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Nachrichten Januar 2008

WOZ: Der wissenschaftliche Film: Ohne Geschichten geht es nicht
Forschung soll einem Laienpublikum zugänglich gemacht werden. Wie funktioniert das im Medium Film? Ein Gespräch mit der Filmwissenschaftlerin Anita Gertiser vom Filmseminar der Universität Zürich. "Wenn Wissenschaft vermitteln will, muss sie zwangsläufig Geschichten erzählen. Dabei könnte sie auch gezielt auf Sehgewohnheiten zurückgreifen, die über das vergangene Jahrhundert Filmgeschichte gebildet haben." http://www.woz.ch
2008-01-31 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

Filmpreis-Gewinner Micha Lewinski bloggt im SF Kulturpatz
"Schön war das mit diesem Filmpreis. Blitzlichtgewitter, Goldregen auf der Bühne, stürmischer Applaus. Eine meteorologisches Ausnahmeerscheinung. Doch jetzt ist definitiv wieder Alltag. Ruhe nach dem Sturm. Und ich frage mich dasselbe, was mich viele Leute auch immer wieder fragen: Was macht ein Drehbuchautor eigentlich den ganzen Tag? Eins kann ich mit Sicherheit sagen: Schreiben ist der kleinste Teil. Und aufstehen der Grösste." http://kulturplatz.blog.sf.tv
2008-01-31 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

Festival Black Movie du 1er au 10 février à Genève 2008-01-31 (Französisch)

cover80/manufacturedlandscapes.jpg MANUFACTURED LANDSCAPES von Jennifer Baiwchal
Eine Fabrik, die 20 Millionen Bügeleisen jährlich herstellt. Ein Damm so unermesslich gross, dass 13 Städte niedergerissen und über 1 Million Menschen umgesiedelt werden müssen. Eine Stadt, in der sich Wolkenkratzer erstrecken, wohin das Auge reicht. Dies sind Motive vor der Kamera des weltbekannten Fotografen Edward Burtynsky. MANUFACTURED LANDSCAPES begibt sich mit ihm auf die Reise durch China, verfolgt die massive industrielle Revolution dieses Landes und besucht Orte, die bei uns im Westen noch nie zuvor zu sehen waren. Kamera: Peter Mettler. Ein Film Sélection Visions du Réel.
2008-01-31 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/flammenimparadies.jpg FLAMMEN IM PARADIES von Markus Imhoof mit Elodie Bouchez
Frühling 1912. Georgette, unglücklich verheiratet, befindet sich auf ihrer Hochzeitsreise auf einem Dampfer. Dort trifft sie Esther, eine Missionarsbraut, die sich weigert, in Indien vom Schiff zu steigen, um den ihr unbekannten Missionar zu heiraten. Kurzentschlossen tauscht Georgette mit Esther die Kleider und verlässt das Schiff. Das verheissungsvolle Abenteuer wächst Georgette jedoch schnell über den Kopf, sie ist aber bereits zu weit gegangen, um die Wahrheit zu erzählen.
2008-01-30 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

images/logos/filmperle.jpg art-tv: Schweizer Kulturperle Film: Die fünf Perlen
20 Schweizer Filmkritiker haben "nachgedacht". Das sind sie nun: Die fünf helvetischen Filmperlen der letzten 12 Monate und die persönlichen Lieblingsfilme jedes Kritikers. Die Resultate der «Sondage» wurden an den Solothurner Filmtagen mittels, der hier gezeigten, kurzen multimedialen Präsentation vorgestellt. Nun beginnt sie aber erst richtig zu “rollen” die Schweizer Kulturperle Film: Talks, kurze Videos und vor allem kostenlose Vorführungen sollen die fünf “Perlenfilme” dem Publikum näher bringen und aufzeigen, was für einzigartige Filme die Schweizer Szene jedes Jahr “zum Vorschein” bringt. http://www.art-tv.ch
2008-01-29 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/homofaber.jpg HOMO FABER von Volker Schlöndorff nach Max Frisch
Auf einer Flugreise trifft der 50-jährige UNESCO-Ingenieur Walter Faber auf den Bruder seines Studienfreundes Joachim Henke. Dieser hatte Fabers Jugendliebe Hannah geheiratet, doch bevor er ihn besuchen kann, begeht Joachim Selbstmord. Fabers Leben gerät ins Wanken. Auf einem Schiff nach Europa lernt er die 20-jährige Sabeth kennen. Fasziniert begleitet er die junge Frau und schläft schließlich mit ihr. Als Sabeth verunglückt, erfährt Faber, dass die Geliebte seine Tochter ist...
2008-01-29 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

Fred und Film
Fred van der Kooij bietet dem passionierten Kinopublikum auf humorvolle Art und Weise Einblick in die Kunst des Films. Im ersten Beitrag spricht er über den filmischen Raum in MY BLUEBERRY NIGHTS und gibt Geheimnisse von Wong Kar-Wais Filmkunst preis. http://www.fredundfilm.ch
2008-01-28 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/bootistvoll.jpg DAS BOOT IST VOLL von Markus Imhoof
Einer zufällig zusammengewürfelten Gruppe von Flüchtlingen ist während des letzten Krieges der heimliche Grenzübertritt in die Schweiz gelungen. Sie alle können nicht wissen, dass diese Zuflucht trügerisch ist, dass Flüchtlinge «nur aus Rassengründen» kein Anrecht auf Asyl haben und dass seit einiger Zeit die Grenzen für Fremde verschlossen sind. Halbherzig von Schweizern aufgenommen und halb wieder verraten, sind die Flüchtlinge sogar bereit, sich selber preiszugeben um sich zu retten. Sie formieren sich zu einer grotesken Familie, um so die Voraussetzungen zu erfüllen, unter denen die fremdenpolizeilichen Vorschriften noch Ausnahmen gestatten. Oscar Nomination 1981.
2008-01-28 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

images/w/waldstaette01.jpg NZZ zu DIE WALDSTÄTTE von Cyrill Schläpfer
Ungewöhnlichster und künstlerisch herausragender Film dieser 43. Filmtage war aber DIE WALDSTÄTTE von Cyrill Schläpfer. Der Schöpfer von UR-MUSIG (1993) hat nun eine Sinfonie zum Vierwaldstättersee komponiert, instrumentiert auf hinreissende Weise durch dessen Dampfschiffflotte. In unaufhörlicher Fahrt gleitet die Kamera nicht über Landschaften und technische Konstruktionen, sondern über deren Fotografien, bis die Schiffe wie bei Méliès abheben in kosmische Dimensionen und in den Traum vom Meer. http://www.nzz.ch
2008-01-28 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

images/w/wennicheineblumewaere02.jpg NZZ zu WENN ICH EINE BLUME WÄRE... von Barbara Burger
Den Rahmen einer Schülerarbeit sprengt WENN ICH EINE BLUME WÄRE... von Barbara Burger bei weitem und nicht nur dadurch, dass sie zugleich eine Lehrerarbeit ist. Studentin an der Zürcher Hochschule für Film, dokumentiert die Bernerin in ihrem gut fünfzigminütigen Film bemerkenswert couragiert ihre eigene Tätigkeit als Pädagogin in einer Kleinklasse für ausländische Jugendliche, unter denen ein kosovarischer Bursche exemplarisch die Schwierigkeiten einer Assimilation illustriert. Diese ausserordentliche Arbeit gehört künftig zusammen mit Henry Brandts QUAND NOUS ETIONS PETITS ENFANTS (1960) und Alain Tanners LES APPRENTIS (1964) genannt. (Christoph Egger, NZZ) http://www.nzz.ch
2008-01-28 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

images/m/maxfrischcitoyen01.jpg NZZ am Sonntag: Besichtigung eines Monuments
War Max Frisch die letzte moralisch-intellektuelle Instanz im Lande? Ein Porträt des Autors gab an den Solothurner Filmtagen zu reden. Wie tot ist Max Frisch? Sehr tot, sagen jene Lehrer, die ihn nur knurrend im Unterrichtsprogramm führen. Sehr fern, ist vielleicht von jenen zu hören, die sich im planetarischen Gelächter des Antipoden Dürrenmatt darin bestätigt fühlen, die Welt steuere auf die schlimmstmögliche Wendung zu. Andere aber vermissen einen Max Frisch dringend als politisch geerdete Stimme in einer Zeit, in der Parteipropagandisten als Intellektuelle gelten. Der Filmer Matthias von Gunten (REISEN INS LANDESINNERE) wollte es wissen und hat sich filmisch in einer Art biografischer Lektüre in Frischs Werk vertieft.
MAX FRISCH, CITOYEN http://www.nzz.ch
2008-01-27 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

images/b/birdsnest01.jpg Tages-Anzeiger: Ein Vogelnest für Peking
«Wir wissen nicht immer, was wir tun», sagt der Stararchitekt Jacques Herzog einmal im Film «Bird's Nest». Das klingt nach Understatement, ist aber auch eine geradezu halsbrecherische Aussage, wenn sie auf das gigantische neue Nationalstadion gemünzt ist, das Herzog & de Meuron für die Olympischen Sommerspiele in Peking entworfen haben.
Der Filmregisseur Christoph Schaub (JEUNE HOMME) und Michael Schindhelm, ehemals Intendant des Theaters Basel, haben die Architekten über mehrere Jahre in China begleitet. Ihr Film BIRD'S NEST zeigt nicht nur die langwierige Erfolgsgeschichte des Stadions mit seiner geflechtartigen Aussenstruktur, sondern auch die längerwierige Vorgeschichte zu einem ganzen Stadtviertel in Jinhua, das noch immer nicht gebaut ist. Vor allem aber schildert der Film die kulturellen (nicht nur bürokratischen) Barrieren, die es bei einem Bauprojekt dieser Dimension fast täglich zu überwinden gilt. http://www.tagesanzeiger.ch
2008-01-27 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

Wettbewerb Schweizer Filmpreis
Die Resultate des Schweizer Filmpreises haben sich als echte Knacknuss für die Teilnehmer/innen unseres Wettbewerbs bei artfilm.ch erwiesen. Niemand hat alle Preise richtig vorausgesehen. Drei Teilnehmer hatten vier richtige, vier drei richtige Antworten. Die restlichen drei DVDs werden unter den 26 Teilnehmern mit zwei richtigen Antworten verlost. Zu unserer Überraschung befindet unter den Gewinnern auch ein Filmpreisträger: er hat somit zweimal gewonnen. Die Gewinner werden direkt benachrichtigt.
2008-01-27 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/dieterroth.jpg DIETER ROTH von Edith Jud am 27. Januar auf 3sat
Dieter Roth lebte zwanzig Biografien und hinterliess ein titanenhaftes Werk. Kunst und Person fliessen auf einmalige Weise zusammen, diese wechselseitigen Bewegungen nimmt der Film auf.
27. Januar 11h00 3sat
2008-01-27 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

Ausgewählte Filme an den Solothurner Filmtagen Sonntag 27. Januar
Landhaus 14h00 MEIN BRUDER, DER DIRIGENT von Alberto Venzago
2008-01-27 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

Tages-Anzeiger: Die Sehnsucht nach Exotik und Abenteuer
An den Solothurner Filmtagen begleiteten Dokumentarfilme Schweizer Emigranten auf ihrer Suche nach fremden Paradiesen zwischen Alaska und Neuguinea – und holten sie wieder heim. Solothurn sei dieses Jahr ein Ort des Schweizer Dokumentarfilms und seiner Weltläufigkeit, hat Ivo Kummer, der Direktor der Filmtage, angedeutet. Er machte da, gewissermassen tröstend, aus dem Mangel an neuer glanzvoller Fiktion eine Tugend. Es wäre aber nicht nötig gewesen, weil die Solothurner Filmtage ja immer und vor allem das waren: ein Anlass der dokumentierten Sehnsucht nach innen und nach aussen und nach dem Eigenen und dem Fremden. Vielleicht sind das sogar der kostbarste Wert und der stille, halt ein wenig provinzielle Glanz dieser Tage, und das Bedürfnis nach Spielfilm-Grandiosität wird überschätzt – um es auch einmal tröstlich auszudrücken. http://www.tagesanzeiger.ch
2008-01-26 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/sternenberg.jpgcover80/waldstaette.jpgcover80/bandesapart.jpgcover80/wohnenimtransit.jpgcover80/trainleplusdifficiledumonde.jpg Ausgewählte Filme an den Solothurner Filmtagen Samstag 26. Januar
Palace 9h30 KUNSTHÄNDLER ERNST BEYELER von Thomas Isler und SCHANG HUTTER - BILDHAUER von Ivo Kummer
Altes Spital 9h30 SIEBEN MULDEN UND EINE LEICHE von Thomas Haemmerli
Canva 12h00 ROULETTE von Mohamed Soudani
Canva Club 12h00 BANDES A PART de Thierry Tripod
Altes Spital 12h00 BRASILIA - EINE UTOPIE DER MODERNE von Christoph Schaub und LE TRAIN LE PLUS DIFFICILE DU MONDE de Daniel Wyss
Reithalle 14h00 HEIMATKLÄNGE von Stefan Schwietert
Canva 14h30 SEPPELS VERMÄCHTNIS von Paul Riniker und MUSIKLIEBE von Yusuf Yesilöz
Canva Club 14h30 WOHNEN IM TRANSIT von Monika Litscher, Kornelija Naraks
Landhaus 17h30 ALPTRAUM von This Lüscher und MAX FRISCH, CITOYEN von Matthias von Gunten
Reithalle 17h30 HELLO GOODBYE von Stefan Jäger
Reithalle 17h30 DIE WALDSTÄTTE von Cyrill Schläpfer
Palace 17h30 STERNENEBERG von Christoph Schaub mit Walo Lüönd
Canva Club 14h30 ALAIN TANNER - PAS COMME CI, COMME ÇA de Pierre Maillard et TUTELLE ET DEPENDANCES de Marcel Schüpbach
Canva Blue 14h30 DER LETZTE STRECKENWÄRTER von Alberto Venzago, GOTTHARDPOST von Christian Frei, DER GOTTHARDTUNNEL IST SCHWARZ von Thomas Hämmerli und O MEIN PAPA von Felice Zenoni
Landhaus 20h30 LAUBERHORNRENNEN IM SOMMER von Daniel Zimmermann
Palace 20h30 DIE SCHWARZE SPINNE von Mark M. Rissi mit Walo Lüönd
Canva 20h30 PAS DOUCE de Jeanne Waltz
Canva Club 21h00 LE ASSOCIAZIONI ITALIANE IN SVIZZERA. MONDI VISIONI DIVISIONI de Morena La Barba
Reithalle 23h15 ANIMATOU de Claude Luyet, Georges Schwizgebel, Dominique Delachaux-Lambert, Claude Barras, Romeo Andreani
Palace 23h15 DIE KONSEQUENZ von Wolfgang Petersen mit Walo Lüönd
2008-01-26 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

Radio DRS 2: Reflexe Solothurner Filmtage 2007 mit Ivo Kummer und Werner Schweizer
Bereits zum 43. Mal gehen am Sonntag die Solothurner Filmtage zu Ende. Mit institutionalisierten Podien anstelle der einstigen spontanen Diskussionen und einer kulturpolitisch fein ausbalancierten Filmauswahl sind die Filmtage weit entfernt von ihren wilden Anfängen. Wo steht der Schweizer Film heute, wo seine traditionelle Werkschau? Michael Sennhauser blickt im Gespräch mit Filtage Direktor Ivo Kummer und Produzent und Filmemacher Werner "Swiss" Schweizer zurück auf die Filmtage 2008.
2008-01-25 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

images/d/daellebachkari01.jpg Radio DRS 1 Tagesgespräch: Solothurner Filmtage ehren Walo Lüönd
Die Solothurner Filmtage ehren den bald 81-jährigen Walo Lüönd mit einer Retrospektive und einem guten Dutzend seiner Filme.Mit der Rolle des Dällebach Kari ist Lüönd bekannt geworden. In den «Schweizermacher» hat er den griesgrämigen Polizisten Bodmer gespielt. Darüber hinaus hat der Veteran des Schweizer Films mehr als 200 weitere Rollen verkörpert.
2008-01-25 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

images/m/maxco01.jpg Swissinfo: MAX & CO: Der Produzent pokert hoch
Produzent Robert Boner hat mit der Finanzierung des Films ein Kunststück vollbracht. Jetzt will er die Schweiz zum Standort für Animationsfilme machen. Der kleine Fuchs Max schreckt vor nichts zurück: Er kämpft gegen den Patron einer Fliegenklatschenfabrik und zettelt eine Revolution an. Max ist der Hauptdarsteller von MAX & CO: Er ist aus Latex und Silikon. "Wir müssen keine Stars anheuern, wir machen sie selber", sagt Robert Boner. Er ist der Produzent des Animationsfilms MAX & CO dem Kinoerstling der Zwillingsbrüder Samuel und Frédéric Guillaume, mit dem am Montag die Solothurner Filmtage eröffnet wurden. Doch auch Boners Protagonisten haben ihren Preis: MAX & CO ist die teuerste Schweizer Produktion aller Zeiten.
http://www.swissinfo.ch
2008-01-25 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

images/m/maxfrischcitoyen01.jpg Tages-Anzeiger: Mutiger Intellektueller im Dunstkreis der Weltpolitik
Zurück in die Zukunft: An den 43. Solothurner Filmtagen lässt Matthias von Gunten in einem Dokumentarfilm den kritischen Geist von Max Frisch aufleben. Achtung, die Schweiz! Mehr als ein halbes Jahrhundert ist vergangen, seit Max Frisch seinen so betitelten Entwurf für eine neue Schweiz veröffentlichte – eine Schweiz, die nicht weiter wie ein gepützelter Kurort still verdämmern würde, die weder Altersasyl noch Passbehörde oder Heimatmuseum wäre.
MAX FRISCH, CITOYEN http://www.tagesanzeiger.ch
2008-01-25 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

Podiumsdiskussion: Schön und kantenlos - Tendenzen im Schweizer-Film
Handwerklich befindet sich der aktuelle Schweizer Spiel? lm auf hohem Niveau, kommt formal solide oder gar ausgeklügelt daher und darf in visueller Hinsicht durchaus als schön bezeichnet werden. Inhaltlich jedoch macht sich ein Hang zur Harmlosigkeit bemerkbar: Meist wird, so scheint es, auf erzählerische Innovation ebenso verzichtet wie auf politisch brisante Themen. Das Ergebnis sind Filme, die zwar schön, aber auch kantenlos sind. Das Filmjahrbuch CINEMA beschäftigt sich in seiner neuesten Ausgabe mit dem Thema «Schön» und widmet sich u.a. der besagten Kantenlosigkeit. Gemeinsam mit Schweizer Filmschaffenden wird nach den Gründen für den fehlenden Mut zum Wagnis im Schweizer Film gesucht, ein Phänomen, das nicht nur in den Bereichen Kino und Fernsehen spürbar ist, sondern auch in Diplom- und anderen Kurzfilmen. Mit Margrit Eschenbach, Denis Rabaglia, Susann Wach Rózsa und Filim Zumbrunn.
25. Januar Solothurn 16h00–17h30 Solothurn Stadttheater http://www.cinemabuch.ch
2008-01-25 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

LUCIE ET MAINTENANT de Simone Fürbringer, Nicolas Humbert et Werner Penzel le 25 janvier sur TSR 2008-01-25 (Französisch)

cover80/waldstaette.jpgcover80/kaesereiindervehfreude.jpgcover80/daellebachkari.jpgcover80/tunisreise.jpgcover80/weltuntergangimwelttheater.jpgcover80/wohnenimtransit.jpg Ausgewählte Filme an den Solothurner Filmtagen Freitag 25. Januar
Palace 9h30 DER SCHWARZE MANN IN SELISBERG von Roland Huber und ZUOZ von Daniella Marxer
Landhaus 12h00 SEPPELS VERMÄCHTNIS von Paul Riniker und MUSIKLIEBE von Yusuf Yesilöz
Reithalle 12h00 DU GEHÖRST MIR von Tobias Ineichen
Palace 12h00 DUTTI DER RIESE von Martin Witz
Canva Club 12h00 DIE TUNISREISE von Bruno Moll
Canva Blue 12h00 LE THEATRE DES OPERATIONS de Benoît Rossel
Altes Spital 12h00 SONIC MIRROR von Mika Kaurismäki
Reithalle 14h00 PRAGER BOTSCHAFT von Lutz Konermann
Landhaus 14h00 DIE WALDSTÄTTE von Cyrill Schläpfer
Palace 14h30 DIE KÄSEREI IN DER VEHFREUDE von Franz Schnyder mit Walo Lüönd
Canva 14h30 MEIN BRUDER DER DIRIGENT von Alberto Venzago
Canva Blue 14h30 REISENDER KRIEGER von Christian Schocher
Landhaus 17h30 DESERT - WHO IS THE MAN von Felix Tissi
Palace 17h30 DIE DOLLARFALLE von Thomas Koerfer mit Walo Lüönd
Canva 17h30 SALONICA von Paolo Poloni
Alter Spital 17h30 WOHNEN IM TRANSIT von Monika Litscher, Kornelija Naraks
Canva Club 17h45 MICHELLE - ZWISCHEN WUNDER UND WUNDER von Gabrielle Antosiewicz und WELTUNTERGANG IM WELTTHEATER von Marianne Pletscher
Landhaus 20h30 QUELQUE JOURS AVANT LA NUIT de Simon Edelstein
Palace 20h30 DÄLLEBACH KARI von Kurt Früh mit Walo Lüönd
Canva 20h30 GIORNO E NUVOLE von Silvio Soldini
Canva Club 20h30 RENE von Tobias Nölle und DIE LETZTEN BERGBAUERN VON PRIGIASCO von Remo Legnazzi
Altes Spital 20h30 LA BOILLAT VIVRA! de Daniel Künzi
Reithalle 21h00 CHICKEN MEXICAINE von Armin Biehler
Landhaus 23h15 DAS GEHEIMNIS VON MURK von Sabine Boss
Palace 23h15 GAUNER IM PARADIES von Thomas Fanti mit Walo Lüönd
2008-01-25 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/alaintannerpascommecicommeca.jpgcover80/escapetoparadise.jpgcover80/fall.jpgcover80/todinderlochmatt.jpgcover80/crepusculedesceltes.jpgcover80/retouragoree.jpg Ausgewählte Filme an den Solothurner Filmtagen Donnerstag 24. Januar
Landhaus 9h00 ALAIN TANNER - PAS COMME CI, COMME ÇA de Pierre Maillard
Canva 12h00 TOD IN DER LOCHMATT von Daniel Helfer, Rudi Burkhalter
Canva Club 12h00 SCHANG HUTTER - BILDHAUER von Ivo Kummer und KUNSTHÄNDLER ERNST BEYELER von Thomas Isler
Canva Club 12h00 JE SUIS UNE BOMBE de Elodie Pong et LA REINA DEL CONDON von Silvana Ceschi, Reto Stamm
Landhaus 14h00 SALONICA von Paolo Poloni
Capitol 14h30 LA LEGENDE DE LA TERRE DOREE de Stéphane Brasey und MICHELLE - ZWISCHEN WUNDER UND WUNDER von Gabrielle Antosiewicz
Canva 14h30 LAUBERHORNRENNEN IM SOMMER von Daniel Zimmermann
Canva Club 14h30 RETOUR A GOREE de Pierre-Yves Borgeaud
Landhaus 17h30 BIRD'S NEST - HERZOG UND DEMEURON IN CHINA von Christoph Schaub
Reithalle 17h30 LA VALISE de Kaveh Bakhtiari et QUELQUES JOURS AVANT LA NUIT de Simon Edelstein
Palace 17h30 EXIT von Benjamin Kempf und ESCAPE TO PARADISE von Nino Jacusso mit Walo Lüönd
Canva 17h30 LA MORSURE DU CITRON de Jean-François Amiguet
Altes Spital 17h30 VOLTAIRE ET l'AFFAIRE CALAS de Francis Reusser
Canva Blue 17h45 POBLE NO de Véronique Goël et LUCIE ET MAINTENANT, JOURNAL NOMADE de Simone Fürbringer, Nicolas Humbert, Werner Penzel
Landhaus 20h30 HIDDEN HEART von Cristina Karrer und Werner Schweizer
Palace 20h30 DER FALL von Kurt Früh mit Walo Lüönd
Canva 20h30 SHAKE THE DEVIL OFF von Peter Entell
Reithalle 21h00 ANIMATOU de Claude Luyet, Georges Schwizgebel, Dominique Delachaux-Lambert, Claude Barras, Romeo Andreani
Canva Club 21h00 LE CREPUSCULE DES CELTES de Stéphane Goël
2008-01-24 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

Schweizer Filmpreis 2008
Best Fiction Film: DER FREUND by Micha Lewinsky
Best Documentary: HEIMATKLÄNGE by Stefan Schwietert
Best Short Film: AUF DER STRECKE by Reto Caffi
Best Actress: Sabine Timoteo in NEBENWIRKUNGEN
Best Actor: Bruno Cathomas in CHICKEN MEXICAINE
Best Emerging Actor: Philippe Graber in DER FREUND
Best Script: PAS DOUCE by Jeanne Waltz
Jury Price: Stress and Mich Gerber for the film music of BREAKOUT
2008-01-23 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

Filmblog: Uneinigkeit über Organisation von Schweizer Filmpreis
Am Mittwochnachmittag ist an den Solothurner Filmtagen über die Zukunft des Schweizer Filmpreises informiert worden. Die Vergabe wird nicht mehr während den Solothurner Filmtagen, sondern fünf bis sechs Wochen später in einer noch zu bestimmenden Stadt stattfinden. Noch unklar ist die Form der Selektion, da sich Bund und Cinésuisse noch nicht einig sind, ob die Preisträger von einer Filmakademie oder von einer Jury bestimmt werden sollen. http://www.filmblog.ch
2008-01-23 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

Filmblog: Dschoint Ventschr: So leicht geben wir nicht auf
Wenn die Filmfirma Dschoint Ventschr (DV) in Solothurn zu einer Pressekonferenz einlädt, dann dürfen brisante Informationen erwartet werden. In den letzten Jahren hat die Produktionsfirma von Samir, Werner Schweizer und Karin Koch mit so wunderbaren Filmen wie NACHBEBEN und DAS FRÄULEIN Erfolge gefeiert und die Filmlandschaft bereichert. Ende 2007 musste sie allerdings bekannt geben, dass die Belegschaft auf Grund einiger nicht zustande gekommener Projekte drastisch reduziert wird. Wie steht es nun wirklich um die innovative Produktionsstätte? http://www.filmblog.ch
2008-01-23 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

Sennhausers Filmblog: filmbulletin wurde 50 in Solothurn
In der hübschen mehrstöckigen Altstadtgalerie Künstlerhaus S11 in Solothurn war gestern Abend die Vernissage einer besonderen Ausstellung: Unser aller filmbulletin, die letzte klassische Filmzeitschrift der Deutschschweiz feierte ihren 50. Jahrgang, mit Chefredaktor Walt R. Vian, Mitarbeiter Josef Stutzer, Gestalter Rolf Zöllig, Medienbetreuerin Kathrin Halter und vielen Freunden, Autorinnen, Leserinnen und Filmbranchenkollegen. (Michael Sennhauser)
Der Artikel enthält auch die sehr lesenswerte Ansprache von Johannes Binotto: "Eine Geburtstagsansprache für das Filmbulletin halten zu dürfen, ist in jedem Fall eine Ehre. Ich empfinde diese aus persönlichen Gründen ganz besonders. Vor mehr als zehn Jahren - ich war damals noch Gymnasiast - sagte mir eines Tages ein Schulkamerad, er habe erfahren, dass am Abend die Zeitschrift Filmbulletin in der Alten Kaserne in Winterthur einen Apéro veranstalte und anschliessend den Film DER LAUF DER DINGE von Fischli-Weiss zeige. Ich fand sofort, dass wir dort unbedingt hin müssten. Als wir dann am Abend bei diesem Apéro aufkreuzten, war uns schnell klar, dass wir nicht nur die jüngsten sondern auch die einzigen ungeladenen Gäste waren. Aber einfach wieder gehen, wollten wir auf keinen Fall. ... http://www.artfilm.ch
2008-01-23 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

Versand während der Filmtage
Wir sind an den Filmtagen. Bestellungen Mittwoch 23 Januar ab 10h00 bis Sonntag 27. Januar werden erst am Sonntag versandt.
2008-01-23 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/saintebarbe.jpgcover80/komiker.jpgcover80/einspruch.jpgcover80/kleinefische.jpgcover80/brunomanser.jpg Ausgewählte Filme an den Solothurner Filmtagen Mittwoch 23. Januar
Landhaus 9h00 REISENDER KRIEGER von Christian Schocher
Reithalle 9h00 TELL von Mike Eschmann
Landhaus 12h00 SAINTE BARBE de Claude Barras, Cédric Louis
Reithalle 12h00 1 JOURNEE von Jacob Berger
Canva 12h00 ZU FUSS NACH SANTIAGO DE COMPOSTELA von Bruno Moll
Capitol 12h00 EINSPRUCH V von Rolando Colla
Canva Club 12h00 LA BOILLAT VIVRA! de Daniel Künzi
Canva Blue 12h00 ALPTRAUM von This Lüscher und MAX FRISCH, CITOYEN von Matthias von Gunten
Reithalle 14h00 MADONNEN von Maria Speth
Canva 14h30 ZUOZ von Daniella Marxer
Capitol 14h30 MAGIC RADIO de Luc Peter, Stephanie Barbey
Landhaus 17h30 DIE LETZTEN BERGBAUERN VON PRUGIASCO von Remo Legnazzi
Palace 17h30 OESCHENEN von Bernhard Giger mit Walo Lüönd
Canva 17h30 KLEINE FISCHE von Petra Volpe
Canva Blue 17h45 BRUNO MANSER - LAKI PENAN von Christoph Kühn
Landhaus 20h30 GIORNI E NUVOLE von Silvio Soldini
Palace 20h30 KOMIKER von Markus Imboden mit Walu Lüönd
2008-01-23 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

images/m/maxco01.jpg Sennhauses Filmblog: MAX & CO in Solothurn
Ein eigenartiger Effekt war gestern Abend mal wieder in Solothurn auszumachen, einer, der man sonst - vielleicht leider - nicht vermisst, wenn es um Kinofilme geht: Der Respekt vor der Arbeit überlagert die nüchterne Beurteilung ihrer Wirkung. MAX & CO hat viel gekostet (über 30 Millionen Franken), hat viel Aufwand gebraucht und ist für die Schweiz überhaupt zu einem Jahrhundertprojekt geworden. Zudem sind die Brüder Guillaume, die ihn gemacht haben, unglaublich sympathisch. http://blog.drs.ch
2008-01-22 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/retouragoree.jpgcover80/schweizermacher.jpgcover80/keinzurueck.jpgcover80/nebenwirkungen.jpgcover80/trainleplusdifficiledumonde.jpg Ausgewählte Filme an den Solothurner Filmtagen Dienstag 22. Januar
Landhaus 12h00 RETOUR A GOREE de Pierre-Yves Borgeaud
Palace 12h00 ETOY von Andrea Reiter
Canva 12h00 LE CRENEAU de Frédéric Mermoud und I WAS A SWISS BANKER von Thomas Imbach
Capitol 12h00 BRASILIA - EINE UTOPIE DER MODERNE von Christoph Schaub und LE TRAIN LE PLUS DIFFICILE DU MONDE von Daniel Wyss
Canva Club 12h00 BIRD'S NEST - HERZOG UND DEMEURON IN CHINA von Christoph Schaub
Canva Blue 12h00 LA VALISE von Kaveh Bakhtiari und KEIN ZURÜCK - STUDERS NEUSTER FALL von Sabine Boss
Reithalle 14h00 JE SUIS UNE BOMBE de Elodie Pong und LA REINA DEL CONDON Silvana Ceschi, Reto Stamm
Palace 14h30 JEANMAIRE - EIN STÜCK SCHWEIZ von Rolf Lyssy mit Walo Lüönd
Capitol 14h30 LA MORSURE DU CITRON von Jean-François Amiguet
Canva 14h30 HIDDEN HEART von Cristina Karrer und Werner Schweizer
Canva Blue 14h30 WEDER HIER NOCH DORT von Margit Eschenbach
Landhaus 17h30 RENE von Tobias Nölle und DER FREUND von Micha Lewinsky
Reithalle 17h30 BERSTEN von Michael Finger
Palace 17h30 DIE FABRIKANTEN von Urs Aebersold, Clemens Klopfenstein, Philip Schaad mit Walo Lüönd
Canva 17h30 DESERT - WHO IS THE MAN von Felix Tissi
Canva Club 17h45 TERRA FERMA von Michel Beltrami
Landhaus 20h30 ROULETTE von Mohamed Soudani
Palace 20h30 DIE SCHWEIZERMACHER von Rolf Lyssy mit Walo Lüönd
Canva 20h30 FUORI DALLE CORDE von Fulvio Bernasconi
Reithalle 21h00 DAS GEHEIMNIS VON MURK von Sabine Boss
Canva Club 21h00 MONDES CONTRAIRES de Camille Cottagnoud
Altes Spital 21h00 NEBENWIRKUNGEN von Manuel Siebenmann
2008-01-22 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

Tages-Anzeiger: Vinzenz Hediger wird doch Direktor
Es ist ein verrückter Tag an der Cinémathèque Suisse. Am Morgen lehnt Vinzenz Hediger den Posten als Direktor noch ab. Jetzt hat er doch noch zugesagt. http://www.tagesanzeiger.ch
2008-01-21 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

tsr.ch: Vinzenz Hediger renonce à diriger la Cinémathèque suisse. 2008-01-21 (Französisch)

Sennhausers Filmblog: Hediger verzichtet auf Cinémathèque suisse
Wie wir aus zunächst noch inoffizieller Quelle erfahren haben, verzichtet der designierte neue Direktor der Cinémathèque suisse in Lausanne, der Filmwissenschaftler Vinzenz Hediger, aus gesundheitlichen Gründen auf den Posten und bleibt Professor an der Ruhr Universität Bochum. http://blog.drs.ch
2008-01-21 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

Swissinfo: Solothurner Filmtage unter schwierigen Vorzeichen
Mit MAX & CO, dem teuersten Schweizer Film aller Zeiten, starten am Montag Abend die Solothurner Filmtage. Einem reich befrachteten Programm stehen Spannungen in der Schweizer Filmbranche gegenüber. Im Vorfeld des Festivals hagelte es Kritik an die Adresse des Chefs der Filmförderung des Bundes. Dieser, so sagt der Direktor der Solothurner Filmtage, setze zu sehr auf "grosse Kisten". Die Veranstalter der Solothurner Filmtage sehen 2008 als "Jahr des Dokumentarfilms" - fast zwangsläufig, denn mehrere Spielfilmprojekte sind blockiert. "Es wäre besser, wenn der Bund mehr und verschiedene Filme mit kleineren Beiträgen unterstützen würde." http://www.swissinfo.ch
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metafilm.ch mit Nachrichten
Die Suchmaschine für den Schweizer Film metafilm.ch enthält jetzt auch eine Seite mit den letzten Nachrichten zum Thema. http://www.metafilm.ch
2008-01-21 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

NZZ: Im Nachwuchsland
Während Jahren ging die Klage, dass an den Solothurner Filmtagen bloss die Gehversuche und Fingerübungen des Nachwuchses zu sehen seien, während die etablierten, «arrivierten» Filmemacher es vorzögen, ihre Premieren davor oder danach im Kino stattfinden zu lassen. Darauf liess sich entgegnen, dass es für die Filmtage nur von Gutem sein könne, wenn sie mit dem Nachwuchs jung und beweglich blieben. Die Situation heute ist insofern die gleiche, als die zwischen dem 21. und 27. Januar stattfindenden 43. Solothurner Filmtage fester denn je in den Händen des Nachwuchses sind: Erstlingsarbeiten, so weit das Auge reicht. Doch zweierlei daran ist problematisch. http://www.nzz.ch
2008-01-21 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

images/m/maxco01.jpg NZZ: Fliegenklatschen-Märchen
Der Animationsfilm MAX & CO der Brüder Guillaume ist die teuerste Schweizer Produktion aller Zeiten. Wenn Katy, die junge, dunkle, sexy Diva, bei ihrer coolen Carmen-Performance die Arme allzu lasziv verrenkt, kann das Silikon in der Achselhöhle schon mal reissen. Dann muss Katy schnell ins Spital. Im Gegensatz zu Angelina Jolie & Co ist bei Katy & Co fast alles aus Silikon. Sie ist ein sehr fragiles Geschöpf, wie alle ihre Mitspieler auf dem Filmset von MAX & CO. http://www.nzz.ch
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Le Temps: Ruth Waldburger: "Je ne suis pas là pour que Godard m'aime!" 2008-01-20 (Französisch)

images/f/freund02.jpg WOZ: Micha Lewinsky: "Dieser Hype ist ja schon etwas Schönes, aber ..."
Der neue Film DER FREUND des Drehbuchautors und Regisseurs ist in vier Sparten für den Schweizer Filmpreis nominiert. Micha Lewinsky über Parallelen zwischen seinem Film und seinem Leben, Filmpolitik und das Verhältnis zu seinem Vater. Aus dem Interview:
Nach mehreren Drehbüchern, der Regie eines Kurzfilms und nun der ersten Regie eines Langspielfilms werden Sie bereits als Hoffnungsträger des Schweizer Films gehandelt?
Na ja, erst einmal schauen. Dieser Hype ist ja schon etwas Schönes, und ich freue mich, wenn mein Film vielen Leuten gefällt. Aber man kann nicht sagen:DIE HERBSTZEITLOSEN war gut, TELL ist abgesackt, jetzt muss DER FREUND die Quote aufbessern. Das ist sinnlos. Im Moment haben alle Angst, weil Nicolas Bideau, der Filmchef des Bundesamtes für Kultur, zu sagen wagte, er wolle mit dem Schweizer Film auch die Zuschauerzahlen erhöhen. Das finde ich grundsätzlich gar nicht schlecht. Jetzt aber wird alles daran gemessen, und das geht auch nicht.
Inwieweit lässt man sich bereits beim Drehbuchschreiben vom Ziel beeinflussen, hohe Zuschauerzahlen zu erreichen? Und vom Wunsch, der Filmkommission zu gefallen und Subventionen zu erhalten?
Das passiert mir nicht. Ich weiss ja gar nicht, was den Leuten dort gefällt. Auch kann man nicht einfach so Kommerz produzieren, weil man nie im Vor aus wissen kann, was beim Publikum ankommt. Es gibt viel Theorie darüber, wie es sein müsste, und es gibt viele Leute, deren Beruf es ist, darüber nachzudenken, wie es sein müsste. Aber im Einzelfall ist jeder Film anders. Wenn ein Drehbuch in sich stimmt, dann glaub ich, dass das auch alle merken, die das lesen. http://www.woz.ch
2008-01-20 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

Swissinfo: "Im Alter nimmt das Lampenfieber zu"
Die 43. Solothurner Filmtage widmen Walo Lüönd eine Retrospektive. Der Schweizer Schauspieler hat in über 200 deutschen und Schweizer Theater- und Filmproduktionen mitgespielt. 60 Jahre Schauspielerkarriere sind für den 80-jährigen Lüönd kein Grund sich auf den Lorbeeren auszuruhen, auch wenn er in Zukunft etwas ruhiger treten will. Walo Lüönd ist einer der bekanntesten Schweizer Schauspieler. Trotzdem wirkt er bescheiden, fast so alles ginge ihn der ganze Rummel um seine Person nichts an. (Swissinfo)
Siehe auch Filme von Walo Lüönd http://www.swissinfo.org
2008-01-20 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

PLANS FIXES: ANNE PERRIER - GEORGES BORGEAUD 2008-01-20 (Französisch)

images/f/freund02.jpg Radio DRS 2 Reflexe: Der Freund
DER FREUND, ein neuer Schweizer Film: Im wirklichen Leben wären Emil und Larissa nie ein Paar - sie, die von allen umschwärmte Sängerin; er, ein schüchterner Aussenseiter. Ironischerweise erhält Emil erst eine Chance, als Larissa ums Leben kommt: Er gibt sich als ihr Freund aus. Endlich bekommt er die Anerkennung, die er immer suchte. Der Regie-Erstling DER FREUND von Micha Lewinsky, der schon für das Drehbuch von STERNENBERG verantwortlich war, schliesst wieder bei traditionellen Mustern des Schweizer Dialekt-Kinofilms an und überzeugt durch seine raffiniert erzählte Geschichte und die treffliche Besetzung. Mit dem Nachwuchsautor unterhielt sich Pierre Lachat über Fragen der Dramaturgie und der Sprache wie auch darüber, wie die jüngste Generation der Schweizer Filmemacher sich orientieren will.
2008-01-19 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

PLANS-FIXES: GERARD FORSTER - FERNAND CUCHE 2008-01-19 (Französisch)

WRONG NUMBER de Lewis Häusler sur les écrans romands 2008-01-18 (Französisch)

cover80/etoy.jpg ETOY MISSION ETERNITY
Etoy sprengt die Grenzen zwischen Kunst, Kommerz und Entertainment. Mit ihren spektakulären Aktionen wie „Toywar“ und „Digital Hijack“ sorgte die Künstlergruppe weltweit für Furore. Ihr neustes Projekt „Mission Eternity“ verwirklicht ihre Vision eines digitalen Totenkultes und nimmt uns mit auf einen Trip in die Ewigkeit - denn nichts ist virtueller als der Tod.
2008-01-18 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

GAMBIT de Sabine Gisiger le 18 janvier sur TSR2 2008-01-18 (Französisch)

cover80/frozenangels.jpg FROZEN ANGELS von Frauke Sandig und Eric Black
"Es ist in Kalifornien leichter, eine Samenbank zu eröffnen als eine Pizzeria", meint Talk-Radio-Moderator Bill Handel. Er muss es wissen, ist er doch zugleich Inhaber der weltgrößten Agentur für Leihmütter und Eizellenspenderinnen. Frozen Angels erzählt von Menschen, die Pioniere eines neues Zeitalters sind – Protagonisten und Nebendarsteller einer bestens organisierten Traumfabrik, die uns perfekt modellierte Kinder verheisst. Ein Film aus der Reihe Sélection Visions du Réel
2008-01-17 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

Die Internetseite des Stage Pool ist eröffnet
Der Stage Pool ist ein Kompetenzzentrum im Dienst der Kontinuität und Qualität der praktischen Ausbildungsplätze für die schweizerische Filmproduktion und enthält eine selektive Datenbank der Stage-KandidatInnen sowie Rubriken mit Informationen zu den Filmberufen, Arbeitsbedingungen, Sozial versicherungen, Stages und einer Auswahl von Links. http://stagepool.focal.ch
2008-01-16 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/lenz.jpg LENZ von Thomas Imbach am 16. Januar auf SF1
Der Filmemacher Lenz verlässt seine Heimatstadt Berlin, um in den Vogesen die Hintergründe von Georg Büchners Fragment «Lenz» zu erforschen. Doch bald schon tauscht er die elsässische Landschaft gegen höhere Lagen und emotionaleres Gelände.
2008-01-16 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

Swissinfo.ch: Oscars du meilleur film étranger: espoirs suisses déçus 2008-01-16 (Französisch)

Le Temps: Hodler, si mystérieux, si méconnu... 2008-01-16 (Französisch)

cover80/unseramerica.jpg UNSER AMERICA von Kristina Konrad
Eine Spurensuche in einem Land 25 Jahre nach einer Revolution, die niemand für möglich hielt. Eine Reise durch die Gegenwart der Vergangenheit in einem verwundeten Nicaragua, das einen Krieg hinter sich hat und dessen Zukunftsprognosen mehr als düster sind. Eine subjektive Annäherung einer Europäerin, die dorthin zurückkehrt, wo sie vor zwanzig Jahren eine der letzten gemeinsamen Utopien miterlebte, die Tausende von Menschen aus aller Welt angezogen hatte. Getragen von der Hoffnung, dem kleinen Staat gelinge es, Armut und Un-Gleichheit in politischem Pluralismus, gemischter Wirtschaft und Blockfreiheit zu besiegen – und dass David gegen Goliath gewinnen könne.
2008-01-16 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/pingu1d.jpgcover80/pingu2d.jpgcover80/pingu3d.jpgcover80/pingu4.jpgcover80/pingu5.jpgcover80/pingu6.jpg Pingu Classics 1-6
Pingu ist ein niedlicher und frecher kleiner Pinguin, der seine Zeit damit verbringt, seine Schwester Pinga zu ärgern oder mit seinem Freund Robby, dem Seehund, zu spielen. Dabei sprechen Pingu und seine Familie in einer witzigen Phantasie-Sprache, die aber dabei leicht verständlich ist.
2008-01-15 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/nulnestprophete.jpg NUL N'EST PROPHETE - LA ROUTE DU DR.BUGNON von Carole Pirker und Pierre-Alain Frey
Der waadtländer Pionnier Dr. Bugnon führt in den sechziger Jahren im Kanton Waadt die sexuelle Aufklärung in den Schulen ein, entwickelt das Methadonprogramm für Drogenabhängige und kämpft für einen sanften Tod zuhause.
2008-01-14 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

LE CREPUSCULE DES CELTES de Stéphane Goël le 14 janvier sur TSR2 2008-01-14 (Französisch)

metafilm.ch - Suchmaschine für Schweizer Filme
Die metafilm.ch Suchmaschine indexiert die wichtigsten Schweizer Websites über den Schweizer Film. Die Maschine arbeitet mit Google und der Website wird von Belle Nuit Montage unterhalten. http://www.metafilm.ch
2008-01-13 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/moitiedelagloire.jpg Swissinfo: Schweizer Alpinisten gedenken Edmund Hillary
Der am Freitag gestorbene neuseeländische Alpinist Edmund Hillary war schon zu Lebzeiten eine Legende. 1953 hatte er zusammen mit Sherpa Tenzing Norgay den Mount Everest bezwungen. Für frühere und heutige Schweizer Alpinisten war Everest-Erstbesteiger Hillary nicht nur ein Bergsteiger-Vorbild, sondern auch ein überzeugter Humanist.
Im Film LA MOITIE DE LA GLOIRE geht Alex Mayenfisch der Gesichte der Schweizer Equipe nach, die zur gleichen Zeit den Everest bestieg, aber 200 Meter vor dem Ziel aufgeben musste. http://www.swissinfo.org
2008-01-12 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/mamondialisation.jpg MA MONDIALISATION von Gilles Perret
Die Globalisierung aus der Sicht eines kleinen Industriepatrons in den Savoyen.
2008-01-12 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/maxernst.jpg MAX ERNST von Peter Schamoni
Dieser Film, der anlässlich des 100. Geburtstags von Max Ernst geschaffen wurde, leistet das, was eine Ausstellung nur im begrenzten Umfang bieten kann: Zugang zur Person des Künstler selbst und authentische Informationen über Zeitgeschichte, Lebensumstände, Menschen, Orte und Landschaften, die sein Werk geprägt haben.
2008-01-11 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

EINSPRUCH III de Rolando Colla le 11 janvier sur TSR2 2008-01-11 (Französisch)

Schweizer Filmschaffen präsent am Filmfestival Max Ophüls Preis 2008
Am 29. Filmfestival Max Ophüls Preis, welches vom 14. bis 20. Januar 2008 in Saarbrücken stattfindet, werden sieben Schweizer Filme und Koproduktionen präsentiert. Das auf Nachwuchstalente aus dem deutschsprachigem Raum spezialisierte Festival wird mit der Aufführung der Schweizer KomödieLOVE MADE EASY von Peter Luisi eröffnet. Im Wettbewerb befinden sich die Filme HELLO GOODBYE von Stefan Jäger und der Dokumentarfilm DER PFAD DES KRIEGERS von Andreas Pichler. (Swiss Films) http://www.max-ophuels-preis.de
2008-01-10 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/nikidesaintphalle.jpg NIKI DE SAINT-PHALLE von Peter Schamoni
Ihre Nanas, die üppigen bunten Frauenskulpturen, haben sie weltberühmt gemacht. Ihre Werke mit dem 1991 verstorbenen Bildhauer Jean Tinguely zeugen von einer höchst ungewöhnlichen Künstlerehe.
2008-01-10 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

http://www.artfilm.ch/images/logos/filmpreislogo2008.jpg Schweizer Filmpreis 2008: MAX & CO und LA MERE in Führung
Zwei Wochen vor Preisverleihung mit einer Ausnahme immer noch dieselben Favoriten: MAX & CO liegt bei den Spielfilmen knapp in Führung vor PAS DOUCE und FUORI DALLE CORDE. Beim Drehbuch liegt 1 JOURNEE noch vor PAS DOUCE und 1 JOURNEE führt auch beim besten Darsteller mit Bruno Todeschini, während Nils Althaus in BREAKOUT Steven Almeida überholt hat. Mona Petri führt mit ihrer Rolle in HELLO GOODBYE als beste Darstellerin. Bei den Dokumentarfilmen liegt LA MERE vor RETOUR A GOREE und bei den Kurzfilmen ist bis jetzt IL NEIGE A MARRAKECH konkurrenzlos. Dies sind selbstverständlich alles nur Vorhersagen von artfilm.ch-Surfern, der Preis wird zumindest dieses Jahr noch von einer Jury verteilt. Dafür gibt es 10 Mal eine DVD zu gewinnen.
2008-01-09 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

images/m/matthiaskaelin01.jpg Preis für Matthias Kälin in Solothurn
Der Anerkennungspreis der Gemeinden im Wasseramt 2008 über 10'000 CHF geht an Matthias Kälin. Mit dem Preis wird eine Schweizer Persönlichkeit geehrt, welche sich in besonderer Weise um die Schweizer Filmkultur verdient gemacht hat. Matthias Kälin ist seit 1988 freischaffender Kameramann bei diversen Kinospielfilmen und vielen Dokumentarfilmen unter anderem für Patricia Plattner, Fosco und Donatello Dubini, Rolf Lyssy, Djibril Diop Mambéty, Idrissa Ouédraogo, Pierre-Alain Meier, Heinz Bütler, Peter Liechti, Matthias von Gunten, Franz Reichle und Christoph Schaub. Letztes Jahr realisierte er zusammen mit Laurin Merz den Film JOSEPHSOHN BILDHAUER. In Solothurn zu sehen sind die Filme MAX FRISCH, CITOYEN von Matthias von Gunten, DUTTI DER RIESE von Martin Witz, SALONICA von Paolo Poloni und TUNISREISE von Bruno Moll.
2008-01-09 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

Solothurner Filmtage 2008
Die 43. Solothurner Filmtage finden vom 21. bis 27. Januar 2008 statt. Gezeigt werden 296 Filme. Die Werkschau ist Abschluss des vergangenen und Ouverture des kommenden Schweizer Filmjahres. Eröffnet wird das Festival mit der nationalen Premiere des Animationsfilms MAX & CO. Die Retrospektive ehrt den beliebten Bühnen- und Volksschauspieler Walo Lüönd. http://www.solothurnerfilmtage.ch
2008-01-09 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

Cinémémoire.ch: Eine Oral history des Schweizer Films
Der Übergang vom Alten zum Neuen Schweizer Film in den 1960er und 70er Jahren wurde, vor allem in der deutschen Schweiz, weitgehend als radikaler Bruch zwischen den Generationen wahrgenommen. Abgestützt auf die Methoden der Oral History sollen rund 60 Personen in der Schweiz, welche den Übergang vom Alten zum Neuen Schweizer Film miterlebt und seine Erneuerung mitgeprägt haben, zu ihren individuellen und institutionellen Alltagserfahrungen befragt und ihre Antworten audiovisuell aufgezeichnet werden. http://netzwerk-cinema.ch
2008-01-09 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/portraiteinesplaneten.jpg PORTRAIT EINES PLANETEN - FRIEDRICH DÜRRENMATT von Charlotte Kerr
Als Filmemacherin hat Charlotte Kerr zahlreiche Portraits realisiert, von Billy Wilder, Robert Altman, Melina Merkouri und anderen. 1983 hat sie Friedrich Dürrenmatt kennen gelernt. Aus dieser Begegnung ist 1984 der Film PORTRAIT EINES PLANETEN: Friedrich Dürrenmatt entstanden, ein gut dreistündiges eindrückliches Werk über den grossen Schriftsteller und Maler.
2008-01-09 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

MARKUS RAETZ de Iwan Schumacher dans les salles romandes 2008-01-09 (Französisch)

Sennhausers Film Blog: K der Solothurner Filmtage mit Walo Lüönd
Gesagt hat er nichts, der Veteran des Schweizer Films, der Schauspieler Walo Lüönd. Aber er sass da in Zürich am Tisch mit Ivo Kummer, dem Direktor der Solothurner Filmtage, welche ihn dieses Jahr mit einer Retrospektive ehren. Extra angereist aus dem Tessin, um Red und Antwort zu stehen. Ein bisschen kleiner sieht er aus, als ihn die Erinnerung präsentiert, ein bisschen älter auch, als man vermutet hätte. Und eben: Ganz ruhig war er. Ich konnte mich nie entscheiden, wieviel Walo in den Rollen steckte, die er spielte, im DÄLLEBACH KARI, im SCHWEIZERMACHER. All die Biedermänner. War er einer von ihnen? Oder einfach ein perfekter Verkörperer dieser Art von Schweizer Seele? Ich weiss es bis heute nicht, und der kleine stille Mann da vorne hat nichts zur Auflösung der Frage beigetragen. Ich hätte ihn vielleicht fragen sollen. Aber manchmal sind sogar wir Journalisten ein wenig scheu. Es gibt im Leben Dinge, die will man gar nicht so genau wissen http://blog.drs.ch
2008-01-08 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

Le Temps: Les Golden Globes annulés 2008-01-08 (Französisch)

cover80/trainleplusdifficiledumonde.jpg LE TRAIN LE PLUS DIFFICILE DU MONDE von Daniel Wyss
Die letzten Tage der ecuadorianischen Eisenbahn. Der Film führt uns entlang der bestehenden, teilweise aufgegebenen Bahnstrecke von Guayaquil nach Quito. Die Stilllegung dieses mythischen Zuges betrübt die Eisenbahnnostalgiker, vor allem aber ist sie ein Beispiel für den Zerfall der öffentlichen Dienste in Entwicklungsländern.
2008-01-08 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

ABSOLUT de Romed Wyder le 8 janvier sur TSR1 2008-01-08 (Französisch)

cover80/ewieemiltraeumt.jpgcover80/unvergaesslichigschichte.jpgcover80/schweizermacher.jpg Bieler Tablatt: Emil Steinberger wird Ehrenbürger Luzerns
Der Kabarettist Emil Steinberger ist an seinem 75. Geburtstag von der Stadt Luzern zum Ehrenbürger ernannt worden. Luzern würdigte seinen bekannten Sohn damit für dessen kulturelle Leistungen. Stadtpräsident Urs W. Studer überraschte Steinberger mit der Ehrenbürgerschaft anlässlich der Sendung "Persönlich spezial" von Schweizer Radio DRS 1, die live aus dem Luzerner Theater übertragen wurde. Unter den 500 geladenen Zuschauern befanden sich zahlreiche Prominente, etwa Bundesrat Samuel Schmid. http://www.artfilm.ch
2008-01-06 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

Sennhausers Film Blog: Sonntags-Sermon von Klaus Maria Brandauer
Der Mann ist in Sachen PR auf jeden Fall sein Geld wert: Wenn Klaus Maria Brandauer redet, hört die Menge zu. So war es auch vor etwas mehr als einer Stunde im Basler Luxushotel "Les trois rois" bei der Pressekonferenz zum Drehstart von DAS VERHÖR DES HARRY WIND nach dem Roman von Walter Matthias Diggelmann. Geladen hat die Basler Produktionsfirma Sunvision, und auf dem Podium sassen neben Hauptstar Brandauer auch Nebenstar Sebastian Koch, Regisseur Pascal Verdosci, Produzent und Drehbuch-Co-Autor Alex Martin und die unverwüstliche Klara Obermüller, Witwe und Nachlassverwalterin von Walter Matthias Diggelmann. http://blog.drs.ch
2008-01-06 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/ewieemiltraeumt.jpgcover80/unvergaesslichigschichte.jpgcover80/schweizermacher.jpg Emil wird 75
http://www.artfilm.ch
2008-01-06 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/ferdinandhodler.jpg FERDINAND HODLER - DAS HERZ IST MEIN AUGE von Heinz Bütler
Der erste Dokumentarfilm, der sich umfassend mit Leben und Werk des Schweizer «Nationalmalers» beschäftigt – erhellend, berührend und jenseits der Hodler-Klischees. Mensch, Natur, Liebe und Tod waren die grossen Themen Hodlers, die der Film in Bildern, Texten und Musik in wechselnder «Beleuchtung» umkreist. Im Sinne einer Einladung zum Schauen und Staunen verschafft er Einblick in Hodlers prozesshaftes bildnerisches Denken und erschliesst die Spannweite eines Werks, über das der Maler gegen Ende seines Lebens in verhaltener Selbsteinschätzung sagte: «Alles Bisherige war nur Anfang und Versuch».
2008-01-06 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/erfolgsfaktorschweizerfilm.jpg ERFOLGSFAKTOR SCHWEIZER FILM von Aline Schmid
Anhand einer standardisierten, quantitativen Befragung von Besuchern des Schweizer Filmes NACHBEBEN (Stina Werenfels, 2006) in Bern und Zürich soll ermittelt werden, aus welchen Gründen Deutschschweizer Kinogänger sich einen Schweizer Film im Kino anschauen.
2008-01-05 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

verdi.de: Digitale Chancen: Ambitionierte Filmemacher nehmen Verwertung selbst in die Hand
Die neuen digitalen Verwertungsformen des Dokumentarfilms der Zukunft werden sehr unterschiedlich eingeschätzt. Skeptiker sprechen von der „Diktatur des Digitalen und der neuen Technologien“ und einer unüberschaubaren Bilderflut. Optimisten wittern hingegen neue Chancen und eine zunehmende Selbstbestimmung der Zuschauer. http://mmm.verdi.de
2008-01-04 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

SwissTXT: Deux Suisses figureront dans le prochain film de Théo Angelopoulos 2008-01-04 (Französisch)

cover80/tell.jpg TELL von Mike Eschmann
Wilhelm Tell, ein reservierter Junggeselle mit österreichischer Staatsbürgerschaft, und Val-Tah, Eskimo und Prinz des Nordpols. Die beiden befinden sich auf geheimer Mission: Sie wollen in die Enzian, die Burg der Habsburger, um den Bau des Festungstors zu verhindern.
2008-01-04 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/albertogiacometti2.jpg ALBERTO GIACOMETTI - DIE AUGEN AM HORIZONT von Heinz Bütler
In einem kleinen Atelier in Paris entstand über Jahrzehnte der Grossteil eines Werkes, das zu den bedeutendsten der bildenden Kunst des 20. Jahrhunderts gehört: die Plastiken, Gemälde und Zeichnungen Alberto Giacomettis (1901–1966). ALBERTO GIACOMETTI - DIE AUGEN AM HORIZONT ist eine filmische Reise durch eine einzigartige Kunst- und Lebenswelt, deren Ausgangspunkt Giacometti selbst ist.
2008-01-04 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/amsterdamglobalvillage.jpg AMSTERDAM GLOBAL VILLAGE von Johan van der Keuken
Episches Portrait des Stadt Amsterdam durch den Blick eines Photokuriers. Ein Film der Sélection Visions du Réel
2008-01-03 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/felixvalloton.jpg FELIX VALLOTON - MALER GEGEN DIE ZEIT von Heinz Bütler
Der Grafiker, Maler und Schriftsteller Félix Vallotton ist keiner Kunstrichtung zuzuordnen. Die monumentalen Akte Vallottons sind in ihrer unterkühlten Erotik und sachlich-realistischen Malweise von staunenswerter Modernität.
2008-01-02 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/routeone.jpg ROUTE ONE / USA von Robert Kramer
In den achtziger Jahren reist Robert Kramer mit der Kamera der Route 1 entlang, die die amerikanische Ostküste von Kanada bis nach Florida geht und zeichnet dabei einh Portrait eines Landes zwischen Machtzentrum und Verlassenheit.
2008-01-01 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen