artfilm.ch
Nachrichten November 2006
LES HOMMES DU PORT und UNE VILLE A CHANDIGARH von Alain Tanner
Essay über den Hafen von Genua und ein Modell der Selbstverwaltung und ein Dokumentarfilm über den Bau der indischen Stadt Chandigarh durch Le Corbusier.
2006-11-30 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Lucienne Lannaz im Schweizer Fernsehen am 30. November
Lucienne Lannaz direkt vom Haus "du banneret – Wisard" zeigt, warum sie den Film EIN HAUS WIE KEIN ANDERES (UNE MAISON PAS COMME LES AUTRES) gemacht hat und zeigt Filmausschnitte. Das Haus "Du banneret Wisard", ein unter Denkmalschutz stehendes Gebäude von nationaler Bedeutung, wurde im Jahre 1535 gebaut und ist eines der ältesten Heimstätten im Berner Jura.Donnerstag 30. November 20h55 SF1 Sendung Fensterplatz.
2006-11-29 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
LES GENS DE LA RIZIERE (DAS REISFELD) von Rithy Panh
Die Geschichte des Reisbauern Yong Poeuw und seiner Familie. Die Ernte, die sie in der Harmonie von Natur und Mensch einzubringen hoffen, muss die Eltern und deren sieben Töchter ernähren. Der Film lebt sehr stark von Bildern , die in einer grossen Reinheit gestaltet sind und mit zarter Poesie schildern, wie der Zyklus des Lebens und der Zyklus des Reises, die hier eng miteinander verbunden sind, in Gefahr geraten. Eine Koproduktion.
2006-11-29 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Jean-Stéphane Bron auf DRS2
MAIS IM BUNDESHUUS von Jean-Stéphane Bron gehört zu den erfolgreichsten Schweizer Kinofilmen der letzten Jahre und zu den erfolgreichsten Schweizer Dokumentarfilmen überhaupt. Nun hat Bron seine dramatische Technik vom Dokumentarfilm in den Spielfilm MON FRERE SE MARIE gezügelt, in eine Familien-Tragikomödie mit erstklassiger Besetzung. Im Gespräch mit Michael Sennhauser erklärt Bron, wo sich bei ihm Dokumentarfilm und Spielfilm berühren und ob sich normale Schauspieler wirklich leichter inszenieren lassen als Politiker. 30. November 11h00 Radio DRS2 Reflexe. Wiederholung 22h00 DRS2 Reflexe.
2006-11-29 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
VENUS BOYZ am 30. November auf WDR
Eine filmische Reise durch das Universum weiblicher Männlichkeit. Eine legendäre Drag King Nacht in New York ist Ausgangspunkt einer Odyssee durch Welten jenseits der Geschlechtergrenzen, in welchen Frauen zu Männern werden – die einen für eine Nacht, die andern für ihr ganzes Leben: was bewegt sie, was verändert sich, wovon träumen sie. Donnerstag 30. November 23h15 Westdeutscher Rundfunk WDR.
2006-11-29 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
GARÇON STUPIDE gewinnt Preis der Jury in Mannheim
Am 55. Internationalen Filmfestival Mannheim-Heidelberg, welches am 25. November 2006 zu Ende gegangen ist, erhielt der Lausanner Regisseur Lionel Baier für seinen Film COMME DES VOLEURS. Die vierköpfige Jury verlieh diese Auszeichnung «für die Fantasie, die Authentizität der Dialoge, für die künstliche Leichtigkeit... und für die leidenschaftliche Diskussion in der Jury über diesen Film.» In seinem zweiten Spielfilm nach GARCON STUPIDE verschmilzt Lionel Baier Spiel- und Dokumentarfilm und nimmt seine eigene Geschichte zum Ausgangspunkt für seine filmische Enquete. (Swissfilms) COMMES DES VOLEURS ist zur Zeit im Kino in der Romandie.
http://www.mannheim-filmfestival.com
2006-11-28 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
NEUE FILME der HGKZ
Diplomfilme 2006 der HGKZ Hochschule für Gestaltung Zürich. Mit den für den Schweizer Filmpreis 2007 nominierten Kurzfilmen NACHTFLATTERN von Carmen Stadler und ASCHENBRÜDER von Steve Walker und Markus Heiniger
2006-11-28 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
ANNA WUNDER von Ulla Wagner am 29. November auf BR3
Anfang der 60er Jahre: Eine Elfjährige macht sich auf die Suche nach ihrem Vater.Mit Alice Deekeling, Stehpan Dellgrün. Mittwoch 29.November 23h30 Bayrischer Rundfunk BR3.
