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Nachrichten Juli 2006

Programm Filmfestival Locarno
Das detaillierte Programm des Filmfestivals Locarno ist jetzt auf dem Website von Locarno erhältlich: http://www.pardo.ch. Die Schweizer Filme sind bei uns auf einer Spezialseite direkt aufgeführt (Navigation links unten). Details zu den Filmen werden täglich auf unserem Website publiziert.
2006-07-31 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

LA MONTAGNE DES REINES à la médiathèque valaisanne 2006-07-31 (Französisch)

JEUNE HOMME de Christoph Schaub au cinéma Open Air à Lausanne 2006-07-31 (Französisch)

cover80/meinnameisteugen.jpg MEIN NAME IST EUGEN im Open Air Kino Basel
Ein zerbeulter Ritterhelm und ein leckes Faltboot drohen dem Lausbubenleben von Eugen und Wrigley im Bern der 60er Jahre ein jähes Ende zu bereiten. Nicht nur wird über sie ein Pfadilagerverbot verhängt, nein, Wrigley soll künftig ins Internat. Der Schweizer Filmpreis 2006 von Michael Steiner läuft am 1. August 21h40 im Open Air Kino Orange Cinema in Basel.
2006-07-31 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/manimatter.jpg MANI MATTER von Friedrich Kappeler im Open Air Kino in Zürich
Eine faszinierende Annäherung an die komplexe Persönlichkeit des Künstlers, der seine hauptberufliche Tätigkeit als Rechtskonsulent der Stadt Bern nie aufgeben mochte. Der Dokumentarfilm läuft am 30. Juli 21h15 im Open Air Kino am Berg in Zürich
2006-07-29 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/sideman.jpg SIDEMAN von Frédéric Baillif in Genf in Anwesenheit von Grégoire Maret
Das Porträt eines jungen schweiz-amerikanischen in New York lebenden Mundharmonikaspielers. Grégoire Maret, geboren in Genf, ist 26 Jahre alt. Er zog vor sieben Jahren nach New York. Genève Spoutnik Sonntag 30. Juli 20h00 in Answesenheit von Grégoire Maret.
2006-07-28 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/uliderknecht.jpg ULI DER KNECHT im Open Air Kino in Basel
Einem Knecht, der ein Säufer und Frauenheld ist, will der Bodenbauer sein Vieh nicht anvertrauen. Und so ändert Uli auf Rat seines Meisters sein Leben radikal und verschafft sich bald einen guten Namen. Der alte Schweizer Film von Franz Schnyder nach einer Novelle von Jeremias Gotthelf läuft am 29. Juli 21h30 im Open Air Kino Neues Kino Basel
2006-07-28 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

VITUS von Fredi Murer im Open Air Kino Bern
Fredi Murer's (HÖHENFEUER) neuer Film VITUS über ein hochbegabtes Kind läuft am 29. Juli 21h35 im Open Air Kino Orange Cinema in Bern.
2006-07-28 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

Electronic Lebanon Diaries: 2006-07-25 (Englisch)

Concert de Grégoire Maret à Genève 2006-07-25 (Französisch)

MOUMIE - DER TOD IN GENF Mitternacht auf Arte
er Film erzählt die Geschichte des Polit-Mordes an Félix Moumié 1960 in Genf und warum dessen Aufklärung bis heute hintertrieben und vertuscht wurde. Es ist ein besonders dunkles Kapitel des Kalten Krieges. Ein Film vonFrank Garbely produziert von Triluna Film und Aïe Productions. Arte 24.7.2006 24h00. http://www.trilunafilm.ch
2006-07-24 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/straehl.jpg STRÄHL von Manuel Flurin Hendry im Open Air Kino in Zürich
Der Zürcher Drogenfahnder Herbert Strähl träumt von einem grossen Fang. Doch der einzige Fisch, den er zu fassen kriegt, ist der Piranha im Aquarium bei sich zu Hause. Der preisgekrönte Film von Manuel Flurin Hendry läuft am 25. Juli 21h15 im Open Air Kino am Berg in Zürich
2006-07-24 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

