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Nachrichten März 2008
CHRIGU von Jan Gassman und Christian Zjörien
«Lass uns zusammen einen Dokfilm machen», sagt Chrigu. «Ich steige dann irgendwann aus». Die Geschichte eines jungen Mannes, der grosse Pläne für sein Leben hatte. Nachdem im Alter von 24 Jahren in seinem Nacken ein Tumor im fortgeschrittenen Stadium entdeckt wird, kämpft er um sein Leben. Jan Gassmann begleitete ihn mit der Kamera. Dabei entsteht nicht ein Film über den Tod, sondern vielmehr über das Leben.
2008-03-31 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
BÄCKEREI ZÜRRER von Kurt Früh am 31. März in Bern
31. März 12h15 Bern Käfigturm. Eintritt frei
2008-03-31 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
NZZ: Szenen einer Ehe - Soldinis GIORNI E NUVOLE
"Immer deutlicher wird, dass der Stolz der Stadt [Genua], die einst eine Weltstadt war, und der Stolz von Michele insgeheim zusammengehören. Soldini webt das ohne Aufhebens und deshalb atmosphärisch so dicht und leicht zusammen. Die Kamera ist dem Paar hautnah auf den Fersen und so agil, dass sie das Wesentliche immer im Auge behält: die Stadträume, die Zimmer und Korridore der Wohnung mit ihren Fluchtwegen, die keine mehr sind, den Aufruhr und die Lähmung in den Gesichtern, eine Hand, deren Finger sich steif vom Glas wegspreizen, das sie hält. Nie wird das aber zelebriert, auch versagt sich die subtile Handkamera jede modische dokumentarische Aufdringlichkeit. Dieser Film nimmt sich seine Zeit, aber er ist schnell und schlank, ganz ohne Fett und ohne Garnitur. Wird es laut, ist sonnenklar, weshalb; wird's gefährlich, fangen wenige Takte Musik zu grosse Nähe ab. Umso näher gehen uns Elsa und Michele auf ihrem Weg durch die Krise, der am Ende, endlich, ein gemeinsamer Weg sein wird. Erst aber herrscht Ratlosigkeit." (Martin Walder)
http://www.nzz.ch
2008-03-30 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
DRS2 Reflexe: Silvio Soldinis Film GIORNI E NUVOLE
Silvio Soldini ist bei uns vor allem mit der sehr erfolgreichen Kino-Komödie PANE E TULIPANI bekannt geworden. In seinem neuen Film GIORNI E NUVOLE erzählt der italienisch-schweizerische Doppelbürger von einem wohlbestallten Ehepaar, das unerwartet Positionen und Besitz verliert und in jeder Hinsicht wieder ganz von vorne anfangen muss. Mit Silvio Soldini und mit seiner Darstellerin Alba Rohrwacher sprach Pierre Lachat.
2008-03-30 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
BERESINA ODER DIE LETZTEN TAGE DER SCHWEIZ von Daniel Schmid am 28. März in Bern
28. März 12h15 Bern Käfigturm. Eintritt frei
2008-03-28 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
LA NEBULEUSE DU COEUR le 28 mars sur TSR2 2008-03-28 (Französisch)
Museumsnacht Bern mit Schweizer Kurzfilmen
Cinésuisse und das Polit-Forum des Bundes zeigen Highlights des Schweizer Kurzfilmschaffens. Mit BECKENRAND von Michael Koch, TERRA INCOGNITA von Peter Volkart, DER KOMPLEX von Fabienne Bösch, FLEDERMÄUSE IM BAUCH von Thomas Gerber, ASCHENBRÜDER von von Steve Walker und HERR GOLDSTEIN von Micha Levinsky.
http://www.museumsnacht-bern.ch
2008-03-28 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Tages-Anzeiger: Wenn das bürgerliche Selbstbild zu teuer wird
Acht Jahre nach dem Erfolg mit PANE E TULIPANI kommt der neue Film des Italoschweizers Silvio Soldini: GIORNI E NUVOLE ist ein präzises Drama. Der Regisseur Silvio Soldini, italienisch-schweizerischer Doppelbürger, dreht Filme, in denen aus heiteren Himmeln Blitze ins Leben schlagen: nicht allzu krachend und urgewaltig, aber doch so kräftig, dass Fundamente bröckeln und Menschen aus der Spur geworfen werden. Das Undenkbare von gestern wird dann plötzlich zur denkbaren Wirklichkeit von morgen, und in der Krise der Gegenwart dazwischen spielen Soldinis Dramen. (Tages Anzeiger).
