artfilm.ch
Nachrichten Januar 2007
BLUE END - THE VISIBLE MAN von Kaspar Kasics
Mit untätigen Pflichtverteidigern an seiner Seite wird Jernigan in eineinhalb Tagen zum Tod verurteilt und zwölf Jahre später - trotz hervorragender Führung - in Huntsville, Texas, hingerichtet. Was kaum jemand wusste: Es war die Geburtsstunde des «visible man». Zehn Minuten nach Jernigans Hinrichtung nimmt Dr. Victor Spitzer den «perfect body» im Auftrag der National Library of Medicine in Empfang. Drei Jahre später aufersteht er als erster vollständig digitalisierter Mensch im Internet, als weltweit gefeierter Prototyp menschlicher Anatomie.
2007-01-31 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
A LA BELLE ETOILE Pippilotti Rist im Centre Pompidou in Paris
Zum 30. Jubiläums des Centre Pompidou in Paris präsentiert Pippilotti Rist eine Riesenprojektion auf die Piazza vor dem Zentrum mit einer Fläche von 64 x 36 m. Die Projektion ist frei zugänglich bis am 26. Februar. Eine Webcam und ein Filmausschnitt befindet sich auf dem Website des Zentrums.
http://www.centrepompidou.fr
2007-01-31 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
artfilm.ch akzeptiert Zahlungen mit der Postcard und yellownet
Ab sofort können bei artfilm.ch die DVDs auch mit der Postcard und mit yellownet von Postfinance bezahlt werden. Die Zahlungsmaske wurde umgebaut und Adressinformationen bleiben neu per Cookie gespeichert. Auch möglich sind neu Proforma-Rechnungen für Bestellungen aus dem Ausland von Kunden, die nicht mit Kreditkarte bezahlen möchten
2007-01-31 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
DIE PLÖTZLICH EINSAMKEIT DES KONRAD STEINER von Kurt Gloor mit Sigfrit Steiner
Der 75-jährige Konrad Steiner betreibt in der Zürcher Altstadt eine Schuhmacherei. Als seine Frau plötzlich an einem Schlaganfall stirbt und kurz darauf seine Wohnung und Werkstatt gekündigt wird, verliert er seine Existenzgrundlage. Doch er weigert sich in ein Altersheim zu gehen. Er will kein «angepasster» Greis sein. Da wird das Sozialamt auf ihn aufmerksam und schickt die junge Sozialarbeiterin Claudia zu ihm.
2007-01-30 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
SCHNEEWITTCHEN UND DIE SIEBEN GAUKLER von Kurt Hoffmann
Erben schafft Sorgen. Das erlebt Norbert Lang, der kurz vor Weihnachten in St. Moritz ein baufälliges Hotel übernehmen darf. Für die Feiertage ist es zwar schon ausgebucht. Aber die Heizung spukt. Für Silvester fehlt das Unterhaltungsprogramm.
2007-01-30 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
ZWISCHEN UNS DIE BERGE von Franz Schnyder
Beat, Senn auf der Riederalp und zukünftiger Schweizergardist, verliebt sich kurz vor der Abreise nach Rom in Jacqueline. Dominik, sein Rivale um die Liebe des Mädchens, stürzt in einem Zweikampf mit Beat so unglücklich, dass er sich schwer verletzt.
2007-01-30 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
MON FRERE SE MARIE de Jean-Stéphane Bron sur les écrans français 2007-01-30 (Französisch)
Filmbulletin - Kino in Augenhöhe - baut aus
Die schweizer Kinozeitschrift "Filmbulletin" erscheint zukünftig in neun umfangreichen und grosszügig gestalteten Nummern im Jahr. Die vielversprechende Januar-Ausgabe setzt gleich auch einen subtantiellen Schwerpunkt zum Schweizer Film. In einem (22seitigen!) reich illustrierten Werkstattgespräch erzählt uns der Kameramann Renato Berta von seiner Zusammenarbeit mit den Regisseuren und dem Kino an sich. Ein weiterer Artikel befassen sich mit der aktuellen Befindlichkeit des Schweizer Dokumentarfilms, das einen Jahrgang des Portraits hinter sich hat. Ist das Rückzug ins Réduit? "Rückbesinnung ist oftmals der erste Schritt zur Neuorientierung". Schliesslich ein Tour d'Horizon zum jungen Westschweizer Film fünf Jahre nach Doegmel, eine Kolumne von Nicolas Bideau und natürlich Beiträge zu allen wichtigen neuen Filmen im Kino. Eine Probenummer ist auf dem Website erhälltich.
http://www.filmbulletin.ch
2007-01-29 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
DIE 6 KUMMERBUBEN von Franz Schnyder
Gottfried und Sophie Kummer leben mit ihren sechs Buben frei und unabhängig in einem bescheidenen Häuschen auf dem Land. Obschon das Häuschen weder Licht noch Wasser hat und mit Holz gekocht werden muss, reicht der kleine Lohn eines Bauhandlangers nicht.
2007-01-29 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
BERGFÜHRER LORENZ von Eduard Probst
Der alte Bergführer Lorenz gilt seit der selbstlosen Rettung von drei unvorsichtigen Touristen in den Oberwalliser Bergen als verschollen. Sein Sohn Stephan tritt seine Nachfolge an. Rita, eine verführerische Städterin, verdreht ihm jedoch den Kopf
2007-01-29 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
art-tv Award: NACHBEBEN für Filmkritiker bester Schweizer Film
Aus Sicht der Schweizer Filmkritik ist NACHBEBEN der Regisseurin Stina Werenfels klar der beste Schweizer Film des vergangenen Jahres, gefolgt von DAS FRÄULEIN, VITUS, GROUNDING und dem Publikumsrenner DIE HERBSTZEITLOSEN. Ermittelt
wurden die fünf besten Schweizer Filme durch ART-TV.CH dem Schweizer
Kulturfernsehen im Netz, das 15 führende Filmkritiker in der deutschen und
französischen Schweiz nach den besten Schweizer Filmen des vergangenen Jahres
befragte. Als erfolgreichste Filmverleiherin wurde Bea Cuttat von Look Now
und als erfolgreichste Produktionsfirma Dschoint Ventschr geehrt. Auf einer eigens für den Wettbewerb gestalteten Webseite kann das Publikum die fünf Filme selber bewerten. Daraus wird der Publikumspreis ermittelt. Auf dieser Website finden sich auch die detaillierten Listen der Kritiker. Die eigentliche Ehrung der fünf Siegerfilme und des Gewinners des Publikumspreises erfolgt Ende Mai in Zürich.
http://www.art-tv.ch
2007-01-28 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Festival international de Film de Fribourg FIFF mit einem neuen Internetauftritt
Das Internationale Filmfestival Freiburg (FIFF) findet jedes Jahr in Freiburg im Üchtland statt. Es verfolgt das Ziel, mit der Förderung qualitativ hochstehender Filme zur Bewahrung der filmkünstlerischen und kulturellen Vielfalt in der Schweiz und in Europa beizutragen. Aus diesem Grund präsentiert es hauptsächlich Werke aus Asien, Afrika und Lateinamerika. Das FIFF setzt sich für erfindungsreiche, poetische Filme als Ausdruck einer manchmal mit hohem Einsatz errungenen Freiheit ein. Da solche Werke nicht den Sehgewohnheiten und Regietechniken des westlichen Kinos entsprechen, setzen sie beim Publikum die Bereitschaft voraus, sich durch Bilder, die seinen Erwartungen möglicherweise nicht entsprechen, in Frage stellen zu lassen.
http://www.fiff.ch
2007-01-28 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Filmaka Kurzfilmwettbewerb
Ein Kurzfilmnetwerk mit ständigem Wettbewerb, um von bekannten Filmemachern entdeckt zu werden.
http://filmaka.com
2007-01-28 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
TRANSHUMANCE VERS LE TROISIEME MILLENAIRE de Erich Langjahr le 29 janvier sur TSR2 2007-01-28 (Französisch)
Solothurn: Filmpreis der Gemeinde Lohn-Ammannsegg an Karine Sudan
Der Preis der Gemeinde Lohn-Ammannsegg 2007, der besondere Leistungen einer Einzelperson in einem filmtechnischen Bereich (Kamera, Montage, Kostüme u.a.) auszeichnet, wird dieses Jahr an die Cutterin Karine Sudan verliehen.
Karine Sudan (*1969) schloss 1994 die Ecole Cantonale d’Art in Lausanne mit einem Diplom in Regie ab. Sie ist seitdem in verschiedenen Filmbereichen tätig, vor allem als Cutterin, aber auch als Script oder als Ko-Drehbuchautorin des Films MON FRERE SE MARIE von Jean-Stéphane Bron. Als Regisseurin hat Karine Sudan zwei Filme realisiert: Ihren Diplomfilm LES BONBONS, 1994 und HISTOIRE D'UN LAC, 1997. Unter den zwanzig Filmen, bei denen Karine Sudan für den Schnitt verantwortlich zeichnete, sind MAIS IM BUNDESHUUS - LE GENIE GENETIQUE (Gewinner des Schweizer Filmpreises 2004) von Jean-Stéphane Bron oder EXIT (Gewinner des Schweizer Filmpreises 2006) von Fernand Melgar.
2007-01-27 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Verleihung des Schweizer Filmpreises 2007
Bei der Verleihung des Schweizer Filmpreises 2007 hat VITUS von Fredi M. Murer den Preis in der Kategorie «Bester Spielfilm» und die damit verbundene Preissumme von sechzigtausend Franken gewonnen. Die Auszeichnung «Bester Dokumentarfilm», ebenfalls mit sechzigtausend Franken dotiert, ging an DAS KURZE LEBEN DES JOSE ANTONIO GUTIERREZ von Heidi Specogna. Als «Bester Kurzfilm» wurde FEIERABEND von Alex E. Kleinberger erkoren, dotiert mit einer Preissumme von dreissigtausend Franken. Ebenfalls dreissigtausend Franken gingen bei dem alle zwei Jahre ausgerichteten Preis des «Besten Animationsfilms» an WOLKENBRUCH von Simon Eltz. Die Preise für die «Beste Hauptrolle» und die «Beste Nebenrolle» von je fünfzehntausend Franken erhielten Jean-Luc Bideau und Natacha Koutchoumov für ihre Rollen in den Filmen MON FRERE SE MARIE und PAS DE PANIQUE. Der Preis der Jury im Wert von zwanzigtausend Franken wurde für die Ensemble-Arbeit im Film NACHBEBEN von Stina Werenfels zugesprochen. Der erstmals ausgerichtete Preis des «Besten Drebuchs» in der Höhe von fünfzehntausend Franken ging an DAS FRÄULEIN von Andrea Staka. (Swissfilms)
Die Gewinner des artfilm.ch Wettbewerbs werden persönlich benachrichtigt. Kein Teilnehmer hat 6 oder 7 Preise erraten. Je eine DVD nach ihrer Wahl gewinnen Teilnehmer mit 4 und 5 richtigen Antworten sowie ein Teil der Teilnehmer mit 3 richtigen Antworten.
http://www.schweizerfilmpreis.ch
2007-01-27 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Ausgewählte Filme an den Solothurner Filmtagen Sonntag 28. Januar
Landhaus 11h00: GUSTO GRÄSER Christoph Kühn
Landhaus 14h00: SONJAS RÜCKKEHR Tobias Ineichen
2007-01-27 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
SCHÖNES WOCHENENDE von Petra Volpe
Hausfrau und Mutter Therese Karlen bricht an einem Wochenende spontan aus dem Familientrott aus und überlässt die rotzfreche Teenagetochter Melanie und Sohn Valentin ihrem jovialen und überforderten Ehemann Alois. Sie macht mit Liselotte, einer älteren Dame, eine Reise durch die Schweiz und zu sich selbst.
2007-01-26 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Ausgewählte Filme an den Solothurner Filmtagen Samstag 27. Januar
Landhaus 9h30: JEW BY CHOICE Robert Ralston, David Bernet
Palace 9h30: COMME DES VOLEURS Lionel Baier
Altes Spital 9h30: GERALD METROZ, ELLE EST PAS BELLE LA VIE Jean-François Amiguet
Landhaus 12h00: POETRY IN MOTION Pio Corradi
Landhaus 14h00: GERHARD MEIER - DAS WOLKENSCHATTEBOOT Friedrich Kappeler
Canva 14h30: EIN LIED FÜR ARGYRIS Stefan Haupt
Canva Blue 14h30: MENAGERIE INTERIEURE Nadège de Benoit-Luthy
Landhaus 17h30: BRIEFE UND ANDERE GEHEIMNISSE Judith Kennel
Canva 17h30: DAS ERBE DER BERGLER Erich Langjahr, VIETNAM TRANSGEN Thomas Isler
Palace 17h30: URANUS Claude Berri
Palace 20h30: LE PROMENEUR DU CHAMP DE MARS Robert Guédiguian
AltesSpital 20h30: GEISENDORF Frédéric Baillif
Reithalle 21h00: MÖRDERISCHE ERPRESSUNG Markus Imboden
Landhaus 23h15: ANUK - DER WEG DES KRIEGERS Luke Gasser
Palace23h13: REPERAGES Michel Soutter
2007-01-26 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
LOVE MADE EASY von Peter Luisi
Das langweilige Leben von fünf Aussenseitern ist vorbei, als sich einer von ihnen in seine Traumfrau verliebt. Die Gruppe entschliesst sich alles daran zu setzen, um ihren Freund mit seiner Traumfrau zu verkuppeln.
2007-01-25 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Ausgewählte Filme an den Solothurner Filmtagen Freitag 26. Januar
Landhaus 12h00: LA PALOMA Daniel Schmid
Reithalle 12h00: DAS FRÄULEIN Andrea Staka
Canva 12h00: LA LISTE DE CARLA Marcel Schüpbach
Canva Club 12h00: JEU Georges Schwizgebel, MARKUS RAETZ Iwan Schumacher
Canva Blue 12h00: FIXERORTE Bernhard Giger, BHÜET DI GOTT Marcel Zwingli
Reithalle 14h00: DAS KURZE LEBEN DES JOSE ANTONIO GUTIERREZ Heidi Specogna, SCHNÄBI Luzius Wespe, SHAKE HANDS Anka Schmid
Palace 14h30: VOLER EST UN ART Pierre-André Thiébaud
Capitol 14h30: MARMORERA Markus Fischer
Canva 14h30: QUE VIVA MAURICE DEMIERRE Stéphane Goël
Canva Club 14h30: WANDA - UNTER EINER ANDEREN SONNE GEBOREN Susanne Hausammann, Jens-Peter Rövekamp
Palace 17h30: KADOSH Amos Gitai
Capitol 17h30: DIE BÖRSE ALS BAROMETER DER WIRTSCHAFTSLAGE, WIR LEBEN IN EINER NEUEN ZEIT, DIE NEUE WOHNUNG Hans Richter
Canva 17h30: HARDCORE CHAMBERMUSIC Peter Liechti
Canva Club 17h30: CITIZEN FRED Theo Stich
Altes Spital 17h30: L'AMOUR A 16 ANS Michel Rodde
Canva Blue 17h45: JULES-AIME PECLARD, DISTILLATEUR D'ESPRIT DE CLOCHER Grégoire Mayor
Palace 20h30: LE MILIEU DU MONDE Alain Tanner
Canva 20h30: LA TRADUCTRICE Elena Hazanov
Palace 23h15: L'HOMME BLESSE Patrice Chéreau
Reithalle 23h15: MENAGERIE INTERIEURE Nadège de Benoit-Luthy
2007-01-25 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
QUI ETAIT KAFKA? de Richard Dindo le 26 janvier sur TSR2 2007-01-25 (Französisch)
GEISENDORF de Frédéric Baillif à Genève le 26 janvier 2007-01-25 (Französisch)
Ausgewählte Filme an den Solothurner Filmtagen Donnerstag 25. Januar
Palace 9h30: Prix du cinéma suisse 2007: Meilleur rôle principal
Capitol 9h30: GEISENDORF Frédéric Baillif
Landhaus 12h00: JOSEPHSON BILDHAUER Laurin Merz, Matthias Kälin, MAX BOLLAG, GALERIST Anne Cuneo
Reithalle 12h00: LA VRAIE VIE EST AILLEURS Frédéric Choffat
Palace 12h00: Prix du cinéma suisse 2007: Meilleur film documentaire
Capitol 12h00: Prix du cinéma suisse 2007: Meilleur scénario
Reithalle 14h00: Trickfilmpreis SSA | Concours SSA
Palace 14h30: Prix du cinéma suisse 2007: Meilleur rôle secondaire
Canva 14h30: SEILTÄNZER Tula Roy, ASCHENBRÜDER Steve Walker
Landhaus 17h30: MENAGERIE INTERIEURE Nadège de Benoit-Luthy
Reithalle 17h30: SHAKE HANDS Anka Schmid, JULES-AIME PECLARD, DISTILLATEUR D'ESPRIT DE CLOCHER Grégoire Mayor
Palace 17h30: HEUTE NACHT ODER NIE Daniel Schmid
Capitol 17h30: FÜSILIER WIPF Leopold Lindtberg
Canva 17h30: POETRY IN MOTION Pio Corradi
Altes Spital 17h30: BARBA SVIZZERA Michele Andreoli
Canva Blue 17h45: GUSTO GRÄSER Christoph Kühn
Palace 20h30: AU REVOIR LES ENFANTS Louis Malle
Canva 20h30: LOVE MADE EASY Peter Luisi
Altes Spital 20h30: NACHTFLATTERN Carmen Stadler, MITTENDRIN Salome Pitschen
Reithalle 21h00: BREAKOUT Mike Eschmann
Canva Club 21h00: THE RASHEDA TRUST Jürg Neuenschwander
Reithalle 23h15: SCHNÄBI Luzius Wespe, RACHEL Frédéric Mermoud
Palace 23h15: SAUVE QUI PEUT (LA VIE) Jean-Luc Godard
2007-01-24 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
SHORTCUTS von Robert Altman auf arte am 25. Januar
Kein Schweizer Film, aber der Geniestreich eines Genies. Donnerstag 25. Januar 20h40 arte
2007-01-24 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Cheerleader oder Spielverderber. Was ist los mit der Schweizer Filmkritik?
Eine Podiumsdiskussion des an den Solothurner Filmtagen: Die Beziehung zwischen der Schweizer Filmkritik und der Kinobranche ist in letzter Zeit von Spannungen geprägt. Verleihfirmen zeigen ihre Filme den Journalisten immer öfter erst wenige Tage vor dem Kinostart. Um Raubkopien zu verhindern, wie sie sagen. Um schlechte Kritiken zum Filmstart zu umgehen, wie die Journalisten vermuten. Es kam auch vor, dass sich Verleiher und Kinobesitzer bei Redaktionen über die Filmberichterstattung beklagen, und mit Inseratenboykotten drohten.
Meinungsbildende Medien wie die NZZ, der Tages-Anzeiger oder die Weltwoche haben renommierte Filmkritiker entlassen, um Geld zu sparen oder sich dem Mainstream zu öffnen.
Die fundierte Beurteilung der Werke weicht immer mehr einem in Porträts und Interviews sich erschöpfenden «People»-Journalismus. Was ist los mit der Filmkritik? Sind Filmjournalisten nur noch die verlängerten Arme für die PR der Verleiher, Cheerleader der Industrie, welche mit Stars und Sternchen den Start eines Films ankündigen? Wie beurteilen Kinobetreiber und Filmverleiher die Filmjournalisten? Sind sie Spielverderber, die einseitig auf künstlerische Filme fixiert sind, unfähig sich in Unterhaltungsfilmen zu amüsieren? Welche Bedeutung hat die Filmkritik heute überhaupt fürs Geschäft noch? Hat sie den Draht zum Publikum verloren? Was steckt hinter den so genannten Medienpartnerschaften, bei denen ein Medium in Zusammenarbeit mit einer Verleihfirma einen Film „präsentiert“?
Es diskutieren: Roger Crotti, Bea Cuttat, Grégoire Schnegg, Franziska Oliver, Philipp Portmann und Martin Waldner, Moderation: Christian Jungen
Donnerstag, 25. Januar 2007, 14h00, Solothurn, Haus am Land
(Schweizerischer Verband der Filmjournalisten und Filmjournalistinnen SVFJ)
2007-01-24 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Ausgewählte Filme an den Solothurner Filmtagen Mittwoch 24. Januar
Reithalle 9h30: ALLES BLEIBT ANDERS Güzin Kar
Landhaus 12h00: JULES-AIME PECLARD, DISTILLATEUR D'ESPRIT DE CLOCHER Grégoire Mayor
Palace 12h00: FAUSTRECHT Bernard Weber, Robi Müller
Canva Club 12h00: BARBA SVIZZERA Michele Andreoli
Landhaus 14h00: WANDA - UNTER EINER ANDEREN SONNE GEBOREN Susanne Hausammann, Jens-Peter Rövekamp
Palace 14h30: VITUS Fredi M. Murer
Capitol 14h30: LES AMANTS DE LA DENT BLANCHE Raymond Vouillamoz
Canva Club 14h30: MAX BOLLAG, GALERIST Anne Cuneo
Canva Blue 14h30: CECI EST MON ROYAUME Daniel Schweizer
Landhaus 17h30: JEU Georges Schwizgebel, MARKUS RAETZ Iwan Schumacher
Palace 17h30: SMOKING Alain Resnais
Canva 17h30: ZUM ABSCHIED MOZART Christian Labhart
Canva Club 17h45: JEW BY CHOICE Robert Ralston, David Bernet
Canva Blue 17h45 SWISS SANS-PAPIERS Andreas Hoessli
Palace 20h30: NO SMOKING Alain Resnais
Canva 20h30: DIE HERBSTZEITLOSEN Bettina Oberli
Altes Spital 20h30: VIETNAM TRANSGEN Thomas Isler, QUE VIVA MAURICE DEMIERRE Stéphane Goël
Canva Blue 21h00: LA DIGNIDAD DE LOS NADIES Fernando Solanas
Reithalle 21h30: Prix du cinéma suisse 2007 - Meilleur court métrage/Meilleur film de fiction
2007-01-23 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Renato Berta - Kameramann - Retrospektive in Solothurn und mehr als 20 DVDs
artfilm.ch präsentiert Ihnen eine Auswahl von Filmen, auf denen er als Kameramann gearbeitet hat:
CHARLES, MORT OU VIF (Alain Tanner)
LA SALAMANDRE (Alain Tanner)
DER TOD DES FLOHZIRKUSDIREKTORS (Thomas Koerfer)
LE MILIEU DU MONDE (Alain Tanner)
DER GEHÜLFE (Thomas Koerfer)
JONAS QUI AURA 25 ANS EN L'AN 2000 (Alain Tanner)
ALZIRE ODER DER NEUE KONTINENT (Thomas Koerfer)
MESSIDOR (Alain Tanner)
L'HOMME BLESSE (Patrice Chéreau)
LES NUITS DE LA PLEINE LUNE (Eric Rohmer)
L'ANNEE DES MEDUSES (Christopher Frank)
HECATE (Daniel Schmid)
IL BACIO DI TOSCA (Daniel Schmid)
RENDEZ-VOUS (André Téchiné)
AU REVOIR LES ENFANTS (Louis Malle)
MILOU EN MAI (Louis Malle)
HORS SAISON (Daniel Schmid)
REVE DE GARE
THE WRITTEN FACE (Daniel Schmid)
BERESINA (Daniel Schmid)
MERCI POUR LE CHOCOLAT Claude Chabrol
MARIE-JO ET SES DEUX AMOURS Robert Guédiguian
FREE ZONE (Amos Gitai, not credited)
2007-01-22 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Ausgewählte Filme an den Solothurner Filmtagen Dienstag 23. Januar
Landhaus 12h00: FIXERORTE Bernhard Giger
Reithalle 12h00: MON FRERE SE MARIE Jean-Stéphane Bron, JEU Georges Schwizgebel
Capitol 12h00: SARTRE, L'AGE DES PASSIONS Claude Goretta
Canva 12h00: ER, DER HUT, SITZT AUF IHM, DEM KOPF Walo Deuber
Canva Club 12h00: GERALD METROZ, ELLE EST PAS BELLE LA VIE Jean-François Amiguet
Canva Blue 12h00: FAUSTRECHT Bernard Weber, Robi Müller
Reithalle 14h00: RACHEL Frédéric Mermoud, SONJAS RÜCKKEHR Tobias Ineichen
Capitol 14h30: SARTRE, L'AGE DES PASSIONS Claude Goretta
Canva 14h30: NACHTFLATTERN Carmen Stadler, MITTENDRIN Salome Pitschen
Canva Club 14h30: VIVEMENT SAMEDI! Emmanuelle de Riedmatten
Canva Blue 14h30: MAX BOLLAG, GALERIST Anne Cuneo, JOSEPHSON BILDHAUER Laurin Merz, Matthias Kälin
Landhaus 17h30: VOLER EST UN ART Pierre-André Thiébaud
PALACE 17h30: LES INDIENS SONT ENCORE LOINS Patricia Moraz
Canva Club 17h45: THE RASHEDA TRUST Jürg Neuenschwander
Landhaus 20h30: PAS DE PANIQUE Denis Rabaglia
Palace 20h30: DER TOD DES FLOHZIRKUSDIREKTORS Thomas Koerfer
Canva 20h030: GERHARD MEIER - DAS WOLKENSCHATTEBOOT Friedrich Kappeler
Altes Spital 20h30: MILLIONENSCHWER VERLIEBT Mike Eschmann
Reithalle 21h00: BRIEFE UND ANDERE GEHEIMNISSE Judith Kennel
http://www.solothurnerfilmtage.ch
2007-01-22 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
DER KEILER von Urs Egger
Der an Lungenkrebs erkrankte Präparator Binder hat nicht mehr lange zu leben. Um die «Gerechtigkeit herzustellen», bringt er den arroganten und kettenrauchenden Oberarzt um. Ein ungewöhnlich philosophischer Mordfall. Nach dem gleichnamigen Kriminalroman von Felix Mettler.
2007-01-21 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
TÄNZER ZWISCHEN DEN WELTEN von Annelise Schmid über Christoph Keller
Der Film begleitet den in New York lebenden Schweizer Schriftsteller Christoph Keller bei der Entstehung seines neuen Romans «Stieglitz». Kellers kreativer Schreibprozess und die Auseinandersetzung mit seinen literarischen Themenwelten stehen im Zentrum.
2007-01-21 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Ausgewählte Filme an den Solothurner Filmtagen Montag 22. Januar
Reithalle 17h30: MARMORERA Markus Fischer
Palace 18h30: MARMORERA Markus Fischer
2007-01-21 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
EXIT, LE DROIT DE MOURIR de Fernand Melgar le 22 janvier sur TSR2 2007-01-21 (Französisch)
OPERATION SHAKESPEARE DANS LA VALLEE DE JOUX von Anne Cuneo
Die Compagnie du Clédar will Shakespeare unter die Leute bringen. Zu diesem Zweck lässt sie ein Stück zu dem grossen Dramatiker schreiben und ein elisabethanisches Theater von Grund auf nachbauen. Um das Projekt voranzutreiben, das mehr oder weniger an Shakespeares Globe-Theater inspirierte Theater mit samt den klimatisch bedingten Anpassungen zu bauen und zu finanzieren, wird das ganze Tal mobilisiert. Dann geht es darum, das Stück zu inszenieren und es während sechs Wochen vor übervollen Sälen zu spielen.
2007-01-20 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
MARMORERA - eine tödliche Filmnixe aus dem Stausee
Markus Fischer ist einer der routiniertesten Schweizer Filmregisseure, Dominik Bernet ist Autor und sein Nachbar. Zusammen haben sie MARMORERA entwickelt, die schaurig-schöne Geschichte einer tödlichen Nixe aus einem Bündner Stausee. Michael Sennhauser unterhält sich in der Sendung DRS2 Reflexe mit Autor und Regisseur über das Buch und den Film, der am nächsten Montag (22. Januar 2007) die Solothurner Filmtage eröffnet.
2007-01-20 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
DER KICK Gewinner des Grand Prix Visions du Réel Nyon 2006 jetzt im Kino
Im Sommer 2002 haben drei Jugendliche in einem ostdeutschen Dorf einen Bekannten eine Nacht lang gepeinigt und schliesslich mit einem Sprung auf den Hinterkopf getötet. Zusammen mit der Dramaturgin Gesine Schmidt hat Andres Veiel Verhörprotokolle, Gerichtsakten und eigene Interviews mit Involvierten zu einem Theaterstück collagiert, das er nun auch verfilmt hat
2007-01-20 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
EINE NACHTLANG FEUERLAND von Clemens Klopfenstein und Remo Legnazzi
Mitten in den Berner Jugendunruhen 1981 trifft Radiosprecher Max, ein desillusionnierter 68er, auf die jugendliche enthusiastische Chrige. Sie treiben eine Nachtlang durch den aufgewühlten Berner Underground und wollen das Leben und die Welt ändern.
2007-01-19 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
DER RUF DER SYBILLA von Clemens Klopfenstein
Ein Pärchen in Krise crasht durch Italien und verschwindet für immer in den sibyllinischen Bergen. Ein gutgemeinter Ratschlag eines umbrischen Mönchs entwickelt sich zu einem Horrortrip, zur Zauberei und zur Magie.
2007-01-19 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
MACAO von Clemens Klopfenstein
Ein Berner kommt ins Jenseits und merkt es nicht. Max und Chrige sind ein Paar, sie ist Jodlerin, er Dialektforscher. Er muss nach Schweden eines Vortrags wegen. Das Flugzeug stürzt in die Ostsee.
2007-01-19 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
DAS VERGESSENE TAL von Clemens Klopfenstein
Ein NEAT-Ingenieur stürzt bei seinen Forschungen in ein Tal im Berner Oberland, das er nicht kennt und das auf keiner Karte verzeichnet ist. Überraschend trifft er auf Flüchtlinge aus dem zweiten Weltkrieg.
2007-01-19 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
DIE REISE NACH KAFIRISTAN von Donatello und Fosco Dubini
Im Jahr 1939 machen sich die Schriftstellerin Annemarie Schwarzenbach und die Ethnologin Ella Maillart gemeinsam mit dem Auto auf den Weg nach Kabul. Diese neue DVD enthält auch den Film, den die beiden Frauen gemacht haben.
2007-01-19 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
ALLES AUF ZUCKER! von Dani Levy am 20. Januar auf ORF1
Jakob Zuckermann (Henry Hübchen) ein Jude? "Mit dem Club habe ich nichts zu tun", verkündet Jaeckie Zucker voller Inbrunst. Doch da irrt er sich. Denn dem zu DDR-Zeiten beliebten Sportreporter und Lebemann steht das Wasser bis zum Hals: Der Gerichtsvollzieher droht mit Knast und seine Frau Marlene (Hannelore Elsner) mit Scheidung. Für den gewitzten Billardspieler gibt es nur noch eine Hoffnung: Das mit 100.000 Euro dotierte European Pool Turnier. Samstag 20. Januar 2007 20h15 ORF1.
2007-01-19 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Beim Ali Baba des Werbefilms
In Pruntrut, im Kanton Jura, archiviert der Franzose Jean Marie Boursicot rund 850'000 Werbefilme aus über einem Jahrhundert und täglich werden es mehr. Boursicot veranstaltet in über 50 Ländern die "Nuit des Publivores". Er hat Paris den Rücken gekehrt und ist in die Schweiz gekommen, weil die Bedingungen hier viel besser sind. (Swissinfo)
http://www.swissinfo.ch
2007-01-18 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
VITUS auf der shortlist für den Oscar
Nominiert wird erst in einer Woche, aber neun Filme, unter anderem VITUS von Fredi Murer sind in der short list für den Oscar des besten nicht englischsprachigen Films. In der Liste unter andeem auch VOLVER, DAS LEBEN DER ANDEREN und AVENUE MONTAIGNE. Fünf Filme werden nächste Woche nominiert und die Preisverleihung ist am 25. Februar.
2007-01-18 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
THOMAS PYNCHON von Donatello und Fosco Dubini
Ein Film über den Kult-Schriftsteller Thomas Pynchon, der sich seit 30 Jahren der Öffentlichkeit verweigert, keine Interviews gibt und sich nicht fotografieren lässt. Mit der Musik von «The Residents».
2007-01-18 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
PARIS JE T'AIME Kollektivwerk
Paris gilt immer noch als die Stadt der Liebe. Achtzehn Kurzfilme handeln von Flirts in Montmartre und an den Ufern der Seine, von der Liebe zu Kindern im Parc Monceau und "Loin du 16ième".
2007-01-18 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
LUDWIG 1881 von Fosco und Donatello Dubini
Zwischen dem 27. Juni und dem 14. Juli des Jahres 1881 reiste der bayerische König Ludwig II und der Hofschauspieler Josef Kainz als Marquis de Saverny und als Didier zum Vierwaldstättersee um Schillers "Wilhelm Tell" an den Originalschauplätzen aufzuführ
2007-01-17 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
MONTREUX 1900-1960
Die Geschichte dieser Stadt am Genfersee erzählt von den ersten Filmen der Gebrüder Lumière bis zur Rock'n Roll Weltmeisterschaft 1960.
2007-01-17 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
NO BODY IS PERFECT de Raphael Sibilla au Zinéma à partir du 17 janvier 2007-01-16 (Französisch)
Business Class auf der Anklagebank
Mehr als fünf Jahre nach dem Zusammenbruch der Swissair hat am Dienstag der Strafprozess gegen die damalige Führungsriege begonnen. Die Vorwürfe beinhalten Delikte wie Gläubigerschädigung, Falschbeurkundung, ungetreue Geschäftsbesorgung und in einem Fall auch Steuerbetrug. Die Affäre ist bezeichnend: Am 6. Juli 2000 warnt ein Analyst der Credit Suisse, die Swissair müsse mit einem Verlust von mindestens 500 Millionen Franken rechnen. Die Meldung zeigt Wirkung: Der Aktienkurs sinkt postwendend. Swissair-Chef Philippe Bruggisser beschwert sich bei Lukas Mühlemann, dem CEO der Credit Suisse und Swissair-Verwaltungsrat. Der Analyst wird wegen "unprofessionellem Verhalten" entlassen. Der tatsächliche Verlust übertrifft mit 3 Milliarden die vom Analysten genannte Summe um das sechsfache. Insgesamt verursacht die grösste Pleite der Schweizer Wirtschaftsgeschichte bei der Swissair einen Gesamtschaden von 17 Milliarden. Bei der SAirGroup gehen 5000 Stellen verloren. (Swissinfo)
2007-01-16 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
TROIS GOUTTES POUR LE FUTUR von Lucienne Lanaz
Drei Filme über die Entwicklung in Burkina Faso: Die Entwicklungsprojekte, die Albhabetisierung, das Haus des Herzens und die Gefängnisarbeit.
2007-01-16 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
ALZIRE ODER DER NEUE KONTINENT von Thomas Koerfer
In der jungen Schauspieltruppe wollen die einen nur klassisch Theater spielen, die anderen aufs Land ziehen, die dritten wiederum nur sich lieben, und die vierten mit den Indios Polittheater machen. "Ein oft lustige und manchmal bissiger Kommentar über den Zustand der Kunst in der Schweiz, die reich an Geld und arm an Kultur ist. Der Film von Koerfer ist kompromisslos unabhängig." (Channel 4)
2007-01-15 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
MENAGERIE INTERIEURE de Nadège de Benoit Luthy première à Lausanne le 16 janvier 2007-01-14 (Französisch)
SINK POSITIVE Ausstellung Clemens Klopfenstein in Solothurn
Bewegt, gestisch und mit einzigartigem Gespür für Geschichten erzählt Clemens Klopfenstein in sieinen Acryl-, Kohle- und Pastellbildern von Einsamkeit und Trostlosigkeit, von Sehnsucht und Alltäglichem - und von jedermanns Hoffnung, dass alles noch ein gutes Ende findet. Vernissage 13. Januar 2007 14h-17h Solothurn Haus der Kunst. Danach bis 11. Februar Donnerstag und Freitag 14h-18h, Samstag und Sonntag 14h-17h.
http://www.hausderkunst.ch
2007-01-12 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
MESSIDOR von Alain Tanner
Der Film der den 80er Bewegung voranging. Zwei Mädchen, die sich zufällig kennengelernt haben, verreisen ohne Ziel, und ohne jemanden davon in Kenntnis zu setzen. Per Autostop durchqueren sie eine abweisend feindliche Schweiz; doch sie setzen ihre Reise fort, nachdem ihnen das Geld ausgegangen ist. Die Begegnung mit engstirnigen Bürgern macht sie zu Aussenseiterinnen und so wissen sie sich am Ende, in ihrer verzweifelten Verwirrtheit, nur noch mit Gewalt zu helfen. MESSIDOR ist zugleich Traum und Alptraum, Parabel und Beschreibung eines «fait divers». In Tanners befremdlichen «Road Movie» sind die Schweizer Landschaften tot.
2007-01-11 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
MONOTONE, MON AUTOMNE? de Marie-Jeanne Urech le 12 janvier sur TSR2 2007-01-11 (Französisch)
Hommage à Marthe Keller dans la Cinémathèque Suisse en Janvier et Février 2007-01-10 (Französisch)
LA LUPA von Lucienne Lanaz am Mittwoch 10. Januar auf TSI
La Lupa ist eine Sängerin, die italienische Lieder aus vielen Jahrhunderten neu entdeckt und deren Gefühlsreichtum für ihr Publikum erlebbar macht. Mittwoch 10. JAnuar 23h25 TSI1.
http://www.jura-films.ch
2007-01-09 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
LA VRAIE VIE EST AILLEURS de Frédéric Choffat dans les salles romandes 2007-01-08 (Französisch)
FAIM DE VIE von Benjamin Tobler
IM ABENDLICHT taucht ohne Umschweife in das Privatleben von drei alten Menschen ein, die in einem Altersheim in der Schweiz leben. Vor der Kamera ihres Pflegers öffnen sie sich ohne Tabu und lassen uns an ihren Befürchtungen, Hoffnungen und zuweilen ihrem Schweigen teilhaben.
2007-01-08 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
ES GESCHAH AM HELLICHTEN TAG von Ladislao Vajda nach Dürrenmatt
In einem Wald in der Nähe einer Straße wird ein ermordetes Mädchen gefunden. Die Polizei ist nervös, denn zwei ähnliche Morde, die vor einigen Jahren verübt worden waren, konnten bisher nicht aufgeklärt werden. Drehbuch Friedrich Dürrenmatt
2007-01-07 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Film-Groteske über Hitler von Dani Levy
Die «wirklich wahrste Wahrheit über Adolf Hitler» verspricht der deutsche Kinofilm MEIN FÜHRER. Er ist demnächst in den Schweizer Kinos zu sehen. Der in Berlin lebende Schweizer Jude Dani Levy macht darin Adolf Hitler (gespielt von Helge Schneider) zum Helden einer Groteske, die den Diktator der Lächerlichkeit preisgibt. Mehr als 60 Jahre nach dem Untergang des Dritten Reiches bedeutet das eine denkwürdige Première für das deutsche Kino. (DRS1 Echo der Zeit)
http://www.meinfuehrer-derfilm.de
2007-01-07 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
POUR L'AMOUR DU CIEL le 8 janvier sur la TSR1 2007-01-07 (Französisch)
QUE VIVA MAURICIO DEMIERRE de Stéphane Goël sur la TSR2 dimanche 7 janvier 2007-01-06 (Französisch)
DIE HERBSTZEITLOSEN erfolgreichster Schweizer FIlm 2006
Der Animationsfilm ICE AGE 2 hatte 2006 mit einer Million Eintritten am meisten Zuschauer im Kino. Zwei Schweizer Filme schafften es in die obersten zehn: Auf Platz sechs liegt DIE HERBSTZEITLOSEN von Bettina Oberli mit 382'000 Eintritten, dicht gefolgt von GROUNDING von Michael Steiner und Tobias Fueter. "Mit diesem Erfolg habe ich echt nicht gerechnet, zumal der Film ja urspr°unglich nur im Fernsehen ausgestrahlt werden sollte", freut sich Bettina Oberli. Die Hauptdarstellerin Stephanie Glaser ist für den Schweizer Filmpreis nominiert.
http://www.procinema.ch
2007-01-06 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
LA PALOMA de Daniel Schmid au Centre Culturel Suisse à Paris le 7 Janvier 2007-01-06 (Französisch)
HECATE von Daniel Schmid am Schweizer Fernsehen am 3. Januar
Bern 1943. Botschafter Julien Rochelle gibt ein Diner, bei dem er seine ehemalige Geliebte Clothilde wiedersieht. Sie reden kaum miteinander, denn „Worte kommen meist zu spät oder zu früh“. Nachdem sie gegangen ist, erinnert sich Julien, wie er Jahre zuvor in Nordafrika als Junger Diplomat seinen ersten Posten antrat. In diesem Niemandsland unter vielen Gestrandeten und Gescheiterten aller Nationalitäten, begegnet er Clothilde. Zum ersten Mal hat er das Gefühl zu leben. Aber aus einer zunächst lockeren Liaison wird eine gefährliche Besessenheit.
2007-01-02 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Maurice Béjart fête son 80ème anniversaire 2007-01-01 (Französisch)
Juni 2013
Mai 2013
April 2013
März 2013
Februar 2013
Januar 2013
Dezember 2012
November 2012
Oktober 2012
September 2012
August 2012
Juli 2012
Juni 2012
Mai 2012
April 2012
März 2012
Februar 2012
Januar 2012
Dezember 2011
November 2011
Oktober 2011
September 2011
August 2011
Juli 2011
Juni 2011
Mai 2011
April 2011
März 2011
Februar 2011
Januar 2011
Dezember 2010
November 2010
Oktober 2010
September 2010
August 2010
Juli 2010
Juni 2010
Mai 2010
April 2010
März 2010
Februar 2010
Januar 2010
Dezember 2009
November 2009
Oktober 2009
September 2009
August 2009
Juli 2009
Juni 2009
Mai 2009
April 2009
März 2009
Februar 2009
Januar 2009
Dezember 2008
November 2008
Oktober 2008
September 2008
August 2008
Juli 2008
Juni 2008
Mai 2008
April 2008
März 2008
Februar 2008
Januar 2008
Dezember 2007
November 2007
Oktober 2007
September 2007
August 2007
Juli 2007
Juni 2007
Mai 2007
April 2007
März 2007
Februar 2007
Januar 2007
Dezember 2006
November 2006
Oktober 2006
September 2006
August 2006
Juli 2006
Juni 2006
Mai 2006
April 2006
März 2006
Februar 2006