NACHBEBEN von Stina Werenfels im Open Air Kino in Zürich
Der erste lange Spielfilm von Stina Werenfels über Psychospiele an der Zürcher Goldküste läuft am 24. Juli 21h15 im Open Air Kino am Berg in Zürich
2006-07-23 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/meinnameisteugen.jpg MEIN NAME IST EUGEN im Open Air Kino Bern
Ein zerbeulter Ritterhelm und ein leckes Faltboot drohen dem Lausbubenleben von Eugen und Wrigley im Bern der 60er Jahre ein jähes Ende zu bereiten. Nicht nur wird über sie ein Pfadilagerverbot verhängt, nein, Wrigley soll künftig ins Internat. Der Schweizer Filmpreis 2006 von Michael Steiner läuft am 22. Juli 21h45 im Open Air Kino Orange Cinema in Bern.
2006-07-21 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/traeumundspezialitaete.jpgcover80/unvergaesslichigschichte.jpgcover80/fueuerobig.jpgcover80/vodeposchtzumcircus.jpgcover80/cabaretistischilaesig.jpg EMIL
Der ehemalige Postbeamte Emil ist nicht nur der Hauptdarsteller des erfolgreichsten Schweizer Films, er führte ein Studiokino in Luzern, ist einer der wenigen Kabarettisten, der den Röstigraben überschritten hat und ist einer der engagiertesten Kulturschaffenden der Schweiz. Wir präsentieren 10 DVDs mit seinen Auftritten (TRÄUM UND SPEZIALITÄTE, UNVERGÄSSLICHI GSCHICHTE, FÜÜROBIG UND WITERI ÜBERRASCHIGE, neu VO DE POSCHT ZUM CIRCUS und das Comeback EN CABARETISTISCHI LÄSIG), fünf auf schweizerdeutsch, drei auf hochdeutsch und zwei auf französisch.
2006-07-19 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/cerrotorre.jpg CERRO TORRE von Thomas Ulrich, Chistoph Frutiger und Christine Kopp
Vier bekannte Schweizer Bergsteiger auf ihrem Weg nach Patagonien. Einem Tagebuch ähnlich, erzählt Thomas Ulrich, einer der Bergsteiger und bekannter Schweizer Abenteuer- und Outdoor-Fotograf, die Reise. Von den Autoren des Films ADRIAN FRUTIGER - DER MANN VON SCHWARZ UND WEISS.
2006-07-18 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

DER CODE auf SF1
Der Kurzspielfilm von Hercli Bundi ist am 19. Juli um Mitternacht auf SF1, Filmszene Schweiz, zu sehen.
2006-07-18 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

Peter Liechti und Erich Langjahr an der Semaine de la Critique in Locarno
Die Filme HARDCORE CHAMBERMUSIC von Peter Liechti (den wir kennen mit NAMIBIA CROSSINGS, SIGNERS KOFFER und weiteren Filme bei artfilm.ch) und DAS ERBE DER BERGLER von Erich Langjahr (HIRTENREISE INS DRITTE JAHRTAUSEND) haben im August in Locarno Premiere. Die Kritikerwoche hat sieben Filme von unabhängigen Autoren ausgewählt. http://www.semainedelacritique.ch
2006-07-17 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/allesaufzucker.jpg ALLES AUF ZUCKER! von Dani Levy im Open Air Kino in Zürich
Dem schlitzohrigen Zocker Jaeckie Zucker (Henry Hübchen) steht das Wasser bis zum Hals - seine Frau (Hannelore Elsner) droht ihm mit der Scheidung, der Gerichtsvollzieher mit dem Knast. Die Komödie von Dani Levy ist am 16. Juli 21h30 zu sehen im Open Air Kino Filmfluss in Zürich
2006-07-15 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

