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Nachrichten Februar 2008
Tribune de Genève: Comment Balthus a créé son mythe 2008-02-29 (Französisch)
Kulturhauptstadt der Schweiz
Dominik Riedo, der Kulturminister der Schweiz, hat Romoos zur Kulturhauptstadt der Schweiz ausgerufen. Die Kulturhauptstadt hat ein reichhaltiges Kulturangebot: Einen Goldwaschtreff, eine Straussenranch, ein Kulturministerium und viele Panoramarundblicke.
http://www.kulturhauptstadtderschweiz.ch
2008-02-29 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Swissinfo: Adolf Wölflis Weltentwurf
Der Künstler Adolf Wölfli, der Jahrzehnte in der Psychiatrischen Klinik Waldau in Bern verbrachte, schuf eines der eindrücklichsten Gesamtwerke des 20. Jahrhunderts. Das Kunstmuseum Bern widmet dem Emmentaler eine Retrospektive: Sie zeigt die Radikalität seines Schaffens und die Analogien zur avantgardistischen Kunst dieser Zeit auf.
http://www.swissinfo.org
2008-02-29 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen


Balthus 100. Geburtstag
Gleich drei Filme beschäftigen sich mit dem Maler Balthus:
BALTHUS von Heinz Bütler
BALTHUS DE L'AUTRE COTE DU MIROIR von Damian Pettigrew
BALTHUS INTIME von Christine Lenief, Xavier Lefevre
2008-02-29 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
LA MORT DU GRAND-PERE livre 2008-02-29 (Französisch)
Concours Perspectives d'un doc 2008-02-29 (Französisch)
LES ASSOCIATIONS ITALIENNES EN SUISSE de Morena La Barba le 29 février à Lausanne 2008-02-29 (Französisch)
22e Festival international de films de Fribourg du 1 au 8 mars 2008 2008-02-29 (Französisch)
JONAS QUI AURA 25 ANS EN L'AN 2000 scénario 2008-02-28 (Französisch)
art-tv: Joel Basman | Shooting Star
Der Zürcher Schauspieler Joel Basman ist der Schweizer Shooting Star 2008. 22 der besten europäischen Jungschauspieler wurden zuvor selektioniert. Neun wurden von einer internationalen Jury nach Berlin eingeladen und glamourös in Szene gesetzt.
http://art-tv.ch
2008-02-28 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Cnet: Apple's iTunes will likely become the largest U.S. music retailer this year 2008-02-27 (Englisch)
Le démarrage en salle de MAX & CO 2008-02-27 (Französisch)
Trop proches, trop loin: médias et politique 2008-02-27 (Französisch)
MUSIKLIEBE von Yusuf Yesilöz Premiere am 27. Februar in Winterthur
Zwei Musikerinnen und ein Musiker, deren Lebensgeschichten unterschiedlicher nicht sein könnten. Und doch verbindet sie nicht nur eine musikalische Leidenschaft, die sie mit ihren Lebenspartner/innen teilen. Alle drei brachen in ihrer Heimat erfolgreiche Karrieren ab und müssen sich in der Schweiz neu zurechtfinden.
27. Februar 20h00 Winterthur Kino Loge Begrüssung durch Stadtpräsident Ernst Wohlwend, anschliessend im Kino
5. März 19h00 und 21h15 Zürich Zentrum Karl der Grosse mit Musikeinlage
11. März 18h00 Utznach Kino Rex mit Konzert
15. März 20h00 Bern Reitschule mit Konzert
2008-02-27 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
DUTTI DER RIESE von Martin Witz
Gottlieb Duttweiler hat die Migros erfunden. Sein revolutionäres Konzept hat er gegen Widerstände aus allen politischen und wirtschaftlichen Lagern verteidigt und gross gemacht. Als widersprüchliche Persönlichkeit hat er die Schweizer Gesellschaft in glühende Verehrer und erbitterte Gegner gespalten: Aus Gesinnung ein Demokrat – im Temperament ein Diktator – ist er ein Visionär und gleichzeitig ein kühl rechnender Realist.
2008-02-26 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
LA MORSURE DU CITRON von Jean-François Amiguet
Der Arzt kündigt es ihm an, förmlich und ohne Möglichkeit einer Einsprache: er wird schrittweise seine Sehfähigkeit verlieren und in völliger Blindheit enden. Für Arsène Klop, Schauspieler, grosssprecherisch und voller Lebenskraft, ist es schwer, das auf ihn zukommende totale Dunkel zu akzeptieren. Er will nicht, er lehnt sich auf, er schreit seine Verständnislosigkeit heraus für das, was das Leben für ihn vorgesehen hat.
2008-02-26 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Le Temps: Deux Oscars pour des coproductions minoritaires suisses 2008-02-25 (Französisch)
Focal: La série en Suisse 2008-02-25 (Französisch)
32. Schweizer Jugendfilmtage 2008: 58 Filme im Wettbewerb
217 Filme aus über 20 Kantonen wurden für die 32. Schweizer Jugendfilmtage eingereicht. 58 Werke überzeugten die Vorjury und werden dem Publikum vom 26. – 30. März 2008 im Zürcher Theater der Künste gezeigt. Neben dem Wettbewerb bieten die Jugendfilmtage auch Atelierkurse und zum ersten Mal in Zürich: die Slam-Movie-Night!
http://www.jugendfilmtage.ch
2008-02-25 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
PAS DOUCE von Jeanne Waltz
Die 22–jährige Krankenschwester Frédérique hat genug vom Leben. Aber so einfach ist es gar nicht, zu sterben. Sie nimmt allen Mut zusammen, bereitet ihren Karabiner vor und sucht die Einsamkeit, als plötzlich ein Kind schreit. Schweizer Filmpreis 2008: Bestes Drehbuch
2008-02-25 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
NACH DEM FALL von Marcel Wyss
Der Film thematisiert behutsam die Wiederannäherung zwischen dem Filmemacher und seinem älteren Bruder Dominic, nachdem dieser den Entzug von seiner schweren Heroinsucht vorerst geschafft hat.
2008-02-25 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen



W.O.W
Die erste Schweizer TV-Tricksatire, war Bestandteil der Sendung "Punkt ch" auf Schweizer Fernsehen SF1 von 2004 bis 2007. Die aktuelle Schweiz im W.O.W-Rückblick! Gehört in jeden Geschichtsunterricht!
W.O.W 1-10
W.O.W 11-20
W.O.W 21-25
W.O.W Gesamtpaket 1-25
2008-02-24 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
FEDERICA DE CESCO von Nino Jacusso Premiere 24. Februar in Luzern
Mit 16 veröffentlichte sie ihren ersten Bestseller, mit weiteren 80 Büchern schrieb sie sich in die Herzen eines Millionen-Publikums: Federica de Cesco, die Ikone der Jugendliteratur.
24. Februar 16 Uh Luzern KKL
Ab 6. März im Kino
2008-02-24 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Tages-Anzeiger: Vom Klassenkampf zum Krieg der Sterne
New Hollywood und Schweizer Filmrebellen: 1968 machten sich die jungen Wilden daran, Opas Kino zu entsorgen.New Hollywood startete im Kino Rex an der Zürcher Bahnhofstrasse. Vor genau vierzig Jahren lockte hier ein Film mit einem Slogan, der die zerstörerische Romantik seines Heldenpärchens brutal sexy auf den Punkt brachte: «Sie sind jung ... sie sind verliebt ... und sie töten!» Die beiden verführerischen Outlaws wurden gespielt von Warren Beatty und Faye Dunaway, der Film hiess BONNIE & CLYDE und war freigegeben ab 18 Jahren, wie damals üblich. (...)
Das Schweizer Kino sei tot, polterte Franz Schnyder im Jahr 1968, nach der Premiere seines letzten Films DIE 6 KUMMERBUBEN. Tot? Seit einigen Jahren war eine junge Generation von Quereinsteigern und Autodidakten dabei, das altväterliche Heimatkino gründlich zu entrümpeln. Beim Fernsehen nannte man sie abschätzig «Jung-Fellinis», ihre bürgerlichen Namen waren Fredi M. Murer, Markus Imhoof oder Clemens Klopfenstein, auch «Bonsai-Leone» genannt. Klopfenstein landete im Mai 1968 mit sieben weiteren jungen «Filmrebellen» gar auf dem Cover der «Schweizer Illustrierten».
http://www.tagesanzeiger.ch
2008-02-23 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Avis de tempête: Les réalisateurs de film préoccupés par la situation du cinéma français 2008-02-23 (Französisch)
TRAVELLATOR von Yves Kropf
Ein musikalischer Reisefilm auf der Suche nach der Schatzinsel.
