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Nachrichten
UN ANGE PASSE (9): Malek El-Khoury : Epicier 2012-05-18 (Französisch)
Swissinfo: Schweizer Doppelvertretung am Filmfestival Cannes
Am 65. Festival von Cannes, das am Mittwoch beginnt, ist die Schweiz mit zwei völlig unterschiedlichen Filmen vertreten. Aber beide zeugten von der grossen Freiheit und Eigenständigkeit des Schweizer Films, sagt der Programmleiter Edouard Waintrop. Sowohl Nicolas Wadimoffs Spielfilm OPERATION LIBERTAD als auch Basil da Cunhas Kurzfilm LES VIVANTS PLEURENT AUSSI sind in der Sektion La Quinzaine des Réalisateurs programmiert.
Die nun bereits dreijährige Präsenz der Schweiz am bedeutendsten Filmfestival der Welt ist alles andere als eine Selbstverständlichkeit. "Sie ist aber gerechtfertigt, denn die Schweiz verfügt über eines der eigenständigsten Filmschaffen Europas", sagt Edouard Waintrop
http://www.swissinfo.ch
2012-05-16 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
BRANDNACHT von Markus Fischer auf VOD
Nachforschungen über den Mord an einer jungen Frau führen den privaten Ermittler Peter Keller in das idyllische Dorf Schwant im Emmental. Je mehr sich jedoch Keller in den Fäden dieses anfänglich so klaren Falls von Lustmord verheddert, desto deutlicher zeigen sich Risse in der scheinbar so harmlosen Dorfidylle Kellers Reise wird zu einer tödlichen Mission.
2012-05-16 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
65e Festival de Cannes 16 au 27 mai 2012 2012-05-16 (Französisch)
EL SISTEMA von Paul Smaczny, Maria Stodtmeier
„Es gibt immer einen Grund, ein Feuerwerk zu zünden“, freut sich ein Gründungsmitglied über den Knall hoch über Caracas. 1975 als Musikschule entstanden, umfasst „El Sistema“ heute eine Vielzahl von Schulen und Orchestern, die einer Viertelmillion Kinder in Venezuela zu einer musikalischen Grundausbildung verhelfen. Publikumserfolg am Visions du Réel Nyon 2009.
2012-05-15 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
FLYING HOME de Tobias Wyss on VOD 2012-05-15 (Französisch)
FLYING HOME by Tobias Wyss on VOD 2012-05-15 (Englisch)
PLANS-FIXES: GILBERT VINCENT - DR. MICHAEL STETTLER 2012-05-15 (Französisch)
PLANS-FIXES: DOMINIQUE PASQUIER - JACOB SUMI 2012-05-15 (Französisch)
PLANS-FIXES: MICHEL MAYOR - ANDRE DELESSERT 2012-05-15 (Französisch)
THE HOUSE IN THE PARK de Hercli Bundi en VOD 2012-05-15 (Französisch)
THE HOUSE IN THE PARK von Hercli Bundi auf VOD
Architekten aus Europa, Amerika und China werden in eine chinesische Provinzstadt eingeladen. Innerhalb weniger Monate sollen sie in Jinhua einen Park bauen, der das Zentrum eines neuen Stadtteils bildet. Wo grüne Felder stehen und Bauern ihr Land pflügen, werden Investoren erwartet, neue Bewohner und Reformen. Doch die Arbeit zieht sich über Jahre hin. Die Euphorie der Anfänge prallt auf eine Realität, in der die aufgerissene Erde und die hochgesteckten Hoffnungen von Politikern, Arbeitern und Anwohnern das einzig Greifbare sind.
2012-05-15 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
JEREMIAS GOTTHELFS MEISTERWERKE von Franz Schnyder
Die berührendsten Liebeserklärungen, die schönsten Heiratsanträge und die wüstesten Eifersuchtszenen. - Poetisch, kraftvoll und immer noch bewegend. - Jeremias Gotthelfs Meisterwerke in einer 6 DVD Box.
2012-05-11 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
ABRIR PUERTAS Y VENTANAS von Milagros Mumenthaler im Kino
Nach dem Tod ihrer Grossmutter, bei der sie aufgewachsen sind, leben die drei Schwestern Marina (21), Sofia (20) und Violeta (18) allein im Haus ihrer Familie in Buenos Aires. Sie versuchen, diese Phase des Übergangs und der Unsicherheit so gut wie möglich zu bewältigen. Eines Tages verschwindet Violeta völlig unerwartet mit einem Mann. Die Leere, die sie hinterlässt, ist im ganzen Haus spürbar, und die Beziehung zwischen Marina und Sofia wird schwierig und verstärkt ihre Verwundbarkeit und Trauer. Der Winter geht zu Ende. Die beiden Frauen gewöhnen sich nach und nach an die Situation und überwinden den Tod der Grossmutter und das Verschwinden von Violeta. Festival du Film Locarno: Léopard d'or et pardo pour la meilleure actrice María Canale «Der umfassendste, der gelungenste Film, und überdies ein Erstlingswerk. Für uns ein brillianter Film, ein perfektes Kammerspiel über Ausgesprochenes und Unausgesprochenes. Wir haben hier eine grosse Regisseurin, soviel ist gewiss.» Paulo Branco, Jurypräsident Int. Filmfestival Locarno
2012-05-11 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
UN ANGE PASSE (8): Gérard de Kalbermatten: Désinfestateur 2012-05-11 (Französisch)
DU SUPER 8 A LA VIDEO de Claire Simon 2012-05-09 (Französisch)
UN AUTRE BRESIL de Jean-Pierre Duret et Andrea Santana 2012-05-09 (Französisch)
DIE SINGENDE STADT von Vadim Jendreyko im Kino
Gesang in endlosen Fluren. Hinter dem Regal mit den Perücken der gefüllte Blutkühlschrank, ein Schwarm Elfen zwitschert durch die Kantine, Pauken, Trompeten, die allgegenwärtige Lautsprecherstimme. Einflüsterungen, große Worte, absurde Dialoge, und jede Geste zählt. Unten dicht bei der Kanalisation gewaltige Hebeapparate, ein jubelnder Chor schwebt herauf: Die Singende Stadt. Der Film nimmt die Stuttgarter Parsifal–Inszenierung des Regisseurs Calixto Bieito zum Anlass und als roten Faden, um in das komplexe Universum eines großen Opernhauses einzutauchen und die Menschen in dieser fremden Welt bei ihrer täglichen Arbeit zu beobachten.
Zürich Filmpodium ab 18. Mai
Basel Stadtkino ab 10. Mai
Luzern Stattkino ab 9. Mai
Bern Kino im Kunstmuseum ab 24. Mai
2012-05-09 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
LES BRAVES von Alain Cavalier
Eine Serie über die Mutigen, jeweils eine Person, von vorne gefilmt, in einer einzelnen Einstellung: Raymond Lévy, Michel Alliot, Jean Widhof. Visions du Réel Nyon.
2012-05-08 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Perlentaucher zu FÜHRUNG von René Frölke
FÜHRUNG von Rene Frölke zeigt einen Besuch des damaligen Bundespräsidenten Horst Köhler in der Karlsruher Hochschule für Gestaltung, im Herbst 2008, als sich die gegenwärtige Finanzkrise zum ersten Mal massenmedial verwirklichte und von der Administration zugespitzt wurde zu ersten Rettungsgipfeln, die zusammengenommen mittlerweile ein amtliches Gebirge bilden dürften.
Knapp vierzig Minuten lang bezeugen die brillanten graustufigen Videobilder und die hellhörig lauschenden Tonaufnahmen (Robert Nickolaus), wie die Funktionäre der Kunst und der Aufklärung versuchen, ihre Arbeit vor dem Hintergrund eines kollabierenden Systems zu rechtfertigen und im Hinblick auf Nützlichkeit zu kodifizieren. Was zählt, ist der Systemerhalt, auf beiden Seiten. Wie der legitimatorische Diskurs funktioniert, der von öffentlichen Geldern abhängiger Kunstproduktion heute voransteht und die Arbeit der Institutionen determiniert, wird hier auf höchster Ebene vorgeführt. Dass diese spezifische Legitimation auch auf die Kunstwerke selbst durchschlägt, zeigt FÜHRUNG ebenfalls.
http://www.perlentaucher.de
2012-05-08 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
THE TUNDRA BOOK von Aleksei Vakhrushev
Ein Jahr unter den Tschuktschen, ein nomadischer russischer Stamm in der Nähe des Polarkreises. Der Film vermittelt die Härte des Lebens auf der Tundra. Visions du Réel Nyon.