Wir meinen: Der beste Film dieses Jahr in Solothurn. Dieser Film hätte den Schweizer Filmpreis gewinnen müssen. Jetzt ist er 15fach für den italienischen Filmpreis nominiert.
http://www.tagesanzeiger.ch
2008-03-27 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Radio DRS 2 Reflexe: Filme erzählen als Kunst
Wie der Name schon verrät, werden beim "Internationalen Festival des nacherzählten Films" Filme nacherzählt. Damit wird das, was man im Alltag beim Kaffee, am Telefon oder beim Nachtessen macht, zur Kunstform. Reflexe sprach mit den Festivalsgründern Bernd Terstegge und Axel Ganz. Ihr Festival stellt alltägliche Erzähler und ihre Erzählungen auf eine grosse Bühne, vor ein grosses Publikum. Es entsteht eine neues Genre - eine popkulturelle Promenadenmischung zwischen Film, Erzählung und Performance.
2008-03-27 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
MEIN NAME IST BACH von Dominique de Rivaz wieder erhältlich
Im Mai 1747 begegnet der alternde Johann Sebastian Bach in Potsdam dem jungen König Friedrich II von Preußen Eine Woche lang führen diese beiden Titanen des Barock eine manchmal problematische, oft jedoch amüsante Vater-Sohn-Beziehung. Schweizer Filmpreis 2004: Bester Spielfilm und Beste Nebenrolle (Gilles Tschudi).
2008-03-27 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
DIE SCHWEIZERMACHER von Rolf Lyssy am 27. März in Bern
27. März 12h15 Bern Käfigturm. Eintritt frei
2008-03-27 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Le Temps: HEIMATKLÄNGE l'hymne à la suissitude 2008-03-26 (Französisch)
Festivalprogramm Visions du Réel Nyon 2008 online
Das Programm des Festivals Visions du Réel vom 17. bis 23. April 2008 in Nyon ist jetzt online als PDF erhältlich.
http://www.visionsdureel.ch
2008-03-26 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
JEUNE HOMME von Christoph Schaub am 26. März in Bern
26. März 12h15 Bern Käfigturm. Eintritt frei
2008-03-26 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
32. Schweizer Jugendfilmtage 2008 26. bis 30. März in Zürich
http://www.jugendfilmtage.ch
2008-03-26 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
MAIS IM BUNDESHUUS von Jean-Stéphane Bron am 25. März in Bern
25. März 12h15 Bern Käfigturm. Eintritt frei
2008-03-25 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Tages Anzeiger: Chris Markers langer Abschied vom Kino
Eine Ausstellung im Zürcher Museum für Gestaltung versammelt erstmals mehrere Arbeiten des legendären Filmessayisten Chris Marker. Nicht einmal über seinen Geburtsort ist man sich sicher: Ist es das beschauliche Neuilly-sur-Seine bei Paris (was am wahrscheinlichsten ist) oder doch die mongolische Hauptstadt Ulan Bator, wie er selbst bei Gelegenheit behauptet? Fest steht, dass der Mann, der 1921 vermutlich als Christian-François Bouche-Villeneuve zur Welt kam und als Résistance-Mitglied das Kriegsende in der Schweiz überlebt hat, unter dem Namen Chris Marker als einer der innovativsten und unfassbarsten Filmemacher unserer Tage bekannt ist.
http://www.tagesanzeiger.ch
2008-03-24 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
SIEBEN MULDEN UND EINE LEICHE von Thomas Haemmerli
Ausgerechnet an seinem 40. Geburtstag erfährt Thomas Haemmerli vom Tod seiner Mutter. Als er die Wohnung der Verstorbenen betritt, ist der Schock gross. Sie hat eine komplett vermüllte Wohnung hinterlassen. Einen Monat lang räumen Thomas und sein Bruder Erik auf und finden im Chaos Familienaufnahmen, die bis in die 30er Jahre zurück reichen. So entsteht eine kuriose Familiensaga, in der Baronessen und Comtes, italienische Schürzenjäger, aber auch der junge Kofi Annan eine Rolle spielen.
2008-03-24 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
DAS ALPHORN von Stefan Schwietert am 24. März auf 3sat
Das Alphorn wird oft als Werbeträger für Alpentourismous missbraucht. Es ist aber auch ein erstaunliches Musikinstrument, dessen klangliche Möglichkeiten noch lange nicht ausgeschöpft sind. Eine musikalische Reise.
24. März 9h35 3sat
2008-03-24 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
BUILDING THE GHERKIN von Mirjam von Arx am 21. März auf 3sat
Das zweithöchste Gebäude der Londoner City ist, so Architekt Norman Foster, «in sozialer, technischer, architektonischer und räumlicher Hinsicht radikal».