2008-02-23 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Bonne presse pour MAX & CO 2008-02-22 (Französisch)
RETOUR A GOREE primé aux USA 2008-02-22 (Französisch)
SEPPELS VERMÄCHTNIS von Paul Riniker
Seppel war ein aufgeschlossener Kleinbauer, ein autodidaktischer, keinem bestimmten Kunststil zuzuordnender Maler und Entwicklungshelfer in Togo. Seppel war der Onkel von Mathias Gnädinger.
2008-02-22 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
CITES DE LA PLAINE von Robert Kramer
Ein Blinder in einer Grossstadt im Norden Frankreichs spaziert in seiner Erinnerungen: seine Einwanderung in Roubaix, die Arbeit in den Schlachthöfen, seine Heirat, seine Trennung...
2008-02-22 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Oscar Toto bei outnow.ch
Die Oscar-Verleihung scheint jetzt doch stattzufinden. Im Euro-Jahr jetzt auch ein Toto für die Oscarverleihung mit Kinobilletten und DVDs als Preisen.
http://outnow.ch
2008-02-21 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Sonntag: Der Depp spricht Deutsch
Die Jugendlichen mögen nicht mehr lesen – auch Untertitel nicht. Über 52 Prozent der Kinobesucher entschieden sich 2007 für synchronisierte Filme. Wollen Sie Nicolas Cage, Nicole Kidman oder Tom Hanks auf Deutsch hören? «Auf gar keinen Fall!» Das finden gut 55 Prozent der «Sonntag»-Leser, die sich an der letzten «Umfrage der Woche» beteiligt haben. Sie sprechen von einer «Katastrophe» und beklagen das «Ende des Kinos». Wenn Hollywood im Kino nur noch auf Deutsch zu haben ist, dann kaufen sie lieber die DVD. Und das werden sie in Zukunft immer mehr tun müssen. Denn der Trend ist klar: Nach und nach verschwinden die Originalrollen aus den Schweizer Projektionsräumen. 2007 haben die Kinos hierzulande erstmals mehr Tickets für synchronisierte Filme verkauft als für Originalversionen. Das zeigen die neusten Zahlen des Branchenverbands Procinema. Noch deutlicher ist der Trend bei den Blockbustern, die ein junges Publikum anlocken: So sahen 2003 noch rund 37 Prozent der Besucher den ersten Teil der «Pirates of the Caribbean»-Trilogie auf Englisch, bei Johnny Depps drittem Abenteuer 2007 waren es noch gut 20 Prozent. Max Dietiker, Chef des Filmverleihers Universal Schweiz, kommentiert: «Je höher der Popcornkonsum, desto stärker das Verlangen nach Synchronfassungen.»
http://www.sonntagonline.ch
2008-02-21 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
4 x 5 Millionen
Der Schweizer Film braucht, um die erreichten Ziele halten zu können, mehr Geld. Der Bund zahlt heute rund 20 Mio. an die Herstellung von Schweizer Spiel-, Dokumentar- und Kurzfilmen. 4 x 5 Millionen mehr (auf vier Jahre verteilt) sind das erklärte Ziel...
Von März bis Mai findet deswegen im Käfigturm in Bern eine Ausstellung zum Schweizer Film statt.
http://www.cinesuisse.ch
2008-02-21 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
CINEMA SUISSE MUET. LUMIERES ET OMBRES 2008-02-21 (Französisch)
FACE VALUE von Johan van der Keuken
Essay auf der Suche nach einen Europa zwischen London, Marseille, Prag und den Niederlanden.
2008-02-21 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Le Temps: Bienvenue dans la guerre des sexes 2008-02-20 (Französisch)
DIE WALDSTÄTTE von Cyrill Schläpfer im Kino
"Ungewöhnlichster und künstlerisch herausragender Film dieser 43. Solothurner Filmtage war DIE WALDSTÄTTE von Cyrill Schläpfer. Der Schöpfer von UR-MUSIG (1993) hat nun eine Sinfonie zum Vierwaldstättersee komponiert, instrumentiert auf hinreissende Weise durch dessen Dampfschiffflotte. In unaufhörlicher Fahrt gleitet die Kamera nicht über Landschaften und technische Konstruktionen, sondern über deren Fotografien, bis die Schiffe wie bei Méliès abheben in kosmische Dimensionen und in den Traum vom Meer. Zu seinem Leidwesen muss der Chronist vermelden, dass während der Vorführung insbesondere die weibliche Belegschaft im Saal in Scharen abmusterte, um nicht zu sagen desertierte...." (Christoph Egger, NZZ)
Mittwoch, 20. Februar 2008; 21.000 Uhr, Kino Cinématte in Bern
Sonntag, 24. Februar 2008; 21.00 Uhr, Kino RiffRaff in Zürich
Mittwoch, 27. Februar 2008; 20.45 Uhr, Kino Bourbaki in Luzern
Einführung und Diskussion mit dem Autor und Albert Kuhn, Musikjournalist
2008-02-20 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
LE FILM D'AVANT-GARDE A LA FIN DU MUET 2008-02-20 (Französisch)
DIESES JAHR IN CZERNOWITZ von Volker Koepp
Vor sechs Jahren drehte Volker Koepp den Film HERR ZWILLING UND FRAU ZUCKERMANN. Rosa Roth-Zuckermann und Mathias Zwilling gehörten zu den letzten noch im alten Czernowitz geborenen Juden, die den Krieg und die Lager überlebt hatten und in ihrer Stadt geblieben waren.
2008-02-20 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Radio DRS 2 Reflexe: Adolf Wölfli - Kunst aus der Anstalt
Kunst und Wahn stehen im 20. Jahrhundert in einem engen Verhältnis. Der Schweizer Adolf Wölfli (1864-1930) ist einer der bedeutendsten Künstler der "Art Brut". Das Kunstmuseum Bern zeigt mit dem Werk Wölflis und der Sammlung Walter Morgenthaler eine der weltweit bedeutendsten Sammlungen von Kunst aus der psychiatrischen Anstalt Waldau.
Siehe auch HALLELUJA - DER HERR IST VERRÜCKT von Alfredo Knuchel.
2008-02-19 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
TRAVELLING 53/54: CINE-JOURNAL SUISSE 2008-02-19 (Französisch)
LE ROCHER D'ACAPULCO von Laurent Tuel
Das Provinzei Sandrine geht nach Paris, um Sängerin zu werden. Stattdessen wird sie Verkäuferin bei Tati und wohnt in einer Pension mit schlechtem Ruf.
2008-02-19 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
TRAVELLING 51/52: HISTOIRE DU FILM SUISSE D'ANIMATION 2008-02-18 (Französisch)
GEORGES BORGEAUD von Dominique de Rivaz
Portrait des Schriftstellers Georges Borgeaud.
2008-02-18 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
FREDI M. MURER 2008-02-17 (Französisch)
AUTOUR DE PINGET von Ursula Meier
Der Film versucht, einer Untersuchung ähnlich, den Schriftsteller Robert Pinget fassbar zu machen. Seine irreführenden Spuren, seine Widersprüche und Entgleisungen werden auf ähnliche Weise geschildert wie er zu schreiben pflegt.
2008-02-17 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
MICHEL SOUTTER par Freddy Buache 2008-02-16 (Französisch)
DES HEURES SANS SOMMEIL von Ursula Meier
in Bruder trifft im Elternhaus seine Schwester wieder, die er seit Jahren nicht mehr gesehen hat. In der Stille der Nacht steigen Bilder und Töne von früher auf.
2008-02-16 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
WOZ: Ein Vertrieb wirft das Handtuch
Mit dem Beschluss der Zürcher Firma RecRec Medien AG, auf Ende Juni hin den Vertrieb von Tonträgern einzustellen, geht eine Epoche zu Ende. Über fünfhundert Plattenlabel sind bei RecRec derzeit noch im Vertrieb. Es hat darunter bekannte Namen: Drag City, Sub Rosa, Kein & Aber, Intakt, Trikont und Souljazz oder die Reggae- Label Blood & Fire und Wackies oder gar World Circuit, das vor zehn Jahren mit «Buena Vista Social Club» noch einen saftigen Bestseller geliefert hatte.
http://www.woz.ch
2008-02-15 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
LE NOUVEAU CINEMA SUISSE par Martin Schaub 2008-02-15 (Französisch)
FRAU HOLLE
Das klassische Märchen von Grimm als schweizerdeutsches Theaterstück für Kinder.
2008-02-15 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
MAX & CO sort en France avec 199 copies 2008-02-14 (Französisch)
LE CINEMA SUISSE 1898-1989 par Freddy Buache 2008-02-14 (Französisch)
DIE KLEINE HEXE
Die Geschichte von Otfried Preusser als schweizerdeutsches Theaterstück für Kinder.
2008-02-14 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Le Temps: TRAIN DE NUIT, la face noire de la Chine 2008-02-13 (Französisch)


L'ARGENT und weitere Filme von Robert Bresson
"Das letzte Mal, dass ich im Kino wirklich bewegt war, war, als ich Bressons L'ARGENT sah" (Aki Kaurismäki) Ein gefälschter 500-Franc-Schein macht die Runde und wird von Person zu Person und von Geschäft zu Geschäft weitergereicht. Als er bei einem unschuldigen Heizöllieferanten landet, nimmt eine Entwicklung ihren Lauf, die unaufhaltsam in eine Katastrophe zusteuert. Der junge Mann landet zunächst im Gefängnis und rächt sich später auf extreme Weise an der Gesellschaft. Bressons letzter Film ist eine Parabel über den Sieg des Bösen, das Schuldigwerden und den Verfall einer Zivilisation ohne Werte.
Deutsche Box: ARGENT und JEANNE D'ARC
Französische Box: ARGENT, PICKPOCKET und JEANNE D'ARC
2008-02-13 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Schweizer Kurzfilm AUF DER STRECKE gewinnt den Grossen Preis in Clermont-Ferrand
Am 30. Internationalen Kurzfilmfestival in Clermont Ferrand, welches am 9. Februar 2008 zu Ende geht, werden heute Abend zwei Schweizer Filme ausgezeichnet. Der Grand Prix, die höchste Auszeichnung des Festivals geht an den schweizerisch-deutschen Kurzfilm AUF DER STRECKE von Reto Caffi. Der aus Bern stammende Regisseur nimmt an der Verleihung den mit 4'000 Euro dotierten Vercingetorix-Preis persönlich entgegen. Der Kurzfilm RENE des Zürchers Tobias Nölle gewinnt den Prix de la Jeunesse im Wert von 1'500 Euro.
http://www.swissfilms.ch
2008-02-12 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
SCHNITTE IN RAUM UND ZEIT von Gabriele Voss
Die Arbeit des Filmcutters findet meist im Verborgenen statt. Am Ende seiner Arbeit steht ein fertiger Film - das Resultat konzentrierter Arbeit über Wochen hinweg.
2008-02-12 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen


Radio DRS 2 Reflexe: Jeremias Gotthelf
Von aufmüpfigen Mägden und verschuldeten Pächtern erzählte Jeremias Gotthelf im 19. Jahrhundert. Seine Romane und Erzählungen über das Emmentaler Bauernleben scheinen immer Saison zu haben, auch auf der Theaterbühne. Wie lässt sich Gotthelfs Prosa dramatisieren und warum fasziniert sie noch heute Theatermacher und Publikum? Ein Streifzug über Schweizer Bühnen sucht Antworten.
Gotthelf-Verfilmungen auf DVD: ULI DER KNECHT, ULI DER PÄCHTER, DIE KÄSEREI IN DER VEHFREUDE
2008-02-11 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
VOLKER KOEPP KOLLEKTION
Volker Koepp verschafft sich und uns Zeit und Raum für Begegnungen mit Menschen und Landschaften, er lässt reden und die Kamera schweifen, hört und sieht genau hin, frei von Folklore, fern von Ideologie und ist immer wieder Gast ist beim Festival Visions du Réel in Nyon.
2008-02-11 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
PATRICIA HIGHSMITH von Philippe Kohly
Patricia Highsmith war eine Meisterin des psychologischen Kriminalromans und viele ihrer Werke wurden verfilmt.
2008-02-10 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Le Temps: Une Suisse image par image 2008-02-09 (Französisch)
Anpassung Worldpay Server erfolgreich
Der Server von Worldpay ist angepasst worden. Zahlungen mit Kreditkarte sind ab sofort wieder möglich.
2008-02-09 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Anpassung Worldpay Server
Der Server von Worldpay für die Zahlung mit Kreditkarte wird heute 9. Februar revidiert. In den Morgenstunden können keine Zahlungen abgewickelt werden.
2008-02-09 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
ONE HOUR by Robert Frank 2008-02-09 (Englisch)
C.F. RAMUZ - L'APPARITION DE LA BEAUTE von Pierre-André Thiébaud
"Ich wurde 1878 geboren, doch sagen Sie dies niemandem. Ich bin Schweizer, doch sagen Sie dies niemandem." Die Erfindung der «gesprochenen Schreibweise» macht C. F. Ramuz zu einem der grossen Schriftsteller des 20. Jahrhunderts.
2008-02-09 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
DER LETZTE TAG DES SALVADOR ALLENDE von Michael Trabitzsch
Die letzten Stunden des chilenischen Präsidenten, aufgearbeitet in einem bewegenden Porträt. In den frühen Morgenstunden des 11. September 1973 brach der Putsch des chilenischen Militärs unter General Pinochet gegen den drei Jahre zuvor gewählten Präsidenten los. Mit einigen Getreuen im Präsidentenpalast Moneda verschanzt, weigert sich Allende, auf das Ultimatum der Putschisten einzugehen. Während das Militär die Moneda stürmt, erschießt sich der Präsident in einem Nebenraum. Ein Film der Sélection Visions du Réel
2008-02-08 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
FEMMES DU "NO FUTURE" von Denise Gilliand
Sie waren Punks in den Achtzigern. "No Future" war ihre Devise, Selbstzerstörung ihre Lebensweise. Im Film sind sie jetzt dreissig geworden.
2008-02-08 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Le Temps: Artistes et politiciens en face-à-face. Fiction? 2008-02-07 (Französisch)
Vorpremiere von LETTER TO ANNA in Berlin
Der Schweizer Dokumentarfilm LETTER TO ANNA von Eric Bergkraut, welcher der im Oktober 2006 in Moskau ermordeten, regierungskritischen Journalistin Anna Politkovskaja gewidmet ist, wird am Sonntag 10. Februar in Berlin im Rahmen einer Veranstaltung von „Cinema for Peace“ erstmals gezeigt. (Swiss Films)
2008-02-07 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen





EDITION INTEGRALE Johan van der Keuken 1 - 5
Gesamtausgabe des holländischen Dokumentarfilmers, der immer wieder Gast ist beim Festival Visions du Réel in Nyon.
Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
2008-02-07 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
MAURICE CHAPPAZ von Jean-Noël Cristiani
Maurice Chappaz sah sich sehr früh als Dichter berufen. Wie C.F. Raumuz suchte er ds Universelle im Lokalen, in einem Tal der Schweizer Alpen.
2008-02-07 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
LOST IN LIBERA von Luzia Schmid ab 6. Februar im Kino
Die junge Entwicklungshelferin Leila wird für das Internationale Rote Kreuz ein Jahr lang ins westafrikanische Liberia geschickt. Sie soll Kinder wieder nach Hause bringen, die durch den Bürgerkrieg von ihren Familien getrennt worden sind. Der Dokumentarfilm zeigt das Dilemma zwischen humanitärer Hilfe und ökonomischer Macht.
2008-02-06 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
CHICKEN MEXICAINE von Armin Biehler mit Bruno Cathomas
Roby Schmucker – ein Gewohnheitsverbrecher – wird ins städtische Zuchthaus eingeliefert. Er wird überraschend zu 12 Jahren verurteilt. In der Erinnerung an seine glücklichste Zeit, als er in Afrika gearbeitet und eine Familie gegründet hat, fasst er den folgenschweren Entschluss: Er muss nach Afrika um seine Tochter wiederzusehen. Schweizer Filmpreis 2008: Bester Darsteller Bruno Cathomas.
2008-02-06 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Tages-Anzeiger: Mit Schweizer Geld im Oscar-Rennen
Der Dokumentarfilm TAXI TO THE DARKSIDE ist neben vier anderen Produktionen für den Oscar nominiert. Der Film wurde vom Schweizer Fernsehen koproduziert. Das Werk des US-Regisseurs Alex Gibney wurde im Oktober auf TSR 2 ausgestrahlt. Es gehört zu einer Serie von zehn Dokumentarfilmen zum Thema Demokratie. Die Schweiz ist zudem mit dem Spielfilm THE KITE RUNNERdes Schweizers Marc Forster für die beste Musik nominiert. Der kurze Animationsfilm PETER AND THE WOLF der Britin Suzie Templeton ist als Koproduktion ebenfalls in seiner Kategorie nominiert.
http://www.tagesanzeiger.ch
2008-02-06 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Der Roman DAS VERSPRECHEN von Dürrenmatt und seine Verfilmungen
Der Vergleich des Romans DAS VERSPRECHEN von Friedrich Dürrenmatt und der filmischen Umsetzung ES GESCHAH AM HELLICHTEN TAG (1958) und THE PLEDGE (2001)
2008-02-06 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
UNE FEMME DE CINEMA - JACQUELINE VEUVE 2008-02-06 (Französisch)
CORINNA BILLE, LA DEMOISELLE SAUVAGE von Pierre-André Thiébaud
In den Büchern von Corinna Bille treffen Himmel und Erde zusammen.
2008-02-06 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
UCKERMARK von Volker Koepp
Wie auf einer Bühne versammelt der Film eine Schar von Übriggebliebenen und Heimkehrern der Nachwendezeit. Landarbeiter, Bauern und zurückgekehrter Adel, ihre Erzählungen und Lebensgeschichten. Ein Film der Sélection Visions du Réel
2008-02-05 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
KINO FRAUEN EXPERIMENTE
In den in diesem Buch zusammengestellten Beiträgen stellen die Autorinnen aus ihrer jeweiligen Perspektive als Filmkritikerin, Filmkuratorin, Historikerin, Filmemacherin oder Kinogängerin ihre persönliche Auseinandersetzung mit Kino und feministischen Positionen dar. Ausgehend von einer Rekonstruktion der Geschichte des Kinoprojekts Frauenfilmtage Schweiz werden die Bedeutung geschlechterbewusster Kinoarbeit und der Stellenwert von Frauenkinoprojekten diskutiert.
2008-02-05 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
DES EPAULES SOLIDES von Ursula Meier
Sabine möchte Spitzensportlerin werden. Der Teenager geht in einem Sportinternat zur Schule, wo Gelewski sie unter seine Fittiche nimmt. Unaufhörlich kritisiert sie dessen Entscheide und Trainingsmethoden und hat nur eines im Kopf: Leistungssteigerung. Der erste Film der neuen Reihe DVD Poche.
2008-02-05 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
NOS JOURS de Olga Baillif avant-première le 5 février à Genève 2008-02-05 (Französisch)
anthrazit zählt artfilm.ch zu den 200 besten Websites der Schweiz
Das Schweizer Magazin anthrazit hat aus tausenden von Schweizer Webadressen die 200 besten ausgewählt. Unsere Website gehört dazu! Warum unsere Website ausgezeichnet worden ist, erfahren Sie online unter
http://www.anthrazit.org
2008-02-05 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
RAJAS REISE von Karl Saurer
Der Film spürt der geheimnisvollen Geschichte des indischen Elefanten Raja nach, der um 1550 von den Wäldern Keralas über Lissabon bis nach Wien auf eine abenteuerliche Reise geschickt wurde.
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WOZ: Filmen, dass es staubt
Er ist Ursprung und Ende, klein bis zur Unsichtbarkeit und doch nie ganz weg. Und immer, immer kommt er wieder zurück: Staub. Hartmut Bitomsky hat sich ihm filmisch angenähert. Es gibt gute Gründe, sich mit Staub auseinanderzusetzen. Etwa auf der praktischen Ebene: Im allwöchentlichen (oder so) Sisyphus-Ritual des Staubwi schens. Aber auch in der Wissenschaft: Naiv, wer glaubt, die winterliche Feinstaubbelastung habe sich freiwillig verkrümelt. Alles, was Sie schon immer über Staub wissen wollten: Hartmut Bitomskys Film STAUB - in der Schweiz an den Solothurner Filmtagen uraufgeführt - wirft unerwartete Perspektiven darauf.
http://www.woz.ch
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Le Temps: Jean Mayerat: femmes en lumière noire 2008-02-04 (Französisch)
KURISCHE NEHRUNG von Volker Koepp
Seit dem 19. Jahrhundert wird die Kurische Nehrung und das Fischerdorf Nidden von Reisenden, Malern und Schriftstellern entdeckt. Wilhelm von Humboldt, dem ohne die Kurische Nehrung ein wunderbares Bild in der Seele fehlen würde. Ein Film der Sélection Vision du Réel
2008-02-04 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
NO BODY IS PERFECT von Raphaël Sybilla
Mehrere Jahre war Raphaël Sibilla mit seiner Kamera bis ans Ende der Welt unterwegs. Er zeigt uns nun das Innerste der menschlichen Phantasmen und der Ausformungen von Sexualität.