2006-11-28 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
HARDCORE CHAMBERMUSIC von Peter Liechti ab 30. November im Kino
Seit über fünfzehn Jahren steht das renommierte Schweizer Trio KOCH-SCHÜTZ-STUDER mittendrin im internationalen Musik-Geschehen. Ihre Musik ist heftig und direkt; nie "abgehoben", doch immer sensibel; nie "primitiv", doch immer sehr körperlich – anspruchsvolle Musik zum Anfassen. Mit einem 30-tägigen Musik-Marathon laden KOCH-SCHÜTZ-STUDER ein zu Kammer-Musik in ihrer radikalsten Form: Vom 1. bis 30. September 2005 improvisierten KOCH-SCHÜTZ-STUDER jeden Abend zur gleichen Zeit 2 Sets à 40 Minuten. Die alte Schlosserei 12 in Zürich West wurde von "Buffet für Gestaltung" eigens für diese Aktion in einen temporären Club umgebaut – eine Insel für Hör-Musik, 30 Tage Konzentration auf eine Sache... Von Peter Liechti gibt es bei artfilm.ch NAMIBIA CROSSINGS, HANS IM GLÜCK, MARTHAS GARTEN, SIGNERS KOFFER, GRIMSEL, KICK THAT HABIT sowie die Kurzfilme.
Zürich, Kino RiffRaff täglich ab 30. Novemer, Premièrenfeier: Sonntag, 3. Dez., ca. 12h00 in Anwesenheit von Peter Liechti und Fredy Studer
Luzern, stattkino täglich, Première Donnerstag, 30. November, 21h00 in Anwesenheit von Peter Liechti und Fredy Studer
St. Gallen, im KinoK, gemäss Programm und St. Galler Première: Samstag, 2. Dezember in Anwesenheit von Peter Liechti
Bern, täglich ab 30. November im Kellerkino
Basel, kult.kino ab 7. Dezember
Details siehe artfilm.ch Kinoseite
2006-11-28 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
GROS MOTS PETITS SABOTS de Frédéric Gonseth et Catherina Azad 27 novembre sur TSR 2006-11-26 (Französisch)










Weihnachtsideen: Klassiker des neuen Schweizer Films: Spielfilme
LES PETITES FUGES von Yves Yersin
HÖHENFEUER von Fredi M. Murer
DIE SCHWEIZERMACHER von Rolf Lyssy
REISE DER HOFFNUNG von Xavier Koller
DAS BOOT IST VOLL von Markus Imhoof
DANS LA VILLE BLANCHE von Alain Tanner
HECATE von Daniel Schmid
ANNA GÖLDIN von Gertrud Pinkus
DER ERFINDER von Kurt Gloor
DER GEHÜLFE von Thomas Koerfer
DAS SCHWEIGEN DER MÄNNER von Clemens Klopfenstein
SI LE SOLEIL NE REVENAIT PAS von Claude Goretta
2006-11-24 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
GEISENDORF de Frédéric Baillif à Genève le 26 et 28 novembre 2006-11-24 (Französisch)
Thomas Koerfer auf DRS2
Zwischen 1973 und 1994 hat der Schweizer Filmemacher Thomas Koerfer ein knappes Dutzend Filme realisiert. Seine Adaption von Robert Walsers Roman DER GEHÜLFE gehört zum klassischen Bestand des Schweizer Kinos. Jetzt hat der Filmemacher acht seiner früheren Arbeiten für die Leinwand in einer DVD-Box herausgebracht: in der «Thomas-Koerfer-Edition». Gelegenheit für einen Blick zurück ohne Zorn, aber auch einen Blick in die Gegenwart. Donnerstag 23. November 11h00 DRS2 Reflexe. Wiederholung 22h00 DRS2.
2006-11-23 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Robert Altman gestorben
In Los Angeles ist am 20. November Robert Altman gestorben - im Alter von 81 Jahren. Der eigenwillige Regisseur gehörte bis ins hohe Alter zu den jungen Wilden des amerikanischen Kinos. Immer am äussersten Rand des Studiosystems von Hollywood hat Robert Altman mit Filmen wie NASHVILLE, A WEDDING, THE PLAYER oder SHORT CUTS einen völlig eigenen Stil entwickelt und viel zur amerikanischen Kinorevolution der 70er Jahre beigetragen. Ein Nachruf von Michael Sennhauser auf DRS2.
http://www.drs.ch
2006-11-22 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Premier Mobile Film Festival 2006-11-21 (Französisch)
SKETCHES OF KERALA
Während der Trockenzeit feiern gewisse Dörfer im südindischen Calicut-Distrikt den Tirayâttam, oder den «Tanz der Herrlichkeit». Mehrere Tage lang wird das Leben der Dorfbewohner von Riten geprägt, die Ahnen und beschützenden Gottheiten geweiht sind. Diese erscheinen dann auf der Erde, verkörpert von bunt geschminkten Tänzern in prächtigen Kostümen.
2006-11-21 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
EN ATTENDANT LA GRIPPE AVIAIRE d'Antoine Jaccoud au théâtre 2006-11-18 (Französisch)
Wettbewerb artfilm.ch DVDs zu gewinnen: DAS FRÄULEIN, VITUS und Stéphanie Glaser Favoriten
Zehn Tage seit Beginn des Wettbewerbs auf artfilm.ch zeichnet sich eine erste Tendenz der vermutlichen Preisgewinner ab. Nach Meinung der BesucherInnen des artfilm.ch Website ist DAS FRÄULEIN von Andrea Staka ist Favorit für den besten Spielfilm, während VITUS von Fredi Murer und DAS FRÄULEIN die Liste des besten Dreehbuchs anführen. JEU von Georges Schwizgebel, der bereits einen Filmpreis gewonnen hatte, führt beim Animationsfilm. In den anderen Kategorien zeichnet sich ein Kopf- and Kopf-Rennen ab, mit Ausnahme der besten Hauptrolle, die von Stéphanie Glaser für DIE HERBSTZEITLOSEN von Bettina Oberli dominiert wird. Machen Sie mit beim Wettebewerb. Mit etwas Glück gewinnen Sie eine der 10 DVD. Und ein grosser Teil dieser Filme läuft noch im Kino.
http://www.artfilm.ch
2006-11-18 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
CHARLES MORT OU VIF von Alain Tanner
Alain Tanners erster Spielfilm CHARLES, MORT OU VIF ausgezeichnet mit dem ‹Grand Prix› am Festival von Locarno im Jahr 1969, ist ein Film-Manifest, das – gemeinsam mit Filmen wie LA LUNE AVEC LES DENTS und HASCHICH von Michel Soutter – der Schweiz Ende der 60er Jahre internationale Anerkennung in der Filmwelt verschaffte. Die Filmkritik bezeichnete die damals aufkommende Welle interessanterweise als ‹Neues Schweizer Kino› – wobei der ‹alte› Schweizer Film bis dahin sogar unter Filmkennern so gut wie unbekannt gewesen war. Bis heute hat dieser erste Film nichts von seinem Schwung eingebüsst, Qualitäten, die durch die aussergewöhnliche Persönlichkeit und Präsenz François Simons und die herausragende Kameraführung von Renato Berta unterstrichen wurden. (Frédéric Bas)
2006-11-17 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
VILLA HENRIETTE von Peter Payer mit Nina Hagen
Ein Film für Kinder und andere Junggebliebene. Die zwölfjährige Marie hat ein ganz besonderes Verhältnis zu dem Haus, in dem sie mit ihrer Großfamilie lebt. Marie spricht heimlich mit ihm, als wäre es lebendig und deutet merkwürdige Vorfälle im schon etwas baufälligen Gebäude als "menschliche" Reaktionen und Verhaltensweisen der Villa.
2006-11-17 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
OPERNFIEBER von Katharina Rupp
Im richtigen Moment »Bravo« rufen, die Unentschlossenen zum Applaudieren bringen und die Stimmung anheizen – das ist die große Kunst der Claqueure. Zumindest sehen sie das so. Für andere sind sie aus glanzvollen Tagen übrig gebliebene Parasiten, die man bezahlen muss, damit sie einen nicht auspfeifen. Claqueure gab es immer und gibt es immer noch in allen großen italienischen Opernhäusern. Ihr Ruf ist berüchtigt, um sie ranken sich Geschichten und Mythen und viele halten sie immer noch für einflussreich und gefährlich.
2006-11-17 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Connaissance 3 fait son cinéma en trois conférences à Lausanne 2006-11-17 (Französisch)
1. Kurzfilm Lounge am 18. November in Zürich
"Wir wollen junge Filmemacher, Schauspieler, Regisseure und einfach nur Freunde der
Kunst in einem familiären Rahmen zusammenbringen". Samstag 18. November 11h00 (morgens) Riff Raff Zürich, mit anschliessender Party im Kaufleuten
http://www.philippe-reinhardt.com
2006-11-16 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
ETATS GENERAUX de Kamal Musale vendredi 17 novembre sur TSR2 2006-11-16 (Französisch)
ANUK von Luke Gasser im Kino
Luke Gasser präsentiert nach FREMDS LAND mit ANUK einen weiteren historischen Film. Diesmal geht es um Stammeskriege in der Urzeit, gedreht in der Innerschweiz. Vor langer Zeit, als die Entwicklung des Menschen noch im vollen Gang war, lebten in den Bergen verschiedene Völker. Anuk war ein Mitglied eines dieser Stämme. Von seinem Vater Pe-Kai wird der junge Mann in allerlei Geheimnisvolles eingewiesen und lernt über die Jahre, dass es mehr zu wissen gibt, als wie man einem Bock das Fell über die Ohren zieht.
http://www.anuk.ch
2006-11-15 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
TAXICHAUFFEUR BÄNZ von Werner Düggelin und Hermann Haller mit Schaggi Streuli
Um das Medizinstudium seiner Tochter zu finanzieren, vermietet der verwitwete Taxichauffeur Bänz (Schaggi Streuli) ein Zimmer an Toni, einen jungen Fussballer (Maximilian Schell), der in das Mädchen verliebt ist. Nachdem Toni vom Fussballclub wegen fehlender Leistungen fallengelassen wird, bringt Bänz ihn in „seinem“ Taxiunternehmen unter. Doch Toni versagt auch hier. Er macht immer wieder Schulden und fährt schliesslich nach Konstanz, um im Glücksspiel zu Geld zu kommen.
2006-11-15 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
DAS FRÄULEIN von Andrea Staka im Kino ab 16. November
Schlagartig verändert sich Ruzas Leben als die 22jährige Ana aus Sarajevo auftaucht. Aus Geldnot muss Ana einen Job in der Kantine annehmen; sie arbeitet gut, bringt aber Ruzas minutiös konstruierte Ordnung ins Wanken. Ruza fühlt sich von Anas Impulsivität und Direktheit bedroht und gleichzeitig von ihrer Lebensfreude angezogen. Der mehrfach preisgekrönte Film von Andrea Staka (Goldener Leopard Locarno, Best Film Sarajevo) ist ab 16.November in den Deutschschweizer Kinos zu sehen
2006-11-15 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Neue Rubrik Schweizer Filme ins Kino
Wir verkaufen Ihnen gerne Schweizer Filme auf DVD, aber noch lieber haben wir es, wenn Sie die Filme im Kino anschauen. Um Ihnen die Auswahl zu erleichtern, haben wir in Zusammenarbeit mit OutNow.CH eine Seite eingerichtet, wo Sie auf einen Blick alle Schweizer Filme sehen, die gegenwärtig im Kino laufen, sowie die Städte, wo der Film läuft. Diese Seite wird täglich aktualisiert. http://www.artfilm.ch/kino.php
2006-11-14 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
YUGODIVAS von Andrea Staka
Eine Schauspielerin, eine Malerin und drei Musikerinnen aus Belgrad verliessen ihre Heimat und wagten in New York einen Neuanfang. Der Kriegsausbruch 1991 im ehemaligen Jugoslawien und besonders die Bombenangriffe auf Belgrad im Frühling 1999 haben ihr Leben für immer verändert. Erinnerungen und eine schmerzhafte Auseinandersetzung mit der alten Heimat halten ihre Gedanken gefangen. Der Film erzählt Geschichten über Alltag, Bühne, Malerei, Musik und die Suche nach der verlorenen Heimat.
2006-11-14 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
COMME DES VOLEURS de Lionel Baier en salles de cinéma à partir du 16 novembre 2006-11-14 (Französisch)
ZUM ABSCHIED MOZART von Christian Labhard
Eine Oberstufenklasse, seit 12 Jahren zusammen, in ihrem letzten halben Jahr. Zum Abschied der gemeinsamen Schulzeit wird das Requiem von W. A. Mozart geprobt und aufgeführt. Die eine Welt: eine Jugend im Zürcher Oberland zwischen Skaten, Drogen und Flamenco – geprägt durch die Ambivalenz von Angst und Hoffnung in Bezug auf eine unsichere Zukunft. Die andere Welt: Das harte Arbeiten am musikalischen Ausdruck und das Ringen um eine Disziplin, wo die Einzelinteressen zu Gunsten des Gemeinsamen in den Hintergrund treten müssen. Ein Film über ein musikalisches Projekt wider den Zeitgeist. Nach dem Film L'ECOLE QUI FAIT AIMER L'ECOLE von Denise Gilliand ein zweiter Film über die Rudolf Steiner Schule.