21. März 16h35 3sat
2008-03-21 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Zahlungen mit American Express
artfilm.ch akezeptiert ab sofort auch die Kreditkarte American Express. Wählen Sie bei der Zahlungsmethode Postcard/American Express.
2008-03-20 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
art-tv: Federica de Cesco-Interview
Mit rund achtzig Romanen schreibt sich Federica de Cesco in die Herzen eines Millionenpublikums. Brave weibliche Figuren finden sich nicht in ihren Büchern. Dafür höchst eigenwillige, kämpferische, selbstbewusste Mädchen und junge Frauen. Interview anlässlich des Films FEDERICA DE CESCO von Nino Jacusso.
http://art-tv.ch
2008-03-20 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
ERNSTFALL IN HAVANNA von Sabine Boss am 20. März in Bern
20. März 12h15 Bern Käfigturm. Eintritt frei
2008-03-20 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
art-tv: Der Abschied vom Kino. Chris Marker im Museum für Gestaltung
Die Ausstellung versammelt zum ersten Mal mehrere Arbeiten von Chris Marker (*1921), einer der profiliertesten Figuren der jüngeren Mediengeschichte. Filme wie «La jetée» und «Sans soleil» gelten längst als Klassiker des Kinos. Mit seiner Neugier hat Marker aber auch in anderen Feldern pionierhafte Beiträge realisiert: von Text und Fotografie über Buch, Video und CD-ROM bis zu Multimedia-Installationen. Immer wieder hat er Sprache und Bild auf eindringliche Weise miteinander verbunden.
12. März bis 29. Juni, Zürich Museum für Gestaltung
http://art-tv.ch
2008-03-19 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
KOMIKER von Markus Imboden am 19. März in Bern
19. März 12h15 Bern Käfigturm. Eintritt frei
2008-03-19 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
MUSIKLIEBE von Yusuf Yesilöz
Zwei Musikerinnen und ein Musiker, deren Lebensgeschichten unterschiedlicher nicht sein könnten. Und doch verbindet sie nicht nur eine musikalische Leidenschaft, die sie mit ihren Lebenspartner/innen teilen. Alle drei brachen in ihrer Heimat erfolgreiche Karrieren ab und müssen sich in der Schweiz neu zurechtfinden. Die Pianistin Tamriko Kordzaia aus Georgien unterrichtet neben ihren Konzerten an einer Musikschule, der Komponist und Sänger Samir Essahbi aus Marrokko tritt mit seiner Band regelmässig auf und die Sängerin Ülkü Fazilet Bozkurt aus der Türkei beginnt nun wieder öffentlich aufzutreten. Eine einfühlsame Annäherung an leidenschaftliche MusikerInnen und ihren Neuanfang in der Migration.
2008-03-18 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

LAURAS STERN
Immer wenn Laura nicht einschlafen kann, schaut sie aus dem Fenster und sieht etwas Ungewöhnliches. Ein Stern fällt vom Himmel. Das ist der Anfang einer wunderbaren und zauberhaften Freundschaft zwischen einem Mädchen und einem Stern.
LAURAS STERN 1
LAURAS STERN 2
2008-03-18 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
CHARBONS ARDENTS von Jean-Michel Carré
Die abenteuerliche Geschichte der Minenarbeiter der britischen Tower Colliery, die nach der Schliessung der durch Margareth Thatcher privatisierten Mine ihr Geld zusammenlegen und den Betrieb selber übernehmen. Ein Film der Sélection Visions du Réel
2008-03-18 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
ACHTUNG, FERTIG, CHARLIE! von Mike Eschmann am 18. März in Bern
18. März 12h15 Bern Käfigturm. Eintritt frei
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WER KEINEN PASS HAT, IST EIN HUND - BERTOLD BRECHT UND DIE SCHWEIZ von Bruno Moll
Die Geschichte der gespaltenen und schwierigen Beziehung Bertolt Brechts (1898-1956) zur Schweiz. Die hat den deutschen Dramatiker zwischen 1923 und 1956 mehrfach beherbergt und eine Reihe bedeutender Werke uraufgeführt. Von bestimmten Kreisen verehrt und willkommen geheissen, von anderen gefürchtet, als kommunistischer Agent verdächtigt und vom Staatsschutz bespitzelt. Ein Film über eine der polarisierensten Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts.