2012-05-08 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
SONOR von Levin Peter
SONOR erzählt von der Begegnung eines Filmmusikers und einer ehemaligen Balletttänzerin, welche von Geburt an gehörlos ist. Zwei Menschen mit einer scheinbar gegensätzlichen, akustischen Wahrnehmung, begeben sich auf eine Klangreise. Visions du Réel Nyon 2011.
2012-05-08 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
EIN VERSPRECHEN von Levin Peter
EIN VERSPRECHEN ist die dokumentarische Suche eines jungen Paares nach Antworten auf die Frage, was Beziehung, Ehe und Scheidung heute bedeuten. Was hält zwei Menschen überhaupt zusammen? Compétition internationale Visions du Réel Nyon.
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HEROS SANS VISAGE by Mary Jimenez 2012-05-08 (Englisch)
HEROS SANS VISAGE von Mary Jimenez
Migranten in Brüssel treten in den Hungerstreik, um Papiere zu bekommen. In einem Lage in Tunesien erzählen FLüchtlinge von der schwierigen Reise durch die Sahara. Compétition internationale Visions du Réel Nyon.
2012-05-08 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Head Genève 2011 Cinéma/cinéma du réel
Das neue Departement Cinéma/cinéma du réel positioniert sich im Herzen des zeitgenössischen Kinos - von der traditionellen Bolex 16mm-Kamera bis zu heutigen Erzählformen und ihrer digitalen Bilder.
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D'ARBRES ET DE CHARBON von Bénédicte Liénard
Als Entschädigung auf einen Unfall in der Mine in Borinage erhät die Familie der Regisseurin ein Stück Wald. Compétition internationale Visions du Réel Nyon.
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ICEBREAKERS von Maximilien Van Aertryck
Ein Passagierschiff in der baltischen See, eine Reise in das Unbekannte, voll Nostalgie und Magie. Compétition internationale Visions du Réel Nyon.
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COMPANY LINE von Kevin Jerome Everson
Everson macht ein eindrucksvolles Portrait der Arbeiterklasse in Mansfield. Kevin Jerome Everson leitete einen Workshop am Visions du Réel Nyon.
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RIO SONATA von Georges Gachot
Nana Caymmi wird von Kollegen als «Sängerin unter den Sängerinnen» Brasiliens bezeichnet. Als Tochter des symbolhaften Komponisten Dorival Caymmi, Exgattin Gilberto Gils, Muse Milton Nascimentos sowie Jugendfreundin und Kommilitonin des klassischen Pianisten Nelson Freire, gehört Nana Caymmi zu den wichtigsten Leitfiguren und Zeitzeugen der brasilianischen Musikgeschichte der letzten fünfzig Jahre.
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MARTA ARGERICH, CONVESATION NOCTURNE von Georges Gachot
Martha Argerich ist die letzte legendäre Pianistin. Sie ist wild, rebellisch und schwierig im Umgang für die einen, schön und grossherzig für die anderen, unglaublich talentiert für alle und von einer geheimnisvollen Aura umgeben.
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MARIA BETHANIA, MUSICA E PERFUME von Georges Gachot
Der Film lädt uns ein, ins Universum der brasilianischen Musik einzutauchen. Erzählt wird er von Maria Bethânia, der berühmtesten brasilianischen Sängerin, welche die Muse der Gegenkultur war, bevor sie zur Königin der romantischen Balladen wurde.
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THE SUBSTANCE de Martin Witz à Nyon 2012-05-07 (Französisch)
BEATOCELLO IN E-MOLL
Vivaldi, Bach, Brahms und Bruch.
2012-05-04 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
GELD ODER BLUT von Georges Gachot
In den armen Ländern vertreten WHO und UNICEF seit 25 Jahren eine Politik der so genannten «Basismedizin». Auch Kambodscha ist davon betroffen. Der Schweizer Kinderarzt Dr. Beat Richner (Beatocello) bietet seit 11 Jahren eine Alternative an.
2012-05-04 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
KANTHA BOPHA, 15 ANS DEJA von Georges Gachot
Im Mai 1975, beim Einmarsch der Roten Khmer, muss der junge Schweizer Kinderarzt, Beat Richner, der in Phnom Penh in einem Kinderspital arbeitet, das Land sofort verlassen. 1991 kehrt er zurück, um sich ein Bild der Lage zu machen. Er stellt fest, dass die Kinder unter dem katastrophalen Gesundheitssystem leiden und beschliesst, sich dort niederzulassen. In 15 Jahren baut er vier Spitäler und eine Klinik für HIV-positive Mütter.
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AFTER THE SILENCE by Vanina Vignal 2012-05-04 (Englisch)
APRES LE SILENCE de Vanina Vignal 2012-05-04 (Französisch)
NANOUK L'ESQUIMAU von Robert Flaherty
Der Dokumentarfilmer Robert Flaherty verbrachte in den frühen 20er Jahren des letzten Jahrhunderts mehrere Monate im hohen Norden Kanadas, um den Eskimo Nanuk und seine Familie mit der Kamera zu begleiten. Visions du Réel Nyon 2012.
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DAS ALBUM MEINER MUTTER von Christian Iseli
Erinnerungen. Meine Mutter erzählt. Ein gewöhnliches Leben. Und ein Geheimnis. Sie schildert, wie sie während der Kriegsjahre als junge ledige Frau schwanger wurde, und es niemandem sagte. Älterwerden. Mein Vater will nicht ins Altersheim, er stirbt zu Hause. Meine Mutter muss sich zurechtfinden. Die Zeit geht langsam im Heim. Sie leidet an Einsamkeit. Schliesslich liegt sie im Sterben. Geschichte. Die vergangene Welt meiner Eltern ist der Ausgangspunkt zu Reflexionen über Bilder, über Erinnerungen und über Veränderungen der Zeit.
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A FALTA QUE ME FAZ by Marilia Rocha 2012-05-04 (Englisch)
ACACIO by Marilia Rocha 2012-05-04 (Englisch)
ABOIO by Marilia Rocha 2012-05-04 (Englisch)
THE FILMS OF RAY ROSENBLATT Volume 2
Der Amerikaner Jay Rosenblatt hat eine eigene Form des Filmemachens geschaffen, indem er Archivmaterial aus öffentlichen und privaten Filmen zu eigenen Geschichten verarbeitet. Atelier Visions du Réel Nyon 2011.
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A HOME FAR AWAY von Peter Entell
Lois ist Schauspielerin und tritt am Broadway, am Fernsehen und in Hollywood-Filmen auf. Ihr Mann, Edgar Snow, ist weltbekannt. Als von China faszinierter Pionier ist er der erste Journalist, der Mao Zedong filmt und interviewt. Von den amerikanischen Behörden als Sympathisanten des Kommunismus verdächtigt, werden Edgar und Lois auf die schwarze Liste gesetzt. Sie kommen mit ihren beiden kleinen Kindern in die Schweiz, um auf halbem Weg zwischen China und Amerika ein neues Zuhause zu suchen. Eine Geschichte über Revolution, Utopie, Desillusionierung und Hoffnung. Visions du Réel Nyon 2012: Compétition internationale
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Thomas Krempke: Erinnern heisst Vergessen
Salome Schneebeli und das morphologische Institut laden ein zur einer Fotoausstellung .
4.5. 18h00 Zürich Gessnerallee
http://www.krempke.com
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UN ANGE PASSE (7): Anke Lotz : Pasteur 2012-05-04 (Französisch)
A HOME FAR AWAY from Peter Entell 2012-05-03 (Englisch)
La FVC est morte, vive VaudFilm! 2012-05-02 (Französisch)
NZZ: Sehnsucht nach dem besseren Leben
Der diesjährige Jahrgang des Dokumentarfilmfestivals Nyon ragte mit 210 Titeln nicht nur in quantitativer Hinsicht, sondern auch qualitativ mit einer Reihe von Filmen heraus, die den Gemeinplatz bestätigten, dass das Leben selber die unglaublichsten Geschichten schreibt.
Darf man eine verweste Leiche filmen und diesen Anblick dem Kinopublikum zumuten? Darf man als wohlsituierter Europäer in einem marokkanischen Bergdorf, das weder Zufahrtsstrasse noch fliessendes Wasser, noch Strom hat, im tiefsten Winter Frauen und Kinder filmen, die sich ohne ausreichendes Schuhwerk und ohne Handschuhe durch meterhohe Schneemassen kämpfen und so Wasser, Brennholz und Futter für die Ziegen kilometerweit herschleppen müssen? Am diesjährigen Festival Visions du réel stellten sich Fragen nach dem im Dokumentarfilm ethisch vertretbar Zeigbaren in einigen Filmen mit grosser Dringlichkeit.
http://www.nzz.ch
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