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Nachrichten

In Cannes, producer Harvey Weinstein defends cultural diversity 2013-05-20 (Englisch)

Les cinéastes européens se mobilisent au Festival de Cannes 2013-05-20 (Französisch)

Hollywood Reporter: L'ESCALE 2013-05-20 (Englisch)

Télérama: en immersion avec des clandestins iraniens 2013-05-20 (Französisch)

Variety: L'ESCALE 2013-05-20 (Englisch)

images/b/boedaelae01.jpg BÖDÄLÄ von Gitta Gsell auf VOD
Der temporeiche Film begegnet Menschen, die ihre Füsse archaisch und kraftvoll zu ihrem künstlerischen Ausdrucksinstrument machen, leidenschaftlichen Tänzerinnen und Tänzern, die im Rhythmus ihrer Füsse Freude, Lust und Trauer ausdrücken. Eine filmische Reise ausgehend vom "Bödälä" in der Innerschweiz über Stepptanz und Irish Dance bis Flamenco. Prix du public Solothurner Filmtage 2010
2013-05-15 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

CET ETRANGER de Gérard Bouchaton en VOD 2013-05-15 (Französisch)

cover80/wenndereinstiegschwerfaellt.jpg WENN DER EINSTIEG SCHWER FÄLLT von Dieter Gränicher auf SRF1
Die 14 Jugendlichen, die in Zürich eine Klasse des Berufsvorbereitungsjahres besuchen, sind in Spanien aufgewachsen, in der Schweiz, in Eritrea und anderswo. Manche von ihnen träumen von einem ganz bestimmten Beruf, andere haben noch keine Ahnung.
15.5. 22h55 SRF1
2013-05-15 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/geburt.jpg DIE GEBURT von Silvia Haselbeck und Erich Langjahr auf SF1
Die Geburt ist und bleibt ein einmaliges und unfassbares Ereignis im Leben
des Menschen. Silvia Haselbeck und Erich Langjahr ist es gelungen das
Fernsehpublikum am Geheimnis des werdenden Lebens unmittelbar zu
beteiligen. Die wichtigen Momente einer Schwangerschaft werden erlebbar:
die Begegnung zwischen Mutter und Hebamme, die Zuwendung und das
Miteinander von Mann und Frau und letztlich einer der intensivsten Momente
im Leben eines Menschen, die Geburt.
15.5. 0h10 SF1
2013-05-15 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

Zwei Schweizer Filme gewinnen bei den Studentenoscars
Zwei Schweizer Kurzspielfilme sind unter den Gewinnern des 40. Student Academy Awards. UN MUNDO PARA RAOUL von Mauro Mueller, der als Abschlussfilm an der Columbia University in New York entstand und von Contrast Film Zürich produziert wurde, gewinnt einen Student-Oscar als Bester Spielfilm. PARVANEH, der Abschlussfilm an der Zürcher Hochschule der Künste von Talkhon Hamzavi, ist einer von drei Preisträgern in der Kategorie Bester ausländischer Film. Die zwei Regisseure sind von der Academy of Motion Picture Arts and Sciences eingeladen, in Los Angeles an der Woche des «Student Oscars» teilzunehmen, die mit der Preisverleihung am 8. Juni 2013 abschliesst.
2013-05-14 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/mit6beinenimleben.jpg MIT 6 BEINEN IM LEBEN von Lisa Chiappori
Der Hund, dein Freund und Helfer - dies ist für Lisa, Pierre und Stefanie nicht nur ein Spruch, sondern gelebte Realität. Die drei Menschen sind durch Krankheit oder Behinderung in ihrem Alltag eingeschränkt und auf Hilfe angewiesen.
2013-05-14 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

images/r/rajasreise01.jpg RAJAS REISE von Karl Saurer auf VOD
Der Film spürt der geheimnisvollen Geschichte des indischen Elefanten Raja nach, der um 1550 von den Wäldern Keralas über Lissabon bis nach Wien auf eine abenteuerliche Reise geschickt wurde. Die Erkundungen des Gandhi-Aktivisten P.V. Rajagopal entlang der Wegstrecke fördern Überraschendes zutage und wecken spannende Assoziationen. Wir erleben die Gefangennahme des kleinen Elefanten, die Schulung, Arbeit im Wald und Auftritte bei Tempelfesten – bis er als Statussymbol europäischer Herrscher auserkoren wird. Eine Geschichte von Bemächtigung und Aneignung, die bis heute andauert.
2013-05-14 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