2008-03-17 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
HD SOLDAT LÄPPLI von Alfred Rasser am 17. März in Bern
17. März 12h15 Bern Käfigturm. Eintritt frei
2008-03-17 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
DRS 2 Reflexe: Die entfesselte Kamera von Chris Doyle
"Das grosse Vergnügen an unserer Arbeit an der Kamera liegt darin, dass wir mit Leuten zusammen sein können, die wir lieben. Und wir tun das, indem wir zusammen tanzen, trinken, Sex haben oder meistens zusammen Filme machen. Den Filmemachen umfasst alle anderen Aktivitäten auf einmal." Dies sagte Christopher Doyle gegenüber Michael Sennhauser in einem unterhaltenden und gleichzeitig tiefgründigen Gespräch. Mit 18 verliess der Australier Christopher Doyle seine Heimat, arbeitete auf Ölbohrinseln und als Kuhhirte und wurde schliesslich weltbekannt als Kameramann des Superästheten Wong Kar Wai. Michael Sennhauser hat den Meister der Kamera und Grenzgänger zwischen Asien und der westlichen Welt getroffen. Anlässlich der Uraufführung von Gus Van Sants Film PARANOID PARK in Cannes reden Doyle und seine Arbeits- und Lebenspartnerin Rain Kathy Li über ihr Film-Weltenbummlertum und ihre verblüffende Arbeit an PARANOID PARK.
2008-03-16 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
DRS2 Reflexe: Matthias von Guntens Film MAX FRISCH, CITOYEN
MAX FRISCH, CITOYEN, so heisst ein Schweizer Dokumentarfilm, der in diesen Tagen in die Kinos kommt. Matthias von Gunten geht darin anhand eines reichen Materials den Stationen von Max Frischs Biographie nach, wobei das Augenmerk häufiger als auf das Literarische auf die öffentliche Figur, auf den Bürger im Schriftsteller gerichtet bleibt. Mit dem Filmemacher sprach Pierre Lachat über eine aufwendige Arbeit, die Jahre beansprucht hat.
2008-03-16 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Tages Anzeiger: Mit dem Dichter und Denker Frisch durch ein halbes Jahrhundert
Der Kinodokfilm MAX FRISCH, CITOYEN zeigt den grossen Schriftsteller als einen Typus, den wir zu Recht vermissen. «Citoyen!» So sprachen sich in der französischen Revolution die Bürger an, die nach dem Adel und dem Klerus im Staat endlich mitreden wollten. Der Begriff Citoyen bezeichnete von da an den mündigen Staatsbürger mit Sinn fürs Gemeinwesen. Doch was ist aus dem Citoyen in jüngster Zeit geworden? Hat er sich aus der gesellschaftlichen Diskussion verabschiedet, wie es die Formel vom «Verstummen der Intellektuellen» suggeriert? Oder ist er unter den Bedingungen der Gegenwart zu etwas anderem mutiert – so wie sein Gegenspieler, der behäbige Bourgeois, der den Staat am liebsten in der Rolle des Nachtwächters hat und heute als enthemmter Neoliberaler auftritt? Matthias von Guntens dichter Film über Max Frisch gibt indirekt Antworten auf diese Fragen.
http://www.tagesanzeiger.ch
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Le Temps: Les tribulations de deux Suisses en Chine 2008-03-16 (Französisch)
GEORGE GRUNTZ - PIANIST, KOMPONIST, ORCHESTERLEITER von Werner Zeindler
George Gruntz erreicht heute mit seiner Musik immer mehr auch ein Publikum, das sonst klassische Musik hört. Er ist seit mehr als vier Jahrzehnten eine die internationale Jazzszene prägende Persönlichkeit. Der Film zeigt den erfolgreichen und vielseitigen Musiker heute, zeigt den diszipliniert und intensiv Arbeitenden, zeigt, wie seine Musik entsteht.
2008-03-16 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
ES LEBE DAS KABARETT! von Werner Zeindler
Der Film stellt sich gegen die landläufige Behauptung, das Kabarett in der Schweiz sei tot und zeigt, dass die heutige Kabarettszene lebendig ist, aber stellt auch die Frage «Was ist Kabarett?». Mit Franz Hohler, Joachim Rittmeyer, Thomas C. Breuer, Andreas Thiel, Philipp Galizia, Stahlbergerheuss, Nicole D. Kaeser, Georg Schramm, Gisela Widmer, sowie Hansueli von Allmen, Peter Michael Keller, Peter K. Wehrli und Ute Kröger
2008-03-15 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
TSR info.ch: Des visions du réel à l'affiche à Nyon 2008-03-14 (Französisch)
Le petit court-métrage sur Internet: DRING, numéro 0 de Christophe Marzal (2005) 2008-03-14 (Französisch)
MALGRE TOUT von Patricia Plattner und Christophe Marzal
Eine Klassenfreundschaft einer Genfer Mädchenklasse dauert über 60 Jahre nach der Matur an: Die Schülerinnen kauften ein Heft, dass von der einen zur nächsten ging. Eine Geschichte auch über die Mädchenerziehung zu Beginn des 20. Jahrhunderts.
2008-03-14 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Kulturförderungsgesetz: Unsere Kultur hat besseres verdien
Die über 80jàhrige Schauspielerin Maria Becker sagt auf die Frage, warum sie heute noch auf der Bühne stehe: "Wollen Sie die Wahrheit wissen? Ich kann von der AHV allein nicht leben, bekomme keine Pension und bin auf Zusatzverdienste angewiesen." Nicht nur in Bezug auf soziale Sicherheit ist der bundesrätliche Entwurf für das neue Kulturförderungsgesetz und das Pro Helvetia-gestez ungenügend. Die Substanz sinnvoller Ansätze in den ersten Entwürfen wurde sukzessive ausgedünnt. Der Bund will sich aus der direkten Kulturförderung zurückziehen und die Pro Helvetia politisch kontrollieren. Suisseculture hat jetzt eine Broschüre veröffentlicht mit Informationen zu den wichtigsten Punkten, die dieses Jahr im Parlament diskutiert werden.
http://www.suisseculture.ch
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PANE E TULIPANI von Silvio Soldini Am 14. März in Bern
14. März 12h15 Bern Käfigturm. Eintritt frei
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VOLLENWEIDER de Theo Stich le 14 mars sur TSR2 2008-03-14 (Französisch)
Cineuropa: LETTER TO ANNA reçoit le Prix Vaclav Havel 2008-03-13 (Französisch)
Der Standard: Österreichs Film: Neuer Anlauf für "Content"-Abgabe
Die eigentlich schon ad acta gelegte "Content-Abgabe" für den österreichischen Film bekommt durch den Oscar für Stefan Ruzowitzkys Film "Die Fälscher" neuen Schwung. Unterrichtsministerin Claudia Schmied will bis Mitte April ein neues Konzept für die Abgabe auf nicht-österreichische Filme zur Stärkung des heimischen Filmschaffens vorlegen und als Teil der Steuerreform etablieren
http://derstandard.at
2008-03-13 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Sennhausers Filmblog: PK Visions du Réel, Nyon
Heute gab das Dokumentarfilmfestival Nyon (17.- 23. April) an einer Pressekonferenz in Zürich eine erste Übersicht über das diesjährige Programm. In der Regel sind solche PKs todlangweilig. Man könnte sich auch die Pressemappe schicken lassen und hätte die gleichen Informationen. So jedenfalls läufts meistens wenn Locarno, oder die Solothurner Filmtage informieren. Mit Nyon ist das eine Spur anders, und das liegt wohl an der Vergangenheit des Nyon-Chefs Jean Perret. Der war Radiojournalist. Jedenfalls bringt er es fertig, von einzelnen Filmen in seinem Programm so zu erzählen, dass man gleich Lust bekommt, sie zu sehen.
http://blog.drs.ch
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ANNE TRISTER von Léa Pool am 13. März in Bern
13. März 12h15 Bern Käfigturm. Eintritt frei
2008-03-13 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
SEULS Documentation de Francis Reusser 2008-03-13 (Französisch)
Marburger Kamerapreis 2008 an Renato Berta
Der mit 5.000.- Euro dotierte Marburger Kamerapreis 2008 geht an den 1945 in Bellinzona (Schweiz) geborenen Kameramann Renato Berta. Berta fotografiert bereits seit 1967 Filme für hochkarätige, internationale Regisseure wie Jean-Luc Godard, Claude Chabrol, Louis Malle, Alain Tanner, Daniel Schmid oder Manoel de Oliveira. Berta bevorzugt die einfachen, die klaren und transparenten Formen. Spektakuläre Kameraeffekte vermeidet er. Seine Bildarbeit ist stets eine sehr grundsätzliche Reflexion über das Kino, so Jurymitglied und Initiator des Marburger Kamerapreises, Prof. Dr. Karl Prümm.
