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Nachrichten Mai 2006
RAMUZ-CINEMA - 7 Verfilmungen von C.F. Ramuz
C.F. Ramuz ist wohl der meistverfilmte Autor der Schweiz. Eine Sammlung von 7 DVD mit Verfilmungen von Ramuz. DERBORENCE von Francis Reusser, SI LE SOLEIL NE REVENAIT PAS von Claude Goretta, LA GUERRE DANS LE HAUT PAYS von Francis Reusser, JEAN LUC PERSECUTE von Claude Goretta, ADAM ET EVE von Michel Soutter , RAPT von Dimitri Kirsanoff (der schönste Schweizer Vorkriegsfilm), RAMUZ, PASSAGE D'UN POETE von Alain Tanner.
2006-05-31 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

ASTRES ERRANTS und NEGRA von Franck Schneider
ASTRES ERRANTS (DIE WANDERNDEN GESTIRNE): Seit der Antike fragt sich der Mensch, ob im Universum andere Welten existieren. 1995 entdecken Michel Mayor und Didier Queloz, zwei Schweizer Astronomen, den ersten Planeten ausserhalb des Sonnensystems. Seither untersuchen sie die exotischen Welten des Kosmos in den grossen Observatorien in der chilenischen Atacama Wüste. NEGRA: Die afro-peruvianische Sängerin Lucy Alvedo lebt seit fünfzehn Jahren in Genf. Stolz singt sie von ihren afrikanischen Wurzeln, gegenüber einer peruvianischen Gesellschaft, die ihre Ursprünge in der Sklaverei verdrängt.
2006-05-30 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen


Climage(3/3): Drei Filme von Alex Mayenfisch
artfilm.ch präsentiert neun Filme des Lausanner Autorengruppe Climage. Diese Gruppe produziert seit zwanzig Jahren Filme, die sich sozial, kulturell und historisch engagieren. Alex Mayenfisch hat die sozialen Kämpfe der Gegenwart und der Vergangenheit verfolgt. L'USINE zeichnet das Portrait des Besitzers und der Arbeiterinnen einer Fabrik, wo Paternalismus in Reinkultur herrschte. CHRONIQUE D'UNE BONNE INTENTION testet die Bildungsmassnahmen, die staatlich an Arbeitslose verordnet werden, an einem Beispiel. LA CONQUETE DU TEMPS LIBRE schliesslich erzählt uns die Geschichte der sozialen Kämpfe, die nötig waren, um für die Arbeiter bezahlte Ferien zu erhalten, "bezahlt für das Nichtstun".
2006-05-30 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
UR-MUSIG von Cyrill Schläpfer
UR-MUSIG ist eine musikalische Reise durch die zum Teil noch vorhandenen archaischen (Klang)-Landschaften der Innerschweiz und des Appenzellerlandes. Darin wird der Zusammenhang und die Wechselwirkung von Musik (Ton) und Landschaft (Bild), das Verwachsensein derer Bewohner und ihrer musikalischen Ausdrucksformen mit der Landschaft dargestellt. Neben der instrumentalen und vokalen Volksmusik spielen auch die Naturtöne und Umgebungsgeräusche, das Geläute der Kuh- glocken sowie die Kommunikation zwischen Mensch und Tier, eine tragende Rolle. "... UR-Musig ist einer der schönsten Filme mit und über Musik überhaupt. Und weil er uns die Bergler ein bisschen erklärt, die noch in uns hocken." Pia Horlacher, Neue Zürcher Zeitung
2006-05-29 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen


Jacqueline Veuve, die früheren Filme
artfilm.ch komplettiert die Filmographie von Jacqueline Veuve mit den früheren Filmen: LA MORT DU GRAND PERE, der Erinnerungsarbeit über ihren Grossvater, mit dem sie bekannt wurde, PARTI SANS LAISSER D'ADRESSE, ihr erster Spielfilm, sowie die Kurzfilme LE PANIER A VIANDE (mit Yves Yersin), LES LETTRES DU STALINGRAD, SUSAN und ihr Trickfilm SWISS GRAFFITI.
2006-05-29 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Vor 75 Jahren flog Auguste Piccard in die Stratosphäre
Vor 75 Jahren unternahmen die beiden Schweizer Auguste Piccard und Paul Kipfer den ersten bemannten Ballonflug in die Stratosphäre. Eine Ausstellung, die den historischen Flug auf die Rekordhöhe von 15,781 Metern mit Film, Fotos und Dokumenten illustriert, wurde am Wochenende im Genfersee-Museum in Nyon eröffnet. artfilm.ch präsentiert den Film LE BATHYSCAPHE von Pierre-André Thiébaud, der die Geschichte der Unterseeboote von Auguste Piccard nachzeichnet, die es den Forschern ermöglichten, ihre Laboratorien in die Tiefen der Ozeane mitzunehmen.
http://www.museeduleman.ch
2006-05-28 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

Drei Filme von Denis Rabaglia
Ein italienisch-schweizerisches Roadmovie zum Land, wo Milch und Honig fliessen: AZZURRO gewann 2001 den Schweizer Filmpreis und das Herzen des Schweizer Publikums. Die DVD enthält den Director's Cut. Rabaglia hat auch seinen ersten langen Film, die Komödie GROSSESSE NERVEUSE neu berarbeitet und zusammen mit seinem Kurzfilm MICHU als DVD herausgegeben.
2006-05-24 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
SIDEMAN von Frédéric Baillif
Das Porträt eines jungen schweiz-amerikanischen in New York lebenden Mundharmonikaspielers. Grégoire Maret, geboren in Genf, ist 26 Jahre alt. Er zog vor sieben Jahren nach New York, um das Instrument an der New School of New York zu studieren. Heute spielt er und nimmt CDs auf mit Jazzgrößen und Künstlern der Fusionmusik. Ebenso ist Grégoire Maret ein sehr gefühlvoller Mensch, der über seine Arbeit auf leidenschaftliche und demütige Weise spricht. Frédréric Baillif zeigte dieses Jahr in Nyon den Film GEISENDORF, der einen Preis erhielt und demnächst im Kino gezeigt wird.
2006-05-24 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
SWISS LOVE von Fulvio Bernasconi
Das Leben schreibt bekanntlich die besten und variationenreichsten Liebesgeschichten. Die Filminstallation SWISS LOVE präsentiert sich im Filmpavillon in Yverdon-les-Bains und auf der DVD und erzählt vier Geschichten von vier Paaren aus vier Generationen und vier Sprachregionen der Schweiz. Die Besucherinnen und Besucher gehen auf eine Reise durch die Welt der Gefühle. Der Film wurde an der Expo.02 von über einer Million Zuschauer/innen gesehen.
2006-05-23 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen




Climage(2/3): Drei Filme und viele Kurzfilme von Fernand Melgar
artfilm.ch präsentiert neun Filme des Lausanner Autorengruppe Climage. Diese Gruppe produziert seit zwanzig Jahren Filme, die sich sozial, kulturell und historisch engagieren. Fernand Melgar ist bekannt für sein Spiel und sein Können im Umgang mit filmischen Formen, hat aber auch seine Wurzeln im sozialen Engagement. In ALBUM DE FAMILLE zeichnet er die bittere Immigrantengeschichte seiner spanischen Eltern. CLASSE D'ACCEUIL begleitet junge Ausländerkinder in einer Waadtländer Schule und REMUE MENAGE zeigt ein andersartiges Paar, das im der Enge eines Dorfes zu überleben versucht. LE PREMIER JOUR ist eine Sammlung von Kurzfilmen über wichtige Momente im Leben. Nicht zu vergessen die drei Beiträge von Fernand Melgar in HISTOIRE C'EST MOI: A TABLE, A L'ARRIERE und J. Fernand Melgar gewann dieses Jahr mit EXIT den Schweizer Filmpreis für den besten Dokumentarfilm.
2006-05-23 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
GERALDO DE BARROS - SOBRAS EM OBRAS von Michel Favre
"Sobras" bedeutet auf Portugiesisch Reste, Stoffabfälle, die die Schneiderin mit der Hand wegschiebt. So lautet aber auch der Titel der letzten Fotografien von Geraldo de Barros (1923-1998), Pionier der brasilianischen Experimentalfotografie und einer der bedeutendsten Vertreter des Konstruktivismus. Der Film schildert seinen kreativen Werdegang in Form eines anregenden Dialogs zwischen Vergangenheit und Gegenwart, zwischen dem Weg eines Mannes und dessen Land. Michel Favre zeigte dieses Jahr in Nyon im internationalen Wettbewerb den Film L'IMAGE A PAROLES.