2008-02-04 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
SEITENSPRUNG von Ursula Brunner
Glücklich verheiratet und trotzdem Lust auf fremde Haut – ein Dilemma so alt wie die Menschheit. Zum Glück gibt es heute Seitensprung-Agenturen, Swingerclubs und Lockvögel: ein instruktiver Film in Sachen Untreue – inklusive Warnungen vor den Nebenwirkungen.
2008-02-04 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Swissinfo: Kein Artikel zuviel über Anna Politkowskaja
Sie suchte die Wahrheit über den Terror in Tschetschenien und verlor dabei ihr Leben. Der Schweizer Eric Bergkraut hat über die 2006 ermordete, russische Journalistin einen Film gemacht. LETTER TO ANNA (EIN ARTIKEL ZUVIEL - DER MORD AN ANNA POLITOSWKAJA) ist die Annäherung an eine starke Frau auf ihrer unbeirrbaren Mission. Er wird am 18. Februar am Schweizer Fernsehen gezeigt. "Russland kennt keine Bürgergesellschaft wie die Schweiz. Das ist wichtig, um zu verstehen, was passiert. Die Russen haben Jahrzehnte unter Regimes gelebt und nicht erlebt, dass der Staat sie respektiert. Diesbezüglich hatte Anna eine sehr westliche Auffassung." (Swissinfo)
Eric Bergkraut machte schon den Filme COCA - DIE TAUBE AS TSCHETSCHENIEN, in der Anna auch aufgetreten ist.
http://www.swissinfo.org
2008-02-03 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Radio DRS 1 Tagesgespräch: Adolf Wölfli im Kunstmuseum Bern
Von 1895 bis zu seinem Tod 1930 lebte der Berner Adolf Wölfli in der psychiatrischen Klinik Waldau bei Bern und schuf ein Werk von rund 1500 Zeichnungen, 1500 Collagen und 25 000 zu Heften gebundenen Seiten. Ein Teil dieses Werks ist derzeit im Kunstmuseum Bern zu sehen. Der Kurator der Ausstellung und Leiter der Adolf-Wölfli-Stiftung, Daniel Baumann, ist Gast im Tagesgespräch.
Siehe auch HALLELUJA - DER HERR IST VERRÜCKT von Alfredo Knuchel
2008-02-03 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
DER BERG von Markus Imhoof
Auf einem einsamen Gipfel des Berges ist ein Wetterbeobachter stationiert, der täglich seine Messungen ins Tal telegraphiert, von wo sie nach Rom, Paris, Berlin und Wien weitergeleitet werden. Während des langen Winters ist er abgeschnitten vom Rest der Welt. Nach einem tragischen Unfall will man die einsame Station erstmals mit einem Ehepaar besetzen. Joseph Manser, ein Arbeitsloser, heiratet über Nacht die schwangere Lena und ergattert so den Posten. Gregor Kreuzpointner, ein ehemaliger k.u.k. Offizier, mit Fronterfahrung in den Dolomiten, fühlt sich durch Manser betrogen.
2008-02-03 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
VISAGES D'ENFANTS von Jacques Feyder
In Saint-Luc, einem kleinen Dorf in den hohen Schweizer Bergen wird die Mutter des zehnjährigen Jean beerdigt. Der sensible Junge vergräbt sich in seiner Trauer, während sein Vater Pierre schon bald neue Heiratspläne schmiedet.
2008-02-02 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
DIE REISE von Markus Imhoof
Der Film basiert auf dem autobiographischen Roman DIE REISE von Bernward Vesper, dem Sohn eines berühmten Nazi-Dichters und Lebensgefährte der Terroristin Gudrun Ensslin. Das Buch ist «Der Nachlass einer ganzen Generation» genannt worden, denn dieses Einzelschicksal steht stellvertretend und zur Kenntlichkeit vergrössert für das, was im Kern die ganze sogenannte 68er Generation geprägt hat: Die im Krieg Geborenen lernen zur Zeit des Neuanfangs zu denken, aber statt sich an einem Vaterideal orientieren zu können, haben sie sich mit der Schuld der Väter auseinanderzusetzen. Daraus resultieren die zornigen moralischen Forderungen der Söhne, die – nach den heissen Jahren der Studentenrevolte – in Resignation oder im blinden Hass des Terrorismus enden.
2008-02-01 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
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