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Nachrichten Februar 2007

12. Lichtspieltage Winterthur vom 28. Februar bis 2. März
http://www.lichtspieltage.ch
2007-02-27 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

Zahlung mit Kreditkarte und Postcard
Wegen eines Serverfehlers war die Kreditkartenzahlung Sonntag 25. und Montag 26. Februar bis 21h nicht möglich. Wir entschuldigen uns für den Fehler, der jetzt behoben ist.
2007-02-26 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

BELHORIZON de Inès Rabadan au Zinema à Lausanne à partir du 28 février 2007-02-26 (Französisch)

NZZ: Oberflächenreize und Tiefensondierungen
Die Filmtage haben wenig spektakulär, aber mit ein paar sehr schönen Arbeiten begonnen. http://www.nzz.ch
2007-02-24 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

VITUS de Fredi Murer sort sur les écrans romands 2007-02-24 (Französisch)

Rob Gnant: Die Zeit im Auge
Der Kameramann und Mitautor des ersten neuen schweizer Films SIAMO ITALIANI, Rob Gnant, hat kürzlich ein Buch mit seinen Fotografien 1950-2005 veröffentlicht. Rob Gnants Fotografie steht in der Tradition des wirklichkeitsnahen und gesellschaftskritischen Bildjournalismus, dem kein Bereich des Alltags fremd oder unwichtig ist. Während heute viele Medien immer Extremeres als alltäglich präsentieren, zeigen Gnants Bilder das Aussergewöhnliche im Alltäglichen, das Schöne im Gewöhnlichen. Sein Blick ist nicht einfach sachlich, sondern von einer manchmal kühnen, meist aber klassisch strengen Ästhetik durchdrungen. Im Zentrum von Rob Gnants Fotografien stehen Menschen, die der Künstler in ihren Lebens- und Arbeitsräumen zeigt. Seine Bilder machen Zeitgeschichte sichtbar. Die Bilder werden begleitet von Texten von Fred Zaugg (Kunstkritiker), Alexander J. Seiler (Filmemacher und Publizist) und Gunnar Gilgen (Filmjournalist). http://www.robgnant.ch
2007-02-22 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/grounding.jpg Swissair-Prozess: Staatsanwalt fordert Gefängnis für Mario Corti
Die Zürcher Staatsanwaltschaft hat im Swissair-Prozess für die 19 Angeklagten Gefängnisstrafen zwischen 6 und 28 Monaten und Bussen zwischen 38'000 und 1'080'000 Franken gefordert. Für den letzten SAirGroup-Chef Mario Corti werden 28 Monate Gefängnis teilbedingt bei sechs Monaten unbedingt sowie eine Geldstrafe von über 1 Mio. Franken beantragt. Mario Corti soll wegen Gläubigerschädigung durch Vermögensminderung, mehrfacher ungetreuer Geschäftsbesorgung, mehrfacher unwahrer Angaben über kaufmännisches Gewerbe, Misswirtschaft, Gläubigerbevorzugung sowie wegen mehrfach vollendeten Versuchs verurteilt werden, forderte Staatsanwalt Christian Weber. Angesichts der Höhe der Freiheitsstrafe könne bei Corti nicht die ganze Strafe bedingt ausgesetzt werden. Sechs Monate seien unbedingt zu vollziehen. (Swissinfo)
2007-02-19 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

Steve Jobs attackiert den Kopierschutz für Musik
Der Chef von Apple Steve Jobs schrieb letzte Woche einen öffentlichen Brief zur Abschaffung der Kopierschutzes (DRM) in der Onlinemusik. Wenn DRM einen Effekt habe, dann nur, den Verkauf der Online-Musik einzuschränken. Jobs setzt Hoffnungen auf die europäischen kritischen Konsumenten, ihre Majors Universal, EMI und Sony BMG zu einem Richtungswechsel zu überzeigen. http://www.apple.com
2007-02-18 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

Preise für zwei Schweizer Filme in Berlin
Ökumenische Jury: Bester Film im Forum: CHRIGU von Jan Gassmann und Christian Ziörjen. Chrigu, ein junger Mann, der unheilbar an Krebs erkrankt ist, dokumentiert den Prozess seines Sterbens als Teil des Lebens, und sein Leben als Teil des Sterbens. Vor seiner Krankheit arbeitete Chrigu als Produzent und Regisseur für eine befreundete Hiphop-Band. Deren pulsierende Musik unterstreicht den Rhythmus von Freude und Schmerz, Lachen und Traurigkeit, Leben und Tod. Indem er die Unausweichlichkeit des Todes akzeptiert, betont Chrigu den Wert des Lebens.
Leserpreis des "Tagesspiegel" und Confédération Internationale des Cinémas D´Art et Essai (C.I.C.A.E.): HEIMATKLÄNGE von Stefan Schwietert. "Dieser Film hat uns überzeugt, weil er erzählt, wie man sich in Zeiten zunehmend gestörter Kommunikation auch ohne Worte mitteilen kann. Wie man auf diese Weise zum Beispiel seine Beziehung zu Heimat zum Ausdruck bringen kann, wie man über Ländergrenzen hinweg kommunizieren und die Tradition, die jeder hat und sich trägt, weiterentwickeln kann. Stefan Schwieterts Film HEIMATKLÄNGE ermutigt jeden Einzelnen dazu, seinen eigenen Ton zu suchen und auch zu äußern. Und damit in Beziehung zu anderen zu treten und mit ihnen zu kommunizieren." http://www.berlinale.de
2007-02-18 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

Berlinale 2007: Das Politische dominiert
Die internationalen Filmfestspiele in Berlin haben wieder ein Fachpublikum aus aller Welt angezogen. Viele Filme behandeln historische Themen, und das 20. Jahrhundert wird schon als Vergangenheit gezeigt. Über die markantesten Premieren des Festivals, das viele politische Filme zeigte, diskutieren in der Sendung Reflexe direkt vom Potsdamer Platz Christiane Peitz vom Berliner Tagesspiegel und Martin Walder von der Zürcher NZZ am Sonntag.
2007-02-17 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

I WAS A SWISS BANKER von Thomas Imbach
Thomas Imbach neuester Film I WAS A SWISS BANKER hatte diese Woche an der Berlinale seine Premiere. Radio DRS Filmpodcast.
2007-02-17 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/douleuretrevolte.jpg DOULEUR ET REVOLTE von Lucienne Lanaz
Drei Jüdinnen und drei Araberinnen sprechen über ihr Leben, ihre Toten, über ihre Liebsten, die ihnen in ihren Träumen immer wieder erscheinen… Sie erzählen von archaischen Bräuchen, die – auch heute noch – die Witwen erdrücken. Ungeachtet ihrer Herkunft, ihres sozialen Milieus und/oder ihrer Religion ist der Schmerz der Frauen in beiden Kriegslagern derselbe.
2007-02-16 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/increschantuem.jpg INCRESCHANTÜM - I'M JUST A SIMPLE PERSON Zwei Filme von Stefan Haupt
Die Engadiner erkenne man daran, dass sie selbst dann noch Heimweh hätten, wenn sie zuhause seien, heisst es. Ein Film über die Musik der «Fränzlis», über die Seele dieser Musik, über die Menschen, die diese Musik spielen, ihre Kultur, ihre Geschichte, ihr Spannungsfeld zwischen Tradition und Zukunft. - Kathrin Engler, Waisenkind aus dem St. Galler Rheintal, folgt 22-jährig dem brieflichen Heiratsantrag ihres Jugendfreundes und wandert 1929 nach Kanada aus.
2007-02-15 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

Pasolini-Film in Zürich wieder freigegeben
Die Stadtpolizei Zürich krebst zurück: Der Film SALO ODER DIE 120 TAGE VON SODOM ist nun doch erlaubt. Man habe den künstlerischen Wert zu wenig gewürdigt. «Lieber eine späte Einsicht als keine Einsicht», sagte Stadtpolizeisprecher Marco Cortesi zum Meinungsumschwung. «Ein Grossteil der Bevölkerung stuft den Film offenbar als Kunst ein.» Dem will die Polizei nicht im Wege stehen. «Schliesslich wollen wir eine moderne und fortschrittliche Polizei sein», so Cortesi. Positiv überrascht von diesem Entscheid wurde das Kino Xenix. «Dass die Polizei die Grösse hat, zu sagen 'Wir haben uns geirrt', ist super», sagte Mirko Vaiz, Mitglied der Kino-Geschäftsleitung. Das Kino will den Film nun baldmöglichst zeigen. (Tages Anzeiger)
2007-02-15 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

Green Film Festival samedi 17 février à Lausanne 2007-02-15 (Französisch)

images/c/coca01.jpg COCA – DIE TAUBE AUS TSCHETSCHENIEN gewinnt Preis in Berlin
Der spanische Schauspieler Antonio Banderas und die britische Sängerin Marianne Faithfull haben gestern in Berlin den Schweizer Film COCA – DIE TAUBE AUS TSCHETSCHENIEN mit dem "International Human Rights Movie Award" ausgezeichnet. Die Beiden überreichten den mit 5000 Euro dotierten Preis dem Schweizer Regisseur Eric Bergkraut und der Tschetschenin Sainap Gaschaiewa, der Protagonistin seines Dokumentarfilms COCA, anlässlich der jeweils während der Berlinale stattfindenden Gala "Cinema for Peace" im Konzerthaus in Berlin. Der Film war vor zwei Jahren an der Berlinale erstmals gezeigt worden und hat seither mehrere Preise erhalten. Auch Sainap Gaschaiewa wurde für ihr im Film dokumentiertes Engagement gegen Verschleppung, Folter und Mord bereits früher ausgezeichnet. (Swissinfo)
2007-02-13 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

Strafanzeige gegen Kino-Betreiber in Zürich wegen Pasolini-Film - Genfer Kinos zeigen den Film
Christliche Fundamentalisten haben eine Strafanzeige gegen die Betreiber des Zürcher Kinos Xenix eingereicht. Grund ist der Film SALO ODER DIE 120 TAGE VON SODOM des italienischen Regisseurs Pier Paolo Pasolini. Der Film hätte eine Pasolini-Retrospektive beschliessen sollen, die in der Kirche St. Jakob beim Stauffacher gezeigt wurde. Nach einer Intervention der Polizei entschlossen sich die Veranstalter aber schon am Freitag, auf die Filmvorführung zu verzichten. Trotzdem ging am Wochenende eine Strafanzeige bei der Zürcher Stadtpolizei ein. Pasolinis letzter Film SALO (1975) über den Faschismus gilt als eines der umstrittensten Werke der Filmgeschichte. (Swissinfo) Zwei Genfer Kinos werden den Film am Wochenende zeigen. (Heute)
2007-02-12 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

WHAT A WONDERFUL WORLD de Faouzi Bensaïdi sur les écrans romands 2007-02-11 (Französisch)

VIOLANTA de Daniel Schmid le 11 février au centre culturel suisse à Paris 2007-02-10 (Französisch)

Schweiz mit fünf Filmen in Berlin
Die Schweiz ist im offiziellen Programm der 57. Internationalen Filmfestspiele Berlin (8. bis 18. Februar 2007) bereits mit drei Spielfilmen und zwei Dokumentarfilmen vertreten. Der neue Spielfilm von Thomas Imbach I WAS A SWISS BANKER und das Spielfilmdebüt PAS DOUCE von Jeanne Waltz laufen am 37. Internationalen Forum des Jungen Films. Ebenfalls im Programm des Forums sind die Dokumentarfilme HEIMATKLÄNGE von Stefan Schwietert und CHRIGU von Jan Gassmann und Christian Ziörjen zu sehen. Ausserdem wird in dieser Sektion der von der Schweiz mitproduzierte Spielfilm MADONNEN von Maria Speth gezeigt. Der als Hauptdarsteller Nia in BREAKOUT (Regie: Mike Eschmann) steil gestartete und aufgrund seiner herausragenden Leistung vielfach gelobte Newcomer Nils Althaus nimmt als Schweizer Shooting Star 2007 an der 10. Ausgabe der Shooting Stars teil, einem Event der European Film Promotion, an welchem junge Schauspieltalente aus 25 europäischen Ländern vorgestellt werden. (Swissfilms) http://www.berlinale.de
2007-02-09 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

GEISENDORF de Frédéric Baillif à Genève le 9 février 2007-02-08 (Französisch)

images/l/lettertoanna.jpg Vorpremiere von LETTET TO ANNA in Berlin
Der Schweizer Dokumentarfilm LETTER TO ANNA von Eric Bergkraut, welcher der im Oktober 2006 in Moskau ermordeten, regierungskritischen Journalistin Anna Politkovskaja gewidmet ist, wird am Sonntag 10. Februar in Berlin im Rahmen einer Veranstaltung von „Cinema for Peace“ erstmals gezeigt. (Swiss Films)
2007-02-07 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

images/l/lettertoanna.jpg Vorpremiere von LETTET TO ANNA in Berlin
Der Schweizer Dokumentarfilm LETTER TO ANNA von Eric Bergkraut, welcher der im Oktober 2006 in Moskau ermordeten, regierungskritischen Journalistin Anna Politkovskaja gewidmet ist, wird am Sonntag 10. Februar in Berlin im Rahmen einer Veranstaltung von „Cinema for Peace“ erstmals gezeigt. (Swiss Films)
2007-02-07 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

LA TRADUCTRICE de Elena Hazanov dès le 7 février dans les salles romandes 2007-02-06 (Französisch)

Produzent Arthur Cohn feiert seinen 80. Geburtstag
Der Basler Arthur Cohn, geboren am 2. Februar 1927, ist wohl der am meisten bekannteste Schweizer Filmproduzent, der sechs Oscars gewann und als einziger ausländischer Produzent einen Stern auf Hollywoods Sternenmeile hat. Cohn zeichnet sich aus als unabhängiger Produzent, der seine Projekte iniziert, Drehbuch, Regie und Equipe zusammenbringt. Zu seinen letzten Produktionen zählen LES CHORISTES von Christophe Barratier, ONE DAY IN SEPTEMBER von Kevin MacDonald, CENTRAL DO BRASIL von Walter Salles und DANGEROUS MOVES von Richard Dembo.
2007-02-04 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/fragile.jpg FRAGILE von Laurent Nègre mit Marthe Keller
Die Geschwister Sam und Catherine vertragen sich schlecht und vermeiden bewusst den Kontakt, bis ihre Mutter auf brutale Weise stirbt. In der Nacht vor der Beerdigung suchen Sam und Catherine einen Weg, wie sie mit ihrem Schmerz umgehen und sich wiederfinden könnten, um die Tragödie trotz der Kluft und der Konflikte zwischen ihnen zu verarbeiten.
2007-02-03 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/mariahafner.jpg BEGEGNUNGEN MIT DER MALERIN MARIA HAFNER von Konstanze Binder
Maria Hafner ist eine 83-jährige, vor Kreativität sprühende Künstlerin. Vor 40 Jahren war sie dem Tod nah, entschied sich dann fürs Leben und somit fürs Malen. Ihre Bildzyklen handeln von inneren Wegen, die oft von biblischen Geschichten und Legenden inspiriert sind.
2007-02-02 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

blackmovie - festival à Genève du 2 au 11 février 2007-02-01 (Französisch)