Er betont weiter, dass bei Berta die Kamera ein Instrument des Sehens und
des Zeigens ist, dass der Bildrahmen nicht nur einen Ausschnitt darstellt,
sondern eine eigene Welt, eine neue, eine innere Geographie eröffnet.
http://www.marburger-kamerapreis.de
2008-03-12 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
SNOW WHITE von Samir am 13. März in Bern
12. März 12h15 Bern Käfigturm. Eintritt frei
2008-03-12 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
TRAVELLING 58: CINE-JOURNAL SUISSE AU FEMININ 1940-1975 2008-03-12 (Französisch)
BROKEN SILENCE von Wolfgang Panzer in Bern
11. März 12h15 Bern Käfigturm. Eintritt frei
2008-03-11 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
TRAVELLING 40, 41, 43, 48, 49, 50 2008-03-11 (Französisch)
LA TRADUCTRICE de Elena Hazanov le 11 mars sur TSR1 2008-03-11 (Französisch)
HEUTE IST NICHT MORGEN von Nico Gutmann
"Ich kann nicht mehr machen, was ich will. Ich habe den Partner nicht mehr, wie er gewesen ist. " Der Film handelt nicht von der Krankheit Alzheimer, sondern vom Leben damit.
2008-03-09 Permalink 1 Kommentar Tweet Weiterempfehlen
SONJAS RÜCKKEHR von Tobias Ineichen am 9. März auf SF2
Es war ein Unfall, sagt Sonja Knecht. Für den Mord an ihrem Mann war sie 6 Jahre im Gefängnis. Jetzt ist sie 28, wieder draussen und fährt auf direktem Weg zu ihrem Sohn. Einer der wenigen engagierten Fernsehfilme.
9. März 20h05 SF2
2008-03-09 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
YEHUDI MENUHIN - THE SWISS YEARS von Felice Zenoni
In den 50er Jahren zog der Geigevirtuose Yehudi Menuhin mit seiner Familie von Kalifornien nach Gstaad. Im Film sind unveröffentlichte Konzertaufnahmen und Filmaufnahmen mit Menuhin zu sehen, u.a. von seinem Menuhin Festival Gstaad. Menuhin-Schüler erinnern sich an die Arbeit mit ihrem Mentor und seine Kinder sprechen über das Verhältnis mit ihren Eltern.
2008-03-08 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
ONE DAY IN SEPTEMBER von Kevin MacDonald
Dokumentarfilm über das die Entführung and die Ermordung von 11 israelischen Sportlern an der Olympiade in München 1972.
2008-03-07 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Von UR-MUSIG bis HEIMATKLÄNGE. Ein Spaziergang durch die jüngere Schweizer Musikfilmgeschichte
Die Musik nimmt immer mehr Platz im Dokumentarfilm ein. Das sieht man schon an den Nominationen für den Filmpreis (3 von 5 Filmen) aber auch an der starken Präsenz von Musikfilmen an Festivals wie Visions du Réel à Nyon letztes Jahr. Irene Genhart hat für das Filmbulletin einen Überblick verschafft: "Mettler, Liechti, Schwietert haben in den letzten Jahren das Genre revolutioniert und arbeiten, obwohl sie sich als Dokumentaristen begreifen, so virtuos und frei wie Experimental- und Spielfilmregisseure. Ihre Filme sind Trips, auf Zelluloid (oder HDV) gebannte Reisen ins Land der bewegten Bilder und flüchtigen Klänge; Leinwandabenteuer, in denen mal in der Bewegung nach aussen, mal im Blick nach innen - nicht immer, aber doch oft - leise die Frage beziehungsweise Sehnsucht nach der Heimat mitschwingt." Der ganze Text in unserer neuen Sektion zu Texten zum Schweizer Film.
2008-03-07 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
TOUT EST BIEN de Vincent Pluss le 7 mars sur TSR2 2008-03-07 (Französisch)
24 Heures: «Il y a toujours du cinéma dans l'air» 2008-03-06 (Französisch)
TRAVELLING 34, 35/36, 38, 39 2008-03-06 (Französisch)
Festival du film et forum international sur les droits humains du 7 au 16 mars 2008 2008-03-06 (Französisch)
Texte zum Schweizer Film
Die meisten Seiten auf dem Website artfilm.ch beziehen sich auf einen einzelnen Film. Der Schweizer Film ist jedoch auch eine nationale Filmographie und Bestandteil der Identität eines Landes, seiner Bewohner/innen und seiner Geschichte, für sich aber als auch Botschafter in der Welt. Der Schweizer Film entsteht auch in einem politischen und kulturellen Kontext. Wir möchten mit dieser Serie von Texten zum Nachdenken anregen und zur Diskussion um den Schweizer Film beitragen.
Als erster Text die viel beachtete engagierte gestrige Rede von Andres Brütsch zur Eröffnung der Ausstellung "Schweizer Film" am Käfigturm in Bern: "Erfolg nicht das Resultat eines einzigen Jahres. Zweitens - ein solcher Erfolg ist wieder zu erreichen, wenn mehr Filme produziert werden - denn Vielfalt und Qualität bringen Erfolg. Erfolg zeigt sich nicht nur an der Kinokasse - Erfolg zeigt sich auch an den Festivals, Erfolg zeigt sich sehr oft erst im Nachhinein - denn Filme sind nicht nur kurzfristige Unterhaltung, sondern auch mittel- und langfristiges Gedächtnis eines Landes."
2008-03-05 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
espace.ch: Hinter den Kulissen des Filmgeschäfts
Die Ausstellung «Schweizerfilm – Träume, Geld und Geist» ist verkappte Lobbyarbeit, aber mit beherztem Motiv: Das einheimische Kinoschaffen soll – gerade wegen des MAX & CO -Flops – mehr Fördergeld erhalten.
Wer hoch hinaus will, muss steile Aufstiege bewältigen. Das ist nicht nur Thema, sondern auch Voraussetzung für die Ausstellung «Schweizerfilm» im Käfigturm Bern. Um in den dritten Stock zu gelangen, hält man sich im Treppenhaus an ein dekoratives Filmplakat-Geländer und staunt, oben angekommen, über die mächtige Filmspule mitten im Raum. Zwar kann dieses Ungetüm keine Filme projizieren, aber es listet auf seiner Rolle die Namen aller Werke auf, die in den letzten vier Jahren in der Schweiz produziert wurden – weit über 100 Titel.
http://www.espace.ch
2008-03-05 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Le Temps: La Suisse rejoint les défenseurs de la diversité 2008-03-05 (Französisch)
Radio DRS 2 Reflexe: Federica De Cesco, eine dokumentierte Autorin
Seit dem Grosserfolg ihres ersten Jugendbuches im Jahr 1956 hat Federica De Cesco hunderttausende von Büchern verkauft und das Selbstverständnis hunderttausender junger Mädchen (und etlicher junger Männer) nachhaltig beeinflusst. Der Schweizer Filmemacher Nino Jacusso portraitiert nicht nur die Frau und ihre Arbeit, er hat auch Schreiberinnen früher Fanpost vor die Kamera geholt und mit ihnen zusammen eine kommentierende Wirkungsgeschichte in seinen Film integriert. Michael Sennhauser hat die siebzigjährige Autorin und ihren Dokumentaristen zu einem Studiogespräch eingeladen.
6. März 11h00 Radio DRS 2 Reflexe (Wiederholung 6. März 23h05)
2008-03-05 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
STERNENBERG de Christoph Schaub le 5 mars sur TSR 1 2008-03-05 (Französisch)
WEEKEND von Jean-Luc Godard am 5. März auf ARD
Das streitsüchtige Ehepaar Corinne und Roland schliesst einen Waffenstillstand, um gemeinsam zu Corinnes sterbenden Vater aufs Land zu fahren: Sie wollen sich endlich ihre Erbschaft sichern, die sie sich seit einiger Zeit durch konstantes Vergiften des Mannes beschleunigen. Doch auf dem Weg zu Corinnes Eltern stolpert das Paar von einer Katastrophe in die nächste- Staus, Unfälle und gewalttätige Anhalter lassen die Fahrt zusehends zum Horrortrip werden.
5. März 00h35 ARD
2008-03-05 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
NZZ: SRG plant multimediale Themenwoche
Die SRG lanciert erstmals in ihrer Geschichte eine Themenwoche auf allen Kanälen. Vom 7. bis zum 13. April soll unter dem Titel «Wir anderen – nous autres – noi altri – nus auters» die Integration von Ausländerinnen und Ausländern in der Schweiz diskutiert und analysiert werden. Dabei soll das Thema in einem breiten Spektrum, in Dokumentationen, Spielfilmen, in Humor- und Kindersendungen, dargestellt werden.
http://www.nzz.ch
2008-03-04 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
LETTER TO ANNA - EIN ARTIKEL ZUVIEL von Eric Bergkraut am 4. März auf SF1
Am 7. Oktober 2006 wird Anna Politkovskaja im Aufzug ihres Moskauer Wohnhauses erschossen. Ihr Tod ist ein persönliches Drama, aber auch ein politischer Akt.
4. März 5h35 auf SF1
2008-03-04 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
DIE VOGELPREDIGT de Clemens Klopfenstein le 4 mars sur TSR 1 2008-03-04 (Französisch)
LEOPOLD LINDTBERG UND DER SCHWEIZER FILM
Lindtberg gelang dem Kraftakt, trotz sparsamer Geldmittel und schwierigier Arbeitsbedingungen und politischem Druck Werke hervorzubringen, die zugleich unterhielten und doch den Geist der wechselvollen Gegenwart spiegelten.
