenige Stunden nach Kriegsbeginn ging sein Foto um die Welt: Er war der erste tote Soldat auf amerikanischer Seite. Schweizer Filmpreis 2007: Bester Dokumentarfilm.
2008-04-25 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/pasdouce.jpg DRS 2 Reflexe: PAS DOUCE - Jeanne Waltz filmt anders
Jeanne Waltz wurde 1962 in Basel geboren. Seit 1989 lebt und arbeitet sie in Portugal. Doch ihr Film PAS DOUCE ist unangefochten ein echter schweizer Film. Die Hauptfigur, eine Krankenschwester, war Mitglied im örtlichen Schiessverein, Meisterschützin, Freundin eines Zollbeamten. Sie ist aber auch lebensmüde, und sie ist "pas douce", kein süsses Mädchen. Jeanne Waltz siedelt ihren Film mitten unter uns an, mit einer starken Frauenfigur, die jedem Klischee spottet. Michael Sennhauser unterhält sich mit der Filmemacherin über Frauenbilder, Heimat, lokalisierte Geschichten und ihre Kunst, uns eine komplizierte, kratzbürstige Hauptfigur so unwiderstehlich ans Herz zu legen.
2008-04-25 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

NZZ: Zwischen Geburtsklinik und Leichenhalle
Die Dokumentarfilme der 14. Visions du réel in Nyon erforschten grosse Themen mit politischem Blick. «I have a dream», hört man Martin Luther King seine berühmte Rede in den dunklen Kinosaal rufen, «I have a dream», und dann gesampelt, geschnitten: a dream, a dream. Dieser kleine, vom Radiosender Espace 2 produzierte «Hörfilm», der jeweils vor der Projektion der Dokumentarfilme über eine schwarze Leinwand zog, fügte sich thematisch bestens ins Programm dieser 14. Ausgabe der Visions du réel: Denn einerseits möchte das Dokumentarfilmfestival in Nyon immer wieder mit neuer Emphase zu einer umso stärkeren, weil träumerischen, visionären Erkundung des Realen beitragen. Und andererseits präsentierte der diesjährige Querschnitt durch das aktuelle internationale Dokumentarfilmschaffen – als den sich Nyon immer versteht – einen ausgeprägt politischen Blick auf die grossen Nöte und Hoffnungen der Menschheit. http://www.nzz.ch
2008-04-25 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/substitute.jpg THE SUBSTITUTE von Asa Blanck und Johan Palmgren
Die Geschichte des jungen ehrgeizigen Max und seines strengen Lehrers Folke, die versuchen, eine wilde schwedische Vorstadtklasse durch die Abschlussprüfungen zu bringen.
2008-04-25 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/zuoz.jpg ZUOZ von Daniella Marxer
Der Dokumentarfilm ZUOZ führt in ein kleines, von der Außenwelt hermetisch abgeschirmtes Reich: ein Eliteinternat in den Schweizer Bergen. Filmemacherin Daniella Marxer - früher selbst Schülerin des "Lyzeum Alpinum Zuoz" - unternimmt eine Reise durch ein Labyrinth aus Zimmern und Korridoren und ermöglicht Einblicke in das Leben der Bewohner - Schüler und Lehrer.
2008-04-25 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

MATCHMAKER von Gabrielle Antosiewicz am 25. April in Bern
25. April 12h15 Bern Käfigturm. Eintritt frei
2008-04-25 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/bam.jpg BAM von Juoni Hiltunen
Die Geschichte des Baus der Eisenbahnlinie Baïkal-Amour Magistral von 1974 bis 1994 als modernes Epos, erzählt von den Arbeitern, die ihre Zukunft mit den eigenen Händen bauten. Gezeigt am Festival Visions du Réel Nyon 2008.
2008-04-24 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/hellogoodbye.jpg HELLO GOODBYE von Stefan Jäger
Der Film stürzt die Zuschauer in ein Wechselbad der Gefühle. Er lässt einen gleichzeitig lachen und weinen, hoffen und leiden. Melina ist jung und voller Illusionen. Sie ist frisch verliebt und bereit, das Leben in die eigenen Hände zu nehmen. Zu ihrem Vater verbindet sie eine innige und liebevolle Freundschaft. Doch dann konfrontiert er sie mit einer ungeheuerlichen Forderung. Gemeinsam müssen sich Vater und Tochter ihren Ängsten stellen und erfahren, wieviel Mut es braucht, einen geliebten Menschen loszulassen.
2008-04-24 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/tulpenbaum.jpg DER TULPENBAUM von Beat Kuert
Der Film über den Alltag einer faszinierenden, zweiundneunzigjährigen Thalwilerin, Henriette Hardmeier, zeigt, dass alt werden nicht zwangsläufig in Abhängigkeit und Isolation führen muss.
2008-04-24 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

Télérama: Visions du Réel Palmarès 2008-04-24 (Französisch)

Le Temps: Visions du réel prime un engagement de cinéaste 2008-04-24 (Französisch)

Visions du Réel Nyon 2008: Palmarès 2008-04-24 (Französisch)

Tages Anzeiger: Cannes ohne Schweizer Beteiligung
Auch dieses Jahr hat es kein Schweizer Film in die Hauptkategorie des Wettbewerbs geschafft. In der Sektion «Un certain regard» ist die Schweiz immerhin mit minoritären Koproduktionen vertreten, mit LE SEL DE LA MER der palästinensischen Filmemacherin Annemarie Jacir und und TULPAN des Kasachen Sergei Dvortsevoy. http://www.tagesanzeiger.ch
2008-04-24 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/systemepoutine.jpg LE SYSTEME POUTINE von Jean-Michel Carré
Karriere eines Geheimdienstoffiziers des KGB, der russischer Präsident wurde.
2008-04-24 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

KATZENBALL von Veronika Minder am 24. April in Bern
24. April 12h15 Bern Käfigturm. Eintritt frei
2008-04-24 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/brunomanser.jpg Swissinfo: Vom Familienalbum zur Dokumentation über die Penan
Der wohl bekannteste Schweizer Umweltschützer, der seit 8 Jahren verschollene Bruno Manser, hatte das Leben der Penan und den Kampf gegen die Abholzung der Regenwälder fotografisch festgehalten. 1000 seiner Bilder sind nun im Internet zugänglich.
Siehe auch BRUNO MANSER - LAKI PENAN http://www.swissinfo.org
2008-04-23 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

Télérama: Petite forme, grandes formes 2008-04-23 (Französisch)

DRS4 Interview mit Jean Perret
Interview mit Jean Perret zum diesjährigen Festival
2008-04-23 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

images/logos/vdr08.jpg Schweizer Filme in Nyon am 23. April
9h30 LES MERES ESPAGNOLES, PROFESSION: AGRICULTRICE et VIOL CONJUGAL, VIOL A DOMICILE
14h30 Leone LES AMOUREUX DU NIL L. Baud
2008-04-23 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

KLINGENHOF von Beatrice Michel am 23. April in Bern
23. April 12h15 Bern Käfigturm. Eintritt frei
2008-04-23 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

Tages Anzeiger: Die Kulturstiftung Pro Helvetia fürchtet um ihre Autonomie
CVP und SVP würden die Pro Helvetia am liebsten auflösen. Dass auch die Kulturkommission des Parlamentes in diese Richtung geht, löst bei der Pro Helvetia nun Ängste aus. http://www.tagesanzeiger.ch
2008-04-22 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

Le Temps: «Ma caméra est là pour ceux qui ont juste le droit de se la boucler» 2008-04-22 (Französisch)

images/logos/vdr08.jpg Schweizer Filme in Nyon am 22. April
13h30 Fellini JERUSALEM CUTS L. Atzmor
13h30 Salle Colombière BOLEX J.-C. Pellaud et LISBOA DENTRO E. Saraiva Pereira, M. Jacquerod
14h30 Leone A 5 MINUTES DE CHEZ MOI A. Nahed
20h00 Salle communale CHER MONSIEUR, CHER PAPA F. Kohler
20h00 Salle Colombière LETTER TO ANNA
2008-04-22 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

GHETTO von Thomas Imbach am 22. April in Bern
22. April 12h15 Bern Käfigturm. Eintritt frei
2008-04-22 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/volkerkoepp.jpg Tages Anzeiger: «Es ist schön, jemanden ein Stück Leben zu begleiten»
Er mache Filme über Leute, die er möge, sagt der deutsche Dokumentarfilmer Volker Koepp. Am Festival Visions du Réel in Nyon sind seine Arbeiten jetzt zu sehen: "Diese Faszination für die ostpreussische Landschaft war lang da, fast wie ein poetischer Spleen. Da wollte ich immer hin. Aber mich interessiert die Landschaft nur in Verbindung mit den Menschen, die drin wohnen. Und da suchen wir natürlich aktiv nach Geschichten. Am Anfang dachte ich immer, man müsse die Leute, mit denen man dreht, sehr gut kennen. Ich entdeckte dann aber auch, wie schön Zufallsbegegnungen sein können. Es ist vorgekommen, dass wir die Kamera auf einen Dorfplatz gestellt und gewartet haben, was passiert. Andererseits: Bei 25 Drehtagen für einen 90-Minuten-Film kann man sich natürlich nicht unendlich auf jeden Dorfplatz stellen." http://www.tagesanzeiger.ch
2008-04-21 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

Sennhausers Film-Blog: Zu viel Realität an den "Visions du Réel" in Nyon
In der Morgenvorstellung von Jonathan Demmes ziemlich beeindruckendem Dokfilm über Jimmy Carter, den 39. Präsidenten der USA und Friedensnobelpreisträger, hat sich hier am Festival Visions du réel in Nyon eine Realsatire abgespielt. Im Film JIMMY CARTER, Man from Plains erinnert sich der einstige Vermittler von Camp David daran, wie hart es war, Anwar as-Sadat und Menachem Begin zum Unterzeichnen des Friedensabkommens zu bewegen, da dreht sich zwei Stuhlreihen vor uns plötzlich ein Typ um und brüllt den hinter ihm Sitzenden auf Englisch an, er sollegefälligst aufhören, seine Stuhllehne mit den Füssen zu treten, er könne sich nicht auf den Film konzentrieren. http://blog.drs.ch
2008-04-21 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

Schweizer Filme in Nyon am 21. April
9h00 Leone DEBOUT! C. Roussopoulos
9h30 Fellini TEMOIN INDESIRABLE J. Lozano
16h00 Fellini THE BEAST WITHIN Y. Scagliola
19h30 Leone ROUTES ET DEROUTES AVEC NICOLAS BOUVIER G.Métroz
20h00 Salle communale CARTOGRAPHIE 7: LE BASSIN P. Saire
20h00 Salle Colombière LA PETITE BOITEUSE R. Harsch
2008-04-21 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

EX VOTO von Erich Langjahr am 21. April in Bern
21. April 12h15 Bern Käfigturm. Eintritt frei
2008-04-21 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/pasdouce.jpg NZZ: «Mich fasziniert, was ich nicht verstehe»
Jeanne Waltz war beim Schweizer Kinopublikum bisher eine Unbekannte. PAS DOUCE, für dessen Drehbuch sie den Schweizer Filmpreis 2008 erhielt, wird das ändern. http://www.nzz.ch
2008-04-20 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/ombrerouge.jpg L'OMBRE ROUGE von Jean-Louis Comolli
1937 beteiligt sich das kommunistische Parteimitglied Anton an Waffenschmuggel, um die Linken im spanischen Bürgerkrieg zu unterstützen. Er wird von der Gestapo gefasst, aber dann in einem Tausch freigelassen.
2008-04-20 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

images/logos/vdr08.jpg Schweizer Filme in Nyon am 20. April
9h30 Fellini LA MERE A. Cattin, P. Kostomarov
13h30 Salle Colombière ARTICLE 43 D. Gilliand
17h30 Salle Colombière JOURNEE NOCTURNE G.Milliard, L. Pool, REMINISCENCE et BOUGIES SOUFFLEES, EPILOGUE G.Milliard
19h30 Leone LIP, MONIQUE C, POUR VOUS, LES FILLES, MASO ET MISO VONT EN BATEAU C. Roussopoulos
20h00 Salle Colombière LOS INVISIBLES I. Wildi et MON PERE, NOTRE HISTOIRE M. Carbo Bosch
2008-04-20 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

images/s/salonica01.jpg art-tv: SALONICA von Paolo Poloni
SALONICA ist ein hervorragender Schweizer Dokumentarfilm: sensibel, unspektakulär und gerade deshalb spannnend und überraschend. http://www.art-tv.ch
2008-04-19 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

images/g/giornienuvole01.jpg Zwei italienische Filmpreise für GIORNI E NUVOLE von Silvio Soldini
Der schweizerisch-italienische Film GIORNI E NUVOLE ist am Freitagabend bei der Vergabe des Italienischen Filmpreises in Rom gleich zweimal ausgezeichnet worden: Für die beste Hauptdarstellerin und die beste weibliche Nebenrolle. Der Film des schweizerisch-italienischen Doppelbürgers Silvio Soldini war 15 Mal für die "Premi David di Donatello" nominiert gewesen. Die begehrten Preise, die auch als die italienischen Oscars bezeichnet werden, holten schliesslich die Hauptdarstellerin Margherita Buy und die Nebendarstellerin Alba Rohrwacher. http://www.bielertagblatt.ch
2008-04-19 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