2006-11-13 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Publikumspreis für VITUS in Los Angeles
Am 20. AFI Fest in Los Angeles, welches am 12. November 2006 zu Ende gegangen ist, gewann VITUS von Fredi M. Murer den Audience Award. Das Publikum hatte die Wahl unter 77 Filmen – darunter auch das ganze Wettbewerbsprogramm. Diese Auszeichnung ist ein gutes Omen für das Rennen um eine Nomination für den Oscar des besten nicht-englischsprachigen Film. Das vom American Film Institute (AFI) organisierte Festival erlaubt es dem Fachpublikum – darunter auch Mitgliedern der Academy – sich ein Bild über die zur Auswahl vorgeschlagenen Filme zu machen und deren «Buzz» zu lancieren. (Swissfilms)
http://www.afi.com
2006-11-13 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
230'000 Eintritte für DIE HERBSTZEITLOSEN, 20'000 für DAS ERBE DER BERGLER
Im Schweizer Kinoherbst schwingt der Spielfilm DIE HERBSTZEITLOSEN von Bettina Oberli (IM NORDWIND) oben aus: Die Seniorinnenkomödie mit Stefanie Glaser in der Hauptrolle – sie wurde für den Schweizer Filmpreis 2007 nominiert – erreicht 230'000 Eintritte nach fünf Wochen Laufzeit. Ein ebenfalls bemerkenswertes Resultat ist dem Dokumentarfilm DAS ERBE DER BERGLER von Erich Langjahr (HIRTENREISE INS DRITTE JAHRTAUSEND) beschieden, der in nur drei Wochen nach seinem Start schon von 20'000 Zuschauer/innen gesehen worden ist. Der den Wildheuern im Muothatal gewidmete Film ist ebenfalls für den Schweizer Filmpreis 2007 nominiert.
DIE HERBSTZEITLOSEN ist der vierte Schweizer Film im laufenden Kinojahr, der die Marke von 200'000 Eintritten überschreitet: Nach GROUNDING - DIE LETZTEN TAGE DER SWISSAIR von Michael Steiner und Tobias Fueter (375'000 Eintritte), HANDYMAN von Jürg Ebe (206'000 Eintritte) feierte VITUS von Fredi M.Murer im Oktober seinen 200'000 Zuschauer – der Film ist seit 40 Wochen ununterbrochen in den Deutschschweizer Kinos zu sehen. Mit diesen Kinoerfolgen ist dem Schweizer Filmschaffen im Inland für das Jahr 2006 ein historischer Publikumsrekord gewiss: Sein Marktanteil dürfte erstmals bei über 10% liegen. (Swissfilms)
2006-11-13 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
BACIO DI TOSCA von Daniel Schmid wieder erhältlich
Feinfühlig näherte sich Daniel Schmid in seinem Porträt der «Casa Verdi» den Sängerinnen und Sängern, die in der von Giuseppe Verdi in Mailand errichteten Stiftung ihren Lebensabend verbringen; für ihn sangen sie nochmals, mit berührend brüchiger Stimme, für ihn holten sie im Keller nochmals die Kostüme aus dem Koffer. Die DVD war ausverkauft, wurde jetzt nachgepresst.
2006-11-13 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
GILBERT ET LES ABEILLES von Richard Morgan
Bienenzüchter Gilbert Hänggeli und seine Bienen
2006-11-13 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Zürcher Filmpreis für DAS FRÄULEIN und NACHBEBEN
Der Zürcher Stadtrat zeichnet DAS FRÄULEIN und NACHBEBEN mit dem diesjährigen Zürcher Filmpreis aus. Weitere Preise gehen an einen Dokumentarfilm, einen Animationsfilm sowie zwei Ausstatter und einen Filmjournalisten. Je 20’000 Franken wurden den Spielfilmen DAS FrÄULEIN von Andrea Staka und NACHBEBEN von Stina Werenfels zugesprochen. Stakas Film überzeuge durch eine eigenwillige Bildsprache und die packende Schilderung des Gefühls der Entwurzelung und der Sehnsucht. Er sei «zart und poetisch erzählt und von drei hervorragenden Schauspielerinnen wunderbar gespielt». Werenfels sei mit NACHBEBEN das atmosphärisch dichte Sittengemälde einer Gesellschaftsschicht gelungen. Diese habe es dank der New Economy zu schnellem Reichtum gebracht, sich den Sprung nach oben aber durch den Verlust menschlicher Beziehungen erkauft.
Der Dokumentarfilm A CRUDE AWAKENING - THE OIL CRASH wird mit 15 000 Franken ausgezeichnet. Die Journalisten und Filmemacher Basil Gelpke und Ray McCormack rollen die Geschichte der Ölgewinnung auf. Isabelle Favez erhält einen Preis von 5000 Franken in Anerkennung ihrer hochstehenden Schaffenskontinuität, ihr Kurz-Animationsfilm LA TARTE AUX POMMES wird mit 10 000 Franken bedacht. In den Filmen von Favez sei der banal scheinende Anfang immer Ausgangspunkt einer hintergründigen Geschichte, die das Leben spiegelt. Monica Rottmeyer und Gerald Damovsky erhalten je 7500 Franken für die Ausstattung des Lausbuben-Road-Movie MEIN NAME IST EUGEN.
2006-11-12 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
MISSIONS CHEZ TITO + 60 ANS APRES de Daniel Künzi à La Chaux-de-Fonds 2006-11-11 (Französisch)
STATUT: SAISONNIER von Alex Mayenfisch
Das Leben der Immigranten, die die Schweiz mitaufbauten, gesehen durch die Archivbilder des Westschweizer Fernsehens.
2006-11-10 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
LA MOITIE DE LA GLOIRE - EVEREST 1952 von Alex Mayenfisch
Nach dem zweiten Weltkrieg macht sich eine Schweizer Equipe auf die Expedition, den höchsten Berg Mount Everest zu bezwingen.
2006-11-10 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
DER HENKER von Simon Aeby
Im ausgehenden Mittelalter, an der Schwelle zur Neuzeit, werden zwei Freunde zum Spielball der Kirchenmächtigen. Georg, der Prior, versucht dem Druck der Kirche Stand zu halten. Ein Film aus der Zeit des katholischen Extremismus.
2006-11-10 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
LE GARCON S'APPELAIT APACHE von Stéphane Goël
Der Bau eines grossen astronomischen Observatoriums, an dem der Vatikan beteiligt ist, stösst auf grosse Opposition der Apachen.
2006-11-09 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
A L'OUEST DU PECOS von Stéphane Goël
1891 wanderten viele Westschweizer aufgrund einer Werbung eines Genfer Geschäftsmanns in das neumexikanische Tal Pecos Valley ein. Die Versprechungen eines besseren Lebens sollten sich jedoch nicht erfüllen.
2006-11-08 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
artfilm.ch Wettbewerb Schweizer Filmpreis
Der Schweizer Filmpreis wird am 24. Januar 2007 in Solothurn vergeben.
Erraten Sie die Gewinner des Schweizer Filmpreises. 10 mal 1 DVD zu gewinnen.
2006-11-07 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Nominationen Schweizer Filmpreis 2007
Der Schweizer Filmpreis wird am 24. Januar 2007 in Solothurn vergeben. Die Preissumme ist 245000 Franken. Nominiert wurden:
Bester Spielfilm
COMME DES VOLEURS von Lionel Baier (GARÇON STUPIDE)
DAS FRÄULEIN von Andrea Staka
GROUNDING von Michael Steiner und Tobias Fueter
MON FRERE SE MARIE von Jean-Stéphane Bron (Trilogie Jean-Stéphane Bron)
VITUS von Fredi M. Murer
Bester Dokumentarfilm
DAS ERBE DER BERGLER von Erich Langjahr (HIRTENREISE INS DRITTE JAHRTAUSEND)
DAS KURZE LEBEN DES JOSE ANTONIO GUTIERREZ von Heidi Specogna
EIN LIED FÜR ARGYRIS von Stefan Haupt (UTOPIA BLUES)
HIPPIE MASSALA von Ulrich Grossenbacher und Damaris Lüthi
LA LISTE DE CARLA von Marcel Schüpbach
Bester Kurzfilm
ASCHENBRÜDER von Steve Walker
BECKENRAND von Michael Koch
FEIERABEND von Alex E. Kleinberger
NACHTFLATTERN von Carmen Stadler
RACHEL von Frédéric Mermoud (L'ESCALIER)
Bester Trickfilm
BANQUISE von Claude Barras und Cédric Louis
HANG OVER von Wolf Brönnimann
HERR WÜRFEL von Rafael Sommerhalder
JEU von Georges Schwizgebel (LES PEINTURES ANIMEES DE GEORGES SCHWIZGEBEL)
WOLKENBRUCH von Simon Eltz
Bestes Drehbuch
CANNABIS Niklaus Hilber, Paul Steinmann
DAS FRÄULEIN Andrea Staka, Barbara Albert, Marie Kreutzer
JEUNE HOMME Maya Todeschini, Christoph Schaub, Marcel Hoehn, Elisabeth Diot
NACHBEBEN Petra Lüschow, Stina Werenfels
VITUS Peter Luisi, Fredi M. Murer, Lukas B. Suter
Beste Hauptrolle
Jean-Luc Bideau in MON FRERE SE MARIE
Stéphanie Glaser in DIE HERBSTZEITLOSEN
Michael Neuenschwander in NACHBEBEN
Beste Nebenrolle
Natacha Koutchoumov in PAS DE PANIQUE
Hanspeter Müller-Drossaart in JEUNE HOMME
Leonardo Nigro in NACHBEBEN
Wettbewerb: 10 DVD zu gewinnen:
http://www.artfilm.ch
2006-11-07 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Trilogie Jean-Stéphane Bron
In einer Ausgabe, die drei wichtigen Dokumentarfilme von Jean-Stéphane Bron: CONNU DE NOS SERVICES, LA BONNE CONDUITE und MAIS IM BUNDESHUUS.
2006-11-07 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
L'ECOLE QUI FAIT AIMER L'ECOLE von Denise Gilliand
Portrait der Rudolf Steiner-Schule
2006-11-07 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
LE MONSTRE DANS LA FORET - Jean Tinguely
Die Geschichte eines ungewöhnlichen künstlerischen Abenteuers: die Entstehung des Cyclop ein einem Wald nahe Paris, der zwischen 1969 und 1994 von Jean Tinguely, in Zusammenarbeit mit Niki de Saint Phalle und ihren Künstlerfreunden geschaffen wurde.
2006-11-07 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Georges Schwizgebel gewinnt Silberne Taube in Leipzig
Am 49. Internationalen Leipziger Festival für Dokumentar- und Animationsfilm, das am 5. November 2006 zu Ende gegangen ist, gewann der Schweizer Animationsfilm JEU von Georges Schwizgebel ex aequo mit dem französisch-kanadischen Film CONTE DE QUARTIER von Florence Miailhe eine mit 2'000 Euro dotierte Silberne Taube. Die internationale Jury für Animationsfilm des Filmfestivals Leipzig hielt in ihrer Begründung fest: ««Jeu» erzählt auf ganz andere Weise von Befehl und Spiel. Was ist der Unterschied zwischen einer Sportveranstaltung und einem Konzert, zwischen Prokofiev und Madonna, schwarz/weiss und Farbe, Stabilität und beweglichem Raum? Nur Schwizgebel beantwortet all diese Fragen auf diese originelle Art.» Swissfilms.
2006-11-06 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
ZAKIR HUSSAIN AND HIS FRIENDS von Lutz Leonhardt
Der Film portraitiert den 1951 in Bombay geborenen Zakir Hussain, Tabla-Spieler, Percussionist, Weltmusiker, der aus dem Vokabular der Rhythmussprachen dieser Welt eine neue und aufregende Musik entwickelt hat. Der Film hat sich in der Welt der Trommler umgesehen und verbindet, kompromisslos in der Gleichgewichtung von Ton- und Bildwelten, Musik und Film zu einer neuen Qualität – dem Musikfilm.
2006-11-06 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Internationale Kurzfilmtage in Winterthur vom 8. bis 12. November
Herzstück des Festivals ist der mit 31'000 Franken dotierte Wettbewerb. Über 2000 Filme bewarben sich dieses Jahr um einen Startplatz im Internationalen Wettbewerb und im CHurzfilm Wettbewerb, was einem erneuter Teilnahmerekord gleichkommt. Der Länderschwerpunkt Mexikobietet nicht nur die Möglichkeit,den verschiedenen aktuellen Kurzfilm-Strömungen den Puls zu fühlen,sondern wartet auch mit einer Reihe von Raritäten aus den Anfangszeiten der (Kurz-)Filmgeschichte auf. Ein weiterer Programmhöhepunkt ist die Retrospektive des grossen sowjetischen Montagefilmers Artavazd Pelechian. Der armenischstämmige Regisseur,der ausschliesslich Kurzfilme drehte, verwandelt mit seiner einmaligen Montagetechnik Szenen aus dem sowjetischen und dem armenischen Alltag zu unvergesslichen Filmgedichten,zu deren glühendsten Verehrern Jean-Luc Godard zählt.
http://www.kurzfilmtage.ch
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DJOUROU de Olivier Zuchuat au cinéma à Lausanne et Genève le 6 décembre 2006-11-05 (Französisch)


Roger Jendly erhält den Hans Reinhart-Ring 2006
Der Schauspieler Roger Jendly erhält dieses Jahr den Hans Reinhart-Ring, die höchste Schweizer Auszeichnung im Theaterbereich. Jendly wird für hervorragende Verdienste um das Theater in der Schweiz geehrt, wie die Schweizerische Gesellschaft für Theaterkultur bekannt gibt. Nach Benno Besson, François Rochaix, Bruno Ganz, Véronique Mermoud und Gisèle Sallin erhält jetzt der Freiburger Schauspieler diese Auszeichnung für sein Lebenswerk. Seine Karriere begann in den 1960er-Jahren. Er spielte über 70 Rollen, namentlich in Klassikern von Marivaux, Molière und Tschechow, aber auch in Werken von Bertold Brecht und anderen zeitgenössischen Autoren. Roger Jendly spielte unter anderem in den Filmen ADAM ET EVE, JONAS QUI AURA 25 ANS EN L'AN 2000 und ANNA GÖLDIN.
http://www.swissinfo.ch
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Cinéma Tout Ecran Preisverleihung
Der hollänbdische Film DIEP von Simone van Dusseldorp hat den offiziellen Wettbewerb des zwölften Genfer Festivals Cinéma Tout Ecran gewonnen. Die Hauptdarstellerin Melody Klaver gewann auch den Preis für die beste Darstellerin. Den Regiepreis gewann OPTIMISTI des Serben Goran Paskaljevic. In der Sektion "Regards d'aujourd'hui" gewann der Franzose John Gabriel Biggs mit PLEURE EN SILENCE, eine lobende Erwähnung ging an ALLES BLEIBT ANDERS der Schweizerin Güzin Kar. Der Preis des besten Schweizer Fernsehfilms ging an SONJAS RÜCKKEHR von Tobias Ineichen. Und der Publikumspreis ging an PAS DE PANIQUE von Denis Rabaglia (GROSSESSE NERVEUSE et AZZURRO).
http://www.cinema-tout-ecran.ch
2006-11-05 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
GEISENDORF de Frédéric Baillif à Versoix le 5 novembre 2006-11-04 (Französisch)
DIE HERBSTZEITLOSEN erreichen 100'000 Eintritte im Kino
In den ersten vier Wochen hat der neue Film von Bettina Oberli (IM NORDWIND) bereits 100'740 Eintritte verbucht. Der Film hat noch eine grösser Zukunft vor sich, denn die Zuschauerzahl hat bis jetzt jede Woche zugenommen.
http://www.dieherbstzeitlosen.ch
2006-11-03 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
DIE GROSSE STILLE von Philip Gröning gewinnt den Europäischen Filmpreis
Die Grande Chartreuse, das Mutterkloster des legendären Karthäuserordens, liegt in den Französischen Alpen. Der erste Film, der jemals über das Leben hinter den Klostermauern gedreht wurde ist eine sehr strenge, fast stumme Meditation über das Klosterleben in sehr reiner Form. Keine Musik, bis auf die Gesänge der Mönche, keine Interviews, keine Kommentare, kein zusätzliches Material. Nur der Lauf der Zeit, der Wechsel der Jahreszeiten und das sich stetig wiederholende Element des Tages: das Gebet. Ein Film über Bewusstsein, über absolute Präsenz – und über Menschen, die ihre Lebenszeit in aller Klarheit Gott gewidmet haben. Kontemplation. Der Film hat soeben den Europäischen Filmpreis 2006 (bester Dokumentarfilm) gewonnen und ist auf DVD erhältlich
2006-11-01 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
JULE-AIME PECLARD, DISTILLATEUR D'ESPRIT DE CLOCHER von Grégoire Mayor auf Tournée
Grégoire Mayor präsentiert uns einen weiteren Film in seiner Reihe der fiktiven ethnographischen Dokumentarfilme. L'esprit de clocher oder der Dörfligeist ist eine Kunst, die sorgfältig gelernt werden muss.
2. November, Cinéma Tout Ecran, Genève
4. November Les Utopiales, Nantes
9-10-11. November, Kurzfilmtage de Winterthur
10. November, Nuit du Court Métrage de la Chaux-de-Fonds
17. November, Nuit du Court Métrage de Lausanne
http://www.climage.ch
2006-11-01 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
LIEBER BRAD von Lutz Konermann
Dass sich ein Mitglied einer unauffälligen Familie irgendwo in der Provinz Hals über Kopf verliebt, ist an sich nichts Ungewöhnliches. Aber wenn die Familie aus einem alleinerziehenden Vater mit zwei Töchtern besteht, es ausgerechnet der Vater ist, der sich verliebt, die Frau schwarz ist, daneben auch die Töchter ihre Erfahrungen mit dem anderen Geschlecht machen und plötzlich alles im Leben des Trios auf den Kopf gestellt wird, dann könnte das auch Brad Pitt im fernen Hollywood interessieren. Schweizer Filmpreis 2002: Beste Darstellerinnen Andrea Guyer und Carol Schuler. Mit dem Kurzfilm PAUL UND LILA von Güzin Kar.
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EIN LIED FÜR ARGYRIS von Stephan Haupt ab 2. November im Kino
10. Juni 1944. Distomo. Ein kleines Bauerndorf an der Strasse von Athen nach Delphi. Hier überlebt der kleine Argyris, noch keine vier Jahre alt, am 10. Juni 1944 ein brutales Massaker der deutschen Besatzungsmach. Mehrere Jahre verbringt der Knabe in Waisenhäusern rund um Athen, unter Tausenden von Kriegskindern. Da taucht eines Tages eine Delegation des Roten Kreuzes auf und sucht eine Handvoll Kinder aus für eine weite Reise in ein fernes Land. Argyris will unbedingt mitgehen. Und so kommt er in die Schweiz, ins Kinderdorf Pestalozzi nach Trogen. Stephan Haupt hat schon den Spielfilm UTOPIA BLUES, den Fernsehfilm MORITZ und die Dokumentarfilme ELISABETH KÜBLER ROSS und DOWNTOWN SWITZERLAND gemacht.
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