2006-05-22 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
HASTA LA ULTIMA PIEDRA von Juan José Lozano
In der Region von Uraba in Kolumbien bekämpfen sich seit Mitte der neunziger Jahre nationale Armee, paramilitärische Gruppen und Guerillas der Organisation FARC. Da vor allem die Zivilbevölkerung unter dem Konflikt leidet, schlossen sich Bauern zu einer neutralen Friedensgemeinschaft zusammen. Der Regisseur verfolgt das erstaunlich harmlose Treiben der Bewohner und holt verschiedene Protagonisten der Friedensbewegung vor die Kamera. Diese verweilt oft auch auf den Kindern, die miteinander spielen oder den Erwachsenen beim Schleppen des Baumaterials helfen. Arbeit und Freude werden ebenso geteilt wie die Trauer. Der Film lief am Festival Visions du Réel Nyon 2006 (Helvétiques).
2006-05-21 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Nicolas Bouvier: Le Vent des routes sur CD 2006-05-21 (Französisch)
artfilm.ch als RSS und Podcast erhältlich
Die Neuheiten von artfilm.ch sind ab sofort als Newsfeed RSS (Really Simple Syndication) und als Video Podcast erhältlich. Mit RSS können Sie den Inhalt unserer Webpage abonnieren und haben Sie immer verfügbar. Auf dem Macintosh können Sie RSS direkt mit Safari lesen. In iTunes können Sie die neuesten Trailer abonnieren, indem sie auf das Menu "Advanced:Subscribe to Podcast" gehen und dort die URL "http://www.artfilm.ch/tickerd.rss" eingeben. Beachten Sie, dass die URL jeder Sprache verschieden ist.
2006-05-20 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
LES PETITES FUGUES (KLEINE FLUCHTEN) von Yves Yersin
Dies war die meist erwartete Neuerscheinung des Jahres. LES PETITES FUGUES, gedreht von Yves Yersin 1979, ist Ende April als DVD erschienen. Auf einem Bauernhof mit traditionellen Hierarchien, in dem die Zeit stillgestanden zu sein scheint, vollzieht sich ein erst stiller, dann aber umso heftigerer Umbruch: Der Knecht Pipe, seit mehr als dreissig Jahren eine treue und zuverlässige Arbeitskraft, kauft sich mit seiner Altersrente ein Mofa. Diese für die Bauernfamilie völlig unverständliche Anschaffung verändert schlagartig sein Leben. Die Geschichte des fliegenden Pipe wurde weltbekannt. Heute arbeitet Yves Yersin an den Vorbereitungen zu seinem neuen Dokumentarfilm über den Alltag einer Dorfschule im Waadtland.
2006-05-18 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
GERALD METROZ - ELLE EST PAS BELLE LA VIE !? von Jean-François Amiguet
Im Alter von zwei Jahren veränderte sich das Leben von Gérald Métroz auf einen Schlag. Vor den Augen seines Vaters, dem Bahnhofvorsteher, verlor er beide Beine als er von einem Zug erfasst wurde… Der Film führt vom Unfallort im schweizerischen Sembrancher, bis ins Orthopädische Spital im deutschen Münster, wo Gérald Métroz die ersten Schritte mit seinen künstlichen Beinen machte. Er träumte davon ein grosser Eishockey-Spieler zu werden. Heute ist er ein bekannter Spielervermittler. Er weiss, dass das Leben kein Wettkampf ist und dass das Glück in seinen Händen liegt.
2006-05-17 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
L'HISTOIRE C'EST MOI als Koffer erhältlich
Wie haben die Menschen in der Schweiz den Zweiten Weltkrieg erlebt? Woran erinnern sie sich heute und wie? Die Filmreihe L'HISTOIRE C'EST MOI, die von Filmemachern aus der Romandie und der Deutschschweiz realisiert worden ist, bietet persönliche Erinnerungen und Einschätzungen zu verschiedenen Themenbereichen dieser Jahre vor und während des Krieges. Die Filme der Ausstellung sind jetzt einzeln oder (zu einem reduzierten Preis) als Koffer erhältlich: L'HISTOIRE C'EST MOI COFFRET, L'HISTOIRE C'EST MOI, L'HISTOIRE C'EST MOI KALEIDOSCOPE
2006-05-17 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen


Vier Filme von Alain Tanner
Alain Tanner hat wohl am meisten den neuen Schweizer Film geprägt und am kontinuierlichsten gedreht seit den sechziger Jahren bis zu seinem letzten Film PAUL S'EN VA 2004. Die Edition seiner Werke auf DVD erlaubt einen Blick in die Blütezeit des Neuen Schweizer Films:LE MILIEU DU MONDE, JONAS QUI AURA 25 ANS EN L'AN 2000 und LES ANNEES LUMIERE - LIGHT YEARS AWAY sind herausgekommen, FOURBI und CHARLES MORT OU VIF sind angekündigt.