GUY MILLIARD: L'INTIME ET LE MONDE - souscription 2008-04-19 (Französisch)

images/h/herrzwillingundfrauzuckermann01.jpg NZZ: Menschenlandschaften
An den Filmen des deutschen Dokumentaristen Volker Koepp kann man sich nicht satt sehen und hören. Koepps Filme machen süchtig. Der 1944 in Stettin geborene Berliner bewegt sich wie mit einem siebten Sinn begabt zwischen Himmel und Erde durch die Lande, wo das Leben unter der Grasnarbe und hinter bröckelnden Fassaden Geschichte und Geschichten bereithält. Koepp weiss, wie sie aufspüren. Er ist ein Rutengänger, wortkarg, Auge und Ohr weit offen. http://www.nzz.ch
2008-04-19 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/schattenland.jpg SCHATTENLAND von Volker Koepp
In SCHATTENLAND nimmt uns Volker Koepp mit auf eine Reise nach Masuren, die wohl bekannteste Landschaft des früheren Ostpreußen, und wir begegnen Menschen, die abseits der touristischen Gegenden wie gestrandet erscheinen.
2008-04-19 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

images/logos/vdr08.jpg Schweizer Filme in Nyon am 19. April
17h00 Leone TEMOIN INDESIRABLE J. Lozano
17h15 Salle communale THE BEAST WITHIN Y. Scagliola
17h30 Fellini LES AMOUREUX DU NIL L. Baud
20h00 Salle communale CARTOGRAPHIE 1: LE MINI-GOLF K. Musale
20h00 Salle Colombière CARTOGRAPHIES 2,8,3,4,9,6 P. Saire, M. Del Curto, P.-Y. Borgeaud, B. Deville, F. Melgar
23h00 Fellini BALISAGES G. Milliard
2008-04-19 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/numasque.jpg NU MASQUE von Jean-Pierre Garnier
Sie haben sich in einem Hotelzimmer verabredet. Sie ist Schauspielerin und macht sich sogleich an ihren Text: «Ich habe einen solchen Lebenshunger, dass es mir nie genügt hätte, nur mich selbst zu sein». Er ist Regisseur: «Die Seiten, die sie mir vorlas, waren wie Fragmente eines Spiegels.»
2008-04-18 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

Filmpodcast Nr. 73: Shine a Light, Salonica, Eines Tages (Nyon), Claudia Cardinale.
Mit Kritiken zu SALONICA von Paolo Poloni und ein erstes Fenster zum Dokumentarfilmfestival «Visions du Réel» in Nyon..
http://blog.drs.ch
2008-04-18 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/marseillecontremarseille.jpg MARSEILLE CONTRE MARSEILLE von Jean-Louis Comolli und Michel Samson
Die Niederlage Bernard Tapies in den Gemeindewahlen in Marseille 1992 und andere Wahlkämpfe.
2008-04-18 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

images/logos/vdr08.jpg Schweizer Filme in Nyon am 18. April
13h30 Salle Colombière NU MASQUE J.P. Garnier et VERGISSMEINNICHT J.-F. Amiguet, W. Rohrbach
13h30 TERRA ROJA H. Hassan
17h00 Leone LA MERE A. Cattin, P. Kostomarov
18h00 Fellini CHER MONSIEUR, CHER PAPA F. Kohler
20h00 Salle Communale CARTOGRAPHIE 5 - RUE CENTRALE A. Margot
20h00 Salle Colombière LIENS DE SANG F. Abramovich
22h45 Fellini L'INCESTE et LE FHAR C. Roussopoulos
2008-04-18 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/musikliebe.jpg MUSIKLIEBE von Yusuf Yesilöz am 18. April auf SF1
Zwei Musikerinnen und ein Musiker, deren Lebensgeschichten unterschiedlicher nicht sein könnten. Und doch verbindet sie nicht nur eine musikalische Leidenschaft, Alle drei brachen in ihrer Heimat Karrieren ab und müssen sich in der Schweiz zurechtfinden.
18. April 22h50 SF1 Klanghotel
Wiederholung 20. April 5h30 SF1
2008-04-18 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

NACHBEBEN von Stina Werenfels am 18. April in Bern
18. April 12h15 Bern Käfigturm. Eintritt frei
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RSR: Un festival "Visions du Réel" 2008 très politique 2008-04-17 (Französisch)

24 Heures: Les Visions du Réel s'ouvrent ce soir à Nyon 2008-04-17 (Französisch)

Tages Anzeiger: Schweizer sind Dokumentarfilmer
Mehr als die Hälfte der über 10'000 Filme, die in den letzten 95 Jahren in der Schweiz produziert wurden, sind Dokumentarfilme. Eine Langzeitanalyse des Bundesamtes für Statistik zeigt: 51 Prozent der Langfilme und 54 Prozent der Kurzfilme, die seit 1913 in der Schweiz produziert wurden, gehören zu diesem Genre. http://www.tagesanzeiger.ch
2008-04-17 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

images/g/generallinie.jpg Sennhausers Filmblog: Die Generallinie der "visions du réel" in Nyon
Den aktuellen Trailer für das Dokumentafilmfestival visions du réel in Nyon (beginnt heute Abend!) hat der Berner Dieter Fahrer gemacht. Er zeigt eine jener Maschinen, die auf der Strasse die weisse Linie ziehen - nur besteht die Linie hier aus dem Schriftzug des Festivals. http://blog.drs.ch
2008-04-17 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/pommerland.jpg POMMERLAND von Volker Koepp
Pomorze "Land am Meer" - so nannten slawische Siedler im 9. Jahrhundert diese Gegend. Im Hinterland Moränen, dazwischen eingestreut malerisch sich verzweigende Seenlandschaften und Urstromtäler.
2008-04-17 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

images/logos/vdr08.jpg Schweizer Filme in Nyon am 17. April
20h00 Salle communale DIE EROBERUNG DES HIMMELS Robert Richter
2008-04-17 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

images/s/salonica01.jpg SALONICA von Paolo Poloni in den Deutschschweizer Kinos
SALONICA handelt von Thessaloniki, der Stadt im Norden Griechenlands, gelegen am Schnittpunkt von Orient und Europa, Balkan und Mittelmeer. Der Film erzählt Lebensgeschichten, Novellen gleich, die sich zu einer größeren, allgemeineren Geschichte, mit vielen Protagonisten und Handlungssträngen, zusammenfügen: einer filmischen Erzählung von Thessaloniki.
2008-04-17 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

LA SALAMANDRE von Alain Tanner am 17. April in Bern
17. April 12h15 Bern Käfigturm. Eintritt frei
2008-04-17 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

Tages Anzeiger: Filmpreis in Luzern statt Solothurn
Der Schweizer Filmpreis "Quartz" wird ab 2009 nicht mehr in Solothurn, sondern im Kultur- und Kongresszentrum Luzern verliehen. Am 7. März 2009 findet die erste Gala im Luzern statt. Die Zeremonie wird von der SRG SSR idée suisse künftig im Rahmen einer "Nacht des Schweizer Films" direkt übertragen. Die sprachregionalen Sender würden diese Nacht in unterschiedlicher Form gestalten, teilte die SRG mit. Die Nominationen für den Filmpreis werden von der Schweizer Filmakademie vorgenommen und während der Solothurner Filmtage bekanntgegeben, wie es im Communiqué weiter heisst. Über die Preisträger entscheidet wie bisher eine Jury. http://www.tagesanzeiger.ch
2008-04-16 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

Sennhausers Filmblog: Fox stellt JUNO auf iTunes - in den USA
Das Ende der physischen Filmträger wird absehbar. Nach Disney haben nun mindestens zwei weitere US-Studios angefangen, ihre Filme in Apples iTunes-Store zum Download anzubieten. Mit dem Oscargewinner JUNO hat insbesondere Fox den Versuch gestartet, DVD und Download gleichzeitig anzubieten http://blog.drs.ch
2008-04-16 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

NZZ: Auf des Schwertes Schneide
Tauziehen um einen Dokumentarfilm über den Yasukuni-Schrein. Am Yasukuni-Schrein mitten in Tokio wird der japanischen Kriegstoten gedacht. Vor und während des Zweiten Weltkriegs war er ein Ort ultranationalistischer Manifestationen, und für die japanische Rechte gibt es immer noch keinen besseren Ort, um die Fahne hochzuhalten. Wenn das Thema Yasukuni angesprochen wird, sind Kontroversen nicht weit. Die jüngste Bestätigung dieser Konstante der politischen Szene Japans ist der Dokumentarfilm YASUKUNI des chinesischen Regisseurs Li Ying. (NZZ). Nationalistische Politiker verlangen eine Vorzensur und üben Druck auf einen Protagonisten, damit er sich aus dem Film zurückzieht. http://www.nzz.ch
2008-04-16 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/septemberweizen.jpg SEPTEMBERWEIZEN von Peter Krieg
Der Mensch stirbt nicht am Brot allein. Ein Film über und gegen die Mythen, die sich um Weizen, Hunger und die ranken, die damit umgehen.
2008-04-16 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/boillatvivra.jpg LA BOILLAT VIVRA! von Daniel Künzi
Anfang des Jahres 2006 kämpfen die Angestellten der Fabrik Swissmetal Boillat in Reconvilier (Berner Jura) während 37 Tagen, indem sie ihre Fabrik besetzten. Alle vereint, Kader und Angesstellte, unterstützt von der ganzen Bevölkerung.
2008-04-16 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/femmeestunefemme.jpg UNE FEMME EST UNE FEMME von Jean-Luc Godard am 16. April auf ARD
Die zierliche Anna Karina, Lieblingsactrice und spätere Ehefrau von Godard, trällert und tänzelt im Lido, ihr Gesicht schimmert dabei purpurrot bis azurblau. Ein knurriger Jean-Claude Brialy fährt Rennrad im Wohnzimmer und ein verliebter Jean-Paul Belmondo wartet, wie so oft, auf seinen Einsatz. Es geht um ein Baby, daß noch zu zeugen ist.
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WELL DONE von Thomas Imbach am 16. April in Bern
16. April 12h15 Bern Käfigturm. Eintritt frei
2008-04-16 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

images/logos/vdr08.jpg Visions du Réel Nyon vom 17. bis 24. April 2008
Besuchen Sie unseren Stand artfilm.ch im Festival-Zentrum Usine à Gaz, jeden Tag von 9h30 bis 21h30. http://www.visionsdureel.ch
2008-04-16 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/spagat.jpg SPAGAT von Margrit Pfister
In einem bunten Kaleidoskop von Interviews und Alltagsszenen wird die Vielfalt der Beziehungen zwischen Müttern und Töchtern mit unterschiedlichem Migrationshintergrund in den stürmischen Zeiten der Pubertät gezeigt.
2008-04-15 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/head2007.jpg HAUTE ECOLE D'ART ET DESIGN GENEVE 2006-2007
Diplom- und Schulfilme der Genfer Filmschule HEAD 2007.
2008-04-15 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/cetaitmonreve.jpg C'ETAIT MON REVE von Daniel Künzi
Ein Schweizer Pilot mit den Russen im spanischen Bürgerkrieg.
2008-04-15 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

GROUNDING von Michal Steiner und Tobias Fueter am 15. April in Bern
15. April 12h15 Bern Käfigturm. Eintritt frei
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Kulturblog: Hoteljazz mit Rolf Lyssy und Jürg Ramspeck
Jeden Donnerstag spielt in der Hotelbar des Eden au Lac der Filmemacher Rolf Lyssy mit seiner Jazzband, Pianist ist der Blick-Kolumnist und frühere Chefredaktor der Weltwoche, Jürg Ramspeck. Während der erfolgreichste Filmemacher und einer der bekanntesten Journalisten des Landes mit ihrer Band sanfte Rhythmen erklingen lassen, sitzt im Publikum die alte Garde des erlauchten Zürcher Kultur- und Gesellschaftslebens, sofern es so etwas überhaupt gibt. http://www.kulturblog.ch
2008-04-14 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

DIE KÄSEREI IN DER VEHFREUDE von Franz Schnyder am 14. April in Bern
14. April 12h15 Bern Käfigturm. Eintritt frei
2008-04-14 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/leosonnyboy.jpg LEO SONNYBOY von Rolf Lyssy am 13. April auf SF1
Der schwergewichtige, brummige Leo Mangold, ist Lokführer bei der SBB, und lebt als eingefleischter Junggeselle alleine in einer Zweizimmerwohnung in Zürich. Mit Adrian Hauser, ebenfalls Lokführer, verheiratet und Familienvater, verbindet ihn seit zwanzig Jahren eine enge Freundschaft. Eines Tages bemerkt Leo bei seinem Freund eine Veränderung. Adrian hat sich Hals über Kopf in eine andere Frau verliebt. Dabei handelt es sich um Apia, die nur für acht Monate in der Schweiz bleiben kann.
13. April 13h05 SF1
2008-04-13 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/mustavuori101.jpg MUSTAVUORI 101 von Robert und Rikard Lassenius
Ein Film über die Freundschaft und das Aufwachsen zweier Brüder in einer ostfinnischen Kleinstadt der 1970er Jahre und über den Konflikt zwischen farbenfrohen Kinder-Fantasien und der nüchternen Realität der Eltern.
2008-04-11 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

HÖHENFEUER von Fredi Murer am 11. April in Bern
11. April 12h15 Bern Käfigturm. Eintritt frei
2008-04-11 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

TOUT UN HIVER SANS FEU von Greg Zglinski am 10. April in Bern
10. April 12h15 Bern Käfigturm. Eintritt frei
2008-04-10 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

Eugène, lauréat du Prix des auditeurs 2008 2008-04-09 (Französisch)

LE THEATRE DES OPERATIONS au cinéma à Carouge à partir du 9 avril 2008-04-09 (Französisch)

cover80/pierrotlefou.jpg PIERROT LE FOU von Jean-Luc Godard am 9. April auf ARD
Godard durchbricht das Prinzip der klassischen Erzählstruktur, verwendet unkonventionelle und neuartige Schnitttechniken, dreht hauptsächlich im Freien und lotet sämtliche filmischen Möglichkeiten aus, um das Leben selbst darzustellen.
9. April 00h35 ARD
2008-04-09 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

LES PETITES FUGUES von Yves Yersin am 9. April in Bern
9. April 12h15 Bern Käfigturm. Eintritt frei
2008-04-09 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/visualeffects.jpg VISUAL EFFECTS von Barbara Flückiger
Am computergenerierten Filmbild und seinen kulturellen Auswirkungen scheiden sich die Geister. Tatsache ist jedoch, dass digitale Visual Effects ein maßgebliches Element der zeitgenössischen Filmproduktion bilden. VISUAL EFFECTS. FILMBILDER AUS DEM COMPUTER vermittelt Einblick in sämtliche Stadien der Entstehung computergenerierter Szenen: Modellieren, Materialisieren, Animation, Beleuchtung, Rendern und Compositing. Die Autorin untersucht den historischen Verlauf der Innovation und diskutiert die Differenz zu herkömmlichen Methoden der Bildgestaltung.
2008-04-08 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/freezone.jpg Tages-Anzeiger: Der Ehrenleopard in Locarno an Gitai
Der israelische Regisseur Amos Gitai wird beim 61. Filmfestival Locarno mit dem Ehrenleoparden ausgezeichnet werden. Amos Gitai, 1950 in Haifa geboren, ist Autor von rund 40 Filmen, wie das Festival heute anlässlich der Ehrung mitteilte. Einen Namen machte er sich insbesondere als Dokumentarfilmer. So setzte er sich im Film THE ARENA OF MURER (1996) mit der Ermordung Yitzhak Rabins auseinander. Am Festival, das vom 6. bis 16. August dauert, werden mehrere seiner Filme zu sehen sein.
Siehe auch FREE ZONE
http://www.tagesanzeiger.ch
2008-04-08 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/zuercherverlobung.jpg DIE ZÜRCHER VERLOBUNG von Helmut Käutner
Die reizende Schriftstellerin Juliane trennt sich von ihrem untreuen Verlobten. Sie verliebt sich in Jean. Ihre Erlebnisse fasst sie in ein Drehbuch und erfindet ein romantisches Happy-End.
2008-04-08 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/aboutdesouffle.jpg A BOUT DE SOUFFLE von Jean-Luc Godard am 8. April auf BR3
Gangsterfilm voller Regelbrüche und Anspielungen auf das US-Kino. – Ein Klassiker, der nichts von seiner Frische verloren hat.
8. April 23h25 BR3
2008-04-08 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

DIE HERBSTZEITLOSEN von Bettina Oberli am 8. April in Bern
8 April 12h15 Bern Käfigturm. Eintritt frei
2008-04-08 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

Gerichtsurteil: Werbeunterbrechungen verletzen das Urheberrecht
Die Werbeunterbrechung bei einem im Fernsehen ausgestrahlten Film verletzt das Urheberrecht des Filmregisseurs und macht den Sender schadensersatzpflichtig. Zwei schwedische Filmregisseure gewannen jetzt nach sechsjährigem Kampf durch alle Instanzen vor Schwedens oberstem Gericht, dem Stockholmer Högsta Domstolen, einen Musterprozess gegen einen Kommerzsender. Das Gericht urteilte, dass TV 4, zuschauerstärkster schwedischer Kanal, durch die Werbepausen das ideelle Urheberrecht dieser Regisseure an zwei ihrer im Jahre 2002 ausgestrahlten Filme verletzt hat und einen Schadensersatz von je rund 14.000 Euro zahlen müsse. In der Branche war das Verfahren vorab als völlig aussichtslos angesehen worden. Angestrebt hatten es der vor zwei Jahren verstorbene Vilgot Sjöman und der Regisseur Claes Eriksson. Und sie hatten prominente Unterstützung: Kollegen wie Martin Scorsese, Woody Allen und Oliver Stone begrüssten den Versuch, etwas gegen die zunehmende Verhunzung von Filmen zu tun – ob durch Reklame, Schriftzeilen für Werbebotschaften, Ankündigung nachfolgender Sendungen, Formatänderungen oder Farbmanipulationen. (Suisseculture, TAZ) http://www.taz.de
2008-04-07 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

Textes sur la politique culturelle: Organiser ou encourager la culture? par Jacques Neirynck 2008-04-07 (Französisch)

cover80/hugtrilogie.jpg HUG TRILOGIE von Richard Dindo
Drei Filme von Richard Dindo im Genfer Kantonsspital. Das Spital als ein Ort der Menschlichkeit, Alzheimer, Suizid junger Frauen.
2008-04-07 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

ULI DER KNECHT von Franz Schnyder am 7. April in Bern
7. April 12h15 Bern Käfigturm. Eintritt frei
2008-04-07 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/zwischendenwelten.jpgcover80/musikliebe.jpg Radio DRS2 Reflexe: Yusuf Yesilöz, Filmemacher und Schriftsteller zwischen den Welten
Integration ist sein Lebensthema. Yusuf Yesilöz kam vor 20 Jahren aus einem kurdischen Dorf in Mittelanatolien in die Schweiz. Hier schreibt er Bücher und dreht Filme, die sich mit dem Leben "zwischen den Welten" beschäftigen. Franziska Baetcke unterhält sich mit Yusuf Yesilöz über seinen eigenen Weg in in die Integration, über obligatorische Sprachkurse, Chancengleichheit und die Anschlussfähigkeit der Schweizer Gesellschaft.
Montag 7. April 11h00 und 22h00 Radio DRS 2 Reflexe
(Siehe auch ZWISCHEN DEN WELTEN und MUSIKLIEBE.)
2008-04-06 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/nicolasbouvierventdesmots.jpg NICOLAS BOUVIER, LE VENT DES MOTS von Joël Calmettes und Olivier Bauer
Kurz vor seinem Tod erzählt Nicolas Bouvier noch einmal von seinen Reisen, dem Schreiben, dem Schmerz, der Erinnerung und dem Glück.
2008-04-05 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/odessatrilogy.jpg THE ODESSA TRILOGY von Hugo Schaer
Eine Ode an die ukrainische Stadt Odessa in einer Trilogie von drei poetischen Stummfilmen: TRAMWAY NO 5, LAST CALL / DANCE MACABRE, SUB ROSA
2008-04-04 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

DIE REISE DER HOFFNUNG von Xavier Koller am 4. April in Bern
4. April 12h15 Bern Käfigturm. Eintritt frei
2008-04-04 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/maternite.jpg LA MATERNITE DU HUG von Richard Dindo
Mit unaufdringlichem Blick wohnt der Regisseur dem geschäfitgen Komme und Gehen in der Geburtsstation bei. Der Film setzt Freude und Drang, Leben zu geben ins Zentrum.
2008-04-03 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/thomaspynchon2.jpg THOMAS PYNCHON CONFERENCE COLOGNE 2002
Dokumentation zur internationalen Konferenz zu Thomas Pynchon in Köln 2002.
2008-04-03 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

DAS BOOT IST VOLL von Markus Imhoof am 3. April in Bern
3. April 12h15 Bern Käfigturm. Eintritt frei
2008-04-03 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/hunkelermachtsachen.jpg HUNKELER MACHT SACHEN von Markus Fischer
Die Prostituierte Amsler wurde erwürgt im Allschwiler Weiher gefunden, mit aufgeschlitzem Ohrläppchen. Als Hunkeler auch noch seinen Trinkkumpan Schirmer tot und mit aufgeschlitztem Ohrläppchen auffindet, zweifelt er langsam an seinen Fähigkeiten.
2008-04-02 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

DER FREUND de Micha Lewinski à partir du 2 avril sur les écrans romands 2008-04-02 (Französisch)

AZZURRO von Denis Rabaglia am 2. April in Bern
2. April 12h15 Bern Käfigturm. Eintritt frei
2008-04-02 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

images/u/unsertaeglichbrot04.jpg Medientipp Film des Monats: UNSER TÄGLICH BROT
"Es handelt sich bei diesem Dokumentarfilm um einen erstaunlichen Bilderreigen zur Nahrungsmittel-Produktion in Europa. Faszination und Schrecken über die industrielle Ausbeutung von Tieren und Pflanzen liegen hier unglaublich nahe beieinander. Nikolaus Geyrhalter hat für diese zwiespältige Erfahrung die richtigen Bilder und den angemessenen Rhythmus der Montage gefunden. UNSER TÄGLICH BROT ist ein Panoptikum des sprachlosen, faszinierenden Grauens." http://medientipp.ch
2008-04-01 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/georgeshaldas.jpg GEORGES HALDAS OU L'ETAT DE LA POESIE von Guy Milliard
Portrait des Genfer Autors, Religionsphilosophen und Drehbuchautors Georges Haldas.
2008-04-01 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

DAS FRÄULEIN von Andrea Staka am 1. April in Bern
1. April 12h15 Bern Käfigturm. Eintritt frei
2008-04-01 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen