artfilm.ch
Nachrichten August 2007
Solothurner Filmtage 2008
Die Solothurner Filmtage 2008 finden vom 21. bis 27. Januar statt. Anmeldetermin für die Filme ist der 25. Oktober.
http://www.solothurnerfilmtage.ch
2007-08-31 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Würdigungspreis für Karl Saurer in Freistadt(A)
Der Innerschweizer Filmemacher Karl Saurer erhielt am 20. Festival „Der neue Heimatfilm“, welches vom 22. bis 26. August 2007 in der Oberösterreichischen Kleinstadt stattfindet und seinen neusten Film RAJAS REISE präsentiert, den Würdigungspreis der Stadt Freistadt. Dieser Preis wird an Filmschaffende verliehen, die sich durch kontinuierliche Arbeit - oft ausserhalb kommerzieller Produktionsstrukturen - um den „neuen Heimatfilm“ verdient gemacht haben. (Swiss Films)
Saurers Film RAJAS REISE läuft zur Zeit in den Kinos.
http://www.swissfilms.ch
2007-08-30 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
NZZ zu I WAS A SWISS BANKER: Die romantische Landschaft als A
Die Banker, so es sie im gegenwärtigen Schweizer Filmschaffen denn gibt, haben es nicht gut. Sie sind traurige Karikaturen und gehen ins Wasser. Bei Stina Werenfels sitzen sie am Schluss als tatsächlich aus selbigem Gezogene da und ohne beim Betrachter das geringste emotionale NACHBEBEN ausgelöst zu haben. Bei Thomas Imbach nun geht's der Zunft – der Titel deutet es an – nicht viel besser; ihr munterer Vertreter, der sich ausgiebig im feuchten Nass tummelt, wird zuletzt Badmeister.
http://www.nzz.ch
2007-08-30 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
zisch.ch: Der Luzerner Rockmusiker und Sänger Hösli ist tot
Der Luzerner Rockmusiker und Sänger Hösli ist am Donnerstag 23. August im 42. Altersjahr in Luzern gestorben. Er erlag einem Lungenkrebs, wie am Freitag von seinem Freundeskreis bekanntgegeben wurde. Thomas Hösli wurde am 17. Dezember 1965 in Luzern geboren. Er war von Beruf Reprograph. Als Rockmusiker trat er zuerst mit Steven's Nude Club, später mit M.D. Moon und The Great Gilbert Dessert auf. 1997 schloss er sich mit sich mit Ricardo Regidor zum Duo Hösli und Ricardo zusammen, das sich mit deutschsprachigen Chansons einen Namen machte. Stefan Kälin und Norbert Wiedmer realisierten 2005 den Film BLAU über das Duo.
http://www.zisch.ch
2007-08-30 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Films pour la rentrée scolaire 2007-08-29 (Französisch)
SAN GOTTARDO von Villi Hermann
AN GOTTARDO ist vor allem ein Film über die Migration, über die "Völkerwanderung", welche der Eisenbahn-Tunnelbau damals (1872-1882), wie der Strassentunnel (1969-1980) verursacht hat. Leute zogen von einem Land ins andere, von einem Kulturbereich in den anderen, und Gesellschaftsformen wurden miteinander konfrontiert. Es geht mir darum, Parallelen zwischen den beiden Tunnelbauten aufzuzeigen, ökonomische und soziale Verhältnisse miteinander zu vergleichen. Die Geschichte, die Vergangenheit wird in szenischen Folgen von Schauspielern interpretiert. Die Gegenwart ist im Dokumentarfilm dargestellt. Léopard d'argent Festival am internationalen Filmfestival Locarno 1977 und Wettbewerbsfilm in Cannes.
2007-08-29 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
MARKUS RAETZ Filmpremiere in Bern am 9. September
Im internationalen Kunstbetrieb ist Markus Raetz eine etablierte Grösse. Für den Film von Iwan Schumacher gewährt der Berner Künstler erstmals einem Kamerateam Einblick in sein 40-jähriges Schaffen.
Sonntag 9. September 16h30 Kunstmuseum Bern: Filmpremiere, Publikumsgespräch mit Markus Raetz und dem Regisseur Iwan Schumacher und Besichtigung des Neapelfrieses
Reservationen per email am info@kunstmuseumbern.ch.
2007-08-29 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
2ème festival des cinémas d'Afrique à Lausanne du 20 août au 5 septembre 2007-08-29 (Französisch)
RAJAS REISE von Karl Saurer ab 30. August im Kino
Der Film spürt der geheimnisvollen Geschichte des indischen Elefanten Raja nach, der um 1550 von den Wäldern Keralas über Lissabon bis nach Wien auf eine abenteuerliche Reise geschickt wurde. Die Erkundungen des Gandhi-Aktivisten P.V. Rajagopal entlang der Wegstrecke fördern Überraschendes zutage und wecken spannende Assoziationen. Wir erleben die Gefangennahme des kleinen Elefanten, die Schulung, Arbeit im Wald und Auftritte bei Tempelfesten – bis er als Statussymbol europäischer Herrscher auserkoren wird. Eine Geschichte von Bemächtigung und Aneignung, die bis heute andauert.
2007-08-29 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
I WAS A SWISS BANKER von Thomas Imbach ab 30. August im Kino
Eben erst war Roger noch der geschniegelte Jung-Banker, der es zum x-ten mal schaffte, das Schwarzgeld seiner Kunden mit einem charmanten Buben-Lächeln über die Grenzen zu schmuggeln. Dann geschieht’s: Roger wird von den Zöllnern heraus gewunken, er verliert die Nerven, erwischt beim Durchstarten einen Zöllner und kann sich gerade noch mit einem Kopfsprung in den Bodensee retten. Mit diesem Sprung aber katapultiert er sich nicht nur aus seiner Banker-Karriere heraus, sondern in eine ganz neue und wahrhaft überraschende Welt hinein. Diese Welt ist bevölkert von scheuen Meerjungfrauen in Lara Croft-Montur und listigen Elster-Hexen in Helikoptern. Wie in einem Grimmschen Märchen muss sich Roger jetzt dreifach bewähren, um dem Bann der Hexe zu entkommen und zu sich und seinem Glück zu finden.
2007-08-29 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
WER DEM WERBEFILM VERFÄLLT, IST VERLOREN FÜR DIE WELT
1910 «erfand» Julius Pinschewer den Werbefilm und meldete ihn in Berlin zum Patent an. Von 1910 bis 1960 produzierte er über 700 Filme in fast allen Gattungen: vom zweieinhalbstündigen Dokumentarfilm über einen Kurzspielfilm bis zu zahlreichen Industriefilmen; vor allem aber schuf er Hunderte von Werbefilmen fürs Kino und für das amerikanische Fernsehen. Ein Buch von André Amsler.
2007-08-28 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
TERRA - Ein schweizer Filmkonzern im Dritten Reich
Als 1933 die Nationalsozialisten die Macht übernahmen und das Dritte Reich proklamierten, suchte die schweizerische Terra-Film AG nahen Kontakt zum Regime und lehnte sich eng an die nationalsozialistischen Filmstellen und Kulturvorstellungen an.
2007-08-28 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
DRS 2 Reflexe: Thomas Imbach I WAS A SWISS BANKER
Mit seiner kompromisslosen filmischen Büchner-Interpretation LENZ hat der Schweizer Filmautor Thomas Imbach letztes Jahr viele Lorbeeren geholt. Mit seinem parallel zu LENZ gedrehten Sommermärchen I WAS A SWISS BANKER möchte er nun zusätzlich auch noch möglichst viele Zuschauer erreichen. Michael Sennhauser hat sich mit Thomas Imbach über die harte Arbeit am Leichten unterhalten.
2007-08-28 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Tagblatt der Stadt Zürich: Die 15 besten Zürcher Filme auf DVD: SCHWEIZERMACHER
DIE SCHWEIZERMACHER ist der er folgreichste Schweizer Film aller Zeiten. Dieses Label trägt er jetzt schon seit bald 30 Jahren. Auch die Kassenknüller der letzten Jahre wie GROUNDING oder MEIN NAME IST EUGEN vermochten daran nichts zu ändern. Da stellen sich natürlich Fragen: Wie hat es Regisseur und Drehbuchzeigte autor Rolf Lyssy fertig gebracht, aus gerechnet in den Siebzigerjahren einen solchen Publikumserfolg zu erzielen? Schliesslich war der damalige junge Schweizer Film nicht gerade für seinen Massengeschmack berühmt. Und wie war es möglich, dass eine ganze Nation über ein so ernstes Thema wie Einbürgerungen lachen konnte?
http://www.tagblattzuerich.ch
2007-08-27 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
WIR WOLLTEN DEN FILM NEU ERFINDEN
Was haben Markus Imhoof, Jacqueline Veuve, Luc Yersin, Tobias Wyss, Jürg Hassler oder Clemens Klopfenstein gemeinsam? Generell: mit vielen anderen zusammen prägten sie den «neuen» Schweizer Film, der Anfang der 1970er Jahre seine Sprache und sein Publikum fand. Speziell: Alle besuchten die erste Filmausbildung der Schweiz – die so genannten Filmarbeitskurse, welche die damalige Kunstgewerbeschule von 1967 bis 1969 organisierte. Der Filmhistoriker Thomas Schärer zeichnet in seinem fundierten, reich bebilderten Buch die Geschichte der ersten Filmklasse nach.
2007-08-27 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
DRS Filmpodcast: LA VRAIE VIE EST AILLEURS im Kino
"Frédéric Choffat zeigt mit LA VRAIE VIE EST AILLEURS, dass es nicht viel braucht, um wunderschönes Kino zu machen. Hervorragendes Schauspiel, drei schöne Geschichten und eine gute Montage der einzelnen Episoden machen LA VRAIE VIE EST AILLEURS zu einem Leckerbissen, und man freut sich, das so feines, schönes und frisches Kino aus der Schweiz kommt."
2007-08-25 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
news.search.ch: Couchepin an Migros-Kulturprozent-Feier
Zum 50-Jahr-Jubiläum des Migros-Kulturprozents hat Bundesrat Pascal Couchepin die Wirtschaft aufgefordert, dem Beispiel des grössten Schweizer Detailhändlers zu folgen und sich verstärkt in der Kulturförderung zu engagieren. Der Innenminister war in Freiburg als Ehrengast zur Feier der Migros eingeladen. Der Staat dürfe nicht der einzige sein, der sich in der Kulturförderung engagiere, so Couchepin. Ferner sprach sich Couchepin gegen ein Kulturgesetz aus, das alle Aktivitäten unter einen Hut bringen will. Eine solche Regelung würde Widersprüche und Kompromisse nach sich ziehen, sagte er. (news.search.ch)
Nicht gesagt hat Couchepin allerdings, wann der Bund endlich auch 1% seiner Ausgaben der Kultur widmen will. Mit seinem Entwurf zum Kulturförderungsesetz möchte sich der Bundesrat ja eher aus der direkten Kulturförderung zurückziehen.
http://news.search.ch
2007-08-25 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
DER SCHWEIZER FILM 1929-1964. DIE SCHWEIZ ALS RITUAL von Werner Wider und Felix Aeppli
Das Standartwerk zum alten Schweizer Film. Werner Wider beschreibt, wie der Schweizer Film zur geistigen Landesverteidigung eingesetzt wurde. Eine umfassende Filmographie von Felix Aeppli beschreibt alle 200 Produktionen der Zeit.
2007-08-24 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Swissinfo: Carla Del Ponte wird Botschafterin in Argentinien
NO-Chefanklägerin Carla Del Ponte wechselt ins Diplomatenfach. Die 60-jährige Tessinerin wird im Januar 2008 Schweizer Botschafterin in Argentinien. Die Wahl ist insofern ungewöhnlich, als diplomatische Quereinsteiger in der Schweiz rar sind. Del Ponte hatte ihre bisherige Karriere der Juristerei gewidmet. Sie war jahrelang Tessiner Staatsanwältin, bevor sie 1993 zur Bundesanwältin ernannt wurde. Von diesem Amt wechselte sie 1999 nach Den Haag. Dort hat sie bis heute das Amt der Chefanklägerin des UNO-Kriegsverbrechertribunals für das ehemalige Jugoslawien und seit 2003 auch für Ruanda inne. Zu den grössten Erfolgen als Chefanklägerin in Den Haag gehörte im Jahr 2001 die Auslieferung des früheren jugoslawischen Staatschefs Slobodan Milosevic. Dieser starb jedoch, bevor gegen ihn ein rechtsgültiges Urteil wegen Kriegsverbrechen erwirkt werden konnte.
Marcel Schüpbach drehte den Film LA LISTE DE CARLA über das Mandat Carla del Pontes inb Den Haag.
http://www.swissinfo.ch
2007-08-23 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
RÜCKBLENDE von André Amsler
André Amsler hat fast 50 Jahre dieser Entwicklung in verschiedenen Funktionen miterlebt: im Filmlabor, als Tonassistent, Cutter, Fernsehmitarbeiter, als Produktionsleiter und Produzent.
In thematisch gegliederten Kapiteln beschreibt er die technischen Neuerungen, die sich ändernden Arbeitsweisen sowie die personellen und gestalterischen Auswirkungen. Das Buch berücksichtigt schweizerische Verhältnisse, musste doch das kleine Filmland oft eigene Wege finden, um trotz kleiner Ressourcen international mithalten zu können. «Wer sich ein Bild von der Schweizer «Filmindustrie» machen will, findet hier einen einzigartigen Insiderbericht.» NZZ
2007-08-23 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
LA BOILLAT VIVRA et JONAS QUI AURA 25 ANS EN L'AN 2000 à Petit Lancy 2007-08-23 (Französisch)
LA VRAIE VIE EST AILLEURS ab 23. August in den Deutschschweizer Kinos
Im Bahnhof von Genf. Eine Frau nimmt den TGV nach Marseille, wo sie einen Vortrag halten muss. Ein Mann reist nach Berlin zu seiner Freundin, die eben ein Kind geboren hat. Eine junge Frau macht es sich im Nachtzug nach Neapel bequem; sie hat beschlossen, sich dort niederzulassen. Doch eine Zugfahrt ist manchmal mehr als eine einfache Reise, und wenn jemand im ratternden Zug im selben Abteil Platz nimmt, kann eine neue Realität entstehen. Drei Begegnungen, drei Strecken, drei Lebensgeschichten von Frédéric Choffat und Julie Gilbert.
2007-08-22 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Radio DRS2 Reflexe: Migros-Kulturprozent: 50 Jahre Für Kultur und Gesellschaft
"Es wird im reichen Land viel zu wenig getan, um auch den weniger kaufkäftigen Schichten Kulturleistungen und Kulturgüter zugänglich zu machen." Dieser Analyse lässt Migros-Gründer Gottlieb Duttweiler Taten folgen: er legt statuarisch fest, einen Anteil des Umsatzes für kulturelle und soziale Zwecke zu verwenden. Das Migros Kulturprozent hat unterdessen fünfzig Jahre auf dem Buckel und ist als privater Kulturförderer aus der Schweizer Kulturlandschaft nicht mehr wegzudenken. Karin Salm unterhält sich mit Hedy Graber, Direktion Kultur und Soziales und Beat von Wartburg, Präsident der SwissFoundations, über die Bedeutung der privaten Player für die Kultur in der Schweiz.
2007-08-21 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
UN TRAIN PEUT EN CACHER UN AUTRE - Barbara Erni 2007-08-21 (Französisch)
RETOUR A GOREE de Pierre-Yves Borgeaud avec Youssou N'Dour sur les écrans suisse-romandes 2007-08-19 (Französisch)
KEIN ZURÜCK - STUDERS NEUSTER FALL von Sabine Boss am 19. August auf SF1
Die Kommissare Studer und Huber jagen einen Kindermörder, als plötzlich Studers Patenkind verschwindet.
Sonntag 19. August 19h55 SF1
2007-08-18 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
HISTOIRE DU CINEMA SUISSE 1966-2000
Die in Locarno präsentierte umfangreiche Filmographie des neuen Schweizer Films ist jetzt auch bei artfilm.ch erhältlich. Das französischsprachige Lexikon enthält Einträge von 1220 Filmen mit detaillierten Nachspannangaben, einer Synopsis, sowie die Produktions- und Rezeptionsgeschichte.
2007-08-17 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
HÖHENFEUER von Fredi M. Murer am 17. August auf SF1
Die Geschichte einer Kindheit und eine Liebesgeschichte: Der taub geborene «Bub» und seine Schwester «Belli» leben mit Mutter und Vater auf einem entlegenen Hof in den Bergen.
Freitag 17. August 22h50 SF1
2007-08-16 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Swisssinfo: Portraits de femmes chez les Schwarzenbach 2007-08-15 (Französisch)
DVD, VOD, PODCAST & CO: Was bleibt? Was kommt?
Mit der Markteinführung der DVD im Jahr 1999 hegten auch die Dokumentarfilmer Hoffnungen auf die Erschließung neuer Käuferschichten und der – neben Fernsehen und Kino – zusätzlichen Verbreitung ihrer Werke. Die DVD bot zudem die künstlerische Möglichkeit, im Bonus-Teil Informationen und die dokumentarische Arbeit zum präsentierten Film zu vermitteln. Der Workshop unterzieht diese Hoffnungen einer kritischen Revision, präsentiert die Erfahrungen mit Vertriebsmodellen und Verkaufskanälen für Dokumentarfilme auf DVD, fragt nach der bisherigen Nutzung des Bonus-Angebots durch die Produzenten.
Im Programm:
Dokumentarfilm auf DVD – Vertriebschancen und Sackgassen. Ein Markt-Überblick. Jörg Gerle, Journalist
Zwischen Special Interest und Blockbuster Kino. Vertriebskonzepte für Dokumentarfilme auf DVD. Niels Zehnpfennig, Alive AG
Zentrales Vertriebsmodell – Schweizer Filme auf DVD. Matthias Bürcher, artfilm.ch AG
Die DVD – ein neues Medium? 8 Jahre später. Fosco Dubini, Filmemacher
Verluste minimieren. Nutzung aller digitalen Wege. Lutz Dammbeck, Filmemacher
Nutzungsmöglichkeiten digitaler Medien in der Bildung. Philipp Sanke, Landeszentrale für politische Bildung NRW
Nutzungen digitaler Medien durch Filmarchive. Stefan Drößler, Edition Filmmuseum
Content Auswertung und Endkundenvermarktung auf DVD und den Medien der Zukunft (HD, VOD und Streaming Media). Jörg Tochtenhagen / Andreas Bob, bob-media
Online-Strategie des ZDF und der ARD
Online AG als alternative Auswertung? Cay Wesnigk, Online AG
Donerstag 6. und Freitag 7. September in Köln, Filmforum NRW
http://www.dokumentarfilminitiative.de
2007-08-15 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Le scénario de cinéma avec Jean-Claude Carrière 2007-08-15 (Französisch)
Swssinfo: MAX & CO, un film d'animation très ambitieux 2007-08-14 (Französisch)
Corriere del Ticino: DAS FRÄULEIN in testa all'hit parade dei Dvd
http://www.artfilm.ch
2007-08-14 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
DRS2 Reflexe: Begegnungen - heute mit Filmverleiher Wolfgang Bloesche
Es gibt sie noch, die unabhängigen Filmverleiher, auch in der Schweiz. Einer davon ist die "Filmcoopi", die Filmcooperative Zürich. Wolfgang Bloesche ist da seit vielen Jahren in leitender Stellung tätig und beobachtet den Markt: Was kommt beim Publikum an, was nicht? Was sind heute die Möglichkeiten und Chancen eines unabhängigen Verleihers, wo liegen die Risiken und Grenzen? Im Gespräch mit Pierre Lachat gibt Wolfgang Bloesche Auskunft über ein Geschäft, das für für alle Kinoliebhaber von Bedeutung ist. Denn: Was schliesslich auf der Leinwand zu sehen ist oder eben nicht, das ist von vielen Faktoren abhängig.
Dienstag, 14. August 2007 11h00-11h30, DRS 2, Zweitausstrahlung 22h05
2007-08-13 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Video: Der Stand artfilm.ch in Locarno auf TSI
http://www.artfilm.ch
2007-08-12 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
NZZ: Belohnte Radikalität
Das 60. Filmfestival Locarno präsentierte sich durchzogen. Der kompromissloseste Film gewinnt den Goldenen Leoparden. Lauter verlorene Seelen: So vielen sind wir lange nicht mehr begegnet. Knirpsen mit altem Blick. Verstummten Erwachsenen wie im japanischen Siegerfilm AI NO YOKAN (THE REBIRTH). Und Greisen mit dem glimmenden Rest von Jugend: Der 80-jährige Michel Piccoli zum Beispiel hat es magistral vorgeführt in der Rolle eines Mansardenbewohners SOUS LES TOITS DE PARIS, dem das Leben abhanden kommt und dessen Versprechen er sich mit kindlichem Trotz nicht stehlen lassen will. Schöner hätte sich der Grandseigneur mit vermutlich Tessiner Wurzeln seinen «Excellence Award» und am Ende auch einen Darstellerpreis von Locarno nicht beglaubigen lassen können.
http://www.nzz.ch
2007-08-12 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Swissinfo: Locarnos Goldener Leopard geht an einen Film aus Japan
Der Goldene Leopard des 60. Internationalen Filmfestivals Locarno geht an den Film AI NO YOKAN des Japaners Masahiro Kobayashi. Den Leopard für den besten Darsteller erhalten gleichermassen der Franzose Michel Piccoli für seine Rolle als Greis und der Italiener Michele Venitucci als Boxer im einzigen Schweizer Film im Wettbewerb. AI NO YOKAN (Die Wiedergeburt) ist eine eigenwillige Liebesgeschichte, wobei Masahiro Kobayasha gleichzeitig Autor, Regisseur und Hauptdarsteller ist. Mit der vielleicht etwas überraschenden Vergabe des mit 90'000 Franken dotierten Goldenen Leoparden an den Japaner ehrt die internationale Jury den ästhetisch kraftvollsten und eigenwilligsten Film im Wettbewerb, der 19 Beiträge aus 18 Ländern umfasste.
http://www.swissinfo.ch
2007-08-11 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Palmarès Festival del film Locarno
Pardo d'oro: AI NO YOKAN (The Rebirth) di Masahiro Kobayashi
Premio speciale della giruia: MEMORIES de Pedro Costa, Eugène Green, Harun Farocki
Premio per la meglior regia: Philippe Ramos pour CAPITAINE ACHAB
Pardo per la migliore interpretazione feminile: Marian Alvarez per LO MEJOR DE MI de Roser Aguilar
Pardo per la migliore interpretazione maschile: ex aequo Michel Piccoli per SOUS LES TOITS DE PARIS de Hiner Saleem et Michele Venitucci per FUORI DALLE CORDE de Fulvio Bernasconi
Menzione speciale a Cho Sang-yoon, direttore della fotografia de BOYS OF TOMORROW de Noh Dong-seok
Pardo d'oro Cineasti del presente: TEJUT di Bedenedk Fliegauf
Premio speciale della giuria Ciné Cinéma: IMATRA di Corso Salani
Menzione speciale: TUSSENSTAND di Mijke de Jong
Pardo per la migliore opera prima: TAGLIARE LE PARTI IN GRIGIO
Pardino d'oro concorso internazionale: VALURI di Adrian Sitaru
Pardino d'argento concorso internazionale: BENDE SIRA di Ismet Ergün
Pardino d'oro concorso svizzero: RENE di Tobias Nölle
Pardino d'argento concorseo svizzero: LATTITUDE 2023 di Florence Guillermin
Prix Action Light: ICEBERGS di Germinal Roux
Premio Film e Video IL NEIGE A MARRAKECH di Hichim Alhayat
Premio Cinema e Gioventù concorso internazionale: HOY NO ESTOY di Gustavo Taretto
Premio Cinema e Gioventù concorso svizzero: MENAGERIE INTERIEURE di Nadège de Benoit Luthy
Prix du Public UBS: DEATH AT A FUNERAL di Frank Oz
Prima Giuri dei Giovani Primo Premio: SLIPSTREAM di Anthony Hopkins
Prima Giuri dei Giovani Secondo Premio: FREIGESPROCHEN di Peter Payer
Prima Giuri dei Giovani Terzo Premio: LA MAISON JAUNE di Amor Hakkar
Premio FIPRESCI: CAPITAINE ACHAB di Philippe Ramos
Premio della Giuria Ecumenica: LA MAISON JAUNE di Amor Hakkar
Premio FICC / IFFS: LA MAISON JAUNE di Amor Hakkar
Premio Arte & Essaio CICAE: LADRONES di Jaime Marques
Settimana della Critica: ALLEIN IN VIER WÄNDEN di Alexandra Westmeier
Premio Daniel Schmid: AI NO YOKAN (The Rebirth) di Masahiro Kobayashi
http://www.pardo.ch
2007-08-11 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
OutNow.ch: DUTTI DER RIESE oder: ... es war nicht zu verhindern!
Die Migros ist längst Teil der Schweizer Kultur. Doch vielen, mir eingeschlossen, war bislang die Entstehungsgeschichte unbekannt - die Migros war einfach schon immer da. Über den Gründer, Gottlieb Duttweiler war mir nicht viel bekannt. DUTTI DER RIESE füllt diese Bildungslücke mit spannenden, teils bislang unveröffentlichen Archivaufnahmen, Tondokumenten und Interviews mit Personen, die Duttweiler noch persönlich kannten. Unter der Regie von Martin Witz ist so ein lernreicher und vor allem unterhaltender Film entstanden: eine Hommage an den mutigen und bestimmten Unternehmer Duttweiler, der mit seinen innovativen Ideen viel zum wirtschaftlichen Leben der Schweiz beigetragen hat.
http://outnow.ch
2007-08-11 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Andrea Staka dans Le Temps: «Je désire pouvoir faillir» 2007-08-11 (Französisch)
Le Temps: Nicolas Bideau, trouvez-vous ça normal? 2007-08-11 (Französisch)
Schweizer Filme in Locarno am 11. August
11h00 La Sala: SOMEONE BESIDE YOU (Edgar Hagen 2006)
11h00 Kursaal: SWITZERLAND OFF THE BEATEN TRACK (1919) + LUGANO (1927) + THE SUSPENSION RAILWAY OF THE WETTERHORN + SWISS TOUR - SUZANNE ET SON MARIN (Leopold Lindtberg 1949)
18h30 Otello: Léopards de demain Compétition Suisse 3
22h00 Rialto 1: MARMORERA (Markus Fischer, 2007)
und natürlich der Stand artfilm.ch vor der Piazza Grande im Villaggio RTSI 17-24h
2007-08-11 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
STUDERS ERSTER FALL von Sabine Boss am 12. August auf SF1
Neuverfilmung von Glausers Roman „Matto regiert“ – Studer ist dabei eine Frau und muss bei ihren Ermittlungen in einem Mordfall gegen viele Vorurteile kämpfen
Sonntag 12. August 19h55 SF1
2007-08-11 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Michael Sennhausers Filmpodcast für die Woche 32 vom Filmfestival Locarno
Zuerst stelle ich Ihnen im Gespräch den neuen Film 1 JOURNEE des Schweizers Jacob Berger vor, der am Dienstag auf der Piazza Grande gezeigt wurde. Dann hören Sie ein kurzes Gespräch von Eric Facon mit dem Solothurner Filmemacher Bruno Moll, über seinen Dokumentarfilm ZU FUSS NACH SANTIAGO DE COMPOSTELA, der im Rahmen der Kritikerwoche in Locarno uraufgeführt wurde. Darauf folgt eine Zusammenfassung der Medienkonferenz von Bundesrat Pascal Couchepin, an der die künftige Festivalpolitik des Bundes vorgestellt wurde und schliesslich ein Gespräch, das Eric Facon mit Hérvé Dumont führte, dem Direktor der Cinématheque suisse, der endlich den zweiten Teil seiner Geschichte des Schweizer Films herausgebracht hat. Und danach folgt als Bilanz zum 60. Filmfestival Locarno ein halbstündiges Gespräch mit den deutschen Kollegen Peter Klaus und Herbert Spaich.
http://pod.drs.ch
2007-08-10 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
OutNow.ch: SHAKE THE DEVIL OFF
Der Schweizer Regisseur Peter Entell fängt das Leid und die Tragik in eindrücklichen Bildern ein. Er begleitete Father LeDoux über mehrere Monate hinweg, in guten wie auch in schweren Zeiten. Er hat es dadurch geschafft, eine uns eher unbekannte Welt zu portraitieren, in der die Menschen auch bei den grössten Problemen das Positive sehen und an das Gute glauben.
http://outnow.ch
2007-08-10 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
NZZ: Vom Bouquet der Jahrgänge und von der Sinnleere des Bösen
Der Jahrgang von Locarno 07 war nicht ausserordentlich berauschend – zumindest, was die Qualität des internationalen Wettbewerbs und des derzeit liebsten Sorgenkindes des Bundesamts für Kultur (BAK), des Schweizer Filmschaffens, betrifft. (...) Steckt es wirklich, wie von einigen Medien kürzlich heraufbeschworen, in einer Krise? Oder war der Schweizer Filmjahrgang 2006 mit seinen rund 10 Prozent Marktanteil einfach nur ein überraschender Erfolg, eine Ausnahmeerscheinung? Bundesrat Couchepin hat an seiner Medienkonferenz freimütig festgehalten, dass im Schweizer Film momentan die «Lokomotiven» fehlten; und Nicolas Bideau ortet das Problem dafür in komplexer werdenden Produktionsbedingungen, nachdem das in der Schweiz fehlende Starsystem – und damit einhergehend die Unmöglichkeit, Filme über Schauspielernamen zu vermarkten – noch vor kurzem zum grossen Manko des Schweizer Filmschaffens erklärt worden war. Wenn man als Kriterium für einen starken Schweizer Film dessen Einbettung in den Kontext internationaler Filmproduktion nimmt, dann muss man feststellen, dass die jüngsten Arbeiten oftmals wie nicht ganz aufgewacht wirken, mit noch dämmernden Potenzialen in ihrem Inneren. (Alexandra Stäheli)
http://www.nzz.ch
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Schweizer Filme in Locarno am 10. August
9h00 L'altra Sala: SHAKE THE DEVIL OFF (Peter Entell, 2007)
11h00 La Sala: MARMORERA (Markus Fischer, 2007)
11h00 Kursaal: SWITZERLAND OFF THE BEATEN TRACK (1919) + LUGANO (1927) + THE SUSPENSION RAILWAY OF THE WETTERHORN + DER SCHUSS VON DER KANZEL (Leopold Lindtberg, 1942)
11h00 L'altra Sala: Léopards de demain Compétition Suisse 3
14h00 La Sala: Léopards de demain Programme spécial Court-métrages d'auteur
22h00 Rialto 1: EIN LIED FÜR ARGYRIS (Stefan Haupt, 2006)
und natürlich der Stand artfilm.ch vor der Piazza Grande im Villaggio RTSI 17-24h
2007-08-10 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Schweizer Filme in Locarno am 9. August
11h00 La Sala: EIN LIED FÜR ARGYRIS (Stefan Haupt, 2006)
14h00 La Sala: Léopards de demain Compétition Suisse 3
18h30 La Sala: SHAKE THE DEVIL OFF (Peter Entell, 2007)
18h30 L'altra Sala: LA REINA DEL CONDON (Silvana Ceschi, Reto Stamm, 2007)
18h30 Otello: Léopards de demain Programme spécial "Droits et libertés tout court"
22h00 Rialto 1: RETOUR A GOREE (Pierre-Yves Borgeaud. 2007)
und natürlich der Stand artfilm.ch vor der Piazza Grande im Villaggio RTSI 17-24h
2007-08-09 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
DRS2 Reflexe: Bilanz vom 60. Filmfestival Locarno
Das Filmfestival von Locarno hat diese Woche seine 60. Ausgabe gefeiert. Anders als die grosse Schwester in Cannes setzt Locarno dabei traditionsgemäss weniger auf Glamour und Stars, dafür mehr auf Neuentdeckungen und grosses Kino abseits der bekannten Wege. Ist die Selbstfeier gelungen? Gab es neben den retrospektiven Entdeckungen auch wirklich Neues zu sehen? Mit unbestechlichen Kollegen aus Deutschland versucht Michael Sennhauser eine Bilanz dieser Jubiläumsausgabe.
10. August 11h00 Radio DRS 2 Reflexe. Zweitausstrahlung 22h05
2007-08-09 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
DAS FRÄULEIN von Andrea Staka am 10. August auf SF1
Ruza hat ihre Heimat Serbien vor über dreissig Jahren verlassen und lebt in Zürich. Ihr Alltag ist eine Reihe von sich wiederholenden Momenten, bis Ana eines Tages auftaucht und die minutiös konstruierte Welt ins Wanken bringt.
Freitag 10. August 22h50 SF1
2007-08-09 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
OutNow.ch: 1 JOURNEE oder: Ein Tag wie (k)ein anderer?
1 journée zeigt den Verlauf eines Tages aus der Sicht dreier Personen. Der Tag besteht für jede Person aus verschiedenen Ereignissen, welche mal nur die Person selber betreffen, mal aber auch Auswirkungen auf die anderen haben. Regisseur Jacob Berger erzählt die Geschichte dabei Stückchenweise: So wird zuerst der Morgen von Serge, dann der Morgen von Pietra und schliesslich derjenige von Vlad gezeigt, bevor es weiter zum Mittag geht.
Die Zuschauer spielen dabei die Rolle der aussenstehenden Beobachter, die ein Gesamtbild der Situation erhalten. Ebendieses zeigt, dass es in der portraitierten Genfer Familie schon länger nicht mehr zum Besten steht. So wie aber die Vorgeschichte fehlt, fehlt auch ein klarer Schluss - wie es mit den Beziehungen der dreien weitergeht, bleibt offen.
http://outnow.ch
2007-08-08 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Swissinfo: Swiss films suffer image problem abroad 2007-08-08 (Englisch)
Swissinfo: Dutti der Riese
Martin Witz beleuchtet am Filmfestival Locarno Gottlieb Duttweiler, eine herausragende Schweizer Persönlichkeit, die man entweder verehrt oder gehasst hat. Der Migros-Gründer, liebevoll "Dutti" genannt, wird in vielen bunten Facetten gezeigt. Der Film ist ein spannendes Stück Schweizer Geschichte des 20. Jahrhunderts mit ein paar kleinen Mängeln. "Ich habe diesen Kino-Dokumentarfilm aus Vergnügen und Respekt vor einem ganz grossen Mann realisiert, der im letzten Jahrhundert die Schweiz wahrscheinlich im Alleingang so stark verändert hat wie fast keiner ausser ihm", sagt Martin Witz, Drehbuchautor und Regisseur von "Dutti der Riese" gegenüber swissinfo.
http://www.swissinfo.ch
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Neuer Website zur Filmpolitik: cine.lemmata.ch
Mathias Knauer findet es an der Zeit, die eingeschlafene Filmpolitik wieder etwas aufzuwecken. Sein neuer Website vereinigt pateiische Texte die sich nicht zurückhalten. Zum Bundesamt der Kultur zum Beispiel: "Sie verstehen sich nicht als Anwälte der Kultur und der Künste, als solidarische Helfer und diskrete Förderer, sondern als fromme Sachwalter der knappen Mittel, die der Bund sich für die Kultur unserer Provinz leistet, immer auf der Hut, nichts zu tun, was ihr Chef als Copinage mißverstehen könnte - womit dieser natürlich nicht die heute von ihm gepredigte Komplizenschaft der öffentlichen Hände mit privaten Werbeinteressen gemeint hat."
http://cine.lemmata.ch
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Schweizer Filme in Locarno am 8. August
11h00 Kursaal: LA REINA DEL CONDON (Silvana Ceschi, Reto Stamm, 2007)
11h00 La Sala: RETOUR A GOREE (Pierre-Yves Borgeaud. 2007)
11h00 L'altra Sala: Léopards de demain Programme spécial "Droits et libertés tout court"
19h30 Ex-Rex: CHARLES, MORT OU VIF (Alain Tanner, 1969)
21h30 Rialto 2: DUTTI DER RIESE (Martin Witz, 2007)
22h00 Rialto 1: I WAS A SWISS BANKER (Thomas Imbach, 2007)
und natürlich der Stand artfilm.ch vor der Piazza Grande im Villaggio RTSI 17-24h
2007-08-08 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Swissinfo: Tag des Schweizer Films in Locarno
Das Internationale Filmfestival zelebriert am Dienstag das Schweizer Filmschaffen. Dies vor dem Hintergrund einer eher mageren Ausbeute an Schweizer Filmen, die dieses Jahr ins Kino kommen. Es ist das zweite Mal, dass Locarno dem Schweizer Film einen speziellen Tag widmet und das Filmschaffen vermehrt ins internationale Schweinwerferlicht stellt.
http://www.swissinfo.ch
2007-08-07 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
HISTOIRE DU CINEMA SUISSE 1966-2000
Hervé Dumont und Maria Tortajada haben in einer Elephantenarbeit die Geschichte des neuen Schweizer Films aufgearbeitet. Die Filmographie enthält etwa tausend Werke, wobei die einzelnen Artikel nicht nur die technischen Daten und die Synopsis, sondern auch Angaben zur Herstellung und Rezeption enthalten. Die Edition umfasst zwei Bände, die während des Festivals in Locarno am Stand von artfilm.ch für insgesamt 80 CHF erhältlich sind.
2007-08-07 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Le Temps: Fulvio Bernasconi sur le ring locarnais 2007-08-07 (Französisch)
Schweizer Filme in Locarno am 7. August
11h00 Officina: Exposition - Atelier Film d'animation
11h00 Ex-Rex: CHARLES, MORT OU VIF (Alain Tanner, 1969)
11h00 La Sala: I WAS A SWISS BANKER (Thomas Imbach, 2007)
11h00 L'altra Sala: Léopards de demain Compétition Suisse 2
14h00 La Sala: Léopards de demain Programme spécial "Droits et libertés tout court"
14h15 Spazi Cinema: Masterclass Special Comediennes
16h15 La Sala: DUTTI DER RIESE (Martin Witz, 2007)
17h00 Bilbioteca Cantonale di Locarno: Présentation du livre "Histoire du cinéma suisse"
21h30 Piazza Grande: LA ETA KNABINO (Samir, 1997) + 1 JOURNEE (Jacob Berger, 2007)
21h30 Otello: FUORI DALLE CORDE (Fulvio Bernasconi, 2007, compétition internationale)
21h30 Rialto 3: HÖHENFEUER (Fredi M. Murer, 1985, léopard d'or)
22h00 Rialto 1: SIEBEN MULDEN UND EINE LEICHE (Thomas Haemmerli, 2007)
und natürlich der Stand artfilm.ch vor der Piazza Grande im Villaggio RTSI 10-24h (verlängerte Öffnungszeiten)
2007-08-07 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
THE GIANT BUDDHAS von Christian Frei am 8. August auf SF1
Im März 2001 wurden im abgelegenen Bamiyantal in Afghanistan zwei riesige Buddha-Statuen in die Luft gesprengt. Das Drama um die alten Steinkolosse - einzigartige Zeugnisse einer Hochkultur, die bis zum 13. Jh. entlang der Seidenstrasse blühte - ist Ausgangspunkt eines filmischen Essays über Fanatismus und Vielfalt, Terror und Toleranz, Ignoranz und Identität.
Mittwoch 8. August 24h00 SF1
2007-08-07 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
SRG SSR idée suisse lanciert Schweizer Filme als «Video on demand» im Internet
Die SRG SSR idée suisse hat in Locarno das 10-Jahre-Jubiläum des sogenannten «Pacte de l''audiovisuel», eine Vereinbarung zwischen der Schweizer Filmbranche und der SRG, gefeiert. In diesen zehn Jahren hat das Fernsehen den Schweizer Film mit über 175 Millionen Franken gefördert. Mit dem erstmaligen Angebot «Video on demand» ermögliche die SRG SSR idée suisse einem breiten Publikum den Zugang zu Schweizer Filmen, sagte SRG-Generaldirektor Armin Walpen am Filmfestival Locarno. Vorerst stehen auf den Websites des Schweizer Fernsehens, der Télévision Suisse Romande und der Televisione svizzera di lingua italiana rund 30 Schweizer Filme auf Abruf zur Verfügung. Die Filme können für die Dauer von 48 Stunden für ein bis sechs Franken heruntergeladen werden.
http://tagesschau.sf.tv
2007-08-06 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
SSR SRG idée suisse lance la Vidéo à la demande 2007-08-06 (Französisch)
Le Temps sur FUORI DALLE CORDE de Fulvio Bernasconi 2007-08-06 (Französisch)
Pascal Couchepin unterstützt den Vertrieb von Schweizer Filmen auf DVD
An dere Pressekonferenz letzten Freitag äusserte sich Bundesrat Pascal Couchepin auch zu den DVDs. Wir publizieren hier einen Ausschnitt auf mp3 (danke Michael und Marco): "Einer der Probleme der Schweizer Filme ist ihre Lebensdauer. Die Filme kommen heraus, sind ein paar Wochen oder Monate im Kino und haben danach die Tendenz zu verschwinden. Man muss die langfristige Promotion der Schweizer Filme verstärken. Wir können natürlich nicht mit den amerikanischen oder auch europäischen Koproduktionen mithalten, aber der Schweizer Film muss es besser machen und länger als die paar Wochen im Kino leben. Es war eine Überraschung für mich, dass das Kino mehr Geld in den Wohnzimmern hereinspielt als in den Kinosälen. Braucht es zurätzliche Mittel für die Auswertung als DVD?"
Vielen Dank Herr Bundesrat, wir bleiben dran.
http://www.artfilm.ch
2007-08-06 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Schweizer Filme in Locarno am 6. August
09h00 FEVI FUORI DALLE CORDE (Fulvio Bernasconi, 2007, compétition internationale)
11h00 La Sala: SIEBEN MULDEN UND EINE LEICHE (Thomas Haemmerli, 2007)
13h00 Spazio Cinema:LE CINÉMA SUISSE À L’ÉTRANGER: UN PRODUIT PROMETTEUR?. Avec: Jay Weissberg (Variety, USA), Brigitte Baudin (Le Figaro, FR), Herbert Spaich (SWR, DE), Isabella Reicher (Stanart, AU). Animé par Christian Jungen.
14h00 La Sala: Léopards de demain compétition suisse 2
und natürlich der Stand artfilm.ch vor der Piazza Grande im Villaggio RTSI 17-24h
16h30 Ex-Rex: HÖHENFEUER (Fredi M. Murer, 1985, léopard d'or)
22h00 Rialto 1: BREAKOUT (Mike Eschmann, 2006)
und natürlich der Stand artfilm.ch vor der Piazza Grande im Villaggio RTSI 10-24h (verlängerte Öffnungszeiten)
2007-08-06 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
RSR: Festival de Locarno féministe 2007-08-05 (Französisch)
OutNow.ch: VOGLIAMO ANCHE LE ROSE oder: Der (!) weibliche Mensch
Der Dokumentarfilm VOGLIAMO ANCHE LE ROSE von Alina Marazzi erzählt von den Frauen Italiens der 60er bis 70er Jahre. Die sich emanzipierenden Italienerinnen erhielten damals endlich ein Ventil gegen den Patriarchismus und Machoismus. Die allgemeine sexuelle Befreiung sowie die zahlreichen feministische Bewegungen in vielen Teilen der Welt bot der weiblichen Bevölkerung - wenn auch nicht bis ins abgeschiedenste Örtchen - hierzu Unterstützung. (...)
Erstens kommt Alina Marazzis Werk frisch, keck und gespickt mit humorvollen Szenen daher. Zweitens überzeugen die meisten der verwendeten und schon etwas älteren Aufnahmen hinsichtlich ihrer Bild- und Tonqualität. Der dritte positive Aspekt ist schliesslich, dass sich die Dokumentarfilmerin überhaupt dem Thema "Befreiung und Emanzipation der Frau in Italien" angenommen und dieses auf - zumindest anfänglich - interessante Art bearbeitet hat.
http://outnow.ch
2007-08-05 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Martin Waldner in der NZZ: Feiert sich der Schweizer Film zu früh?
Auch am 60. Filmfestival von Locarno will sich das einheimische Filmschaffen international munter präsentieren. Doch der Marktanteil im Lande schwindet. (...) Man wird sehen. Für die Bilanz 2007 jedenfalls fällt der Film weitgehend aus, und schwer pocht nun Filmchef Nicolas Bideau mit der Hand auf ein Filmplakat vor ihm: Alle Hoffnung ruht auf dem TELL von Mike Eschmann. Filmstart: September. Denn nach den sensationellen 10 Prozent Marktanteil des Schweizer Films 2006 liegt dieser Mitte Jahr noch bei der Hälfte, und auch das nur dank guten «Überläufern» wie VITUS oder HERBSTZEITLOSEN ins 2007. Floppt TELL, sieht es Ende Jahr düster aus. Bideau aber verweist mit dem Berufsoptimismus des Diplomaten auf eine andere Bewertungsgrösse: «Die Anzahl Zuschauer pro Kopie für den Schweizer Film ist stabil geblieben, das gefällt mir und ist genauso wichtig wie der Marktanteil.»
Das Gerangel um MAX und letztes Jahr in Locarno die überrissenen Erwartungen an Jean-Stéphane Brons aparte Tragikomödie MON FRERE SE MARIE zeigen, welch enormer Druck auf einzelnen Filmen liegt, wenn sie die neue Filmförderung sozusagen als Vorzeigeloks zu verkörpern haben. Das ist der Preis einer ehrgeizigen Förderungspolitik, die den Schweizer Film ins auch kommerzielle Gespräch bringen will, zeigt aber, wie fragil die «Ware» Film eben ist. Ein gutes Jahr nun sind die neuen Förderkonzepte des Bundes in Kraft, und die Stimmung in der Branche ist getrübt. Weiter:
http://www.nzz.ch
2007-08-05 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Michael Sennhauser zu FUORI DALLE CORDE
Fulvio Bernasconi ist Tessiner, sein Boxerfilm FUORI DALLE CORDE spielt vor allem in Italien, in Triest, aber auch in Kroatien, Deutschland und der Schweiz. Mike ist ein junger Boxer und seine Schwester, die ihn unterstützt, seit sie 15 war, hat alles auf ihn gesetzt. Als ihm in Deutschland die Lizenz entzogen wird und er in Italien auch nicht auf einen grünen Zweig kommt, lässt er sich auf klandestine Schaukämpfe im "fight club" freestyle ein. Das ist einerseits ein klassischer Boxerfilm,mit allen Genrekonventionen, andererseits aber auch eine Höllenfahrt, inklusive mephistophelischem Sidekick und ausführlichen Norman-Mailer-Zitaten. Weiter:
http://blog.drs.ch
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Schweizer Filme in Locarno am 5. August
11h00 La Sala: BREAKOUT (Mike Eschmann, 2006)
14h00 Spazio Cinema: “WE WANT ROSES TOO”: QUELS REGARDS POUR LES MOTS DES FEMMES. Table ronde inspirée du film “VOGLIAMO ANCHE LE ROSE d’Alina Marazzi
16h15 FEVI FUORI DALLE CORDE (Fulvio Bernasconi, 2007, compétition internationale)
16h15 La Sala Léopards de demain: Programme spécial “Courts métrages d’auteur”
18h30 L'altra Sala: ZU FUSS NACH SANTIAGO DE COMPOSTELA (Bruno Moll, 2007)
18h30 Otello: Léopards de demain Compétition Suisse 1
19h30 Ex-Rex: LA REVOLUTION DU CINEMA (Matteo Maccarinelli, 2007)
22h00 Rialto 1: BRUNO MANSER - LAKI PENAN (Christoph Kühn, 2007)
und natürlich der Stand artfilm.ch vor der Piazza Grande im Villaggio RTSI 17-24h
2007-08-05 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Schweizer Filme in Locarno am 4. August
11h00 L'altra Sala: Léopards de demain Compétition Suisse 1
11h00 Kursaal: ZU FUSS NACH SANTIAGO DE COMPOSTELA (Bruno Moll, 2007)
11h00 La Sala: BRUNO MANSER - LAKI PENAN (Christoph Kühn, 2007)
16h30 Ex-Rex: LA REVOLUTION DU CINEMA (Matteo Maccarinelli, 2007)
22h00 Rialto 1: COMME DES VOLEURS (A L'EST) (Lionel Baier, 2006)
23h30 Piazza Grande: VOGLIAMO ANCHE LE ROSE (Alina Marazzi, 2007)
und natürlich der Stand artfilm.ch vor der Piazza Grande im Villaggio RTSI 17-24h
2007-08-04 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Le Temps: La Confédération réoriente son aide au cinéma suisse 2007-08-03 (Französisch)
Radio RSR La 1ère: Festivals de cinéma: le couperet tombe 2007-08-03 (Französisch)
Radio DRS 2: Petition der Dok-Filmer
Die Schweizer Dokumentarfilmer fühlen sich vom Bundesamt für Kultur, dem BAK, vernachlässigt. Seit dem Antritt von Nicolas Bideau als Chef der Sektion Film im BAK, das war im Oktober 2005, sei das Stück des Subventionskuchens, das für den Dokumentarfilm reserviert ist, von einem Drittel auf einen Fünftel gesunken, reklamieren die Dokumentarfilmer. Darum haben über 120 Filmschaffende einen Aufruf unterschrieben, der verlangt, dass der Anteil wieder auf einen Viertel anzuheben sei. Unterzeichnet hat den Aufruf auch Filmregisseur Christian Frei. Von ihm stammt zum Beispiel den Film «War Photographer».
http://www.drs.ch
2007-08-03 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Radio DRS 1: Grosse Festivals werden gefördert
Der Bund will in den kommenden Jahren hauptsächlich die drei grossen hiesigen Filmfestivals weiter stärken. Mit rund zwei Millionen Franken gehen fast 80 Prozent der jährlich zur Verfügung stehenden Fördergelder an die so genannten A-Festivals: das Internationale Filmfestival Locarno, Visions du Reel in Nyon und die Solothurner Filmtage.
http://www.drs.ch
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Das Bundesamt für Kultur mischt die Karten für die Festival neu
Das Bundesamt für Kultur (BAK) hat heute in Locarno über seine zukünftige Filmfestivalpolitik informiert und diejenigen Filmfestivals vorgestellt, die für die Jahre 2008-2010 mit einer Leistungsvereinbarung unterstützt werden sollen. Die neue Politik setzt auf Prioritäten (A-Festivals) und Nebenkategorien. Dem Internationalen Filmfestival Locarno, Visions du réel und den Solothurner Film-tagen werden rund 80% der Fördergelder zugesprochen. Die zukünftige Festivalpolitik orientiert sich an drei Achsen: Die Hauptachse bilden die so genannten „A-Festivals“, die Nebenachsen werden aus den Kategorien „Un certain regard“ und „Un nouveau regard“ gebildet. (BAK)
Das Genfer Festival Cinéma Tout Ecran springt über die Klippe. Fribourg erhält weniger als die Hälfte als dieses Jahr.
http://www.news-service.admin.ch
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Le Temps: Locarno désarçonne dès le premier jour 2007-08-03 (Französisch)
Schweizer Filme in Locarno am 3. August
9h00 L'altra Sala: ICI ET AILLEURS (Jean-Luc Godard, Anne-Marie Miéville, 1974)
11h00 La Sala: COMME DES VOLEURS (A L'EST) (Lional Baier, 2006)
14h00 La Sala: Léopards de demain, compétition suisse 1
23h00 Rialto 2 (Änderung): LOCARNO 60 (Stefano Knuchel, Christina Trezzini, 2007)
22h00 Rialto 1: WIR WERDEN UNS WIEDERSEH'N (Oliver Paulus, Stefan Hillebrand, 2006)
und natürlich der Stand artfilm.ch vor der Piazza Grande im Villaggio RTSI 17-24h
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Swissinfo: Locarno and American film – the sequel 2007-08-02 (Englisch)
Frédéric Maire dans Le Monde: Locarno veut et doit rester à la fois ambitieux et populaire 2007-08-02 (Französisch)
SF Michel Bodmers Filmblog:
Die Jubiläumsausgabe des Filmfestivals von Locarno ist eröffnet. Und Blog-Sonderkorrespondent Heinz Schweizer belegt das Phänomen, das jährlich Tausende auf die Piazza Grande lockt: Auf der (Riesen-)Leinwand ist alles und jeder so groß wie nirgendwo sonst.
http://film.blog.sf.tv
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Michael Sennhausers Filmpodcast: Bideau, Locarno
Zwei Berichte zu Locarno (u.a.) mit einem historischen Beitrag von Erich Facon, einem kurzen Gespräch mit Festivaldirektor Frédéric Maire und zwei filmpolitischen Beiträgen von mir zur Subventionspolitik von Bundesfilmchef Nicolas Bideau.
http://blog.drs.ch
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Michael Sennhausers Festival Blog: Gerüchte zur neuen Festivalpolitik des Bundes
Die Medienkonferenz des EDI, bzw. des Bundesamtes für Kultur und der Sektion Film ist zwar erst morgen Freitag um 10.45 Uhr in Locarno, aber die Gerüchteküche hat schon einiges ausgespuckt im Hinblick auf die künftigen Filmfestivalsubventionen des Bundes. Hier also die ersten unvollständigen Zahlen, ob sie stimmen, erfahren wir morgen: Solothurner Filmtage: 330'000 Fr. (wie bisher), NIFFF in Neuenburg und Animationsfilmfestival Fantoche, Baden: je 75'000 Fr., Kurzfilmtage Winterthur: 50'000 Fr. Cinema tout écran in Genf bekommt gar nichts mehr, dafür wird das junge Zurich Film Festival neu mit 50'000 Fr. unterstützt. Ob neben tout écran wie erwartet auch das Festival de Fribourg über die Klinge springen muss für die Zürcher, konnte ich noch nicht in Erfahrung bringen.
http://blog.drs.ch
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Photoalbum artfilm.ch in Locarno
2007-08-02 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
RSR1 Locarno: un manga en guise d'ouverture 2007-08-02 (Französisch)
NZZ: Piazza-Feeling und Leopardenlook
Bekanntlich geht abends auf der Piazza Grande zu Locarno ja nicht der Vorhang hoch, auch nicht zur Eröffnung der 60. Ausgabe des Filmfestivals, die gestern zu feiern war. Vielmehr fällt, nachdem der Suchscheinwerfer sich auf dem Zifferblatt des Campanile vergewissert hat, dass es wirklich halb zehn ist, das Licht des Projektors auf die Leinwand. Diese Leinwand, eine wahre Wand, die die Piazza wie eine Staumauer gegen Norden abriegelt, ist nicht von ungefähr zu einem Wahrzeichen des Festivals geworden. (Christoph Egger, NZZ)
http://www.nzz.ch
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Le Temps: Le festival de Locarno dit adieu à la pellicule. 2007-08-02 (Französisch)
Schweizer Filme in Locarno am 2. August
11h00 La Sala: WIR WERDEN UNS WIEDERSEH'N (Oliver Paulus, Stefan Hillebrand, 2006)
16h30 Ex-Rex: LOCARNO 60 (Stefano Knuchel, Christina Trezzini, 2007)
18h30 La Sala: ICI ET AILLEURS (Jean-Luc Godard, Anne-Marie Miéville, 1974)
24h00 Ex-Rex: HOTEL BELGRAD (Andrea Staka, 1998) + DAS FRÄULEIN (Andrea Staka, 2006, pardo d'oro Locarno 2006)
und natürlich der Stand artfilm.ch vor der Piazza Grande im Villaggio RTSI 17-24h
2007-08-02 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
JO SIFFERT von Men Lareida am 3. August auf SF2
1971 trauerten an Jo “Seppi” Sifferts Beerdigung über 50'000 Menschen in den Strassen seiner Heimatstadt Fribourg. Siffert war ein volksnaher Star, der nach seinem frühen Tod zum Mythos wurde.
Freitag 3. August 22h50 SF2
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OutNow.ch special Locarno
Frédéric Maire präsentiert die 60. Ausgabe des Festival del film Locarno und zur Feier des Jubiläums wird es diverse Spezialevents rund um die Piazza geben. Im Gesamtprogramm wurde nach der letztjährigen Radikalkürzung dieses Jahr nochmals verfeinert und man hat sich auf fünf Hauptkategorien beschränkt. OutNow.CH wird sein Augenmerk wiederum vorwiegend auf die Filme des internationalen Wettbewerbs, die Piazza-Filme und die Schweizer Produkte konzentrieren.
http://outnow.ch
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SF1 Kulturplatz: Diva Italia –Locarno verneigt sich vor den Filmgöttinnen
Sie ist schön, elegant, unbezähmbar – die Diva. Zum 60. Jubiläum ehrt das Internationale Filmfestival Locarno die grossen Filmgöttinnen des italienischen Kinos. Zwanzig Diven in zwanzig Filmen werden in Locarno zu sehen sein. «kulturplatz» hat sich drei davon herausgegriffen und schwärmt in einem filmischen Essay für Sophia Loren, Monica Vitti und Monica Bellucci.
http://www.sf.tv
2007-08-01 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
art-tv Vorschau Locarno
Und wieder pilgern rund 200’000 Filmfans von Leinwand zu Leinwand, stöpseln Hunderte von Journalisten ihre Laptops ein, stehen unzählige Filmleute Red und Antwort… Die art-tv Filmredaktion stellt einige ausgewählte Höhepunkte des diesjährigen Festivals vor.
http://www.art-tv.ch
2007-08-01 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Le site RTSI sur le festival de Locarno 2007-08-01 (Französisch)
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