SAXIFRAGES de Séverine Barde en VOD 2013-05-14 (Französisch)

... dass die Stärke des Volkes sich misst am Wohl der Schwachen! (BV)
Abgesehen davon, dass unsere Asylpolitik vor allem darin besteht, ein Problem herbei zu reden, auf die Wehrlosesten einzuprügeln und den Menschen Sand in die Augen zu streuen, stellt sich noch eine ganz andere Frage: Woher nehmen wir eigentlich das Recht, Menschen an unseren Grenzen willkürlich abzuweisen? Sie werden mir vielleicht antworten: weil das unser Land ist! Nur: Ist das so? Oder anders gefragt: Warum bin ich in Jegenstorf im Kanton Bern geboren und Yussuf in einem Dorf in der tunesischen Provinz? Die Frage kann niemand schlüssig beantworten. Warum sollte ich also dank meiner Zufallsgeburt mehr Anspruch haben auf den Reichtum dieses Landes als jemand anderes? Ich habe mir meine Eltern genauso wenig ausgesucht wie Yussuf seine.
http://www.cedricwermuth.ch
2013-05-10 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

Grundwerte-Appell
Die Unterzeichnenden engagieren sich in Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur, Kirchen und Hilfswerken. Angesichts der bevorstehenden Abstimmung zu den dringlichen Bundesbeschlüssen im Asylbereich appellieren wir an die Schweizer Bürger und Bürgerinnen, unseren Grundwerten auch in der Asylpolitik Nachachtung zu verschaffen. http://www.grundwerte-appell.ch
2013-05-10 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

Tages Anzeiger: Filmbranche hofft, dass sich der Dialog verbessert
Die Schweizer Filmbranche hofft, dass mit der Wahl von Isabelle Chassot zur neuen Direktorin des Bundesamtes für Kultur (BAK) der Dialog zwischen Kulturschaffenden und Behörden verbessert wird. Chassot müsse verstärkt direkt auf die einzelnen Kunstbranchen zugehen, sagt etwa Rolf Schmid, Präsident des Verbandes für Schweizer Filmproduzenten (SFP). In dieser Hinsicht könne die Zusammenarbeit mit dem BAK nur noch besser werden. Chassot kennt Schmid bisher nicht. «Das BAK muss von jemandem geführt werden, der sich in allen Kunstgattungen sehr gut auskennt», sagt Schmid. Ob das bei der neuen Direktorin der Fall sei, könne er nicht einschätzen.
Matthias Bürcher, langjähriges Vorstandsmitglied des Verbandes für Filmregie und Drehbuch (ARF), hat bereits mit Chassot zusammengearbeitet. «Sie hat sich bisher für alles, was sie angepackt hat, leidenschaftlich eingesetzt.» Erstaunt hat ihn die Wahl dennoch, denn Chassot wähle mit dem neuen Amt den «unbequemeren, aber mutigeren Weg».
Obwohl das Schweizer Filmschaffen im Kanton Freiburg nicht sehr präsent sei, habe sich die dortige Regierung - und damit CVP-Staatsrätin Chassot - immer sehr eingesetzt für die Filmbranche. In Freiburg steht Chassot der Direktion für Erziehung, Kultur und Sport vor. Bürcher hofft, dass Chassot dieses Engagement weiterziehen wird. «Der Schweizer Film braucht mehr Subventionen, sonst kann er im internationalen Wettbewerb nicht mehr mithalten.» Denn in vielen anderen europäischen Ländern seien die Unterstützungen laufend erhöht worden, nur in der Schweiz nicht. «Das muss ändern, sonst gibt es bald keinen Schweizer Spielfilm mehr.» http://www.tagesanzeiger.ch
2013-05-08 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

La liberté: Réactions 2013-05-08 (Französisch)

La Liberté: «Un privilège et une chance» 2013-05-08 (Französisch)

NZZ: Wechsel beim BAK erfolgt rasch
Kulturminister Alain Berset forderte Chassot nach eigenen Angaben auf, sich für den Posten zu bewerben. Danach habe sie aber das normale Prozedere durchlaufen. Überzeugt habe sie durch ihre Fähigkeiten in der kulturellen Reflexion und ihr Verstehen der Kultur. Zudem könne sie ein grosses Amt leiten. Chassot sei ausserdem in politischen und kulturellen Kreisen bekannt. Dass sie als Frau und Westschweizerin gleich zwei Minderheiten auf der obersten Kaderstufe der Bundesverwaltung verstärke, sei zusätzlich erfreulich, sagte der Freiburger SP-Bundesrat Berset.
Ursprünglich war geplant, dass Jauslin das BAK leitet, bis er im September seine Funktion bei der Unesco übernimmt. Dazu kommt es nun nicht: Jauslin tritt die Führung bereits ab dem kommenden Freitag an den stellvertretenden Direktor Yves Fischer ab. Schon ab sofort soll Chassot in alle strategischen Entscheide eingezogen werden.
http://www.nzz.ch
2013-05-08 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

Le Temps: Isabelle Chassot, un retour attendu sur la scène fédérale 2013-05-08 (Französisch)

SRF: Isabelle Chassot wird neue Kulturchefin beim Bund
Die Wahl von Chassot ist eine Überraschung. Vor einem Jahr war sie bereits für einen anderen Chefbeamtenposten im Gespräch, als Staatssekretärin für Bildung, Forschung und Innovation. Isabelle Chassot lehnte eine Kandidatur aber ab.
«Kultur interessiert mich viel mehr», sagte die zweisprachige Anwältin am Mittwoch in der Medienkonferenz des Bundesrates. Das Bundesamt in der Kultur erachte sie zudem als «Privileg und eine Chance» und «als essentiell für den nationalen Zusammenhalt.» http://www.srf.ch
2013-05-08 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

Tages Anzeiger: Isabelle Chassot wird Kulturchefin des Bundes
Die 48-jährige Freiburger Staatsrätin war bereits für einen anderen Chefposten beim Bund im Gespräch. Der einstige Shootingstar der CVP übernimmt nun die Direktion im Bundesamt für Kultur. Chassot gehört – wie SP-Bundesrat Berset – zu den Talenten der Freiburger Politik. Bereits als 36-Jährige schaffte sie die Wahl in die Freiburger Kantonsregierung. Als Pascal Couchepin im Sommer 2009 seinen Rücktritt als Bundesrat bekannt gab, wurde Chassot als mögliche Nachfolgerin aus der französischsprachigen Schweiz genannt.
Bei Chassot fallen das jugendliche Lachen, die runden Wangen und ihr Charme auf. Sie zeigt aber Ecken und Kanten, sowohl in ihrer Partei als auch in der Kantonsregierung. Die CVP-Politikerin gilt als kompetent und taktisch klug, arbeitsam und dossierfest. Als Präsidentin der Erziehungsdirektorenkonferenz hatte sie keine Angst davor, das umstrittene HarmoS-Projekt verteidigen zu müssen.
Als Freiburger Staatsrätin ist sie nicht nur für die Erziehung zuständig, sondern auch für Kultur und Sport. Chassot liebt gemäss eigenen Angaben das Theater, das Kino und Konzerte. Und sie ist begeisterte Anhängerin des Eishockeyclubs Fribourg-Gottéron. http://www.tagesanzeiger.ch
2013-05-08 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