Schweizer Filme am Filmfestival Locarno (2.-12.8.)
Die Schweizer Filme sind am diesjährigen Festival in Locarno in allen Sektionen präsent. Im internationalen Wettbewerb läuft DAS FRÄULEIN von Andrea Staka. Im Wettbewerb bei den Cinéastes du Présent und beim neuen Wettbewerb der Erstlingswerke läuft LA VRAIE VIE EST AILLEURS von Frédéric Choffat. Die Semaine de la Critique präsentiert HARDCORE CHAMBERMUSIC von Peter Liechti und DAS ERBE DER BERGLER von Erich Langjahr. Ausserhalb des Wettbwerbs sind auf der Piazza Grande gleich drei lange Filme zu sehen: DIE HERBSTZEITLOSEN von Bettina Oberli, LA LISTE DE CARLA von Marcel Schüpbach und MON FRERE SE MARIE von Jean-Stéphane Bron, sowie die beiden Kurzfilme JEU von Georges Schwitzgebel und RACHEL von Frédéric Mermoud. Ausserhalb des Wettbewerbs bei den Cinéastes du Présent sind weiter selektionniert: LA TRADUCTRICE von Helena Hazanov, QUE VIVA MAURICE DEMIERRE von Stéphane Goël und NO BODY IS PERFECT von Raphaël Sybilla. Zu erwähnen unter anderem bei den Kurzfilmen in der Sektion Léopards de demain ECLIPSE von Léo Maillard, JULES-AIME PECARD, DISTILLATEUR D'ESPRIT DE CLOCHER von Grégoire Mayor und LA VERITE VRAIE von Tania Zambrano Ovalle. Ein Tag des Schweizer Films wird sich der Branche widmen. Schliesslich sei als Bijou erwähnt die ausführliche Retrospektive des finnischen Meisters Aki Kaurismäki. http://www.pardo.ch
2006-07-14 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/kongressderpinguine.jpg KONGRESS DER PINGUINE im Open Air Kino in Zürich
Der reale Ort, an dem der Kongress der Pinguine stattfindet, ist gleichzeitig der fiktivste Ort, auf dem man mit zwei Beinen auf dieser Erde stehen kann. Sogar die Tiere können hier reden. Der faszinierende Dokumentarfilm von Friedrich Kappeler läuft am 15. Juli 21h30 im Open Air Kino Sommerkino Röntgenplatz in Zürich
2006-07-14 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/maisonpascommelesautres.jpg UNE MAISON PAS COMME LES AUTRES von Lucienne Lannaz
Das Haus "Du banneret Wisard", ein unter Denkmalschutz stehendes Gebäude von nationaler Bedeutung, wurde im Jahre 1535 gebaut und ist eines der ältesten Heimstätten im Berner Jura. Die Stiftung "De la maison du banneret Wisard" wurde 1990 gegründet, um zusammen mit dem Berner Heimatschutz, das Haus historisch getreu zu restaurieren. Seit seiner Wiederherstellung sorgt sie dafür, dass die Räucherküche, der Brotofen, alle Wohnräume, sowie der Garten und die Scheune wieder benutzt und belebt werden.
2006-07-13 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/montagnedesreines.jpg LA MONTAGNE DES REINES (ALPKÖNIGINNEN) von Barbara Erni
Eine aufmerksame Beobachtung des Lebens auf der Alp und des Verhaltens der ganz und gar nicht zahmen Kühe der Eringerrasse. Wir entdecken dabei diese einzigartigen, eigensinnigen, vifen und kampflustigen Tiere, die starke Bindung der Menschen an sie und die Bedeutung der Leitkuh, der Königin der Herde. Während der hundert Tage dauernden Alpzeit folgen wir der Herde und den Menschen bei Sonnen-schein, im Regenmatsch und im Schnee bis auf die höchsten Bergweiden und teilen ihre Einsamkeit und gesellige Zeiten, hektische und beschauliche Momente.
2006-07-12 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/annagoeldin.jpg ANNA GÖLDIN - LETZTE HEXE von Gertrud Pinkus im Open Air Kino in Zürich
Der Film von Gertrud Pinkus über die letzte Hexenverbrennung der Schweiz läuft am 13. Juli 21h30 im Open Air Kino Film am See, Rote Fabrik, in Zürich.
2006-07-12 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

Deutsche Archivisten speichern digitale Daten auf Film
Ein Kolloquium der Stuttgarter Universitätsbibliothek hat kürzlich die Möglichkeiten der langfristigen Archivierung digitaler Daten diskutiert. "Man lacht immer über uns, wenn wir Daten auf Mikrofilm speichern. Aber zur Zeit ist dies der einzige automatische Prozess, mit dem grosse Datenmengen in grosser Dichte langfristig gespreichert werden können", sagt Thomas Wendel von der Bibliothek. Ein Mikrofilm hält 200 mal länger als eine CD oder eine DVD. Quelle: Deutsche Welle. http://www.dw-world.de
2006-07-11 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/reisederhoffnung.jpgcover80/markusimhoof.jpgcover80/warphotographer.jpg Neue Regeln für fremdsprachige Oscar-Filme
Ein für den Oscar für den besten fremdsprachigen Film wählbarer Film muss künftig nicht mehr in der offiziellen Landessprache des Produktionslandes gesprochen sein; es genügt demnach auch, daß er nicht in Englisch gesprochen ist. Xavier Koller hat mit REISE DER HOFFNUNG als letzter Schweizer 1990 diesen Preis erhalten, Markus Imhoof war 1981 mit DAS BOOT IST VOLL nominiert. Christian Frei wurde 2001 nominiert in der Kategorie Dokumentarfilm mit WAR PHOTOGRAPHER. http://www.oscars.org
2006-07-11 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

MEIN NAME IST EUGEN au cinéma open air à Genève 2006-07-11 (Französisch)

cover80/gambit.jpg GAMBIT von Sabine Gisiger am 10. Juli auf SF1
Zum dreissigsten Jahrestag von Seveso zeigt SF1 den preisgekrönten Dokumentarfilm GAMBIT von Sabine Gisiger. Der Film bringt brisante Fakten über die Hintergründe der Giftgaskatastrophe von Seveso ans Licht. Voll Tatendrang tritt der aufstrebende Chemiker Jörg Sambeth eine Stelle als technischer Direktor der Givaudan an, die zum Schweizer Chemiekonzern Hoffmann La-Roche gehört. Die Sitten und Gebräuche in den Direktionsetagen befremden ihn, einige der Fabriken, für die er nun die technische Verantwortung trägt, sind in schockierendem Zustand. Aber er ist überzeugt, alles in den Griff zu bekommen. 1976 wird er jäh mit der Realität konfrontiert: Im norditalienischen Seveso ereignet sich in der kleinen Fabrik Icmesa, die zum Konzern gehört, eine Explosion.
SF1 10. Juli 2006 22h20
2006-07-09 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

Swiss Films macht weiter
Nach einer Testphase von drei Jahren haben Pro Helvetia und das Bundesamt für Kultur erneut ihr Vertrauen für Swiss Films ausgesprochen. Aufgrund kritischer Berichte möchten sie jedoch die Strategie der Vereinigung besser definieren. Im Inland wird sich Swiss Films mehr auf die Regisseure konzentrieren als die Verleiher. Im Ausland wird sich die Promotion auf eine kleine Anzahl Filme konzentrieren, die aufgrund ihrer Qualität und ihres Potentials ausgewählt werden sollen. Mit dieser Vereinbarung gelten die Pläne des Bundesamtes, die Promotion selber durch Beamet durchzuführen als begraben. http://www.swissfilms.ch
2006-07-08 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

Schweizer Filme am Filmfestival Locarno (2.-12.8.)
DAS FRÄULEIN, der erste Spielfilm der Luzerner Regisseurin Andrea Staka, wird die Schweiz im Internationalen Wettbewerb vertreten. Dieser erste lange Spielfilm von Andrea Staka erzählt mit besonderer Sensibilität die komplexe Situation der Bewohner Ex-Jugoslawiens, die sich in Zürich niedergelassen haben – hin- und hergerissen zwischen ihrem Alltag in
der Schweiz und ihrer Erinnerung an eine jüngste Vergangenheit, die häufig tragisch ist und von der sie nichts mehr wissen wollen, sagte der
künstlerische Leiter des Festivals, Frédéric Maire. Verstärkt wird die Präsenz des einheimischen Filmschaffens mit dem lange erwarteten MON FRERE SE MARIE von Jean-Stéphane Bron (MAIS IM BUNDESHUUS) auf der Piazza
Grande und dem kurzen Animationsfilm JEU von Georges Schwizgebel (LES PEINTURES ANIMEES DE GEORGES SCHWITZGEBEL). Frédéric Maire schliesst die Teilnahme
eines zweiten Schweizer Films im Wettbewerb nicht aus. Das gesamte Programm von Locarno wird am 12. Juli vorgestellt. http://www.pardo.ch
2006-07-08 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

Archive des Schweizer Fernsehens und Radios auf Internet
Die SRG stellt mit der Unterstützung von memoriav Teile ihres Film- und Radioarchivs sowie FIlmwochenschauen als SRG-Timeline ins Internet. Die Sammlung enthält Kurzbeiträge von 1931 bis 2006 zu den Themen Politik, Gesellschaft, Protestbewegungen, Alltag, Kultur, Sport, Bildung, Wirtschaft. Die Filme werden im Realplayer-Format zur Verfügung gestellt. Das Archiv ist im Aufbau und enthält schon Beiträge zum Frauenstimmrecht, zur Jurafrage, zu den Landesaustellungen, zum Fussball, zur italienischen Immigration. http://www.ideesuisse.ch
2006-07-06 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/sipensavadirestarepoco.jpg SI PENSAVA DI RESTARE POCO von Francesca Cangemi und Daniel von Aarburg
Diese Wochen entdecken alle ihre italienischen Verwandten... Dieser Film geht den Lebensgeschichten italienischer Immigranten in Graubünden nach. Eigentlich wollten sie nicht lange bleiben, trotzdem leben alle heute immer noch im Kanton Graubünden: EmigrantInnen der Ersten Generation aus ganz Italien. Seit Ende des Zweiten Weltkriegs sind sie aus verschiedensten Gründen in die Schweiz ausgewandert. Sie stammen aus unterschiedlichen sozialen Milieus, arbeiten als Schuhmacher, Portier, Fabrikarbeiterin, Lehrerin, Koch, Coiffeur, Haushälterin, Missionar oder CEO. Ihre Geschichten sind ähnlich, und doch ganz verschieden.
2006-07-06 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

Erwin C. Dietrich zeigt 16 Filme im Xenix
Erwin C. Dietrich, Geschäftskürzel ECD, ist der erfolgreichste Kinounternehmer und der einzige wahre Kultfilmer, den die Schweiz je hatte. Er arbeitete mit Klaus Kinski, entdeckte Ingrid Steeger, die er nackt über Bergwiesen hüpfen liess, machte Walter Roderer zum Buchhalter Nötzli, brach dank seiner effektvollen Dramaturgie von Gut und Böse ZuschauerInnenrekorde, produzierte Heimat-, Sex-, Biker-, Action- und Kabarettfilme und gründete ein Kinoimperium. Er war Produzent, Drehbuchautor, Regisseur, PR-Genie, Verleiher – und vor allem Geschäftsmann mit einem goldenen Händchen für unorthodoxe Geldbeschaffung. Schon früh träumte er von einer Existenz als Schrotthändler, startete erste Geschäftsversuche aber mit Haarpflegemitteln, bevor er 1955 seinen Debütfilm produzierte. 1959 verhalf er Bruno Ganz in DE HERR MIT DER SCHWARZEN MELONE zu dessen erster Filmrolle und scharte bald eine ebenso einzigartige wie treue Crew um sich, die fortan dafür sorgte, dass die Produkte aus dem Hause Dietrich eine Unverwechselbarkeit erreichten, von der die Konkurrenz nur träumen konnte. Juli und August im Kino Xenix, Zürich. http://www.xenix.ch
2006-07-06 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

Court-métrages festival de la Cité à Lausanne 2006-07-06 (Französisch)

cover80/sideman.jpg SIDEMAN von Frédéric Baillif auf TSR 2
Porträt eines jungen schweiz-amerikanischen in New York lebenden Mundharmonikaspielers. Grégoire Maret, geboren in Genf, ist 26 Jahre alt. Er zog vor sieben Jahren nach New York. Der Film läuft am 7. Juli 22h35 auf TSR2.
2006-07-05 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

Le court-métrage L'ESCALIER devient un roman 2006-07-04 (Französisch)

"Qualité et popularité" ist jetzt Gesetz
Der Bund hat heute sein neues Förderungskonzept in Kraft gesetzt. In den neuen Kommissionen präsidiert beim Spielfilm der jungfräuliche Produzent Thierry Spicher und beim Dokumentarfilm der Regisseur Christian Frei (WAR PHOTOGRAPHER). Kurzfilme und Fernsehspielfilme werden neu von Intendanten verwaltet. Die Kommissionen basieren sich neu auf einer Lektüre eines anonymen Experten und von den Filmemachern wird neu neben einem guten Filmprojekt auch ein Auswertungskonzept erwartet. Thierry Jobin von Le Temps kommentiert: "Das Publikum suchen ist sicher eine Tugend in einem Milieu, das vor dem Wort "populär" erschrickt. Aber muss deswegen der Bund einen solchen Richtungswechsel machen? Die neuen Texte und Strukturen verwandeln den staatlichen Produzenten, bis jetzt der Diversität und der künstlerischen Freiheit verpflichtet, zu einer Migros der Schweizer Films, die sich weniger um die Filme kümmert als um ihre Werbekampagnen. Sobald die Schweizer Filmemacher ein erstes Projekt an den Bund liefern, werden sie schon zu ihrem Publikumserfolg befragt. Die Message ist klar: Zwischen zwei Arten von Film, Kunst oder Industrie, zielen die Reformen von Nicolas Bideau auf die zweite." Hierbei ist anzumerken, dass die Kommission der Migros-Filmförderung, die schon viele Filmprojekte gerettet hat, sich sehr wohl um den Film und die Kunst kümmert.
2006-07-01 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen