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Nachrichten Dezember 2006

cover80/hirtenreise.jpg HIRTENREISE INS DRITTE JAHRTRAUSEND von Erich Langjahr am Schweizer Fernsehen am 1. Januar
Eine der ältesten Kulturformen menschlicher Existenz ist das Hirtentum. In seinem Wesen beinhaltet es bis heute nicht nur wirtschaftliche Interessen, sondern verkörpert eine eigene Lebenshaltung und Weltanschauung. Ich wollte das Hirtenleben von heute, am Übergang ins dritte Jahrtausend, kennen lernen. In einer Zeit des Umbruchs und des Wertewandels zwischen Tradition und Zukunft ist der Film auch Ausdruck meiner eigenen Zerrissenheit.
2006-12-31 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/thomaskoerfer.jpg DRS-Filmpodcast: Thomas Koerfer im Gespräch mit Pierre Lachat
Ein längeres Gespräch, das Pierre Lachat mit dem Zürcher Filmverleiher, Kinobetreiber, Kunstsammler, Filmemacher und Financier Thomas Koerfer geführt hat - anlässlich der Gesamtausgabe seiner Filme auf DVD zum Jahresende. http://pod.drs.ch
2006-12-30 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

PREVU Blog von Michael Sennhauser
Der Schweizer Filmjournalist Michael Sennhauser führt neben seiner Tätigkeit in der Filmredaktion und bei Reflexe bei Radio DRS2 seit einiger Zeit einen eigenen Blog "PREVU - The terrible results of prolonged writer's blog" mit Beiträgen unter anderem zu echten und falschen Trailern und mit dem neuen wöchentlichen DRS2 Filmpodcast, der alle wöchentlichen Beiträge zum Thema Film zusammenfasst. http://prevu.blogspot.com
2006-12-29 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/untereineranderensonnegeboren.jpg Warda Blèser-Bircher: UNTER EINER ANDEREN SONNE GEBOREN von Hausammann und Rövekamp
Warda Blèser-Bircher: Geologin, Paläontologin, Botanikerin, Künstlerin. Das Frau Sein in einer Zeit vor der Emanzipation. Stark, neugierig, offen für die Welt studierte Warda ab 1927 an der Uni Zürich Botanik und dann Geologie. 1905 in Kairo geboren und aufgewachsen verband sie mit ihrem Vater die grosse Liebe zur Botanik. Premiere an den Solothurner Filmtagen 24. und 26. Januar. DVD jetzt erhältlich.
2006-12-29 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/suissependantlaguerre2.jpg LA SUISSE PENDANT LA GUERRE 2: 1943-44
44 Reportagen des Ciné-journal Suisse 1943-44
2006-12-27 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/melodias.jpg MELODIAS von François Bovy
Der Film erzählt die Geschichte von Dario, der Taxi fährt, von Jorge, der Lastwagen auslädt, von Edwin, der bei der Polizei arbeitet und von Luis Carlo, der Verletzte versorgt und Tote ins Leichenschauhaus bringt. Der eine war Wanderprediger und Auftragskiller. Er sagt uns, wie viel das Leben eines Menschen wert ist. Der andere erzählt, warum die Gebete seiner Mutter ihn getröstet haben, als er seinen Vater ermordet auffand… Und der Dritte erklärt, als er aus dem Gottesdienst kommt, warum es keine Sünde ist, einem Menschen ins Ohr zu schiessen. Überschwänglich und tragisch zugleich führen uns ihre Erzählungen an die Grenze von Gut und Böse. «Lebe jeden Augenblick, denn das Leben ist nur ein Traum» singen zwei Musiker, die den Film untermalen und begleiten.
2006-12-26 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/writtenface.jpg THE WRITTEN FACE - DAS GESCHRIEBENE GESICHT von Daniel Schmid am Fernsehen
Dieser Film ist der Versuch einer Annäherung an den japanischen Kabuki-Star Tamasaburo Bando. Der Film gliedert sich in vier Akte, die ineinander übergreifen: Einem Auftakt, dem Tanz der betrunkenen Schlange «Orochi», dem ältesten Mythos Japans, folgt ein zweiter, dokumentarischer Teil, «Tamasaburo Bando und seine Idole». Er umfasst die Begegnung mit der Geisha und Tänzerin Han Takehara, der Filmschauspielerin Haruko Sugimura (Ozu, Naruse, Kurosawa) und dem Butoh-Tänzer Kazuo Ohno. Der nächste Akt, «Twilight Geisha», stellt eine spielerische Variation des Geisha Themas dar. Im vierten und abschliessenden Teil tanzt Tamasaburo das Kabuki- Stück «Sagimusume». Es ist die Geschichte von Reinkarnation und Verwandlung eines Mädchens in einer verschneiten Winternacht. Mittwoch 27. Dezember 0h00 SF1.
2006-12-26 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/gehuelfe.jpgcover80/erderhutsitztaufihmdemkopf.jpg 50. Todestag von Robert Walser
DER GEHÜLFE von Thomas Koerfer nach Robert Walser.
ER DER HUT, SITZT AUF IHM, DEM KOPF von Walo Deuber. Ein Sehbuch
2006-12-25 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

Daniel Schmid - Ein Portrait am Schweizer Fernsehen am 26. Dezember
Dokumentation von Renée Verdan in der Reihe Sternstunde Kunst. Dienstag 26. Dezember 12h00 SF1.
2006-12-25 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/bacioditosca.jpg BACIO DI TOSCA von Daniel Schmid am Schweizer Fernsehen am 25. Dezember
An der Piazza Buonarotti in Mailand liegt heute noch Giuseppe Verdis "schönstes Werk", wie er selbst sagte. Es ist die "Casa di riposa", 1896 von ihm gegründet für Menschen, "die weniger Glück hatten als ich". Menschen, bei denen die grosse Karriere nie stattgefunden hat - und andere, Erfolgreichere, deren Traumgagen längst aufgebraucht sind. Heute leben sie alle vergessen in einem kleinen Zimmer mit einem Koffer voller Erinnerungen. Montag 25. Dezember 22h00 SF1.
2006-12-23 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/erderhutsitztaufihmdemkopf.jpg ER, DER HUT, SITZT AUF IHM, DEM KOPF - Robert Walser am Schweizer Fernsehen am 24.12.
Liebe ist romantisch, dramatisch, neckisch, kitschig, sehnsüchtig, verspielt, verführerisch, abweisend, dumm, fröhlich, tödlich, und für Robert Walser gilt grundsätzlich und zeitlos, was er im Text "Die Einladung" lakonisch kund tut: "Wer nicht liebt, hat kein Dasein, ist nicht da, ist gestorben. Wer Lust zu lieben hat, steht von den Toten auf, und nur wer liebt, ist lebendig." Davon handelt "Er, der Hut, sitzt auf ihm, dem Kopf". Selbstverständlich stammt der Titel aus einer seiner Liebesgeschichten. SF1 24. Dezember 2006 12h00.
2006-12-23 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

images/s/solothurn2007.jpg Programm der Solothurner Filmtage 2007 online
Die 42. Solothurner Filmtage finden statt vom 22. bis 28. Januar 2007. Zu sehen sind unter anderem neu JOSEPHSON BILDHAUER von Lauin Merz und Matthias Kälin, VOLER EST UN ART von Pierre-André Thiebaud, CECI EST MON ROYAUME von Daniel Schweizer und POETRY IN MOTION von Pio Corradi. Mehr dazu später. Zu sehen ist auch eine Retrospektive des Kameramanns Renato Berta. Die Filmpreisverleihung findet dieses Jahr in geschlossener Gesellschaft von Politikern und Sponsoren statt. http://www.solothurnerfilmtage.ch
2006-12-22 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/maisimbundeshuus.jpg Nationalrat erlaubt Patente auf Leben
Die ethisch heikle und technisch komplexe Vorlage zielt darauf hin, biotechnologische Erfindungen besser zu schützen und damit die Schweiz als Innovationsstandort für Biotechnologie weiterhin attraktiv zu erhalten. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob und, wenn ja, wieweit man Leben patentieren darf. Die Meinungen dazu gingen im Nationalrat erwartungsgemäss fundamental auseinander. Linksgrüne Kreise wollten den Zugriff auf lebende Materie möglichst einschränken. Solche Patente beruhten auf einem falschen Naturverständnis und dienten nicht primär der Forschung, sondern der Industrie, wurde argumentiert. Die Ratsmehrheit zog die Grenzen weiter, mit Verweis darauf, dass die forschende Industrie nur bei einem weitergehenden Schutz in die Entwicklung neuer Produkte investiere. Im Einklang mit dem Bundesrat beschloss sie, dass weder der menschliche Körper noch Tiere und Pflanzen patentierbar sind. Patentschutz geniessen dagegen etwa Bestandteile des menschlichen Körpers, wenn sie technisch bereitgestellt werden - immer unter der Voraussetzung, dass die Menschenwürde nicht verletzt wird. Bei der Frage des Schutzumfangs für Patente, die Gensequenzen zum Gegenstand haben, sprach sich der Rat für eine Formulierung aus, die spekulativ breite Patentansprüche verhindern soll und die einen Kompromiss zwischen den Positionen der Pharmaindustrie und jenen der kleineren Biotechfirmen und der Hochschulen darstellt.(NZZ) Siehe auch MAIS IM BUNDESHUUS von Jean-Stéphane Bron.
2006-12-21 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/thomaskoerfer.jpg THOMAS KOERFER EDITION
Leidenschaft und Macht. Acht Spielfilme von Thomas Koerfer: GLUT, ALL OUT, DER GEHÜLFE, KONZERT FÜR ALICE, DER GRÜNE HEINRICH, DIE LEIDENSCHAFTLICHEN, DER TOD DES FLOHZIRKUSDIREKTORS.
2006-12-20 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/gehuelfe.jpg DER GEHÜLFE von Thomas Koerfer nach Robert Walser
...ich will nur versuchen, ob ich mir klar darüber werden kann, was mit meiner Person eigentlich los ist und mit dem Umkreis von Welt, der die Mühe gehabt hat, mich zu ertragen. (Robert Walser)
Der 24-jährige Joseph Marti wird nach längerer Stellenlosigkeit als kaufmännischer Angestellter in das technische Büro des Ingenieurs und Erfinders C. Tobler nach Bärenswil vermittelt. Tobler hat sein gesamtes Vermögen in Erfindungen investiert, für die sich niemand interessiert. Neben den zu führenden Korrespondenzen, in der Regel diktierte hochtrabende Bittschreiben, erstrecken sich Martis Pflichten auch auf häusliche und familiäre Dienste. Dafür bewohnt er das Turmzimmer, wo er seine Freizeit mit Selbstanklagen und geistigen Übungen in Trotz und Rebellion totschlägt und an die scheuen, gefühlsverwirrten Momente mit der jungen Frau Tobler denkt.
2006-12-19 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

HEUTE NACHT ODER NIE de Daniel Schmid au Centre Culturel Suisse le 21 décembre 2006-12-19 (Französisch)

cover80/vogelpredigt.jpg Ostermundigen ehrt Ursula Andress
"Das beste Bond-Girl aller Zeiten", die inzwischen 70-jährige Ursula Andress, besucht ihre frühere Wohngemeinde. Ostermundigen/BE wird ihr die Ehrenbürger-Urkunde übergeben. In der Einladung der Gemeinde hiess es, die berühmte Filmdiva sei zur "weltweiten Botschafterin für die Gemeinde Ostermundigen" geworden. Sie wird von der Jugendmusik der Gemeinde und dem Jodlerclub Frohwinn auf dem Schulhausplatz begrüsst. 1962 entstieg Ursula Andress in "Dr.No" als Muscheltaucherin von Sean Connery bewundert den Meeresfluten und schrieb als Bond-Girl Filmgeschichte. (news.search.ch)
Ursula Andres spielte zuletzt in der VOGELPREDIGT von Clemens Klopfenstein.
2006-12-16 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/spurenverschwinden.jpg SPUREN VERSCHWINDEN - FADING TRACES von Walo Deuber
Sicht- und erfahrbar liegt in der westlichen Ukraine ein Stück europäischer Geschichte offen da, das in der Zukunft aufzugehen droht, ehe es in der Gegenwart richtig erinnert ist. Seit der Öffnung der Sowjetunion ist dieser bedeutende Teil der einst mit rund fünf Millionen Angehörigen grössten je zusammenhängend existierenden jüdischen Lebenswelt wieder zugänglich geworden. Den Spuren dieser Welt folgt der Film und trägt deren unendlich bitteres Ende nach.
2006-12-16 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/arpenteurssignerenart.jpg LES ARPENTEURS und SIGNE RENART von Michel Soutter
Michel Soutter war der Poet unter den Pionnieren des Neuen Schweizer Films. In LES ARPENTEURS sieht man Jean-Luc Bideau und Jacques Denis zum ersten Mal in einer Hauptrolle. In SIGNE RENART geht Soutter weiter in seiner Poesie.
2006-12-15 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/seiltaenzer.jpg SEILTÄNZER von Tula Roy
Eine Auseinandersetzung mit Behinderung aus verschiedenen Perspektiven. Die Frage nach Bewältigungsstrategien ist ein zentrales Thema des Films. Trotz erfolgreicher Biografien wird ihre Existenz als wahrer Seiltanz empfunden.
2006-12-15 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

Weihnachtsbestellungen
Die DVDs nach der Schweiz werden per Briefpost A verschickt und kommen am Folgetag an, wenn morgens bestellt wird. Dies gilt für Bestellungen bis 4 Stück. Grössere Mengen werden per Paketpost verschickt. Bestellungen bis Mittwoch 20. Dezember abends kommen sicher in der Schweiz noch an.
2006-12-15 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/lenz.jpg LENZ von Thomas Imbach nach Georg Büchner
Der Filmemacher Lenz verlässt seine Heimatstadt Berlin, um in den Vogesen die Hintergründe von Georg Büchners Fragment «Lenz» zu erforschen. Doch bald schon tauscht er die elsässische Landschaft gegen höhere Lagen und emotionaleres Gelände – es kommt zu einem Wiedersehen mit seiner von ihm getrennt lebenden Frau Natalie und dem gemeinsamen Sohn Noah in den Schweizer Alpen.
2006-12-14 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/erderhutsitztaufihmdemkopf.jpg ER, DER HUT, SITZT AUF IHM, DEM KOPF - Robert Walser gelesen von Bruno Ganz
Ein Sehbuch mit 7 Liebesgeschichten von Robert Walser, gelesen von Bruno Ganz. Liebe ist romantisch, dramatisch, neckisch, kitschig, sehnsüchtig, verspielt, verführerisch, abweisend, dumm, fröhlich, tödlich.
2006-12-13 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/cinejournalaufeminin.jpg CINEJOURNAL AU FEMININ
Die Schweizer Filmwochenschau enstand während des Zweiten Weltkrieges. Der Film beleuchtet das Rollenbild der Frau in den Wochenschauen
2006-12-13 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/downtown81.jpg DOWNTOWN 81 von Edo Bertoglia mit dem Künstler Jean Michel Basquiat
Ein Film um und mit Jean Michel Basquiat
2006-12-11 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/amesfortes.jpg LES AMES FORTES von Raoul Ruiz
Die Geschichte einer jungen Frau, die mit ihrem Verlobten flüchtet und ihre geistigen Kräfte, über andere zu bestimmen, entdeckt.
2006-12-11 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/boudousauvedeseaux.jpgcover80/disparusdestagil.jpg Zwei Filme mit Michel Simon
Michel Simon gehört zu den bekanntesten Schweizer Filmschauspielern, die es je gegeben hat. Wir stellen zwei Filme vor: BOUDOU SAUVE DES EAUX von Jean Renoir und LES DISPARUS DE ST. AGIL de Christian-Jacque.
2006-12-10 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/stepacrosstheborder.jpgcover80/urmusig.jpgcover80/bacioditosca.jpgcover80/namibiacrossings.jpgcover80/oneplusone.jpgcover80/accordiontribe.jpg Weihnachtsideen: Filme und Musik
Die schönsten Musikfilme:
STEP ACROSS THE BORDER von Nicolas Humbert, Werner Penzel mit Fred Frith
UR-MUSIG von Cyril Schläpfer
BACIO DI TOSCA von Daniel Schmid
NAMIBIA CROSSINGS von Peter Liechti
ONE PLUS ONE von Jean-Luc Godard mit den Rolling Stones
ACCORDION TRIBE von Stephan Schwietert
2006-12-09 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/pourlamourduciel.jpg POUR L'AMOUR DU CIEL - CLAUDE NICOLLIER
Maria Nicollier, die Nichte von Claude Nicollier, erlaubt dem Zuschauer intime Einblicke in das Leben des Schweizer Astronauten. Nachdem er zur ESA (European Space Agency) in Deutschland zurückbeordert wird, verzichtet Claude Nicollier auf seinen Traum, in den Weltraum zu fliegen und gibt gleichzeitig sein amerikanisches Leben auf. Der Film wurde in Nassau Bay, dem noblen Wohnviertel in Houston gedreht, in dem Claude 25 Jahre lang gelebt hat. Während seine Astronauten-Kollegen weiterhin für ihren grossen Traum vom Flug in den Weltraum kämpfen, bereitet sich Claude auf sein europäisches Leben am Boden vor. In diesem persönlichen Film reflektiert er über seinen ungewöhnlichen Werdegang.
2006-12-09 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

images/l/listedecarla01.jpg LA LISTE DE CARLA von Marcel Schüpbach in den Deutschschweizer Kinos
Beim Internationalen Strafgericht für Ex-Jugoslawien kämpft eine Frau um die Auslieferung der letzten noch flüchtigen Kriegsverbrecher. Es sind Ratko Mladic, Radovan Karadzic und Ante Gotovina. Ihr Name ist Carla Del Ponte.
2006-12-09 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/generalsutter.jpg GENERAL SUTTER von Benny Fasnacht
Washington, 12. Juni 1866, ein Jahr nach Bürgerkriegsende: In einem Atelier mitten in der Hauptstadt malt Frank Buchser den berühmten Schweizer Emigranten General Sutter. Während Sutter Modell sitzt, erzählt er Buchser seine eindrückliche Lebensgeschichte.
2006-12-09 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/dieusaitquoi.jpg DIEU SAIT QUOI von Fabienne Abramovich
Wie Pensionäre ihre Tage in einem Pariser Park verbringen, zeigt der Film von Fabienne Abramovich. Eine Tragikomödie über das Älterwerden und den Lauf der Zeit.
2006-12-08 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

images/s/solothurn2007.jpg Retrospektive Renato Berta an den Solothurner Filmtagen 2007
Die Retrospektive der 42. Solothurner Filmtage ist dem Schweizer Kameramann Renato Berta gewidmet. In den 60er Jahren machte sich der gebürtige Tessiner im Neuen Schweizer Film an der Seite von Alain Tanner, Daniel Schmid, Claude Goretta und Michel Soutter einen Namen. Im weiteren Verlauf seiner Karriere drehte er über hundert Filme und arbeitete mit zahlreichen Regiegrössen wie Jean-Luc Godard, Louis Malle, Danièle Huillet und Jean-Marie Straub, Alain Resnais, Manoel de Oliveira, Amos Gitaï und Robert Guédiguian zusammen. Die Filme im Programm der Retrospektive wurden von Renato Berta persönlich ausgewählt. Sie geben einen eindrücklichen Überblick über seine vielfältige Kameraarbeit. Zu sehen sind unter anderem: DER TOD DES FLOHZIRKUSDIREKTORS von Thomas Koerfer und LE MILIEU DU MONDE von Alain Tanner. http://www.solothurnerfilmtage.ch
2006-12-07 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

GEISENDORF de Frédéric Baillif à Genève et Lancy en décembre 2006-12-07 (Französisch)

Jurypreis für Schwizgebels JEU in Rom
Am 11. Internationalen Animationsfilmfestival «I Castelli Animati», welches vom 29. November bis 3. Dezember 2006 in Genzano bei Rom stattgefunden hat, wurde der Film JEU von Georges Schwizgebel mit dem Spezialpreis der Jury ausgezeichnet. Damit gewinnt der Film nach den an den Festivals in Hiroshima, Ottawa, Leipzig und Utrecht gewonnenen Preisen seine fünfte Auszeichnung im laufenden Jahr. (Swissfilms)
2006-12-06 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/gambit.jpg GAMBIT gewinnt Preis für Beste Reportage des Mittelmeerraums
An der 11. Ausgabe des Internationalen Mittelmeer Dokumentarfilm- und Reportage-Preis, welcher am 2. Dezember in Civitavecchia (Italien) vergeben worden ist, gewann der Schweizer Dokumentarfilm GAMBIT von Sabine Gisiger in der Kategorie «Reportage de la Méditerrannée» den mit 5'000 Euro dotierten Hauptpreis. (Swissfilms)
2006-12-06 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/vitus.jpg VITUS von Fredi M. Murer mit Bruno Ganz auf DVD
Vitus ist ein Bub wie von einem anderen Stern: Er hört so gut wie eine Fledermaus, spielt wunderbar Klavier und liest schon im Kindergarten den Brockhaus. Kein Wunder, dass seine Eltern eine ehrgeizige Karriere wittern: Vitus soll Pianist werden. Doch das kleine Genie bastelt lieber in der Schreinerei seines eigenwilligen Grossvaters, träumt vom Fliegen und einer normalen Jugend. Schliesslich nimmt Vitus mit einem dramatischen Sprung sein Leben in die eigene Hand… Nominiert für den Schweizer Filmpreis 2007.
2006-12-06 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

Wettbewerb artfilm.ch DVDs zu gewinnen: DAS FRÄULEIN, VITUS und Stéphanie Glaser Favoriten
Vier Wochen seit Beginn des Wettbewerbs auf artfilm.ch bestätigen sich eine erste Tendenz der vermutlichen Preisgewinner ab. Nach Meinung der BesucherInnen des artfilm.ch Website ist DAS FRÄULEIN von Andrea Staka ist Favorit für den besten Spielfilm wie für das beste Drehbuch jeweils vor VITUS von Fredi Murer. Beim Dokumentarfilm liegt DAS ERBE DER BERGLER von Erich Langjahr knapp vor LA LISTE DE CARLA von Marcel Schüpbach. JEU von Georges Schwizgebel, der bereits einen Filmpreis gewonnen hatte, führt beim Animationsfilm. Bei den Kurzfilmen führen NACHTFLATTERN von Carmen Stadler und RACHEL von Frédéric Mermoud, der auch bereits einen Schweizer Filmpreis gewonnen hat. Die beste Hauptrolle wird weiterhin von Stéphanie Glaser für DIE HERBSTZEITLOSEN von Bettina Oberli dominiert. Bei der Nebenrollen zeigt sich ein Kopf- an Kopf-Rennen ab. Machen Sie mit beim Wettebewerb. Mit etwas Glück gewinnen Sie eine der 10 DVD. Und ein grosser Teil dieser Filme läuft noch im Kino. http://www.artfilm.ch
2006-12-05 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/metiersdubois.jpg LES METIERS DU BOIS von Jacqueline Veuve
Neun Filme über die Berufe des Holzes: Küfer, Schlittenmacher, Schindelmacher, Holzschlepper, Säger, Bildhauer, Dreher, Geigenbauer, Spielzeugmacher.
2006-12-05 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

DER 4. KÖNIG, DIE KLEINE MONSTERIN & CO von Ted Sieger ab 7. Dezember im Kino
Andere Trickfilme für die ganze Familie, aus der Feder des Schweizer Animations-Filmemachers Ted Sieger: DER 4. KÖNIG erzählt eine universelle Weihnachtsgeschichte ohne jeden Zeigefinger; DIE KLEINE MONSTERIN entführt in den nächtlichen Alltag eine Monsterfamilie mit einem für alle Kinder nachvollziehbaren Einschlafproblem. Umrahmt werden die beiden Geschichten von Ausschnitten aus TED SIEGER’S WILDLIFE, witzige Kurzfabeln aus der Tier- und Pflanzenwelt. http://www.columbusfilm.ch
2006-12-05 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

Mit einem Apfelkuchen gratis ins Kino
Sie backen einen Apfelkuchen nach Ihrem besten und geheimsten Rezept. Und dieser Kuchen bringt Sie und eine Begleitperson gratis an die Vorpremiere von ADAM'S APPLES von Anders Thomas Jensen. Eine hochkarätige Expertenjury beurteilt die eingereichten Apfelkuchen. Die Gewinner werden im Anschluss an die Filmvorführung bekanntgegeben. Jury: Max Rüdlinger, Esther Kern und Wolfram Knorr. Dienstag, 5. Dezember, 20.30 Uhr Zürich Kino Riffraff 1. http://www.looknow.ch
2006-12-04 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/campagneperdue.jpgcover80/standderbauern.jpgcover80/begegnungenaufdermilchstrasse.jpg Die Bauern abschaffen?
Nach der faktischen teilweisen Abschaffung der Armee, nach der Aufhebung der Zauberformel sieht der Think-Tank Avenir Suisse die Zeit gekommen, einen zentralen Kompromiss der Schweizer Nachkriegszeit anzugreifen: die Schweizer Landwirdschaftspolitik. Den Weizen und die Milch können wir ja auch aus Indien beziehen. Die defizitäre Branche Landwirschaft soll saniert werden. Viele werden dabei über die Klippe springen: "Sowohl der Abbau des Grenzschutzes als auch die Reduktion von flächenbezogenenen allgemeinen Direktzahlungen ist vor allem für die Produzenten von pflanzlichen Massenprodukten eine nur im Ausnahmefall zu bewältigende Herausforderung." Schweizer Filme haben sich immer wieder auch mit der aktuellen Landwirtschaftspolitik befasst: CAMPAGNE PERDUE von Stéphane Goël, DER STAND DER BAUERN von Christian Iseli, aber auch Q BEGEGNUNGEN AUF DER MILCHSTRASSE von jürg Neuenschwander, der die Situation mit Burkina Faso vergleicht.
2006-12-03 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

Die Lokomotiven brauchen mehr Kohle
Mit einer Pressekonferenz rechtzeitig vor den Solothurner Filmtagen beendet Cinesuisse gestern das Timeout der Schweizer Filmpolitik seit der Machtübernahme von "Popularité et Qualité". Die Schweizer Filmschaffenden fordern mehr Geld für erfolgreiche Filmproduktionen. Die heute zur Verfügung stehenden Bundesmittel seien ungenügend, kritisiert der Dachverband der Schweizer Filmbranche, Cinésuisse. Er verlangt eine Aufstockung des Kredits um drei Millionen Franken. Die erfolgsabhängige Hilfe Succès Cinéma ist nicht auf den erfolgreichen Schweizer Film mit über 10% Marktanteil vorbereitet. Es müssten Gutschriten für über 7.5 Millionen Franken vergeben werden, zur Verfügung stehen aber nur 4.5. Es bestände jetzt die Chance, mit dem Schweizer Film durchzustarten. http://www.cinesuisse.ch
2006-12-02 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

images/h/herbstzeitlosen01.jpg DIE HERBSTZEITLOSEN mit über 300'000 Eintritten
Der Höhenflug von DIE HERBSTZEITLOSEN von Bettina Oberli (IM NORDWIND) ist nicht beendet. Die Komödie mit Stéphanie Glaser hat die letzte Woche die Marke von 300'000 Zuschauern überschritten. Seit ihr Mann gestorben ist, geht Martha nicht mehr zum Sonntagsjass. Im Emmentaler Dorf Trub macht man sich Sorgen. Ihre Freundinnen Lisi, Hanni und Frieda wollen Martha aufmuntern und schlagen ihr vor, sich einen alten Traum zu erfüllen. Dass die Idee bei Martha solchen Anklang findet, hätten sie nie gedacht. Die 80-jährige Schneiderin eröffnet kurzerhand eine eigene Lingerieboutique. Als das Dorf davon erfährt, ist es vorbei mit der Ordnung. Im Kino sehen
2006-12-02 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/moietmonblanc.jpg MOI ET MON BLANC von S. Pierre Yameogo
Eine Koproduktion: Mamadi ist ein attraktiver junger Mann aus Burkina Faso. Er studiert in Paris und gehört zu den besten an der Uni. Als das Stipendium von zu Hause ausbleibt, muss er sich mit Schwarzarbeit in einem Parking das Leben finanzieren. Hier lernt er die “Unterwelt” kennen und den Franzosen Franck, mit dem er nach einem grossen Geldfund nach Afrika abhaut.
2006-12-02 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

images/m/monfreresemarie01.jpg MON FRERE SE MARIE von Jean-Stéphane Bron im Kino in der Deutschschweiz
Vinhs Hochzeit steht kurz bevor. Seine leibliche Mutter aus dem Vietnam packt die Gelegenheit, endlich diese Familie Depierraz kennen zu lernen, die ihren Sohn vor über zwanzig Jahren als Boatpeople-Flüchtling in der Schweiz adoptiert hat. Noch immer erhält sie zu Weihnachten eine Postkarte mit besten Wünschen der vereinten Familie. Doch bei den Depierraz hängt der Haussegen schon seit Jahren schief. Die Eltern sind längst geschieden und auch die mittlerweile erwachsenen Kinder reden kaum noch miteinander. Der unerwartete Besuch bringt alles durcheinander. Um den Schein zu wahren, schlüpfen alle nochmals in die alten Rollen der Vorzeigefamilie – mit so komischen wie turbulenten Folgen. Mit Aurore Clement und Jean-Luc Bideau. Nominiert für den Schweizer Filmpreis 2007.
2006-12-01 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/signerskoffer.jpgcover80/laufderdinge.jpgcover80/geschichtedernacht.jpgcover80/dieterroth.jpgcover80/witschigeht.jpg Weihnachtsideen: Filme und Kunst
Film nicht nur über Kunst, sondern selber Kunstwerke:
SIGNERS KOFFER von Peter Liechti mit Roman Signer
DER LAUF DER DINGE von Peter Fischli und David Weiss
DIE GESCHICHTE DER NACHT von Clemens Klopfenstein
DIETER ROTH von Edith Jud
WITSCHI GEHT von Paolo Poloni
2006-12-01 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/vitus.jpg Sony Pictures Classics lanciert VITUS in Nordamerika
Der von der Schweiz für eine Oscar-Nomination vorgeschlagene Film VITUS von Fredi M. Murer wird in den USA und Kanada von der Verleihfirma Sony Picture Classics lanciert. Ebenfalls im Rennen für eine Nomination ist VITUS bei den 64. Golden Globe Awards, die am 15. Januar 2007 von der Hollywood Foreign Press Association vergeben werden. Eine Spezialvorführung für die rund 80 dieser Vereinigung angehörenden, in Hollywood akkreditierten Journalisten aus aller Welt findet am 1. Dezember 2006 statt. (Swissfilms)
2006-12-01 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/memoriadelsaqueo.jpg MEMORIA DEL SAQUEO von Fernando Solanas
Eine Koproduktion des schweizer Produzenten Pierre-Alain Meier: Fernando Solanas untersucht die Folgen der Globalisierung in seinem Heimatland Argentinien: "Wie ist es gekommen, dass Argentinien, diese «Kornkammer der Welt», Hunger leiden muss?"
2006-12-01 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/ricordareanna.jpg RICORDARE ANNA am 3. Dezember auf SF1
Zürich 1980. Eine bewegte Jugend. Nieder mit den Alpen, freie Blick aufs Mittelmeer: Eine frisch diplomierte Studentin wirft ihre Unikarriere hin, um in Sizilien revolutionäre Kinder zu erziehen. Freie Liebe. Dann der Rückschlag: Drogen, AIDS, Tod. Zwei Jahrzehnte später versucht der bürgerliche Vater seine Tochter zu verstehen. 3. Dezember 20h30 SF1.
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