2008-03-04 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Schweizerfilm: Eine Ausstellung von Cinésuisse im Käfigturm Bern
Der Schweizerfilm ist so erfolgreich wie noch nie, die Filme begeistern das Publikum und gewinnen Preise an nationalen und internationalen Wettbewerben. Am Fernsehen erreichen heimische Spiel- und Dokumentarfilme ein Millionenpublikum, an internationalen Festivals sind sie wichtige Botschafter der Schweiz. Mit rund 4500 Beschäftigten ist die Filmbranche auch ein wichtiger Wirtschaftszweig, der wesentlich zur kulturellen Identität unseres Landes beiträgt. In der Ausstellung «Schweizerfilm» von Cinésuisse erfahren Sie von den Freuden und Nöten der Schweizer Filmschaffenden. Wir zeigen, weshalb es für ein Filmproduktion neben Träumen und Geist auch Geld der öffentlichen Hand braucht. Wir nehmen Sie auf eine Reise durch die jüngste Geschichte des Schweizer Filmschaffens mit, wir lassen sie hinter die Kulissen der Produktion von MAX & CO blicken.
Vom 5. März bis am 27. Mai zeigen wir unter der Woche täglich um 12h15 Uhr einen Schweizer Film. Der Eintritt ist frei.
http://www.cinesuisse.ch
2008-03-04 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Der Glaube an Film-Rezepte
"Der Glaube an die Rezepte ist der Unglaube an die Möglichkeit, ja der Notwendigkeit des Films als einer Kunst." Ein Zitat Matin Schlappners an einer zur Zeit heiss geführten Diskussion zur Relevanz des Schweizer Films auf Michael Sennhausers Film Blog
http://blog.drs.ch
2008-03-03 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Preis für RETOUR A GOREE am EU XXL film in Krems (Ö)
Der Dokumentarfilm RETOUR A GOREE des Schweizer Regisseurs Pierre-Yves Borgeaud ist am 1. März 2008 am Forum und Festival des europäischen Films EU XXL film in Krems mit dem Publikumspreis ausgezeichnet worden. Das Forum und Festival des europäischen Films widmet sich in seiner dritten Ausgabe schwerpunktmässig der Filmmusik. (Swiss Films)
2008-03-03 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
I WAS A SWISS BANKER von Thomas Imbach
Eben erst war Roger noch der geschniegelte Jung-Banker, der es zum x-ten mal schaffte, das Schwarzgeld seiner Kunden mit einem charmanten Buben-Lächeln über die Grenzen zu schmuggeln. Dann geschieht’s: Roger wird von den Zöllnern heraus gewunken, er verliert die Nerven, erwischt beim Durchstarten einen Zöllner und kann sich gerade noch mit einem Kopfsprung in den Bodensee retten.
2008-03-03 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
LA CINEMATHEQUE SUISSE 1943-1981 2008-03-03 (Französisch)
JACQUELINE VEUVE 25 ANS DE CINEMA 2008-03-02 (Französisch)
THE PLEDGE von Sean Penn nach Friedrich Dürrenmatt am 2. März auf SF1
In den amerikanischen Mittelwesten verlegte Verfilmung von Friedrich Dürrenmatts Krimi. – Konzentriert und packend inszeniert und gespielt.
2. März 01h45 SF1
2008-03-02 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
FEDERICA DE CESCO von Nino Jacusso Premieren in Zürich, Basel und Solothurn
Mit 16 veröffentlichte sie ihren ersten Bestseller, mit weiteren 80 Büchern schrieb sie sich in die Herzen eines Millionen-Publikums: Federica de Cesco, die Ikone der Jugendliteratur.
2. März 12h15 Zürich Arthouse Le Paris
4. März 12h15 Basel kult.kino atelier
4. März 20h00 Solothurn Kino Palace
in Anwesenheit von Federica de Cesco und der Filmequipe
2008-03-02 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
SOMEONE BESIDE YOU von Edgar Hagen am 1. März auf SF1
Zusammen mit unkonventionellen Psychiatern und deren Klienten bricht der Autor zu einem dokumentarischen Roadmovie auf. Was ist der menschliche Geist? Wie verhält er sich in psychotischen Extremsituationen? Für uns der beste Dokumentarfilm von 2007.
1. März 15h45 SF1
2008-03-01 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
LES DEBUTS DU CINEMATOGRAPHE A GENEVE ET A LAUSANNE 2008-03-01 (Französisch)
Visions du Réel: Journée de formation destinée aux enseignant-es et étudiant-es HEP 2008-03-01 (Französisch)
MALGRE TOUT de Patricia Plattner et Christophe Marzal le 2 mars à Carouge 2008-03-01 (Französisch)
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