images/a/ahimsa01.jpg AHIMSA von Karl Sauer auf VOD in HD
Die Dorfgemeinschaft Sannai im indischen Madhya Pradesh schafft es in jahrzehntelangem gewaltfreiem Kampf, das Recht auf Boden und Wasser zu erstreiten. Die modellhafte Geschichte dieser heiter-zähen Adivasi – Teil der indischen Urbevölkerung – gibt einen faszinierenden Einblick in die Stärke von Gewaltfreiheit: Ahimsa. In einer von Korruption und Kastenkonflikten geprägten Gesellschaft unterstützen Aktivisten der Basisbewegung «Ekta Parishad» die Ureinwohner in ihrem beharrlichen Einsatz.
2013-05-08 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

images/e/emilede1a501.jpg EMILE DE 1 A 5 von Lionel Baier auf VOD
Fünf Emiles – möglicherweise im Gedenken an die fünf Kinder, die Rousseau dem Findelhaus überliess – plantschen in einer Badewanne. In ihrem lebhaften, widersprüchlichen und erheiternden Gespräch geht es um die Natur, den Menschen und die Erziehung.
2013-05-08 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

PLANS-FIXES: ANDRE DUCRET - ALAIN MARGOT 2013-05-07 (Französisch)

images/d/detours01.jpg DETOURS von Olga Baillif auf VOD
Bilder vom Alltag eines Fischers, eines Mannes zu Pferd, eines Malers, von Besuchern eines Bistros, von Musikern. Der Film erforscht das Denken bei Rousseau. Oder wie Umwege, Erinnerungen und Entwicklungen Schritt für Schritt zu grossen Ideen führen.
2013-05-07 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

images/s/salecina01.jpg SALECINA von Rahel Holenstein und Reto Padrutt auf VOD
Das vom Zürcher Buchhändler und Sozialist Theo Pinkus 1971 bei Maloja gegründete Begegnungszentrum Salecina wurde bald zum soziokulturellen, politischen Mekka der linken Intelligenzia. Der Film ist eine Tour d’Horizon durch die Chronik der alpinen Denk-Schmiede und zeigt auch den sich wandelnden Zeitgeist seit der 1968er Ära. Darüber hinaus ist er eine zärtlich-emotionale, selbst(ironische) Hommage an bewegte Frauen und Männer aus drei Salecina-Generationen, die auf 1800 Metern über Meer Utopien für eine gerechtere Welt entwickeln.
2013-05-06 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

Michel Hazanavicius dans Le Monde: Cinéma : jusqu'ici tout va bien 2013-05-06 (Französisch)

images/a/altehaus01.jpg DAS ALTE HAUS von Markus Welter auf SF1
Der verwitwete Fotograf Joseph Ernst kämpft gegen den Abriss des Hauses, in dem er sein ganzes Leben verbracht hat. Obwohl er ihn nicht verhindern kann, gelingt es dem alten Mann, der Liebe zu einer Frau und einer neuen Zukunft wieder eine Tür zu öffnen.
5.5. 20h05 SF1
2013-05-05 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

Tages Anzeiger: «Die Narben an seinem Körper sprechen für sich»
Der Journalist Mario Fuchs wollte wissen, was Asylbewerber bewegt – also zog er für einen Monat in eine kommunale Asylunterkunft im Hinterthurgau. "Die Asylbewerber sind Menschen wie du und ich. Sie könnten meine Nachbarn sein, meine Kollegen aus dem Fussballclub. Sie haben auch Probleme mit der Freundin oder Streit mit dem Vater. Sie gehen auch gerne mal eins trinken, so wie wir eben. Sie sind einfach hier statt zu Hause, weil es dort nicht mehr ging." http://www.tagesanzeiger.ch
2013-05-04 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/cartographies11.jpg CARTOGRAPHIES 1-11
Die Lausanner Tanzgruppe Cie. Philippe Saire entdeckt Orte der Stadt mit den Mitteln des Tanzes. Der Tanz wird aus den Mauern des Theaters geführt, ins Leben hinaus, unter dem Blick der Passanten.
2013-05-03 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/deadfuckinglast.jpgcover80/deadfuckinglastbluray.jpg DEAD FUCKING LAST von Walter Feistle
Tom, Ritzel und Andi sind Freunde und haben vor 20 Jahren das Velokurierunternehmen «Die Genossenschaft» gegründet. Sie waren über Jahre Marktführer in Zürich, doch jetzt gibt es Konkurrenz.
2013-05-03 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/mattikelal.jpg MATTI KE LAL, FILS DE LA TERRE von Elisabeth Leuvrey
«Ich bin ein Kind der Erde», sagt Vijay Pal, der so alt ist wie unser Jahrhundert. Seine Eltern starben früh, in der Schule hänselten ihn die Mitschüler, dass Gott sie getötet habe. So wollte er sie rächen und Gott zur Rechenschaft ziehen. Am Ganges traf er aber nicht Gott, dafür einen Weisen, der ihm sibyllinisch erklärte, das die Schwachen versklavt werden und nur die Starken frei sein können. So begann Vijay Pal, sich körperlich zu ertüchtigen und wurde Ringer.
2013-05-03 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/chebabsdeyarmouk.jpg LES CHEBABS DE YAZMOUK von Axel Salvatori-Sinz
Die Chebabs von Yarmouk, wie sie sich selbst nennen, sind eine Gruppe befreundeter junger Palästinenser der dritten Generation. stecken in einem Land fest, in dem sie aufgewachsen sind, ohne sich zu integrieren. Visions du Réel Nyon 2013: Prix Regard Neuf
2013-05-03 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

images/e/eigentlichwolltenwirzurueckkehren01.jpg EIGENTLICH WOLLTEN WIR ZURÜCKKEHREN von Yusuf Yesilöz auf VOD
Sie kamen in die Schweiz, um in Zukunft, nach ihrer Rückkehr in ihre Heimat, ein besseres Leben zu haben. Dreissig, vierzig Jahre später sind sie immer noch hier. Mittlerweile im Pensionsalter, stehen drei Ehepaare aus der Türkei und dem Balkan am Scheideweg: Zurückkehren oder hier bleiben? Diese Frage hat die Migrantinnen und Migranten ihr ganzes Leben in der Schweiz begleitet. Jetzt im Alter wird die Antwort dringlich, und auch die Familien der Kinder müssen sich der Entscheidung stellen. Kehrt die älteste Generation zurück oder nicht? Wer betreut die alten Eltern hier oder dort? Wie geht es weiter?
2013-05-03 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

CONTRÔLE SOCIAL de Nicolas Wadimoff en VOD 2013-05-03 (Französisch)

ARF/FDS: Kultur ist keine Handelsware
Kulturelle Güter dürfen nicht mit irgendwelchen Handelswaren gleichgesetzt werden. Dieser Grundsatz muss auch weiterhin zwischen der EU und den USA gelten. Deshalb unterstützt der ARF/FDS alle Aktivitäten des europäischen Regiedachverbandes FERA und seiner Mitglieder, um bei den anstehenden Verhandlungen zum Freihandels­abkom­men zwischen der EU und den USA diesen Grundsatz durchzusetzen. Andernfalls würden nationale Massnahmen zur Förderung der kulturellen Vielfalt und bei der Her­stellung, vor allem auch in der Filmbranche, in Frage gestellt bzw. verboten werden können.
Auch für die Schweiz als Nicht-Mitgliedstaat der EU hätte ein solcherart liberalisiertes Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA schwerwiegende Konsequenzen. Einerseits würden die Filmurheberinnen und -urheber hierzulande bei Koproduktionen mit Partnern aus der EU direkt in Mitleidenschaft gezogen: Filme aus der EU könnten nicht mehr durch ihre nationale Filmförderung unterstützt werden und die Realisierung von Koproduktionen wäre in Frage gestellt. Andererseits hätte der erstmalige Einbezug von kulturellen Gütern in das Freihandelsabkommen eine verheerende Signalwirkung für allfällige kommende Verhandlungen zwischen den USA und der Schweiz.
Wie Europa hat auch die Schweiz die UNESCO-Konvention zur kulturellen Vielfalt unter­schrieben. Wir fordern deshalb unseren Kulturminister Alain Berset und unseren Wirt­schafts­minister Johann Schneider-Ammann auf, bei den USA darauf hinzuwirken, dass die USA die UNESCO-Konvention endlich unterzeichnen und darauf verzichten, die Kultur in das Freihandelsabkommen einzubeziehen. http://www.arf-fds.ch
2013-04-28 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

RFI: Broad film choices for Director’s Fortnight at Cannes 2013-04-23 (Englisch)

Tribune de Genève: Un Genevois au festival de Cannes 2013-04-23 (Französisch)

Zwei Schweizer Filme in Cannes: APRES LA NUIT und L'ESCALE
Mit APRES LA NUIT und L'ESCALE werden dieses Jahr zwei Schweizer Filme im Festival Cannes in der Quinzaine des Réalisateurs gezeigt. Sie stehen auch im Wettbewerb für die Camera d'Or. Der Festivalleiter Edouard Weintrop bezeichnete APRES LA NUIT als "eine soziologische und ethnologische Immersion in ein Milieu, das man im Kino normalerweise nicht sieht", und als einen "Spielfilmerstling, der auf der Höhe seiner Kurzfilme ist" und L'ESCALE als einen "grossartigen Film, eine Geschichte von Individuen, Geschichten der Migration".
APRES LA NUIT ist der erste abendfüllende Spielfilm von Basil da Cunha, Schweizer mit portugiesischer Herkunft. Er ist nach den Kurzfilmen NUVEM und OS VIVOS TAMBEM CHORAM bereits das dritte Mal mit einem Film in Cannes. APRES LA NUIT ist ein Genrefilm, ein Film Noir, ein Actionfilm in einem realistischen Milieu. Zwischen Krimi und Dokumentarfilm entdeckt der Zuschauer die Alltagsprobleme eines Kleindealers, der gerade aus dem Gefängnis kommt, und taucht sepzielle Ambiance des Quartiers Riboleira in Lissabon ein.
Der Dokumentarfilm L'ESCALE ist der erste lange Film des schweizer Regisseurs Kaveh Bakthiari, der sich mit Kopf und Herz für einen engagierten Film eingesetzt hat, Risiken eingeht, einen grossartigen Film hevorbringt und damit sein Talent als Filmautor beweist. Monatelang hat er mit iranischen Flüchtlingen in Athen zusammengelebt und diese radikalen Entscheide hintefragt, alles zu verlassen, um ein besseres Leben zu erreichen und damit den gefährlichsten Weg zu gehen: sich zu verstecken.
Neben den beiden langen Filmen ist auch der Kurzfilm MAN KANN NICHT ALLES AUF EINMAL TUN, ABER MAN KANN ALLES AUF EINMAL LASSEN von Maire-Elsa Sgualdo an der Quinzaine präsent.
2013-04-23 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

Films suisses à Nyon 20 avril 2013-04-20 (Französisch)

Au revoir Jacqueline Veuve (1930-2013) 2013-04-19 (Französisch)

SSA und SUISSIMAGE unterstützen die VOD-Plattform von artfilm.ch für den Schweizer Film
Die Digitalisierung des Kinos und die Nutzung des Internet verändern auch die Gewohnheiten des Publikums. Der Verkauf der DVD wird zur Zeit durch Video on Demand (VOD) ersetzt. Damit die Vielfalt und Sichtbarkeit des Schweizer Films erhalten bleibt, darf er nicht nur vorübergehend in Kinos und Festivals präsent sein; die Filmemacher müssen sich im virtuellen Netz eine Filmographie aufbauen, die permanent verfügbar ist. artfilm.ch ist dabei, eine virtuelle Kinemathek aufzubauen, welche die Filme zur Vermietung im Sinne der Vielfalt dauerhaft zur Verfügung stellt.
In diesem Zusammenhang freut sich artfilm.ch, dass die Kulturfonds von SSA und SUISSIMAGE die VOD-Plattform finanziell unterstützen. Schon in der Vergangenheit haben die Urheberrechtsgesellschaften neue Auswertungsformen des Schweizer Films als erste unterstützt.
artfilm.ch bietet seit 2008 Schweizer Filme auf VOD an und führt zu Zeit das grösste Angebot mit Filmen von anerkannten Autoren wie Frederic Choffat, Markus Fischer, Sabine Gisiger, Stéphane Goël, Tobias Ineichen, Friedrich Kappeler, Anna Luif, Rolf Lyssy, Fernand Melgar, Fredi Murer, Samir, Christoph Schaub, Daniel Schmid, Erich Schmid, Iwan Schumacher, Werner Schweizer, Andrea Staka, Daniel von Aarburg, Matthias von Gunten, Stina Werenfels, Romed Wyder et Tobias Wyss und weiteren. Zur Zeit können 70 Kinofilme, 70 Kurzfilme und 4 Fernsehserien gemietet werden. Die Unterstützung von SSA und SUISSIMAGE erlaubt die Erhöhung des Angebots auf 170 Kinofilme und eine bessere Präsentation der Filme auf dem Website.
artfilm.ch organisiert seit 2009 auch die VOD-Plattform der Schweizer Filmakademie und seit 2012 jene von Filme für eine Welt.
2013-04-19 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/abrirpuertasyventanas.jpg ABRIR PUERTAS Y VENTANAS von Milagros Mumenthaler
Nach dem Tod ihrer Grossmutter, bei der sie aufgewachsen sind, leben die drei Schwestern Marina (21), Sofia (20) und Violeta (18) allein im Haus ihrer Familie in Buenos Aires. Sie versuchen, diese Phase des Übergangs und der Unsicherheit so gut wie möglich zu bewältigen. Eines Tages verschwindet Violeta völlig unerwartet mit einem Mann. Die Leere, die sie hinterlässt, ist im ganzen Haus spürbar, und die Beziehung zwischen Marina und Sofia wird schwierig und verstärkt ihre Verwundbarkeit und Trauer. Festival del Film di Locarno 2011: Goldener Leopard
2013-04-18 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/sechstageangst.jpg SECHS TAGE ANGST von Markus Fischer
Die junge Staatsanwältin Katja Schilling führt einen Mordprozess gegen den mächtigen Unterweltboss Mankoff. Doch immer mehr Zeugen ziehen vor Gericht ihre belastenden Aussagen zurück, den Mankoffs Arm reicht auch aus dem Gefängnis noch weit.
2013-04-17 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

FERA: Les réalisateurs européens sont inquiets sur les négociations entre EU et USA 2013-04-17 (Französisch)

cover80/gehoerlosendorf.jpg DAS GEHÖRLOSENDORF von Dieter Gränicher
Gehörlose sind nicht stumm. Sie reden und sind Meister im Lippenlesen. Untereinander sprechen sie jedoch eine andere Sprache: Finger, Hände, Arme formulieren Worte und Sätze.
2013-04-12 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/wenndereinstiegschwerfaellt.jpg WENN DER EINSTIEG SCHWER FÄLLT von Dieter Gränicher
Die 14 Jugendlichen, die in Zürich eine Klasse des Berufsvorbereitungsjahres besuchen, sind in Spanien aufgewachsen, in der Schweiz, in Eritrea und anderswo. Manche von ihnen träumen von einem ganz bestimmten Beruf, andere haben noch keine Ahnung.
2013-04-12 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

PLANS-FIXES: DANIEL MARGUERAT - ROBERT MERMOUD 2013-04-10 (Französisch)

PLANS-FIXES: BERNARD BERTOSSA - CLAUDE BERNEY 2013-04-10 (Französisch)