2006-05-16 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen


Drei Filme von Fischli / Weiss
Die beiden Künstler Peter Fischli und David Weiss wurden wurden vor allem mit ihrem experimentellen Film DER LAUF DER DINGE bekannt, wo über 30 Meter lange Installation die Gesetze von Feuer, Wasser, Schwerkraft und Chemie herrschen. Weniger bekannt sind die beiden Ratte- und Bär-Filme DER GERINGSTE WIDERSTAND, wo sie mit Kunst Geld zu machen versuchen und DER RECHTE WEG wo sie unter dem Matterhorn auf freier Wildbahn auf sich selbst gestellt sind. Fischli und Weiss sind zur Zeit in Paris im Centre Culturel Suisse zu sehen, im Herbst ist eine grosse Ausstellung in der Tate Modern in London angekündigt, sowie die Preisverleihung des höchstdotierten europäischen Kunstpreis der Roswitha Haftmann-Stiftung im Kunsthaus.
2006-05-16 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
RYNA von Ruxandra Zenide in den Deutschschweizer Kinos
Ryna hat ihre Haare kurz geschoren. Stets trägt sie einen dreckigen Overall. Als Mädchen ist die 16-Jährige auf den ersten Blick gar nicht erkennbar. Das ist Absicht. Ihr allein stehender Vater möchte sie so lange wie möglich bei sich behalten. Am liebsten für immer. Wenig Worte. Viel Atmosphäre. Kleine Gesten. Große Gefühle.Der für den Schweizer Filmpreis nominierte Spielfilm ist ab 18. Mai in den Deutschschweizer Kinos zu sehen.
http://www.filmcoopi.ch
2006-05-16 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
JO SIFFERT LIVE FAST - DIE YOUNG von Men Lareida
1971 trauerten an Jo “Seppi” Sifferts Beerdigung über 50'000 Menschen in den Strassen seiner Heimatstadt Fribourg. Siffert war ein volksnaher Star, der nach seinem frühen Tod zum Mythos wurde; ein Getriebener und ein Antreiber, der allen, die ihn kennenlernen durften, in lebhafter Erinnerung geblieben ist. Noch heute gilt er als einer der zehn besten Autorennfahrer aller Zeiten. Dreieinhalb Jahrzehnte nach seinem tragischen Unfalltod in Brands Hatch wird der legendäre Fribourger zum Filmhelden.
2006-05-15 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
ZWISCHEN DEN WELTEN auf 3sat
Der Winterthurer Schriftsteller und Filmemacher Yusuf Yesilöz zeigt in seinem vielschichtigen Portrait die gelungene Integration von Güli Dogan, die im Alter von neun Jahren aus einem kurdischen Dorf in der Türkei in die Schweiz immigrierte.
Der Film ist am Mittwoch, 17. Mai 20h15 zu sehen auf 3sat.
Der Film wurde von Reck Filmproduktion produziert. artfilm.ch verkauft von Reck Filmproduktion die Filme DIETER ROTH von Edith Jud, NAMIBIA CROSSINGS von Peter Liechti und TERRA INCOGNITA von Peter Volkart.
2006-05-15 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
DIE SOLDATEN DES PAPSTES von Felice Zenoni
Die Schweizergarde feiert 2006 ihr 500. Jubiläum. Aus diesem Anlass hat Felice Zenoni einen spannenden Dok über die Soldaten des Papstes gedreht. Er zeigt die kleinste Armee der Welt und wie sie den Papst auf Schritt und Tritt bewacht. Im Zentrum steht Gardist Marius Wüthrich, das Filmteam hat ein Jahr lang die Höhen und Tiefen seines Lebens dokumentiert.
2006-05-11 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen







Jean Luc Godard im Centre Pompidou Beaubourg, Paris
Eine der vollständigsten Retrospektiven von Jean-Luc Godard ist gegenwärtig in Paris zu sehen. Die Retrospektive enthält nicht nur alle seine Filme, sonden auch Fernsehauftritte und Filme und Dokumente über Godard.
24. April bis 14. August 2006.
Die folgenden Filme von Godard sind bei artfilm.ch erhältlich: A BOUT DE SOUFFLE, TOUS LES GARÇONS S'APPELLENT PATRICK, CHARLOTTE ET SON JULES, HISTOIRE D'EAU, VIVRE SA VIE, PIERROT LE FOU, ALPHAVILLE, MADE IN USA, 2 OU 3 CHOSES QUE JE SAIS D'ELLE, MASCULIN FEMININ, und ganz neu auf DVD, der Film mit den Rolling Stones: ONE PLUS ONE / SYMPATHY FOR THE DEVIL in beiden Fassungen.
http://www.centrepompidou.fr
2006-05-11 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
MEIN NAME IST BACH von Dominique de Rivaz
mit Vadim Glowna, Jürgen Vogel, Anatole Taubman
Im Mai 1747 begegnet der alternde Johann Sebastian Bach (Vadim Glowna) in Potsdam dem jungen König Friedrich II von Preußen (Jürgen Vogel). Eine Woche lang führen diese beiden Titanen des Barock eine manchmal problematische, oft jedoch amüsante Vater-Sohn-Beziehung - ein Duell der Giganten, das im Bach-Clan ebenso wie im Königsschloss für ein heiteres Durcheinander sorgt. Schweizer Filmpreis 2004: Bester Spielfilm.
2006-05-10 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
KATZENBALL von Veronika Minder
"Mein Vater hat mich vor Männern und Alkohol gewarnt, Frauen und Kokain hat er nie erwähnt." Tallulah Bankhead
Die Schweiz der letzten 70 Jahre aus der Perspektive einer verborgenen Minderheit: die Geschichte(n) von frauenliebenden Frauen, ihren Beziehungen und internationalen Netzwerken, ihrer Suche nach Identität und ihren politischen Kämpfen, von Treffpunkten, Maskenbällen und ihren versteckten Orten in der Kultur des Landes. Fünf Frauen aus verschiedenen Generationen geben Einblick in ihr Leben. Sie erlauben uns, zum «anderen Ufer» zu schauen und auch bekannte Bilder aus Film und Fernsehen mit anderen Augen zu sehen.
2006-05-10 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen




Schweizer Filme in Cannes 2006 (17.-28. Mai)
Internationaler Wettbewerb: JUVENTUDE EM MARCHA von Pedro Costa (Koproduktion)
Offizieller Programm, Spezialvorführung: VOLEVO SOLO VIVERE von Mimmo Calopresti (Koproduktion)
Un Certain Regard: TO GET TO HEAVEN YOU FIRST HAVE TO DIE von Djamshed Uzmonov (Koproduktion)
La Quinzaine des réalisateurs: ÇA BRULE de Claire Simon (Koproduktion)
Internationaler Wettbewerb, Kurzfilme: BANQUISE von Claude Barras und Cédric Louis
Wettbewerb Schulfilm Cinéfondation: HUNDE von Mathias Huser
Tous les cinémas du monde: MEIN NAME IST EUGEN von Michael Steiner, GARÇON STUPIDE von Lionel Baier, STRÄHL von Manuel Flurin Hendry und VERFLIXT VERLIEBT von Peter Luisi (alle bei artfilm.ch erhältlich), sowie die Kurzfilme CHYENNE von Alexander Meier, TERRA INCOGNITA von Peter Volkart, FROHE OSTERN von Ulrich Schaffner, LA LIMACE von Tania Zambrano-Ovalle und Anthony Vouardoux, VISITE MEDICALE von Felix von Muralt, WIR SIND DIR TREU von Michael Koch, FLEDERMÄUSE IM BAUCH von Thomas Gerber, 30 SEKUNDEN SCHWEIZ von Chris Niemeyer und NOUVEL ORDRE von Jean-Daniel Schneider, Gregory Bindschedler und Ausonio Tavares de Sousa.
http://www.festival-cannes.org
2006-05-10 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Visions du Réel Nyon 2006 en visite à Paris le 14 mai 2006-05-09 (Französisch)
Carte Blanche für Fischli/Weiss
Vor zwanzig Jahren haben Peter Fischli und David Weiss das Centre culturel suisse in Paris (CCSP) mit einer Ausstellung eröffnet. Vom 23. April bis 16. Juli 2006 sind sie wieder im CCSP zu Gast und zeigen den Vorentwurf zum Film DER LAUF DER DINGE (1985) sowie die Skulpturen ANIMAL (1986) und LE REPOS DES CANARDS (1984). Fischli/Weiss laden ausserdem acht jüngere Künstlerinnen und Künstler ein (darunter Annelise Coste und Lutz/Guggisberg), deren Arbeiten formale oder konzeptuelle Bezüge zu ihrem Werk aufweisen.
http://www.ccsparis.com
2006-05-09 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
COCA, DIE TAUBE AUS TSCHETSCHENIEN auf arte
Europa und sein verleugneter Krieg. Verschleppung, Folter und Mord sind in Tschetschenien an der Tagesordnung. Und die Weltöffentlichkeit sieht weg. Der Dokumentarfilm von Eric Bergkraut, uraufgeführt auf der Berlinale 2005, zeigt, wie eine mutige Frau gegen dieses bedrückende Schweigen kämpft. Der Film läuft am 8. Mai 22h35 auf arte.
2006-05-08 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
SANS PAPIERS IN DER SCHWEIZ auf SF1
Von Ausweisung bedroht, im Arbeitsmarkt gefragt. 90'000 Menschen ohne Aufenthaltsbewilligung leben und arbeiten laut einer Studie des Bundesamts für Migration in der Schweiz. Andreas Hoessli hat eine Reise in diesen seltsamen "Untergrund" unternommen. Der Film läuft am Montag 8. Mai 22h20 auf Schweizer Fernsehen SF1.
2006-05-08 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Filmexperimente aus der Schweiz 1962 - 1974
Ab Mitte der 1960er Jahre erlebt die Schweiz ein "Filmwunder", das retrospektiv den Namen "Neuer Schweizer Film" erhält. Die "Helden" jener Geschichte sind bekannt, man erinnert sich gerne an sie. Doch es sind nicht einzelne, die das "Wunder" vollbringen. Vielmehr herrscht ein Klima der Veränderung, das die Filmemacher und Filmemacherinnen ergriffen hat. In der Schweiz und im Ausland finden sich Filme, die als Kur gegen den Alten Schweizer Film dienen. RESERVOIR zeigt zwischen 13. Mai und 7. Juni in Basel, Zürich und Genf Filme aus dieser Zeit von Sebastian C. Schroeder, Fredi Murer, Werner v. Mutzenbecher, HHK Schoenherr, Dieter Meier, Georg Radanowicz, Clemens Klopfenstein u.a.
13. Mai 20h Stadtkino Basel.
19. Mai 18h15 und 20. Mai 18h15 Filmpodium Zürich.
21. bis 25. Mai Videoex-Festival Zürich.
6. Juni 18h und 19h30 ESBA Genève
7. Juni 21h Cinéma Spoutnik, Genève
2006-05-06 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
SOCIETE ANONYME von Laurent Graenicher
Eine Geschäftsleitung, die als Fabrikbesitzer auftritt, der Arbeiter, der zum Line Manager befördert wird und die Werkstatt zum Production Center, der Name der Fabrik wird zum Shareholder Value. Die exemplarische Geschichte der berühmten Schweizer Firma Tornos, die mit Maschinen innoviert, aber an den Zwängen der Börse fast zerbricht.
2006-05-05 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
A CORPS ECRIT de Janine Waeber au Bellevaux à Lausanne 2006-05-03 (Französisch)
Nébuleuse du coeur (Ring des Herzens) im Kino
Der neue Film von Jacqueline Veuve ist in St. Gallen im Kinok Cinema St. Gallen vom 2. bis 21. Mai und am 26. Mai am Schweizerischen Video- und Filmfestival in Thun zu sehen.
2006-05-02 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Vernissage der DVD L'HISTOIRE C'EST MOI
Das Filmpodium Zürich und die Association Archimob freuen sich, Sie zur Vernissage der DVD einzuladen: L'Histoire c'est moi. 555 Versionen der Schweizer Geschichte 1939-1945. Die Archimob-Ausstellung auf 4 DVD wird mit einer interaktiven Projektion vorgestellt.
Samstag 13. Mai 2006 um 10.30 Uhr im Filmpodium Zürich, Nüschelerstr. 11, 8001 Zürich
2006-05-02 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
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